Geforce RTX 2060 12GB im Test: Spiele-Benchmarks (2)
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Geforce RTX 2060 12GB im Test: Spiele-Benchmarks (2)

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Teil 2: Geforce RTX 2060 12GB im Spieletest mit zahlreichen Benchmarks und Platzierung in der Bestenliste.

Spiele-Benchmarks, Teil 2

Im Folgenden finden Sie die weiteren Spiele-Benchmarks sowie den alles entscheidenden Leistungsindex (auch für jede Auflösung einzeln).

Desperados 3

Engine: Unity-Engine mit DirectX 11
Besonderheiten: Hochperformant und power-intensiv, kein Temporal-AA
Detaileinstellungen: Maximal - mit 150 % Achsenauflösung
Benchmarkszene: Die GPU-lastigste Mission ("Die glorreichen Fünf")

Mitte 2020 erschien mit Desperados 3 das wohl beste Stealth-Strategie-Spiel der vergangenen Jahre. Das Werk der Münchner Mimimi Games setzt auf die gerade bei kleineren Studios populäre Unity-Engine und ist somit eine wichtige Zutat bei der Grafikkarten-Leistungsbewertung. Wie fast alle Unity-basierten Spiele zeichnet auch Desperados 3 eine sehr flüssige, wenn auch technisch eher rustikale Grafik auf den Schirm. Im Gegensatz zu 2020 testen wir nun "nur" mit 150 % Achsenauflösung (wie bei Battlefield 5), was auch für Mittelklasse-GPUs flüssige Bildraten ermöglicht. Insgesamt schmeckt das Spiel Geforce-Grafikkarten am besten, wobei man klar zwischen durchschnittlicher und minimaler Bildrate unterscheiden muss: Ampere-GPUs zeigen eine deutlich größere Fps-Varianz als RDNA-2-Chips, wobei Letztere signifikant mit steigender Auflösung einbrechen. Vermutlich funktioniert hier die Idee, alle wichtigen Daten im Infinity Cache bereitzuhalten, nicht wie gedacht. Aufgrund der grundsätzlich sorgenfreien Performance stellt dies jedoch keinen Beinbruch dar. Der Benchmarkname ist übrigens kein Tippfehler, sondern kreative Absicht.

Doom Eternal Ancient Gods

Engine: id Tech 7.1.1 (Vulkan-only)
Besonderheiten: Höllisch flüssig; benötigt 8 GiByte VRAM für max. Details
Detaileinstellungen: Maximal, sofern möglich
Benchmarkszene: Jetzt im ersten Level des DLC "Ancient Gods"

Flüssig, flüssiger, Doom Eternal: Das Verhältnis aus Qualität und Bildrate ist auch im ersten großen Addon namens "Ancient Gods" konkurrenzlos - tendenziell ist der erste DLC jedoch etwas anspruchsvoller als das Hauptspiel (und der zweite DLC). Nach wie vor hat die id-Tech-Engine einen großen Hunger auf Grafikspeicher: Wer ein Modell mit weniger als 8 GiByte Kapazität besitzt, darf nicht alle (Textur-)Details einschalten. Wir testen standardmäßig mit "Ultra-Albtraum"-Settings und reduzieren nur die Texture-Pool-Size bei Grafikkarten mit <8 GiByte.

F1 2020

Engine: Aktuelle Version von Codemasters' EGO-Engine
Besonderheiten: DX12 mit grafischem und Fps-Mehrwert
Detaileinstellungen: Maximal (sofern möglich), FidelityFX CAS aktiviert
Benchmarkszene: Monaco bei trockener Witterung

Das gut gepflegte F1 2020 erfreut sich auch 2021 großer Beliebtheit. Wir standen vor der Wahl, das Spiel bei der kürzlich vollzogenen Benchmarkrevision gegen Dirt 5 auszutauschen. Letzteres ist zweifellos bildhübsch, wird bei den Spielern jedoch durchwachsen aufgenommen und wenig gespielt. Aus diesem Grund begleitet uns weiterhin F1 2020, das immer wieder Updates erhält, bei den Benchmarks (GPUs und CPUs) Erwähnenswert ist übrigens auch der 2-Spieler-Splitscreen-Modus - das hat Seltenheitswert am PC. Technisch gilt "Evolution statt Revolution", was angesichts der schmucken Grafik in Ordnung ist. Unter DX12 gibt's wie bei den Vorgängern erweiterte Raucheffekte. Wir testen wie gehabt die GPU-lastigste Kombination aus Strecke und Wetter: Monaco bei Sonnenschein.

