Leistungsaufnahme und Energie-Effizienz
Quelle: PCGH
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Leistungsaufnahme und Energie-Effizienz

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Energieeffizienz

Leistung ist Arbeit pro Zeit, das wissen wir spätestens seit dem Physik-Unterricht. Da wir nun sowohl die Bildraten (Fps) als auch den Verbrauch (Watt) durchgekaut haben, können wir diese ins Verhältnis setzen, um die Energieeffizienz zu berechnen. Dafür haben wir einen Benchmark für Sie erstellt, welcher den Leistungsindex mit der Leistungsaufnahme verrechnet. Da sich beide Metriken als Durchschnittswerte über zahlreiche Messungen verstehen, ist die Betrachtung ausreichend präzise.

Asus TUF Gaming GeForce RTX 5060 Ti Quelle: PCGH Asus Geforce RTX 5060 Ti 16GB TUF Gaming OC Für maximale Aussagekraft haben wir die Berechnung sowohl für das Rasterizing als auch Ray- und Pathtracing getrennt vorgenommen. Sehen wir uns an, wie die maximal beschleunigte Geforce RTX 5060 Ti 16GB im Vergleich abschneidet:

Für das gute Abschneiden trotz der starken Übertaktung gibt es einen Grund: Obwohl bei unserer Asus TUF Gaming Geforce RTX 5060 Ti 16GB weder die Kühlung noch das Powerlimit die Entfaltung hemmen, lässt die Firmware keine hohen Spannungen nahe 1,1 Volt zu, sondern riegelt bereits um 1,06 Volt ab. Das betrifft auch die anderen Custom-Designs im PCGH-Testlabor und ist somit ein gewolltes Verhalten - eines, das die Langlebigkeit der GPU sicherstellt (geringe Elektromigration), aber das Leistungspotenzial reduziert. Sehen wir uns an, wie es beim Raytracing aussieht:

Die Geforce RTX 5060 Ti 16GB spielt in Sachen Effizienz ganz oben mit, egal ob mit oder ohne Übertaktung. Dabei gilt weiterhin, dass das maximale Powerlimit unserer Testkarte, 234 Watt, zu keiner Zeit ausgereizt wird - nicht einmal im gefürchteten Metro Exodus Enhanced Edition. Werfen wir abschließend einen Blick auf die Effizienz beim Pathtracing:

Das bessere Abschneiden bei den Leistungstests führt dazu, dass die Geforce RTX 5060 Ti 16GB MAX-OC bei der Pathtracing-Effizienz an der RTX 5070 vorbeiziehen kann. Die Radeon RX 7800 XT verliert unterdessen graduell an Boden und ist bereits bei ihrer Paradedisziplin Rasterizing deutlich unterlegen. Abschließend wird es Zeit für das Fazit.

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  1. Seite 1 Übersicht und technische Daten
  2. Seite 2 Spiele-Benchmarks und Leistungsindex
  3. Seite 3 Raytracing-Benchmarks und Leistungsindex
  4. Seite 4 Pathtracing-Benchmarks und Leistungsindex
  5. Seite 5 Leistungsaufnahme und Energie-Effizienz
  6. Seite 6 Fazit
    • Kommentare (50)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Aldrearic Software-Overclocker(in)
        Schönes Video & Test Raffi
        Also ist die 5060 TI 16 GB nicht Ram/Bandbreite oder PCI-Lane limitiert, sondern die GPU Leistungsbegrenzt für ihre Anzahl Recheneinheiten. Messtoleranzen ob PCIE 3,4 oder 5 genutzt wird liegt der Unterschied bei wenigen %.
        An sich keine schlechte Karte, da würde ich diese wohl auch noch in einen Rechner einbauen.
        Was schon nativ nicht flüssig berechnet wird ~20-30 fps, wird mit Multi Frames aufgeplustert auch nicht flüssiger aussehen.
        Ich habe es auf meiner 9070 noch nicht ausprobiert, da alles flüssig läuft.
        Bei meiner 1060 sah dies anders aus. Mit FSR 3.1 hat es ein Stück weit flüssiger ausgesehen, mit weniger Rucklern drin. Aber die Bildqualität war eher mau (alles auf niedrig).
      • Von Aldrearic Software-Overclocker(in)
        Schönes Video & Test Raffi
        Also ist die 5060 TI 16 GB nicht Ram/Bandbreite oder PCI-Lane limitiert, sondern die GPU Leistungsbegrenzt für ihre Anzahl Recheneinheiten. Messtoleranzen ob PCIE 3,4 oder 5 genutzt wird liegt der Unterschied bei wenigen %.
        An sich keine schlechte Karte, da würde ich diese wohl auch noch in einen Rechner einbauen.
        Was schon nativ nicht flüssig berechnet wird ~20-30 fps, wird mit Multi Frames aufgeplustert auch nicht flüssiger aussehen.
        Ich habe es auf meiner 9070 noch nicht ausprobiert, da alles flüssig läuft.
        Bei meiner 1060 sah dies anders aus. Mit FSR 3.1 hat es ein Stück weit flüssiger ausgesehen, mit weniger Rucklern drin. Aber die Bildqualität war eher mau (alles auf niedrig).
      • Von Svenc Software-Overclocker(in)
        Zitat von Bobhais
        Was quatscht du wieder für ein Zeug, die 12GB haben für Pathtracing maxed out Indiana Jones und Star Wars Outlaws eben nicht gereicht. Dort muss man Regler bedienen können. 16GB einer vergleichbaren Radeon hätten dennoch nicht geholfen, da zu langsam.
        Wo wir dabei sind: Mit Indiana Jones wird mitunter ein massiver Schindluder betrieben. Klar, Pathtracing.

