Login Registrieren
Games World
Zur Mobil-Seite
  • Ghostwire Tokyo im Test: Benchmarks
    Quelle: PC Games Hardware

    Ghostwire Tokyo im Test: Benchmarks

    Auf Seite 2 beschäftigen wir uns mit der Performance von Ghostwire Tokyo. Wie schnell sollte Ihre CPU sein und was für Anforderungen können sie bei der GPU erwarten?

    Wie immer beschäftigen wir uns im Team mit den ersten Spielstunden, um die Performance kennenzulernen. Das haben wir auch bei Ghostwire Tokyo an verschiedenen Rechnern getan. Bei allen Benchmarks kommen die zum Testzeitpunkt aktuellen Grafiktreiber von AMD und Nvidia zum Einsatz, in diesem Fall der Geforce GRD 512.15 WHQL und die Radeon Software 22.3.2. Resizable BAR (rBAR) respektive Smart Access Memory (SAM) sind bei den PCGH-Benchmarks seit April 2021 standardmäßig aktiv. Wie immer bieten wir Ihnen die Ergebnisse in den vier verbreiteten Auflösungen Full HD, WQHD, UWQHD und Ultra HD, welche Sie im folgenden Benchmark auswählen können.

    Ghostwire Tokyo: Grafikkarten-Benchmarks      

    Externe Inhalte Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

    Im Video sehen Sie unsere GPU-Benchmarkszene. Da die Belastung aufgrund der immer nassen Straßen weitgehend gleich bleibt, haben wir uns für eine Szene relativ am Anfang des Spiels entschieden. Durch die zahlreichen Pfützen auf der Straße entsteht eine hohe GPU-Last. Wie im Video zu sehen, verwenden wir FSR mit Ultra-Qualität, was die Bildraten jenseits der WQHD-Auflösung etwas glättet.

    Ghostwire Tokyo: GPU-Benchmarks (Raytracing)

    • Ghostwire: Tokyo (GPU)
    Info Icon
    Game/Version Ghostwire: Tokyo (Steam), PCGH-Benchmark 'Sea of Colors'
    Details DX12, max. Raytracing Details with TAA + FSR 1.0 Ultra Quality -- rBAR/SAM enabled
    Software/Drivers GRD 512.16/.15, AS 22.3.2/.1, Windows 11 x64, Standard-Q AF - Reference Cards only!
    • Resolution/AA (4 von 4)

    • 0 von 5 Produkten sichtbar

    ~1,94 GHz, 21 GT/s
    152.8
    109.0
    103.8
    66.0
    81.5
    51.0
    54.0
    30.0
    ~1,88 GHz, 19,5 GT/s
    149.2
    106.0
    98.5
    62.0
    77.2
    47.0
    50.4
    28.0
    ~1,89 GHz, 19 GT/s
    131.8
    90.0
    86.1
    52.0
    66.8
    40.0
    43.6
    24.0
    ~2,42 GHz, 18,5 GT/s
    114.7
    71.0
    73.4
    41.0
    56.3
    35.0
    36.1
    20.0
    ~2,32 GHz, 16 GT/s
    101.5
    62.0
    64.5
    37.0
    48.6
    29.0
    30.9
    16.0
    0
    10
    20
    30
    40
    50
    60
    70
    80
    90
    100
    110
    120
    130
    140
    150
    160
    Name
    1.920 × 1.080 (16:9) (Average Fps)
    1.920 × 1.080 (16:9) (P1)
    2.560 × 1.440 (16:9) (Average Fps)
    2.560 × 1.440 (16:9) (P1)
    3.440 × 1.440 (21:9) (Average Fps)
    3.440 × 1.440 (21:9) (P1)
    3.840 × 2.160 (16:9) (Average Fps)
    3.840 × 2.160 (16:9) (P1)

    System

    Intel Core i9-12900K (8P-Cores) @ 5,2 GHz (Ring @ 4,9 GHz), Asus ROG Maximus Z690 Apex, 32 GiB G.Skill DDR5-6400

    Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

    Ähnlich wie bei den Prozessoren, gestalten sich die Anforderungen an die Grafikkarte gerade mit Raytracing sehr hoch. Wie üblich entscheidet die Auflösung über den Hardwarehunger. Wer bis WQHD unterwegs ist und mit Upscaling-Verfahren wie DLSS oder FSR kein Problem hat, reicht schon eine RX 6800 XT oder RTX 3080. Darüber wird es eng, selbst die RTX 3090 Ti packt in UHD und mit FSR-Q(!) gerade mal 30 Fps P1. Wer hier mit einem Framelimiter arbeitet, vermag ein flüssiges Bild zu erhalten, tatsächlich spielt sich Ghostwire Tokyo bei diesen Bildraten aber eher schwammig, vor allen in den Kämpfen. Wenn Sie über keine Grafikkarte vom Schlage einer RX 6900 XT oder RTX 3090 verfügen, können Sie von den mannigfaltigen Upscaling-Verfahren des Spiels Gebrauch machen und so die Grafikanforderung ganz leicht an Ihr System anpassen.

