PCGH-Test: Auras Fridge & Coolink GFXChilla (Grafikkarten-Kühler)
Mit dem Auras Fridge und dem Coolink GFXChilla buhlen zwei neue Grafikkarten-Kühler um die Gunst der Käufer - wir testen, welcher es wert ist, gekauft zu werden.
Einleitung: VGA-Kühler
Wer sich aktuell eine Grafikkarte mit gutem Preis/Leistungs-Verhältnis kaufen möchte, hat die Qual der Wahl. Egal ob Radeon HD 38x0, Geforce 8800 oder die Geforce 9 Serie - überall gibt es viel Power für wenig Geld. Leider verfügen jedoch nahezu sämtliche Modelle über einen unbefriedigenden Kühler. Entweder ist die Konstruktion gerade noch als leise zu bezeichnen und schafft es kaum, die GPU im 3D-Betrieb auf unter 90° C zu kühlen, oder der Nutzer muss sich mit einer nervigen Geräuschkulisse abgeben. Und das, obwohl die Pixelschleuder während des Zockens trotzdem die 75° C-Marke knackt.
Als optimale Lösung dieses Dilemmas galt bisher der Accelero S1, Arctic Coolings Kühlmonster ist aktuell jedoch nur sehr schwer zu bekommen. Nutzer eines Multi-GPU-Systems müssen ohnehin auf das Schweizer Fabrikat verzichten - aktiv belüftet ist er schlicht zu ausladend.
Coolink GFXChilla: Der Kühlkörper ohne Lüfter
Unsere beiden heutigen Testkandidaten könnten die Gunst der Stunde nutzen und die Abwesenheit des S1 zu ihrem eigenen Vorteil nutzen. Ob der Auras Fridge dem Accelero S1 den Rang als bester aktiver und passiver Kühler ablaufen kann und ob der Coolink GFXChilla möglicherweise die ideale Lösung für SLI/CF-Liebhaber ist, zeigt unser Test.
Wer mehr über aktuelle Grafikkarten-Kühler und deren Leistung erfahren möchte, dem sei die 4-seitige Marktübersicht in der aktuellen PC Games Hardware 06/08 empfohlen.