        Aber es gibt x Benchmarkquellen im Netz, die attestieren dem Game, auf einem guten halben Dutzend+ Karten unspielbar zu sein, darunter selbst offiziell empfohlener Hardware wie einer RTX 3080 -- und das ohne Pathtracing. Die Crux ist hier der Texturpool (kein direktes Detailsetting, ein Streaming-Cache mit zunehmend kleinerem Mehrwert). Übersteigt dessen eingestellte Größe den Videospeicher, gibts Schluckauf. Völlig egal, was sonst eingestellt ist. Wo wir bei diesen anderen Einstellungen sind: Auf sämtlichen Konsolen, auch auf der PS5/Pro, ist die globale Beleuchtung einfacher als das, was auf dem PC mit low-Settings läuft. Hätten Machine Games auf dem PC auch anbieten können, und so noch mehr Kisten Indy-ready machen können. Wobei auch die 2060 Super hier noch mit klarkommt, wie es jetzt ist.

        Wenn id clever sind, spucken sie demnächst für Doom (fast identische Anforderungen) erst gar keine Warnungen mehr aus, falls jemand versucht, den Streaming-Texturcache auf eine Größe einzustellen, die den Videospeicher übersteigt. Sondern erlauben es gar nicht erst. Keine Ahnung, wie oft ich seit Release gelesen und gehört habe, Indy bräuchte einen Super-Computer, Leute wollten erst mal ihr nächstes Upgrade abwarten oder schimpften auf "schlechte Optimierung". Pathtracing braucht tatsächlich Power, Überraschung! Ansonsten: nicht wirklich. id Tech ist hier eben speziell. Siehe schon das olle Wolfenstein Youngblood...

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      • Von ArktosFFM Software-Overclocker(in)
        Zu den neuen Customs gibt es inzwischen viele Reviews:

        Was mir beim Studieren so aufgefallen ist:

        Zotac AMP vs Zotac Twin Edge: kaum Unterscheide beim den Temps.

        Gigabyte Gaming OC:

        Die Gaming OC von Gigabyte scheint eine sehr potente Kühlung zu haben - bei wenig Lautstärke, kuckt man hier:

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        Die Gigabyte Eagle OC hat laut Review Temps, die so im Bereich von 70 Grad liegen:

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        Und die MSI Gaming OC gibt es auch als Zwei-FAN-Lösung bei nahezu gleicher Chip-Temp:

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        Die ASUS Prime OC hat auch ein Review auf Techpowerup erhalten. Die ASUS Prime scheint in Sachen Temps auch ziemlich gut zu sein.
      • Von sethdiabolos Lötkolbengott/-göttin
        An sich eine tolle Karte. Letztlich bekommt man mit OC fast die Leistung einer 3090, aber eben mit einer deutlich niedrigeren Leistungsaufnahme und für knapp 1/3 des Preises. Wenn man MFG dann nutzt uberflügelt die Karte eine 3090 vermutlich mühelos.
      • Von PCGH_Raff Kokü-Junkie (m/w)
        Nope, das sind konsequent SDR-Benchmarks.

        MfG
        Raff
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