Raytracing-Benchmarks und Leistungsindex
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Bildhübsches Raytracing hält in immer mehr Spielen Einzug, sodass eine neu angeschaffte Grafikkarte darauf vorbereitet sein sollte. Der Raytracing-Leistungsindex 2025 macht keine Gefangenen, die 15 enthaltenen Spiele fordern den Grafikkarten alles ab. Wie Sie im Folgenden sehen, vereinen wir das "Who's who" der aktuellen Raytracing-Implementierungen, deren Nutzwert nicht infrage steht - die Leistung der Grafikkarte entscheidet, ob man die Aufwertung in Anspruch nehmen kann. Da wir mit maximaler Raytracing-Komplexität testen, kommt den GPUs in einigen Fällen Upsampling zu Hilfe, wir testen acht Spiele mit einer internen Auflösung von 67 Prozent (äquivalent zu den meisten "Quality"-Modi). Damit ist zwar die Bildqualität nicht mehr zwischen den Herstellern identisch, allerdings sieht so die Gaming-Realität aus und wir beugen uns dieser praxisnahen Einstellung. Frame Generation, Variable Rate Shading und Low-Latency-Optionen bleiben konsequent abgeschaltet, um ansonsten gleiche Bedingungen zu schaffen.
RTX 5060 Ti 16GB MAX-OC: Raytracing-Benchmarks
Der hohe Anspruch moderner Raytracing-Implementierungen erfordert auf den meisten Grafikkarten mehr Kompromisse als mildes Upscaling. Sehen wir uns an, wie die Geforce RTX 5060 Ti 16GB MAX-OC mit der Strahlenlast in 15 Spielen zurechtkommt.
Wie Sie sehen, stellt Raytracing die aktuelle 500-Euro-Klasse vor große Herausforderungen, flüssige Einstellungen lassen sich jedoch immer finden. Interessant ist, was sich im Detail tut. Die Geforce RTX 5060 Ti 16GB kann sich bereits im Auslieferungszustand an der Radeon RX 7800 XT vorbei kämpfen. Mithilfe der starken Übertaktung macht die Blackwell-Grafikkarte einige Plätze gut und kann in einigen Fällen sogar der Radeon RX 9070 das Wasser reichen. Sehen wir uns an, welche Leistungsindizes sich aus alldem ergeben:
Machen wir's kurz: Eine maximal übertaktete Geforce RTX 5060 Ti 16GB bewältigt Raytracing genauso schnell wie eine Geforce RTX 4070 - nicht mehr, aber auch nicht weniger. Auf der folgenden Seite steigern wir den Schwierigkeitsgrad auf Stufe 3 von 3 - ist Pathtracing dank der Übertaktung flüssig nutzbar?

Also ist die 5060 TI 16 GB nicht Ram/Bandbreite oder PCI-Lane limitiert, sondern die GPU Leistungsbegrenzt für ihre Anzahl Recheneinheiten. Messtoleranzen ob PCIE 3,4 oder 5 genutzt wird liegt der Unterschied bei wenigen %.
An sich keine schlechte Karte, da würde ich diese wohl auch noch in einen Rechner einbauen.
Was schon nativ nicht flüssig berechnet wird ~20-30 fps, wird mit Multi Frames aufgeplustert auch nicht flüssiger aussehen.
Ich habe es auf meiner 9070 noch nicht ausprobiert, da alles flüssig läuft.
Bei meiner 1060 sah dies anders aus. Mit FSR 3.1 hat es ein Stück weit flüssiger ausgesehen, mit weniger Rucklern drin. Aber die Bildqualität war eher mau (alles auf niedrig).
Aber es gibt x Benchmarkquellen im Netz, die attestieren dem Game, auf einem guten halben Dutzend+ Karten unspielbar zu sein, darunter selbst offiziell empfohlener Hardware wie einer RTX 3080 -- und das ohne Pathtracing. Die Crux ist hier der Texturpool (kein direktes Detailsetting, ein Streaming-Cache mit zunehmend kleinerem Mehrwert). Übersteigt dessen eingestellte Größe den Videospeicher, gibts Schluckauf. Völlig egal, was sonst eingestellt ist. Wo wir bei diesen anderen Einstellungen sind: Auf sämtlichen Konsolen, auch auf der PS5/Pro, ist die globale Beleuchtung einfacher als das, was auf dem PC mit low-Settings läuft. Hätten Machine Games auf dem PC auch anbieten können, und so noch mehr Kisten Indy-ready machen können. Wobei auch die 2060 Super hier noch mit klarkommt, wie es jetzt ist.
Wenn id clever sind, spucken sie demnächst für Doom (fast identische Anforderungen) erst gar keine Warnungen mehr aus, falls jemand versucht, den Streaming-Texturcache auf eine Größe einzustellen, die den Videospeicher übersteigt. Sondern erlauben es gar nicht erst. Keine Ahnung, wie oft ich seit Release gelesen und gehört habe, Indy bräuchte einen Super-Computer, Leute wollten erst mal ihr nächstes Upgrade abwarten oder schimpften auf "schlechte Optimierung". Pathtracing braucht tatsächlich Power, Überraschung! Ansonsten: nicht wirklich. id Tech ist hier eben speziell. Siehe schon das olle Wolfenstein Youngblood...
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Was mir beim Studieren so aufgefallen ist:
Zotac AMP vs Zotac Twin Edge: kaum Unterscheide beim den Temps.
Gigabyte Gaming OC:
Die Gaming OC von Gigabyte scheint eine sehr potente Kühlung zu haben - bei wenig Lautstärke, kuckt man hier:
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Die Gigabyte Eagle OC hat laut Review Temps, die so im Bereich von 70 Grad liegen:
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Und die MSI Gaming OC gibt es auch als Zwei-FAN-Lösung bei nahezu gleicher Chip-Temp:
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Die ASUS Prime OC hat auch ein Review auf Techpowerup erhalten. Die ASUS Prime scheint in Sachen Temps auch ziemlich gut zu sein.
MfG
Raff