Geforce RTX 2060 12GB im Test: Spiele-Benchmarks
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Geforce RTX 2060 12GB im Test: Spiele-Benchmarks

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Geforce RTX 2060 12GB im Spieletest mit zahlreichen Benchmarks und Platzierung in der Bestenliste.

Wie schlägt sich die Geforce RTX 2060 12GB in populären Spielen? Das haben wir, wie immer, aufwendig geprüft.

GPU-Testsystem 2021 v1.1

Für den Test der Geforce RTX 2060 12GB verwenden wir das aktuelle Grafikkarten-Testsystem. Darin kommt ein AMD Ryzen 9 5950X zum Einsatz, um ein Prozessorlimit bestmöglich auszuschließen. Dieser erfuhr aufwendiges Feintuning mittels Precision Boost Overdrive (PBO) und Curve Optimizer und auch der Speicher wurde bis auf das letzte Subtiming geschärft. Wie Sie dem Artikel Leistungsbremse SMT? Benchmark-Vergleich 32 Threads vs. 16 Kerne mit Überraschungen entnehmen, erreicht die CPU mit 16 Kernen/Threads meist eine bessere Leistung. Folgerichtig deaktivieren wir SMT in allen Gaming-Benchmarks, damit sich die Grafikkarten bestmöglich entfalten können.

Auf dem X570-I/O-Hub können wir moderne Grafikkarten optimal mit PCI-Express 4.0 ausfahren. Damit auch Next-Gen-Games reibungslos laufen, liegen die Spiele auf einer PCI-Express-4-SSD im M.2-Format (NVME 1.3 ×4). Wie gehabt ist auf kompatiblen (Geforce-)Grafikkarten Hardware Accelerated Scheduling (HAGS) zur effizienteren Speichernutzung aktiv. Obligatorisch ist Windows 10 x64 in der Version 21H2. Windows 11 weist derzeit noch zu viele Kinderkrankheiten auf, sodass wir Updates abwarten und das neue Microsoft-Betriebssystem gemäß aktueller Planung erst zur Benchmark-Erneuerung Anfang 2022 verwenden werden. Alle Details zum aktuellen Grafikkarten-Testsystem entnehmen Sie der Tabelle.

Prozessor AMD Ryzen 9 5950X (16C/16T – kein SMT)
Prozessor-Settings PBO-/Curve-optimiert, 4,7-5,0 GHz bei typischer Spiele-Mischlast
Mainboard Asus X570 ROG Crosshair VIII Hero (PCI-E 4.0 & rBAR-/SAM-fähig)
Arbeitsspeicher 32 GiB DDR4 (Corsair Dominator Platinum RGB, B-Dies, 2× 16G)
RAM-Takt & -timings DDR4-3800 (14-14-14-25-35-1T), Infinity Fabric @ 1,9 GHz
Datenträger (primär) Gigabyte Aorus NVME ×4 Gen4 SSD 2TB
Netzteil Thermaltake Toughpower iRGB Plus 1250W
Kühlsystem Alphacool Eisblock + Nexxos ST30 + Eisstation

Bewährte Methodik

Was wir auch testen, jede abgedruckte Zahl entspricht einem Mittelwert aus drei, teilweise vier Durchläufen pro Auflösung, Ausreißer werden nicht gewertet. Das macht mindestens 12 Messungen pro Spiel, ergo 240 pro Grafikkarte. Da die GPU-Taktrate ein- und derselben Karte während der Tests unterschiedlich ausfällt, geben wir den Takt-Mittelwert über alle Auflösungen an (berechnet durch unser Messtool CapFrameX). Arbeitet eine Grafikkarte beispielsweise mit Frequenzen irgendwo zwischen 1.750 und 1.900 MHz, führt das zur Angabe von "~1,83 GHz". Faustregel: Ist eine Grafikkarte der Limitfaktor, bestimmt ergo allein die Bildrate, fällt der GPU-Boost mit steigender Auflösung. Das gilt für jedes aktuelle Modell.

Benchmarks mit Resizable BAR alias Smart Access Memory

Resizable BAR (rBAR) alias SAM ist mittlerweile breitflächig sowohl auf AMD- als auch Intel-Plattformen verfügbar, weshalb wir seit April Grafikkarten standardmäßig mit SAM/rBAR testen. Bei der Geforce RTX 2060 12GB machen wir selbstverständlich keine Ausnahme. Weitere Informationen zu den Auswirkungen von SAM auf Radeon-Grafikkarten und rBAR auf Geforce-Grafikkarten entnehmen Sie den verlinkten Artikeln.