Forza Horizon 4

Engine: Forzatech-Engine Horizon-Branch (Forward+, DX12)
Besonderheiten: MSAA-Support; UWP-Applikation
Detaileinstellungen: Maximale Details mit 8× MSAA + FXAA
Benchmarkszene: Rundkursrennen, grafiklastig

Forza Horizon 4 ist nach wie vor das wohl beste Arcade-Rennspiel am PC und hübsch anzusehen, daher darf es auch im aktuellen Benchmark-Reigen mitmischen - besser kann man die Wartezeit auf das in Kürze erscheinende Forza Horizon 5 nicht überbrücken. Das 2018 erschienene Forza Horizon 4 ist seit März 2021 auch bei Steam verfügbar und nutzt DirectX 12. Um auch moderne Grafikkarten zu fordern, testen wir seit 2020 mit 8× statt 4× MSAA (plus FXAA); das überdurchschnittlich fordernde Testrennen ist unverändert. Insgesamt ist die Performance aller Grafikkarten mit mehr als 4 GiByte Speicher gut, die meisten haben sogar ausreichend viel Luft für Downsampling mittels DSR und VSR.

Hitman 3

Engine: Aktuelle Version der Glacier-Engine von IO Interactive
Besonderheiten: Hochwertige Spiegelungen ohne Raytracing
Detaileinstellungen: Maximal (seit Mai mit 100 statt 150 % Renderauflösung)
Benchmarkszene: Grafiklastigster Schauplatz des Spiels (China)

Hitman 3 ist das neueste Spiel im GPU-Leistungsindex, es erschien am 20. Januar 2021 - zeitweise exklusiv im Epic Games Store. Im Finale der modernen Trilogie verschlägt es Agent 47 erneut an abwechslungsreiche Orte überall auf der Welt. Presse und Fans sind sich einig: Hitman 3 ist ein Hit, der Wiederspielwert und die Atmosphäre überzeugen. Auch technisch gibt es wenig auszusetzen, die Glacier-Engine von IO Interactive ist nun vollständig auf DirectX 12 angepasst und sehr performant. AMDs RX-6000-GPUs performen überdurchschnittlich gut.

Horizon Zero Dawn

Engine: Decima-Engine (ähnlich wie in Death Stranding, aber mit mehr Details)
Besonderheiten: Hohe Auflösungen relativ günstig zu haben
Detaileinstellungen: Maximal, FoV 90, Fidelity FX CAS @ 20 %
Benchmarkszene: Detaillierter GPU-Worstcase

Mitte 2020 entschieden wir uns dazu, das außergewöhnliche Action-Adventure Death Stranding in den Leistungsindex zu integrieren. Obwohl sich der "Paketzustellsimulator" als Test bewährte, tauschen wir es nun aus zwei Gründen gegen Horizon Zero Dawn (HZD) aus: Erstens weist Death Stranding ein Framelimit bei 240 Fps auf, das moderne Pixelboliden zeitweise erreichen, zweitens erfreut sich das auf der gleichen Engine basierende HZD größerer Popularität - und stellt außerdem deutlich höhere Anforderungen an die Grafikkarte. Wir testen eine weit überdurchschnittlich GPU-lastige Szene - nicht zuletzt dank des manuell auf 90° gesetzten Field of View -, niedrigere Fps werden Sie kaum antreffen.

