Coffee Lake-S: Intel zeigt Spezifikationen des Z390 im Blockdiagramm
Intel hat vorzeitig eine Übersicht zum Platform Controller Hub Z390 veröffentlicht, der die neue Speerspitze der aktuellen 300er-Generation darstellen wird. Ein offizielles Blockdiagramm bestätigt, dass der Z390 in seiner Anschlussvielfalt dem jungen Q370 entspricht, aber das Übertakten per Multiplikator erlauben wird. Mit dabei sind USB 3.1 und integriertes WLAN.
Intel hat bereits im April mehr oder minder absichtlich bestätigt, dass es einen Platform Controller Hub, kurz PCH, mit der Bezeichnung Z390 geben wird. Genannt wurde er in den Release-Notes zur Rapid Storage Technology. Eine weitere Bestätigung kam vom Mainboard-Hersteller Biostar. Nun hat Intel einen "Product Brief" zum Z390 veröffentlicht, der sich über die Suchfunktion auf Intels Webseite finden lässt. Interessant ist dort vor allem die letzte Seite mit dem Blockdiagramm zum I/O-Hub, gemeinhin noch Chipsatz genannt.
Der Z390 kann genauso wie der Z370 bis zu 24 PCI-Express-3.0-Lanes zur Verfügung stellen, von denen die meisten für USB, SATA 6 Gbit/s und weitere Anschlüsse von den Mainboard-Herstellern eingesetzt werden. Weil der Z390 auf dem gleichen 14-nm-Silizium wie der Q370, H370 und B360 basieren sollte, sind natives USB 3.1 und die Logik für ac-WLAN mit an Bord. Mit einer Unterstützung für 6 × SATA 6 Gbit/s, 6 × USB 3.1 und 10 × USB 3.0 entspricht der Z390 dem Q370. Sämtliche USB-Ports sind nicht gleichzeitig nutzbar, wahrscheinlich kann der I/O-Hub insgesamt zehn Anschlüsse nach 3.1- und 3.0-Standard zur Verfügung stellen. Während der Q370 für den OEM-Bereich gedacht ist, wird der Z390 das Endkundensegment bedienen und die Mainstream-Plattform rund um den Sockel 1151 nach oben hin abrunden. Gemäß der Z-Klassifizierung werden Besitzer eines Core i7-8700K oder Core i5-8600K ihre CPU per Multiplikator übertakten können. Bisher geht das nur mit dem veralteten Z370 als Z270-Refresh.
Laut bisherigen Leaks sollen Asrock, Asus, Biostar, MSI und Co. ab dem dritten Quartal 2018 ihre Z390-Mainboards auf den Markt bringen. Erste Vorstellungen sind im Rahmen der Computex denkbar, die vom 05. bis zum 09. Juni stattfinden wird. Ein Coffee-Lake-S-Achtkerner, der schon seit Monaten in der Gerüchteküche umherschwirrt, soll angeblich erst später gegen Jahresende folgen.

Was meint ihr wäre realistisch machbar, nur mit einem Luftkühler, wie dem Mugen5 PCGH-Edition ?
Das Gehäuse wird natürlich auf Luftkühlung ausgelegt, sehr offen, luftig und mit reichlichen Lüftern ausgestattet(so 4-6).
Werd' mir wohl so ein Z390 Brett holen und dazu irgendeinen CL.
auf einen MSI Z370 Gaming Pro Carbon AC stabil.
Sorry, das musste mal raus.
Neben den hauchdünnen Billigmainboards, bekomme ich den ach so tollen 8700K nicht auf 5Ghz stabil.
Wenn das nicht alles wäre, regeln die CPU und Mainboardkomponenten dermaßen wahnsinnig auf und ab, das realtime Audio
ohne Peaks und Aussetzer kaum möglich ist. Asus Z370 Prime ging gar nicht und MSI AC Pro Carbon geht nun halbwegs mit alles ausgeschaltet
was uns Turbo, Boost und anderes heute geboten wird. Mit 1,35Vcore bei 4,8Ghz und alle Limits auf Anschlag habe ich nun keine Aussetzer mehr
bei gleicher Projekt-Performance wie mein alter 5820K bei 4,3Ghz. Ich persönlich finde alles billigst anmutend und kein Vergleich mit der viel gescholtenen X99-Fraktion. Besser wird es mit dem 390er bestimmt nicht. Ich bin hier bei Intel raus oder Skylake-X wäre die bessere Lösung gewesen?
Mein Urteil ob 6 oder 8-Core, Z370 oder Z390.... Alles Kiddiekram mit pseudo Übertaktbarkeit.
Sorry, das musste mal raus.