Nvidia Titan A im Test: Zusammenfassung mit Fazit
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Nvidia Titan A im Test: Zusammenfassung mit Fazit

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Wie schlägt sich die Nvidia Titan A insgesamt? Fazit und Kaufempfehlung.

Nvidia Titan A: Fazit

Was für ein Koloss! Wenn Sie Ende 2020 vom Erscheinungsbild der Geforce RTX 3090 beeindruckt waren (wie wir), dann wird die neue Titan A eine ähnliche Wirkung haben. Zuvor müssen Sie jedoch eine neue Hürde erfolgreich meistern - die Karte aus ihrer Verpackung zu hieven. Nvidia betreibt zwar viel Marktforschung, ein Datenpunkt wird aber offensichtlich nur unzureichend erfasst: Der Kern-Klientel-Nerd wie Sie und ich frönt bestenfalls elektronischem Sport und könnte daher Probleme bekommen, die Grande Dame zu handeln. Wir haben Nvidia über diesen Missstand informiert und sind erfreut, dass schon die nächste Charge eine Maßnahme enthalten wird. Wie bei den Selbstbauwerken eines großen Möbelhauses liegt ein Zettel bei, welcher mithilfe von Piktogrammen, die an den Nvidia-CEO Jensen Huang angelehnt sind, das nötige Zubehör nennt: eine zweite Person. Schade ist, dass nur die Wenigsten in den Genuss dieser Kunstwerke kommen, welche für jede Titan A individuell mittels KI angefertigt werden und somit Unikate darstellen.

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Blenden wir diese Kritikpunkte einmal aus, ist die Titan A genau das, was man erwartet: leider geil, um es mit den eloquent-weisen Worten einer norddeutschen Band zu sagen. "Geil", weil keine schnellere Grafikkarte existiert, und "leider", weil es wohl niemanden mehr gibt, der schon wieder eine Niere zur Finanzierung opfern kann. Falls Sie den Kredit bekommen: Herzlichen Glückwunsch, damit erstehen Sie die wohl einzige Grafikkarte, welche Cyberpunk 2077 mit Pathtracing spielbar darstellen kann. Zumindest mit dem DLSS-Modus Ultra Performance (1/9 der Auflösung) und in Kombination mit Frame Generation. Mit 30 Fps. Der enthaltene "Titan Mode", bei dem das komplette Spiel in den VRAM geladen wird, macht es möglich. Alle anderen müssen sich mit den Bildraten der 3D-Revolution des Jahres 1996 begnügen.

Die Nvidia Titan A geht am 1. April in den offiziellen Verkauf. Neben der Founders Edition, welche wie üblich bei Nvidias Haus-und-Hof-Shop Notebooksbilliger zu haben ist, können betuchte Interessenten auch zum einzigen Custom-Design greifen: der EVGA Titan A WTF4 Hyper Gaming. Richtig gelesen, Nvidias Premium-Partner meldet sich mit einem großen Knall und dieser streng limitierten Grafikkarte zurück - schlagen Sie noch am 1.4. zu oder Sie könnten es bereuen. Was halten Sie von der Titan A? Überteuerter Unfug für die oberen 10 (ohne "Tausend") oder die beste Erfindung seit dem Klopapier? Diskutieren Sie mit!

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  1. Seite 1 Nvidia Titan A im Test: Spezifikationen
  2. Seite 2 Nvidia Titan A im Test: Benchmarks
  3. Seite 3 Nvidia Titan A im Test: Raytracing- und Spezial-Benchmarks
  4. Seite 4 Nvidia Titan A im Test: Lautheit & Leistungsaufnahme
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    • Kommentare (64)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von martin85 Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Mich haben die Quellen unter den Produktbildern stutzig gemacht...
      • Von martin85 Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Mich haben die Quellen unter den Produktbildern stutzig gemacht...
      • Von PCGH_Phil BIOS-Overclocker(in)
        Die 48 GiByte Speicher könnt ich gebrauchen.

        Ich arbeite aktuell für einen Artikel u.a. mal wieder etwas mit der Unreal Engine 5.
        Hier: Ein schlichtes Level, ein einziges (selbsterstelltes) Material (allerdings mit 9 unterschiedlichen, hochauflösenden Quixel-Untergründen/Untermaterialien, die ich mischen und auf die Landschaft aufpinseln kann) - bislang null Nanite-Assets, nur eine Landschaft und eine Handvoll Texturen: 24 GiByte Speicher sofort voll und zu wenig.

        Gruß,
        Phil

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
      • Von Krabonq Volt-Modder(in)
        Zitat von PCGH-Redaktion
        Zumindest mit dem DLSS-Modus Ultra Performance (1/9 der Auflösung) und in Kombination mit Frame Generation. Mit 30 Fps. Der enthaltene "Titan Mode", bei dem das komplette Spiel in den VRAM geladen wird, macht es möglich. Alle anderen müssen sich mit den Bildraten der 3D-Revolution des Jahres 1996 begnügen.
        Das war wunderschön geschrieben. haha
      • Von Rocketeer67 Software-Overclocker(in)
        Der Preis wäre nicht günstig sondern einfach nur niedrig angesetzt. Die NV-Kartenpreise seit der 3er Generation sind an sich bereits ein no-go, bzw. ein schlechter Aprilscherz.
      • Von gangville Software-Overclocker(in)
        Ich fand den Preis sehr günstig. ???
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