    Ghostwire Tokyo: Prozessor-Benchmarks      

    Das wichtigste Merkmal eines Prozessors ist die Performance. Neben einer hohen Single-Core- ist hauptsächlich die Multi-Core-Leistung sehr wichtig, die Speicher- und internen Latenzen spielen auch eine große Rolle. Wir betreiben jeden Prozessor innerhalb der Parameter, wie es der Hersteller vorgibt. Für die Vergleichbarkeit kommt für jede DDR4- und DDR5-Plattform jeweils der gleiche Speicher zum Einsatz. Alle Mainboards, die zum Testen der Prozessoren zum Einsatz kommen, wurden vorher durch die Redaktion geprüft und basieren auf einem ausführlichen Auswahlverfahren. Als Grafikkarte kommt eine Asus TUF Radeon RX 6900 XT und eine Asus ROG RTX 3090 OC mit erhöhten Taktraten zum Einsatz.

    Externe Inhalte Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

    Im Video zu den CPU-Tests finden Sie die Szene und die Einstellungen, mit denen wir testen. Das Video bildet den Testumfang aber nur zum Teil ab und soll eher dazu dienen, Ihnen die Szene zu zeigen, wo unsere Werte entstanden sind. Die unten abgebildeten Benchmarks sind einmal ohne Raytracing und einmal mit maximalen Raytracing-Optionen entstanden. Dabei wurden ansonsten immer die maximalen Details genutzt, inklusive der Upscaling-Technik TSR-Performance, um die CPU-Last zu bewahren. Es kam mit einer RX 6900 XT und RTX 3090 die jeweils schnellste Grafikkarte von AMD und Nvidia zum Einsatz, um den Unterschied auf das CPU-Limit beider Seiten beurteilen zu können.

    Ghostwire Tokyo: CPU-Benchmarks inklusive Raytracing

    • Ghostwire Tokyo (RX 6900 XT)
    • Ghostwire Tokyo (RTX 3090)
    Info Icon
    Detail Settings 1.280 × 720, maximale Details, TSR-P, jeweils Raytracing maximal/Ohne Raytracing,
    System Asus TUF RX 6900 XT, rBAR/SAM aktiviert, TDP-Lock, Dual-Ranked-RAM nach Herstellervorgabe, aktueller AMD-Treiber, Windows 10 x64
    • Resolution (2 von 2)

    • 0 von 15 Produkten sichtbar

    4,7/3,6 GHz – 12c/20t – DDR5-4400 (G2)
    113.8
    61.0
    184.0
    77.0
    4,7 GHz – 16c/32t, 2× DDR4-3200
    111.5
    58.0
    168.4
    77.0
    4,5/3,4 GHz – 10c/16t – DDR5-4400 (G2)
    107.1
    57.0
    173.8
    74.0
    4,7 GHz – 8c/16t, 2× DDR4-3200
    104.5
    57.0
    158.4
    76.0
    4,65 GHz – 6c/12t, 2× DDR4-3200
    101.5
    55.0
    156.6
    71.0
    4,9 GHz – 10c/20t – 2× DDR4-2933
    100.1
    53.0
    160.6
    74.0
    4,7 GHz – 8c/16t, 2× DDR4-2666
    91.7
    48.0
    144.6
    64.0
    4,2 GHz – 6c/12t, 2× DDR4-2933 (G1)
    90.7
    50.0
    147.7
    65.0
    4,1 GHz – 4c/8t – DDR5-4400 (G2)
    90.3
    46.0
    144.7
    59.0
    4,0 GHz – 8c/16t, 2× DDR4-3200
    87.0
    48.0
    132.9
    63.0
    4,1 GHz – 6c/12t, 2× DDR4-3200
    81.7
    42.0
    127.0
    59.0
    4,3 GHz – 6c/12t, 2× DDR4-2666
    81.3
    43.0
    126.4
    56.0
    4,4 GHz – 4c/8t – DDR4-2400
    69.4
    36.0
    113.4
    48.0
    3,9 GHz – 4c/8t – DDR4-3200
    65.3
    35.0
    105.8
    48.0
    4,2 GHz – 4c/8t – DDR3-1600
    60.4
    30.0
    91.3
    38.0
    0
    20
    40
    60
    80
    100
    120
    140
    160
    180
    200
    Name
    1.280 × 720, Raytracing (Average Fps)
    1.280 × 720, Raytracing (Perzentil P1)
    1.280 × 720 (Average Fps)
    1.280 × 720 (Perzentil P1)

    Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

    Wenn wir uns die Hardwareanforderungen von Ghostwire Tokyo noch einmal ins Gedächtnis rufen, nämlich eine Empfehlung von einem Intel Core i7-6700/AMD Ryzen 5 2600 (ohne Raytracing) und einem Intel Core i7-8700/AMD Ryzen 5 5600X (mit Raytracing), dann müssen wir diese durchaus infrage stellen. Einerseits ist hier die Diskrepanz zwischen den Intel- und AMD-Modellen, schließlich verfügt ein Ryzen 5 2600 über zwei Kerne und vier Threads mehr als ein Core i7-6700 und ein Ryzen 5 5600X schlägt den Core i7-8700 mit über 30 Prozent Mehrleistung (bezogen auf unseren CPU-Index) deutlich. Zudem scheint sich der Entwickler nicht einig zu sein, wie viele Kerne man am besten in Petto haben sollte. Wir haben daher ein umfangreiches Testfeld aufgestellt und die CPU-Anforderungen im CPU-Limit geprüft.

    Die gute Nachricht vorweg: Ghostwire Tokyo läuft sowohl auf Nvidia-, als auch auf AMD-Grafikkarten sehr gut. Tendenziell erhalten Sie auf Radeon-Grafikkarten eine leicht höhere CPU-Performance. Die Unterschiede sind zwar marginal, können aber gerade bei langsamen Prozessoren, wie beispielsweise einem Core i7-4790K oder Ryzen 3 3100 das letzte Quäntchen für ein flüssiges Bild ausmachen. Das große Problem der Unreal Engine 4 ist nämlich die effiziente Nutzung aller zur Verfügungen stehenden Rechenkerne inklusive logischer Prozessoren. Die Direct-X-12-API glättet zwar die Wogen, kann aber nicht zaubern. Ghostwire Tokyo im Technik-Test: Japan-Folklore mit sehenswertem Raytracing (1) Ghostwire Tokyo im Technik-Test: Japan-Folklore mit sehenswertem Raytracing (1) Quelle: PCGH Ghostwire Tokyo skaliert mit bis zu sechs Kernen ordentlich, alles darüber verpufft und CPUs mit mehr als acht Kernen können sich dann nur noch absetzen, wenn sie höher takten oder auf schnelleren Arbeitsspeicher zurückgreifen können. Um das Ganze auf ein paar Zahlen herunterzubrechen: Wenn Sie stabile 60 Fps (P1-Frametimes) wünschen, dann sollten Sie mindestens auf einen AMD Ryzen 7 3700X oder Intel Core i5-11400F setzen. Möchten Sie mit Raytracing spielen, steigt die CPU-Anforderung enorm und Sie benötigen dann einen Core i7-12700K, um mehr als 60 Fps P1 zu erreichen. Generell lassen sich abermals flotte Sechskerner wie AMDs Ryzen 5 5600X oder Intels Core i5-12600K empfehlen. Letzterer kann noch auf vier E-Cores zurückgreifen, welche die Unreal Engine 4 von Ghostwire Tokyo allerdings nicht in mehr Leistung ummünzen kann.

    Wenn Sie über keine Raytracing-fähige Grafikkarte verfügen, dann sollten Sie eher auf einen Intel-Prozessor setzen. Egal, ob mit einer Radeon- oder Nvidia-GPU, im CPU-Limit liefern die AMD-Äquivalente in der Regel eine geringere Performance, AMDs Ryzen 3 3100 muss sich beispielsweise vom Intel Core i7-7700K geschlagen geben und der Vierkerner Core i3-12100F dominiert sogar über einen Ryzen 7 3700X. Sie können trotzdem mit den Preistipps der vorherigen Jahre viel Spaß in Ghostwire Tokyo haben, ein Core i5-10400F oder Ryzen 5 3600 tut es ohne Raytracing allemal.

    Ghostwire Tokyo im Technik-Test: Fazit      

    Das Gameplay, insbesondere das abseits der Optik etwas enttäuschende Open-World-Design und die ansehnlichen, aber relativ anspruchsarmen Kämpfe, hätten sicherlich etwas mehr Abwechslung und Ideen vertragen können - trotzdem kann Ghostwire Tokyo gefallen. Die Inszenierung ist gelungen, dem nächtlichen, verregneten Tokio merkt man an, dass die Entwickler nicht nur mit der Stadt und ihrer Kultur verwurzelt sind, sondern gar eine gewisse Leidenschaft für sie verspüren. Das Spiel versprüht japanischen Charme, insbesondere natürlich mit originaler Tonspur, ohne dabei Menschen mit argwöhnischer Kulleraugen-Phobie zu verschrecken.

