Nicht nur bei Ryzen: AMDs Marktanteil wächst in allen Segmenten
Im CPU-Markt gab es im vierten Quartal 2024 offenbar einiges an Bewegung: AMD konnte den Marktanteil in allen Segmenten ausbauen. Besonders in einem Marktbereich gab es dabei ein deutliches Wachstum.
Auch wenn AMD schon seit Jahren wieder zu Intel konkurrenzfähige Prozessoren anbietet, liegt der alte Platzhirsch beim Marktanteil kontinuierlich deutlich vorn. Laut der vom Marktforschungsunternehmen Mercury Research zusammengestellten Daten konnte AMD die eigene Stellung im vierten Quartal 2024 aber deutlich verbessern. Ein Erfolg gelang dabei vor allem durch die Ryzen-Prozessoren, also im Notebook- und Desktop-Segment.
Ryzen und Epyc wachsen
Vergleichen mit dem Vorjahresquartal konnte der Marktanteil bei Notebooks um 3,4 und bei Desktops um 7,4 Prozent zulegen. Damit kommt AMD dort nun auf einen Anteil von 23,7 beziehungsweise 27,1 Prozent. Noch erfreulicher für das Unternehmen dürfte dabei der Fortschritt beim Umsatzanteil sein. Denn hier lag der Zuwachs mit bei 6,5 und 12,1 Prozent noch deutlich höher. Sprich: Es wurden nicht nur mehr Ryzen-Prozessoren verkauft, sondern auch teurere Modelle.
Quelle: AMD (via Tom's Hardware)
Im Jahresvergleich konnte AMD den eigenen Marktanteil in allen Segmenten ausbauen. Besonders im Desktop-Segment gab es ein deutliches Wachstum.
Mit Blick auf das eigene Portfolio haben aber nicht nur die Ryzen-, sondern auch die Epyc-Prozessoren Boden gutgemacht. Im Serversegment fiel der Anstieg aber etwas geringer aus: Dort ging es im Jahresvergleich "nur" um 2,0 Prozent bei der Stückzahl und 3,7 Prozent beim Umsatz nach oben. Insgesamt stammte im Q4 2024 damit rund jeder vierte Server-Prozessor von AMD. Und auch mit Blick auf die Gesamtstückzahl bei Prozessoren erreichte das Unternehmen laut Mercury Research fast die 25 Prozent.
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Inwiefern sich die Marktanteile in den kommenden Quartalen verändern werden, bleibt wie üblich abzuwarten. Ob Neuvorstellungen von sowohl AMD als auch Intel hier nennenswert durchschlagen können, ist im Voraus meist kaum zu sagen. Drastische Veränderungen zugunsten von Intel wären zumindest kurzfristig aber wohl eine Überraschung. Eine größere Trendumkehr dürfte wohl erst erfolgen, wenn sich das Unternehmen mit einer neuen Generation wieder deutlich vor AMD setzen kann. Zumindest mit Blick auf das Notebook-Segment dürfte Intel dabei vor allem auf die Panther-Lake-Generation hoffen, die im zweiten Halbjahr erwartet wird.
Wird Intel AMDs Wachstum bald einbremsen können, oder wird das Unternehmen weiter Marktanteile an die Konkurrenz verlieren? Nutzen Sie die Kommentarfunktion und teilen Sie uns Ihre Meinung mit. Zum Kommentieren müssten Sie auf PCGH.de oder im Extreme-Forum eingeloggt sein. Sollten Sie noch keinen Account haben, könnten Sie über eine Registrierung nachdenken, die viele Vorteile mit sich bringt. Beachten Sie beim Kommentieren aber bitte die gültigen Forenregeln.
Quelle: Tom's Hardware

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Und das ist nur die Ruhe vor dem Sturm .
Amd hat es mit dem teuren Ryzen in den letzten 7-8 Jahren nicht geschafft Intel Signifikant zu schlagen , in den meisten Fällen war Intel sogar immer noch auf Platz 1- 2 im PCGH Gesamt Leistungsindex .
Wie sehr ist AMD denn bei GPUs gewachsen ?
Ich finde im Text nichts darüber
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Und das ist nur die Ruhe vor dem Sturm .
Intel wird die eigenen Fabs zum laufen bringen , und warscheinlich mit TSCM ca. gleichziehen .
Intel kann für die eigenen Chips günstiger und flexibler Produzieren , zusätzlich als Auftragsfertiger Arbeiten was einen riesigen Finanziellen Vorteil bedeutet .
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Amd hat es mit dem teuren Ryzen in den letzten 7-8 Jahren nicht geschafft Intel Signifikant zu schlagen , in den meisten Fällen war Intel sogar immer noch auf Platz 1- 2 im PCGH Gesamt Leistungsindex .
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Die Grafiksparte von Amd schwächelt schon bei nur noch mickrigen 10% rum , bei Ki können sie Nvidia keine Paroli bieten , und auch Intel wird absehbar Amd weiter hinter sich lassen .