Metro Exodus

Engine: 4A Games' hauseigene Engine mit gutem DX12
Besonderheiten: Optionales Raytracing, äußerst GPU-lastig
Detaileinstellungen: Extreme-Details, Hairworks/PhysX an
Benchmarkszene: Stark grafiklastige, fordernde Außenszene

Metro Exodus ist ein alter Bekannter im Benchmark-Reigen, seit 2019 testen wir den atmosphärischen Shooter. Das Spiel bietet auf DXR-fähigen Grafikkarten eine grafisch beeindruckende, allerdings sehr anspruchsvolle Raytracing-Global-Illumination - diese nutzen wir jedoch in den Index-Benchmarks nicht, um auch ältere GPUs mit testen zu können. Stattdessen erhöhen wir den Schwierigkeitsgrad mithilfe der "Extreme"-Detailstufe, welche die Shader-Qualität gegenüber dem bisher getesteten "Ultra" sichtbar erhöht. Die Folge sind konstant zweistellige Bildraten, aber bekannte Platzierungen.

Red Dead Redemption 2

Engine: Rockstar Advanced Game Engine (RAGE)
Besonderheiten: Äußerst detailverliebt; Auflösung ist günstig
Details: Alles so hoch wie möglich - aber nur Temporal-AA (kein MSAA/FXAA)
Benchmarkszene: Nebliges Sumpfgebiet als GPU-Härtetest

Red Dead Redemption 2 verzückt nun schon seit Ende 2019 PC-Spieler in aller Welt. Nie zuvor sah der Wilde Westen derart gut aus, vor allem mit maximalen Details. Letztere regieren seit dieser Benchmarkumstellung, da moderne Grafikkarten erstmals flüssige Bildraten erzielen. Problematisch sind lediglich Modelle mit weniger als 8 GiByte Kapazität, hier sperrt RDR 2 die maximalen Detailstufen aufgrund von Speichermangel. Wir behelfen uns in diesem Fall mit einer Forcierung der Details via Config. Auffällig sind die hohen Grundkosten - dafür sind höhere Auflösungen als Full HD relativ günstig zu haben.

Resident Evil 8 Village

Engine: Aktuelle RE-Engine mit gutem DX12-Support
Besonderheiten: Läuft selbst auf älteren GPUs ordentlich
Detaileinstellungen: Maximal, incl. CACAO (ohne Raytracing)
Benchmarkszene: Überdurchschnittlich anspruchsvoller Außenbereich

Resident Evil Village ist der achte Teil der famosen Gruselserie und beerbt im Leistungsindex das Resident Evil 3 Remake. Wir testen das technisch keineswegs gruselige Spiel mit maximalen Raster-Details - die Bildraten mit der optionalen Strahlverfolgung lernen Sie im Raytracing-Leistungsindex kennen. Resident Evil Village beinhaltet einige Code-Bausteine aus AMDs FidelityFX-Toolset und läuft dementsprechend überdurchschnittlich gut auf Radeon-GPUs. Angesichts der durchweg sehr hohen Bildraten muss sich aber niemand benachteiligt fühlen.

Serious Sam 4

Engine: Aktuelle Serious-Engine von Croteam
Besonderheiten: Support für fast alles (APIs, AA, VRS, CAS ...)
Detaileinstellungen: Vulkan-API, maximal inkl. 4× MSAA/FXAA/CAS (ohne VRS)
Benchmarkszene: Worstcase im Frankreich-Level

Was haben Duke Nukem und Sam "Serious" Stone gemeinsam? Sie gehören zur Gattung alter Haudegen, die mit einer gehörigen Portion Humor gegen Alien-Horden antreten. SeSam 4 führt diese ehrenwerte Tradition fort, übertreibt es mit der Weitläufigkeit der Levels jedoch - Spaß bereitet das Dauerfeuer trotzdem, vor allem wegen der effektvollen Grafik. Die Serious-Engine läuft laut unseren ausgiebigen Tests am besten unter Vulkan, muss sich hier jedoch in den ersten Spielminuten "einruckeln". Unsere Benchmarkszene zeigt alles, was Serious Sam 4 an Action auffährt und ist wegen des Schauplatzes Frankreich, dem forderndsten Level, weit überdurchschnittlich anspruchsvoll - klare Worstcase-Tendenz. Grafikkarten mit 8 GiB und weniger Speicher erfordern in den höheren Auflösungen ein Herabsetzen der Textur-(Streaming-)Optionen.

*Speichermangel erfordert das schrittweise Herabsetzen des Texture Streaming Pools.