    Wer schon immer einmal ein stimmungsvolles, authentisches und per Raytracing beleuchtetes Tokio erleben wollte, kann das jetzt tun. Die Anforderungen an die Hardware sind dabei allerdings relativ hoch. Das liegt einerseits an den diffusen Raytracing-Reflektionen und andererseits an der betagten Unreal Engine 4, welche es in Ghostwire Tokyo nicht so recht vermag, ordentliche Frametimes auf den Bildschirm zu zaubern. Da kommt es dem Nutzer entgegen, dass Ghostwire Tokyo gleich auf drei Upscaling-Verfahren setzt, darunter das spannende TSR. Wie haben Sie den Ausflug nach Tokio erlebt? Jagen Sie schon Geister, oder genügt Ihnen schon der Anblick der Systemanforderungen, um einen Bogen um das Spiel zu machen? Hinterlassen Sie doch gerne einen Kommentar.

      • Von pbStoRm Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von czk666
        Auch wenn du die ini auf schreibgeschützt stellst?

        Ich finde das Spiel unglaublich verwaschen. Wenn ich das taa ausstelle von 3 auf 0, sieht es auch nicht gut aus.
        Ich kann das Spiel so leider nicht spielen. Da wird mir schlecht von.
        Probier ich nochmal. Verwaschen finde ich es auch, egal ob mit oder ohne Upscaling. Gefühlt sie es aus, als würde es intern auf VGA-Auflösung redern.

        Edit: Das scheint zu klappen. Ich weiß auch ehrlich gesagt nicht, warum das Spiel mich fängt, aber es hat mich
      • Von pbStoRm Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von czk666
        Auch wenn du die ini auf schreibgeschützt stellst?

        Ich finde das Spiel unglaublich verwaschen. Wenn ich das taa ausstelle von 3 auf 0, sieht es auch nicht gut aus.
        Ich kann das Spiel so leider nicht spielen. Da wird mir schlecht von.
        Probier ich nochmal. Verwaschen finde ich es auch, egal ob mit oder ohne Upscaling. Gefühlt sie es aus, als würde es intern auf VGA-Auflösung redern.

        Edit: Das scheint zu klappen. Ich weiß auch ehrlich gesagt nicht, warum das Spiel mich fängt, aber es hat mich
      • Von czk666 Freizeitschrauber(in)
        Zitat von pbStoRm
        Die lässt sich bei Ghostwire leider nicht ausschalten, auch nicht per ini-File. Sobald du das Spiel startest, wird der Eintrag


        r.SceneColorFringeQuality=0

        entfernt und CA ist wieder am Start.
        Auch wenn du die ini auf schreibgeschützt stellst?

        Ich finde das Spiel unglaublich verwaschen. Wenn ich das taa ausstelle von 3 auf 0, sieht es auch nicht gut aus.
        Ich kann das Spiel so leider nicht spielen. Da wird mir schlecht von.
      • Von pbStoRm Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von kero81
        Ich kann Leute die so reden einfach nicht ernst nehmen. Da wäre doch noch Platz für mehr Schimpfwörter gewesen, oder?!
        Ich wusste gar nicht, dass Donald Trump auch Let's Plays und Game Reviews macht.
      • Von kero81 Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Cleriker999
        Tja so gehen die meinugen auseinander.........

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
        Ich kann Leute die so reden einfach nicht ernst nehmen. Da wäre doch noch Platz für mehr Schimpfwörter gewesen, oder?!
      • Von pbStoRm Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von czk666
        Mal chromatic aberation ausgestellt?
        Die lässt sich bei Ghostwire leider nicht ausschalten, auch nicht per ini-File. Sobald du das Spiel startest, wird der Eintrag


        r.SceneColorFringeQuality=0

        entfernt und CA ist wieder am Start.
  • Die mit * gekennzeichneten Links sind Affiliate Links. Affiliate-Links sind keine Anzeigen, da wir bei der Recherche und Auswahl der vorgestellten Produkte unabhängig sind. Für Produktverkäufe erhalten wir eine kleine Provision, mit der wir die kostenlosen Inhalte der Webseite teilweise finanzieren. Der Preis ändert sich dadurch nicht.
  • Print / Abo
    Apps
    PCGH Magazin 06/2022 PC Games 06/2022 PC Games MMore 05/2022 play5 06/2022 Games Aktuell 06/2022
    PCGH Magazin 06/2022 PC Games 05/2022 PC Games MMORE Computec Kiosk