Stadia-Latenz: Chancenlos gegen Spiele-PCs
Seit dieser Woche ist das Spiele-Streaming via Google Stadia offiziell möglich. Eine heiß diskutierte Frage dreht sich rund um die Latenzzeiten. Wie stark der Unterschied zwischen einem lokalen PC und Stadia ausfällt, hat nun PC Gamer ermittelt.
Es ist eine der größten Ängste der Gamer - eine zu hohe Latenzzeit. Die Verzögerungen am Bildschirm und bei der Eingabe können den Spielegenuss empfindlich beeinflussen. Gerade bei einem Streaming-Dienst ist die Skepsis groß, dass es hohe Latenzen geben könnte. Die Frage ist, ob die Befürchtungen berechtigt sind. Das Magazin PC Gamer hat im Test von Google Stadia die Latenzzeiten gemessen und mit lokal installierten PC-Versionen der Spiele verglichen. Zur Ermittlung wurde Stadia einmal am PC via Chrome-Browser und einmal via Chromecast Ultra am TV betrieben. Die Internetanbindung erfolgte sowohl am Computer als auch an der Streaming-Box via 5-GHz-Wi-Fi-Verbindung.
Spiele-PC schlägt Stadia deutlich
In Destiny 2 kommt eine lokal auf dem PC installierte Version bei Full-HD auf eine Latenz von 83 Millisekunden. Wenn man nun das gleiche Spiele via Chrome-Browser und Stadia am PC ebenfalls in Full-HD spielt, dann muss man mit einer Latenz von 150 Millisekunden rechnen. Der Tester von PC Gamer kommt bei Verwendung des Chromecast Ultra samt Stadia-Controller auf eine noch höhere Latenz mit 163 Millisekunden bei Full-HD und 167 Millisekunden bei der besten Bildqualität.
Ähnlich fällt das Ergebnis bei Shadow of the Tomb Raider aus. Die lokale PC-Installation mit Full-HD kommt auf nur 63 Millisekunden Latenz. Stadia auf dem Chrome-Browser kann da nicht mithalten. 125 Millisekunden beträgt die Latenzzeit im günstigsten Fall. Wer den Chromecast Ultra verwendet, muss gar mit 213 Millisekunden Latenz leben. Bei UHD-Stufe auf dem Chromecast Ultra beträgt die Verzögerung gar 279 Millisekunden. Laut Google soll künftig eine eigens entwickelte KI helfen, die Latenz in den nächsten Jahren unter das Niveau eines PCs zu bringen. Aktuell ist davon jedoch nichts zu sehen. Auf Stadia sehen die Videospiele auch schlechter aus, da Google über die Spiele einen Blur-Effekt legt. Mit diesem Trick läuft aber dafür das Bild flüssig.
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Fakten zur Latenz bei Google Stadia:
- Im Test des Magazins PC Gamer wurden die Latenzzeiten von einer lokalen PC-Installation mit Google Stadia verglichen. Die herkömmlich auf dem PC installierte Version schlägt die gestreamten Spiele immer.
- Im besten Fall kommt Stadia auf dem Chrome-Browser am PC auf einen Wert von 125 Millisekunden bei Shadow of the Tomb Raider. Das gleiche Spiel mit identischer Auflösung hat als lokale PC-Installation allerdings nur 63 Millisekunden Latenz.
Quelle: PCGamer

Wenn ich (*** Platzhalter mit Raum für Interpretationen )das nicht täte dann würde ich wohl jedwedes gerade genutzte Eingabegrät recht latenzfrei zu einem unvermeidbaren physikalischen Kontakt mit den (hier jeder bitte eine Variable in Zoll einsetzen)" welche sekundenbruchteile vorher noch dem eigenen (....hier Werbung deines TV Sponsors.....) TV nicht unähnlich und Lichtjahre von jedweder weiteren Impulskontrolle entfernt wutschäumend zur Hitbox degradiert, verhelfen.
Dann kommt zu all dem sowieso schon vorhandenem Ärger noch dazu das dann wohl sehr viele auch just in time höchstes Unbehagen verspüren dürften. Wie ich glaube auch sehr wohl begründet. Eine danach wohl hohe Userzahl wird sich, in vielen Fällen wohl erst nach etlichen Tagen, wünschen auch gerne noch etwas mehrZeit ohne Bewusstsein gehabt zu haben. Sein blutverschmierte Gesicht im Spiegel des Elternhauses, nicht mehr in der Lage, dieses als das eigene wieder zu erkennen kann da nachvollziehbarer Weise schon etwas unangenehm sein.