Nvidia Turing-Mobile: Geforce RTX 2080, RTX 2070 und RTX 2060 für Notebooks
Turing-Mobile stand im Vorfeld der CES 2019 ganz oben auf der Liste der erwarteten Neuheiten von Nvidia. Nun wurde auch abgeliefert. Die Geforce RTX 2080, RTX 2070 und RTX 2060 erhalten mobile Varianten mit und ohne Max-Q.
Nvidia hat im Zuge der eigenen CES 2019 Pressekonferenz neben einer neuen Turing-Grafikkarte für den Desktop auch mobile Ableger von drei der nunmehr vier Grafikkarten der Geforce-RTX-2000-Reihe vorgestellt. Die bekommen neben waschechten Mobil-Pendants auch jeweils einen Ableger im Max-Q-Design spendiert.
Nvidia Geforce RTX für Notebooks: Dünner, schneller, leichter, kühler
Letztere entsprechen weitestgehend den Spezifikationen der Desktop-Grafikkarten, sind jedoch dünner und kompakter gehalten, während Power Target und Temperature Target auf den mobilen Einsatz auf engem Raum abgestimmt werden. Leistungstechnisch lassen sie laut Nvidia nur wenig Federn. 10 Prozent weniger Performance lautete das Versprechen bei der Vorstellung der erste Max-Q-GPUs. Auf der diesjährigen CES-Pressekonferenz zog Nvidia-CEO Jensen Huang jedoch lediglich den Vergleich zur Pascal-Generation. Mehr Performance als die GTX 1080 biete die RTX 2080 Max-Q und erlaube 60 FPS in Battlefield 5 auf Ultra-Settings. Eine "Next-Gen-Konsole", wie es Huang bezeichnete, gleichwohl die tatsächlichen Next-Gen-Konsolen bei weitem nicht so teuer ausfallen dürften, wie Notebooks mit entsprechender Turing-GPU.
Doch sei es drum. Mehr als 40 Notebooks mit Turing-GPU soll es zunächst geben. 17 davon haben eine RTX-2000-Grafikkarte im Max-Q-Design unter der Haube und sollen "schneller, dünner, leiser und kühler" ausfallen als die Vorgänger-Generation. Bis zu zweimal mehr Akkulaufzeit lautet das Versprechen. Ob das gehalten werden kann, bleibt abzuwarten. Entsprechende Energiesparoptionen liefert Batteryboost. Dadurch lasse sich die Framerate nach eigenem Wunsch deckeln.
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Zahlreiche Notebooks werden auf der CES 2019 gezeigt. Einige Beispiele nennt Nvidia direkt in der Ankündigung. So etwa das MSI GS65 Stealth mit Geforce RTX 2080. Dieses sei 15 Prozent leichter, 10 Prozent dünner und biete bis zu 8 Stunden Akkulaufzeit und damit 2,5-mal mehr als der Vorgänger. Das Acer Predator Triton 500 ist hingegen mit Geforce RTX 2060 ausgestattet und stelle die PS4 Pro locker in den Schatten. 1,6-mal mehr Leistung als die Sony-Konsole und über 60 FPS in Battlefield 5 inklusive Raytraycing. Die Verfügbarkeit der mobilen Turing-GPUs wird mit dem 29. Januar 2019 angegeben.
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Finde das Nitro einen Schritt in eine gute Richtung.
Aber 15 Zoll sind mir zu klein und die Ausstattung einfach zu schwach. 45 dB unter Last sind definitiv besser als bei meinem Laptop, aber immer noch recht laut. Kann man sicher mit geringem Undervolting drosseln
Aber ich kann sehen, das das Notebook definitiv eine Zielgruppe hat und warum es attraktiv ist.
Für 600 Euro und arbeiten/ gelegentliches Gaming sicher top.
Ein großes Chassis mit 2xRadiallüfter für wenig TDP. Thermal throttling fast unmöglich.
Ich habe einen Refurbished-Vendor gefunden, der eins für 580€ vertreibt.
Mal sehen, ob das was wird
Es wird immer über dünner und leichter gesprochen. Ich hätte lieber ein wenig klobiger und leise.
Ich finde es toll, dass Gaming Laptops mittlerweile eine Alternative zum Desktop sind, gerade als Geschäftsreisender bin ich 4-5 Tage unterwegs und freue mich, abends im Hotel auch mal ne Runde zocken zu können.
Mein Gehirn flüstert mir dauernd zu, ich sollte mir ein performanteres Notebook zulegen, aber ich denke, die Kombination aus 980m und Desktop 6700K @4ghz machen es noch mit bis 10nm/7nm drin sind.
Aber das warten wird laaaaaange
Naja in der ausgelutschten 14++ und 16 nm Technik würde ich jetzt ungern zuschlagen. Dieselbe Performance gibt es nächstes Jahr bei halbem Stromverbrauch, da spätestens dann Intel auf 10nm und Nvidia auf 7nm umgesattelt sein wird