Nvidia Titan A im Test: Benchmarks
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Nvidia Titan A im Test: Benchmarks

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Nvidias Titan A im Spieletest mit zahlreichen Benchmarks und Platzierung in der Bestenliste.

Wie schlägt sich Nvidias Titan A in traditionellen Spielen und bei den neuesten Raytracing-Krachern? Um diese Frage zu beantworten, haben wir den titanischen TFLOP-Trümmer durch zahlreiche Benchmarks gescheucht. Die üblichen Nachtests bisheriger Grafikkarten mit frischen Treiber- und Spielversionen stellen unterdessen sicher, dass die Vergleichswerte valide sind. Wie üblich, entspricht jede veröffentlichte Zahl einem Mittelwert aus drei, teilweise vier Durchläufen. Resizable BAR (rBAR) alias SAM ist mittlerweile breitflächig sowohl auf AMD- als auch Intel-Plattformen verfügbar, weshalb wir Grafikkarten seit zwei Jahren standardmäßig mit SAM/rBAR testen. Bei den Grafikkarten-Benchmarks 2023 machen wir selbstverständlich keine Ausnahme, das Effizienz-Feature bleibt aktiv. Weitere Informationen zu den Auswirkungen von SAM auf Radeon-Grafikkarten und rBAR auf Geforce-Grafikkarten entnehmen Sie den verlinkten Artikeln.

Nvidia Titan A: Spiele-Benchmarks

Da es sich bei der Nvidia Titan A um eine waschechte Turbonerd-Grafikkarte handelt, möchten wir weder Sie noch die Grafikkarte mit ordinären Auflösungen langweilen - alles unterhalb von Ultra HD ist eine Beleidigung für ein 100-TFLOPS-Monster und unsere Augen. Aus diesen Gründen - und weil kein handelsüblicher Prozessor schnell genug für die Titan A ist - beschränken wir die Leistungsbetrachtung und Indexgewinnung auf Ultra HD, welches normalerweise nur eine von vier Auflösungen darstellt. Kommen wir direkt zur Sache:

Flüssig, flüssiger, überflüssig? Die Titan A ist so schnell, dass ein Prozessor-Limit selbst in Ultra HD zum Thema wird. Dank der grafisch anspruchsvollen PCGH-Benchmarkszenen vermeiden wir eine bremsende Wirkung der chronisch untermotorisierten CPUs, doch der Abstand zwischen Titan A und Geforce RTX 4090 lässt erahnen, dass sich Nvidias neue Wuchtbrumme nicht voll entfalten kann.

Nvidia Titan A im Leistungsindex

Wo landet die Nvidia Titan A im Grafikkarten-Vergleich? Diese Frage beantworten wir normalerweise anhand von fünf Indizes: dem Gesamtwert sowie den Einzel-Indizes der vier Auflösungen. Diesmal beschränken wir uns, wie oben erläutert, auf Ultra HD, denn geringere Auflösungen verkommen mit einem Rechenbiest wie der Titan A zu einem Test der CPU und Infrastruktur.

Machen wir's kurz: Nvidia hat sich ein weiteres Mal erfolgreich selbst besiegt. Ob das auch für das so hübsche wie anspruchsvolle Raytracing gilt, erfahren Sie auf der folgenden Seite. Damit der Grande Dame garantiert nicht langweilig wird, haben wir außerdem Spezialmessungen durchgeführt.

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  1. Seite 1 Nvidia Titan A im Test: Spezifikationen
  2. Seite 2 Nvidia Titan A im Test: Benchmarks
  3. Seite 3 Nvidia Titan A im Test: Raytracing- und Spezial-Benchmarks
  4. Seite 4 Nvidia Titan A im Test: Lautheit & Leistungsaufnahme
  5. Seite 5 Nvidia Titan A im Test: Zusammenfassung mit Fazit
    • Kommentare (64)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von martin85 Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Mich haben die Quellen unter den Produktbildern stutzig gemacht...
      • Von martin85 Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Mich haben die Quellen unter den Produktbildern stutzig gemacht...
      • Von PCGH_Phil BIOS-Overclocker(in)
        Die 48 GiByte Speicher könnt ich gebrauchen.

        Ich arbeite aktuell für einen Artikel u.a. mal wieder etwas mit der Unreal Engine 5.
        Hier: Ein schlichtes Level, ein einziges (selbsterstelltes) Material (allerdings mit 9 unterschiedlichen, hochauflösenden Quixel-Untergründen/Untermaterialien, die ich mischen und auf die Landschaft aufpinseln kann) - bislang null Nanite-Assets, nur eine Landschaft und eine Handvoll Texturen: 24 GiByte Speicher sofort voll und zu wenig.

        Gruß,
        Phil

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
      • Von Krabonq Volt-Modder(in)
        Zitat von PCGH-Redaktion
        Zumindest mit dem DLSS-Modus Ultra Performance (1/9 der Auflösung) und in Kombination mit Frame Generation. Mit 30 Fps. Der enthaltene "Titan Mode", bei dem das komplette Spiel in den VRAM geladen wird, macht es möglich. Alle anderen müssen sich mit den Bildraten der 3D-Revolution des Jahres 1996 begnügen.
        Das war wunderschön geschrieben. haha
      • Von Rocketeer67 Software-Overclocker(in)
        Der Preis wäre nicht günstig sondern einfach nur niedrig angesetzt. Die NV-Kartenpreise seit der 3er Generation sind an sich bereits ein no-go, bzw. ein schlechter Aprilscherz.
      • Von gangville Software-Overclocker(in)
        Ich fand den Preis sehr günstig. ???
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