The Witcher 3

Engine: Red Engine 3 (DX11) von CD Projekt
Besonderheiten: Grafisch aufgewertet via Config; Nvidia-Faible
Detaileinstellungen: PCGH Config REBALANCED + HD Reworked Project 12
Benchmarkszene: Grafiklastiger Ritt durch Toussainter Forst

Geralt ist unser ältester Benchmark-Bekannter, seit 2015 begleitet uns der Hexer mit wechselnden Szenen und Detaileinstellungen. Seit 2020 testen wir CD Projekts Evergreen inklusive der sehenswerten Texturmod HD Reworked Project sowie PCGH-Konfigurationsdatei. Seit Mai 2021 nutzen wir die PCGH-Rebalanced-Config, welche die extrem teure, aber kaum sichtbare Hairworks-Tessellation zurückfährt, dafür aber noch etwas weitere Objektdetails liefert - und insgesamt deutlich besser läuft, prozentual vor allem auf Radeon-GPUs. Dank erhöhter Detailsichtweite und Grasdichte, besserer Verschattung und dichterem Haarbewuchs erstrahlt The Witcher 3 hübscher denn je und stresst damit jede GPU.

Geforce RTX 2060 12GB im Leistungsindex

Wo landet die Geforce RTX 2060 12GB im Grafikkarten-Vergleich? Wie immer präsentieren wir Ihnen online den Gesamtwert, welcher alle vier Testauflösungen verrechnet. Die teilnehmenden Grafikkarten sind dieselben wie bei den Benchmarks oben.

Die Geforce RTX 2060 12GB landet genau dort, wo man sie anhand der Hardware erwarten würde. Zwar verfügt sie über die Rechenkraft einer RTX 2060 Super, allerdings mit der Speichertransferrate einer RTX 2060. Das schließt Höhenflüge abseits von Speichermangelszenarios aus. Letztere sind im aktuellen PCGH-Leistungsindex selten, hin und wieder blitzt jedoch das Potenzial dank der 12 GiByte durch - beispielsweise in Assassin's Creed Valhalla, Doom Eternal, Resident Evil 8 und Serious Sam 4. Unter dem Strich ist die Geforce RTX 2060 12GB um acht Prozent schneller als die RTX 2060 6GB. Somit bleibt ein gesunder Abstand zur RTX 3060 12GB, welche um 14 Prozent schneller arbeitet als die RTX 2060 12GB.

Beim Raytracing schlägt die Geforce RTX 2060 12GB unterdessen nicht nur die Radeon RX 6600, sondern auch die RX 6600 XT. Informationen zur erwartbaren Leistung mit und ohne DLSS finden Sie im Test der Radeon RX 6600.

Leistung pro Auflösung (FHD, WQHD, UWQHD, UHD)

Auch ein Blick auf die Ergebnisse der einzelnen Auflösungen lohnt sich, denn hier kommt im Detail heraus, wo die teilnehmenden Grafikkarten gewinnen und verlieren. Aufgrund der praktischen Nutzbarkeit haben Full HD/1080p und WQHD/1440p das höchste Gewicht, doch die höheren Auflösungen sind dennoch aufschlussreich, da sie Limits herausarbeiten. Einen Auszug sehen Sie im Folgenden - alle übrigen Werte und Grafikkarten finden Sie im Grafikkarten-Leistungsindex einer jeden PCGH Print:

In diesem Direktvergleich ist deutlich zu sehen, dass die Geforce RTX 2060 12GB in ihrer Kerndisziplin, den Auflösungen Full HD und WQHD, nur rund sechs Prozent vor der RTX 2060 6GB rangiert. Die kleinste RDNA-2-Grafikkarte, AMDs Radeon RX 6600, fühlt sich bei diesen Pixelmengen besonders wohl und liegt somit stets vor den 2060-Geschwistern. Das ändert sich beim Wechsel auf Ultrawide-QHD und erst recht bei Ultra HD: Die RTX 2060 12GB profitiert hier öfter und stärker von ihrem praktisch "unfüllbaren" Speicher. Das lässt sich auch bei diversen anderen Spielen beobachten, darunter Halo Infinite, Far Cry 6, Godfall mit Raytracing, Watch Dogs Legion oder Minecraft RTX. Wir bereiten gerade die Benchmarkrevision 2022 vor, für die größere Unterschiede zwischen 6, 8 und 12 GiByte zu erwarten sind.