Geforce RTX 2060 12GB: Spiele-Benchmarks

Nvidia bietet keine Referenzkarte alias Founders Edition der Geforce RTX 2060 12GB an, sodass wir alle Messungen anhand einer Inno 3D Twin X2 OC durchgeführt haben. Das Muster erhielten wir freundlicherweise von Zed-Up - herzlichen Dank für die schnelle und unkomplizierte Leihstellung!

Geforce RTX 2060 12GB im Test: Speichergigant mit Leistung unterhalb der Radeon RX 6600 (4) Quelle: PC Games Hardware Geforce RTX 2060 12GB im Test: Speichergigant mit Leistung unterhalb der Radeon RX 6600 (4)
Das "OC" unserer Testkarte besteht aus einem Taktplus von kosmetischen 15 MHz, welches wir mithilfe des Tools Nvidia Inspector auf den Standardwert (1.650 statt 1.665 MHz GPU-Boost) gesetzt haben. In der Praxis werden stets höhere Werte erreicht. Das Powerlimit von 184 Watt für die gesamte Karte bleibt unangetastet. Somit bilden wir die Mindestleistung einer Geforce RTX 2060 12GB ab.

Für den Online-Test präsentieren wir Ihnen die Messwerte von allen Grafikkarten in den beiden Auflösungen 1080p (Full HD) und 1440p (WQHD). Dabei setzen wir auf den Grafikkarten-Leistungsindex 2021 in Revision 1.1, deren Änderungen Sie unter anderem im Test der Radeon RX 6900 XT LC nachlesen können. Zwischenzeitlich haben wir einige weitere Grafikkarten mit frischen Treibern durch die erneuerten Benchmarks gescheucht, darunter die weit verbreiteten Modelle Geforce RTX 2060, GTX 1060, GTX 1050 Ti und Radeon RX 580. Stichprobenartige Nachtests zuvor getesteter Grafikkarten stellen sicher, dass alle Daten auf dem aktuellen Stand sind. Die Komplett-Übersicht des Grafikkarten-Leistungsindex 2021 v1.1:

Spiel Spielmotor Schnittstelle Version (Plattform) Benchmarkszene Release
Anno 1800 Inhouse-Engine DirectX 12 Stets aktuell (Uplay) „Puertonova” 16.04.2019
Assassin's Creed Valhalla Anvil-Engine DirectX 12 Stets aktuell (Uplay) „Fornberg” 10.11.2020
Battlefield 5 Frostbite-Engine DirectX 12 Stets aktuell (Origin) „Tirailleur” 09.11.2018
Borderlands 3 Unreal Engine 4 DirectX 12 Stets aktuell (Epic) „Sanctuary” 13.09.2019
Call of Duty BO Cold War IW-Engine DirectX 12 Stets aktuell (Battle.net) „Crack the Sky” 13.11.2020
Control Northlight-Engine DirectX 12 v1.13 (GOG) „Ray Way” 27.08.2019
Crysis Remastered Cryengine DirectX 11 Stets aktuell (Epic) „Rescue” 18.09.2020
Cyberpunk 2077 RED-Engine 4 DirectX 12 v1.23 (GOG) „Red Light Alley” 10.12.2020
Days Gone Unreal Engine 4 DirectX 11 Stets aktuell (Steam) „Sleazy Rider” 18.05.2021
Desperados 3 Unity-Engine DirectX 11 v1.5.8 (GOG) „Gloriou5” 16.06.2020
Doom Eternal: Ancient Gods 1 id Tech 7.1.1 Vulkan Stets aktuell (Steam) „Thunderstorm” 20.10.2020
F1 2020 EGO-Engine DirectX 12 Stets aktuell (Steam) „Monaco” 06.07.2020
Forza Horizon 4 Forzatech-Engine DirectX 12 Stets aktuell (MS Store) „Ambleside” 28.09.2018
Hitman 3 Glacier-Engine DirectX 12 Stets aktuell (Epic) „Chongqing” 20.01.2021
Horizon: Zero Dawn Decima-Engine DirectX 12 v1.10 fixed (GOG) „Ruins” 07.08.2020
Metro Exodus 4A-Engine DirectX 12 v1.0.7.7 (GOG) „Taiga” 15.02.2019
Red Dead Redemption 2 RAGE Vulkan Stets aktuell (Rockstar) „Bayou” 05.11.2019
Resident Evil 8 Village RE-Engine DirectX 12 Stets aktuell (Steam) „Village” 07.05.2021
Serious Sam 4 Serious-Engine 4 Vulkan v1.08 (GOG) „Bredouille” 24.09.2020
The Witcher 3: Blood & Wine RED-Engine 3 DirectX 11 v1.32 GotY (GOG) „Duskwood” 31.05.2016