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    • Kommentare (63)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von belle Volt-Modder(in)
        Ohne Übertaktung sind die Bandbreite und die Performance ja tatsächlich geringer (siehe AC: Valhalla und CP2077) und auf lange Sicht profitiert der GA106 davon, dass RT-Cores und Tensor-Kerne gleichzeitig genutzt werden können.

        Dennoch:
        Ein kurzer Vergleich mit mehr Takt hätte dem Test der nicht verfügbaren Karte gut getan.
      • Von belle Volt-Modder(in)
        Ohne Übertaktung sind die Bandbreite und die Performance ja tatsächlich geringer (siehe AC: Valhalla und CP2077) und auf lange Sicht profitiert der GA106 davon, dass RT-Cores und Tensor-Kerne gleichzeitig genutzt werden können.

        Dennoch:
        Ein kurzer Vergleich mit mehr Takt hätte dem Test der nicht verfügbaren Karte gut getan.
      • Von RX480 Lötkolbengott/-göttin
        Da die Redaktion die Kleine net OCen wollte (x), mal ein Review+Zusatztest-OC von fleissigen Redakteuren die auch
        ein 24/7 Setting OCed nutzen würden:
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
        (Oh Wunder, läuft in Heaven besser als ne 3060@stock)

        (x) stattdessen eine voreilige Bewertung wie schlecht die Bandbreite wäre!?
      • Von Incredible Alk Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
        Zitat von Lichtspieler2000
        Ich müsste die Rechnung raussuchen, bin mir aber 100% sicher dass der preis mit einer 7 anfängt.
      • Von Lichtspieler2000
        Zitat von Incredible Alk
        Ist echt der Wahnsinn. Ich hab für etwa 700€ im Jahre 2018 meine RTX2080 STRIX gekauft.
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Eher für 800 bis 900.
      • Von Lichtspieler2000
        Zitat von User-22949
        Wie hier alle auf die Karte hauen. Erst meckern alle, weil die Nvidia Karten zu wenig Speicher haben. Nun kommt eine mit 12 Gbyte, was ja nun auch nicht so viel ist. Und wieder wird rumgeheult. Schwachsinn in der Klasse...
        Momentan sind alle Grafikkarten teuer. Ich habe mir die ersten paar Seiten Kommentare zu Gemüte geführt und fühlte mich an die erste Preisexplosion vor Jahren zurückerinnert.
        Ja die Preise sind bei niedriger Verfügbarkeit hoch. Das Erregungslevel ist trotz der Tatsache, dass es schon Jahre der Fall ist immer noch hoch. Paradox.
        Zitat von User-22949
        Für mich ist die Karte ein rundes Paket. Für 1080 und WQHD gut zu gebrauchen. Mit den 12 Gbyte auch für die nächsten 3 bis 5 Jahre noch gut nutzbar, ohne an den Details schrauben zu müssen.
        Die Karte ist leistungstechnisch ein RX6600 Äquivalent, mit deutlich mehr Speicher und der besseren Upscaling Technik, sowie höherer RT Performance.
        Insgesamt RTX 2060 12GB > RX6600 das ist klar. Zu welchem Preis es das ganze geben wird, ist bisher nicht abzusehen. Ab mitte Januar könnte man dazu mehr sagen. Bei ähnlichem Preis ist das Nvidia Paket besser.
        Zitat von User-22949
        Witzig zu sehen, dass die alte Generation sogar schneller mit RT ist, als die aktuellen AMD Karten. Einzig der Preis ist zu heftig.
        Ich denke eine UVP wird gar nicht erst ausgesprochen.
        Zitat von shaboo
        Mit Leistung unterhalb der 6600 (zumindest in FHD und WQHD) muss am Ende auf jeden Fall auch der Preis der 2060 unterhalb der 6600 liegen, 12 GB hin oder her.
        Anhand Rohdaten des Tests, muss der Preis geringfügig über der AMD Lösung liegen, alles andere wäre eine Fehleinschätzung.
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