In allen Benchmarks sind die High-End-Modelle standardmäßig ausgeblendet. Falls Sie diese der Betrachtung hinzufügen möchte, wählen Sie diese einfach im Drop-down-Menü aus ("XX von XY Produkten sichtbar").


Anno 1800

Engine: Aktuelle Version der RD-Engine mit DX12-Support
Besonderheiten: Meist enorm CPU-intensiv; MSAA-Support
Detaileinstellungen: Maximal plus 8× MSAA & FidelityFX CAS
Benchmarkszene: Überdurchschnittlich grafiklastig

Aufgrund der anhaltenden Beliebtheit unter den PCGH-Lesern und stetig neuem Content mischt das Aufbauspiel aus deutschen Landen immer noch in den Benchmarks mit. Seit dem Vorjahr testen wir Grafikkarten in der Neuen Welt und gehen mit der idyllischen Testszene das hartnäckige CPU-Limit an: "Puertonova" ist deutlich Prozessor-schonender als unser CPU-Spielstand "Bright Sands" und skaliert nicht nur dank 8× MSAA perfekt mit GPU-Leistung.

Assassin's Creed Valhalla

Engine: Aktuelle Version der Anvil-Engine mit DirectX 12
Besonderheiten: Auffälliges Radeon-Faible, exzellentes TAA
Detaileinstellungen: Maximal (Extrem hoch), native Auflösung
Benchmarkszene: GPU-Worstcase im winterlichen Dorf Fornberg

Nach einem Jahr Pause erschien im November 2020 wieder ein neuer Ableger der historisch inspirierten Open-World-Meuchelserie. Die Entwickler bei Ubisoft nutzten die Zeit unter anderem für ein Tuning der technischen Basis: Assassin's Creed Valhalla läuft als erster Serienteil ausschließlich mit der Lower-Level-Schnittstelle DirectX 12. So kommt es, dass die Anvil-Next-Engine bei noch prächtigerer Grafik ihr zuweilen starkes Prozessorlimit abstreift und auch in Ortschaften rund läuft. AC Valhalla präferiert dabei ohne Zweifel AMD-GPUs, Nvidia-Chips bleiben trotz mehrerer Patches hinter ihren Möglichkeiten zurück.

Battlefield 5

Engine: DICEs Frostbite-Engine mit DX12- und DXR-Support
Besonderheiten: Gutes Optik/Performance-Verhältnis
Detaileinstellungen: DirectX 12, 150 % Achsenauflösung, Future Frame Rendering aus
Benchmarkszene: Grafiklastige Singleplayer-Kriegsgeschichte

Battlefield 5 gibt neben Metro Exodus seine Abschiedsvorstellung als Benchmark, ab 2022 werden wir Grafikkarten mit Battlefield 2042 testen. Für die richtige Würze testen wir seit 2021 mit 150 % Achsenauflösung, um auch aktuelle GPU-Boliden herauszufordern und gleichzeitig die Grafik zu verbessern. Die Tests erfolgen wie gehabt ohne Future Frame Rendering (FFR) zwecks minimaler Eingabelatenz. DirectX 12 ist bei allen GPUs förderlich für die Leistung, nachdem sich das Spiel eingeruckelt hat. Die GPU-Benchmarkszene "Tirailleur" ist grafiklastiger als "The Last Tiger", mit der wir CPUs testen, und offenbart auch mit den zusätzlichen Pixeln eine starke Radeon-Performance.

Borderlands 3

Engine: Unreal Engine 4 in optimiertem Gewand
Besonderheiten: Handoptimierte, gute DX12-Unterstützung
Detaileinstellungen: Maximal (Badass), native Renderauflösung
Benchmarkszene: GPU-lastiges Innenareal

Borderlands 3 basiert auf der omnipräsenten Unreal Engine 4 und wurde seit Veröffentlichtung mit zahlreichen Updates und kostenpflichtigen Erweiterungen versorgt - und ist seit einiger Zeit auch bei Steam zu haben. Die Reifezeit hat Borderlands 3 gut getan, mittlerweile erweist sich der optionale DirectX-12-Modus auf den meisten Systemen als beste Wahl. Ein Prozessorlimit wird damit praktisch ausgeschaltet. Bei Innenbereichen - wie unserer GPU-Benchmarkszene im Raumschiff "Sanctuary III" - zählt ohnehin aufgrund vieler Shader-Effekte einzig und allein Grafikleistung.

Call of Duty BO Cold War

Engine: Aktuelle IW-Engine, ausschließlich DirectX 12
Besonderheiten: Optionale Raytracing-Schatten
Detaileinstellungen: Maximal (ohne Raytracing), Filmic SMAA T2X
Benchmarkszene: Quasi-Worstcase im Level "Fracture Jaw"

Call of Duty Black Ops Cold War beerbte just Modern Warfare im PCGH-Leistungsindex - auf diese Weise können Sie die Bildraten direkt mit jenen vergleichen, die beim Raytracing anfallen. Cold War befindet sich nämlich auch im Raytracing-Leistungsindex 2021. An dieser Stelle testen wir jedoch mit maximalen Rasterizing-Details. Das schmeckt den von SAM beflügelten RDNA-2-Grafikkarten besonders gut.

Control

Engine: Northlight-Engine von Remedy
Besonderheiten: Optionales, bildhübsches Raytracing
Detaileinstellungen: Maximal (ohne Raytracing und DLSS)
Benchmarkszene: Überdurchschnittlich GPU-lastig

Wenn die Max-Payne-Schöpfer ein neues Spiel veröffentlichen, sind die Erwartungen hoch. Tatsächlich übertrifft der Mystery-Actiontitel Control, welcher nach Zeitexklusivität bei Epic mittlerweile als "Ultimate Edition" auch bei GOG und Steam zu haben ist, fast alle Erwartungen. Die Grafik ist bereits ohne Raytracing hübsch, mit aktiven RT-Effekten fungiert Control gar als Kinnladenöffner - sofern die Grafikkarte mitspielt. Wir vergleichen GPUs an dieser Stelle ohne Raytracing.

Crysis Remastered

Engine: Cryengine 5.x (Original-Crysis: Cryengine 2)
Besonderheiten: Raytracing auf Non-RT-Hardware möglich
Detaileinstellungen: Mischung aus maximalen und reduzierten Grafikoptionen
Benchmarkszene: Grafiklastiger Urwald im Level "Rescue"

Crysis Remastered legte vergangenes Jahr einen Fehlstart hin: Das Ascension-Level fehlte, die Steuerung wurde an die Konsolenversion angenähert und die Performance mit maximalen Details war unterirdisch. Version 2.0 räumte mit alldem auf, das Spiel kann sich nun sehen lassen - und ist mittlerweile auch bei Steam erhältlich. Wir testen mit einer Mischung aus "Can it run Crysis?"- und reduzierten Settings, um das nach wie vor hartnäckige CPU-Limit zu entschärfen; die Objekt- und Vegetationsdetails sind nur "Hoch" - alles ohne Raytracing.

Cyberpunk 2077

Engine: Red-Engine 4 von CD Projekt
Besonderheiten: Sehr hübsch und sehr anspruchsvoll für GPUs
Detaileinstellungen: "Ultra"-Preset mit Texturen "Hoch", Mengendichte "Hoch"
Benchmarkszene: Überdurchschnittlich grafiklastig

Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt: Altmeister Goethe hatte die richtigen Worte für Cyberpunk 2077 parat - sie funktionieren bei jedem mit Mega-Hype beladenen Titel. Verstehen Sie uns bitte nicht falsch, das Spiel ist auf vielen Ebenen fantastisch und wegweisend, CD Projekt konnte jedoch nur an den unmenschlichen Erwartungen scheitern (und hat obendrein die Last-Gen-Konsolenversionen an die Wand gefahren). Wir testen die gepatchte PC-Version im Rahmen des Leistungsindex mit klassischer Rasterbeleuchtung - seit Mai mit dem Preset "Ultra" (Texturen auf "Hoch").

Days Gone

Engine: Unreal Engine 4 mit DirectX 11
Besonderheiten: Ex-Playstation-4-Spiel mit guter PC-Portierung
Detaileinstellungen: Maximale Qualität. FoV 90, 100 % Auflösung
Benchmarkszene: Leicht überdurchschittlich grafiklastig, aber fernab eines Worstcase

Days Gone erschien Anfang 2019 für Sonys Playstation 4 und wurde nun endlich auf den PC portiert - mit erfreulich hoher Qualität, die Anpassungen und Performance können sich sehen lassen. UE4-typisch laufen Geforce-Grafikkarten etwas besser als vergleichbare Radeon-Modelle.

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    • Kommentare (63)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von belle Volt-Modder(in)
        Ohne Übertaktung sind die Bandbreite und die Performance ja tatsächlich geringer (siehe AC: Valhalla und CP2077) und auf lange Sicht profitiert der GA106 davon, dass RT-Cores und Tensor-Kerne gleichzeitig genutzt werden können.

        Dennoch:
        Ein kurzer Vergleich mit mehr Takt hätte dem Test der nicht verfügbaren Karte gut getan.
      • Von belle Volt-Modder(in)
        Ohne Übertaktung sind die Bandbreite und die Performance ja tatsächlich geringer (siehe AC: Valhalla und CP2077) und auf lange Sicht profitiert der GA106 davon, dass RT-Cores und Tensor-Kerne gleichzeitig genutzt werden können.

        Dennoch:
        Ein kurzer Vergleich mit mehr Takt hätte dem Test der nicht verfügbaren Karte gut getan.
      • Von RX480 Lötkolbengott/-göttin
        Da die Redaktion die Kleine net OCen wollte (x), mal ein Review+Zusatztest-OC von fleissigen Redakteuren die auch
        ein 24/7 Setting OCed nutzen würden:
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
        (Oh Wunder, läuft in Heaven besser als ne 3060@stock)

        (x) stattdessen eine voreilige Bewertung wie schlecht die Bandbreite wäre!?
      • Von Incredible Alk Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
        Zitat von Lichtspieler2000
        Ich müsste die Rechnung raussuchen, bin mir aber 100% sicher dass der preis mit einer 7 anfängt.
      • Von Lichtspieler2000
        Zitat von Incredible Alk
        Ist echt der Wahnsinn. Ich hab für etwa 700€ im Jahre 2018 meine RTX2080 STRIX gekauft.
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Eher für 800 bis 900.
      • Von Lichtspieler2000
        Zitat von User-22949
        Wie hier alle auf die Karte hauen. Erst meckern alle, weil die Nvidia Karten zu wenig Speicher haben. Nun kommt eine mit 12 Gbyte, was ja nun auch nicht so viel ist. Und wieder wird rumgeheult. Schwachsinn in der Klasse...
        Momentan sind alle Grafikkarten teuer. Ich habe mir die ersten paar Seiten Kommentare zu Gemüte geführt und fühlte mich an die erste Preisexplosion vor Jahren zurückerinnert.
        Ja die Preise sind bei niedriger Verfügbarkeit hoch. Das Erregungslevel ist trotz der Tatsache, dass es schon Jahre der Fall ist immer noch hoch. Paradox.
        Zitat von User-22949
        Für mich ist die Karte ein rundes Paket. Für 1080 und WQHD gut zu gebrauchen. Mit den 12 Gbyte auch für die nächsten 3 bis 5 Jahre noch gut nutzbar, ohne an den Details schrauben zu müssen.
        Die Karte ist leistungstechnisch ein RX6600 Äquivalent, mit deutlich mehr Speicher und der besseren Upscaling Technik, sowie höherer RT Performance.
        Insgesamt RTX 2060 12GB > RX6600 das ist klar. Zu welchem Preis es das ganze geben wird, ist bisher nicht abzusehen. Ab mitte Januar könnte man dazu mehr sagen. Bei ähnlichem Preis ist das Nvidia Paket besser.
        Zitat von User-22949
        Witzig zu sehen, dass die alte Generation sogar schneller mit RT ist, als die aktuellen AMD Karten. Einzig der Preis ist zu heftig.
        Ich denke eine UVP wird gar nicht erst ausgesprochen.
        Zitat von shaboo
        Mit Leistung unterhalb der 6600 (zumindest in FHD und WQHD) muss am Ende auf jeden Fall auch der Preis der 2060 unterhalb der 6600 liegen, 12 GB hin oder her.
        Anhand Rohdaten des Tests, muss der Preis geringfügig über der AMD Lösung liegen, alles andere wäre eine Fehleinschätzung.
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