Intel Raptor Lake Refresh: Hinweise für Herbst verdichten sich [Gerücht, Update]

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Intel Raptor Lake Refresh: Hinweise für Herbst verdichten sich
Quelle: PCGH

Geht bei 6 GHz die Luft aus? Berichten zufolge soll Raptor Lake Refresh dann doch bei 6 GHz Schluss machen. Außerdem wurde nun der Oktober als Release-Fenster genannt.

Original-Artikel vom 19.07.2023: Der Pentium 4 hat es nie über 4 GHz geschafft und Raptor Lake könnte ein ähnliches Schicksal ereilen. Anfangs hieß es in der Gerüchteküche noch, dass man 6,2 GHz sehen könnte, doch Benchlife will nun wissen, dass es bei 6,0 GHz bleibt - im besten Fall. Damit wäre die Marke zwar genommen, aber dank Thermal Velocity Boost dürfte der Takt tatsächlich selten anliegen. Der Core i9-14900K (alte Nomenklatur) wäre damit auf dem Stand des Core i9-13900KS, der ebenfalls bis 6 GHz Thermal Velocity Boost bietet.

Intel Raptor Lake Refresh: Geht bei 6 GHz die Luft aus?

Da der Raptor Lake Refresh auch wenig Spielraum für Leistungssteigerungen bietet, käme das nicht endlos überraschend. Beim Core i9-14900K gibt es nicht mal zusätzliche E-Kerne - vermutlich wegen des TDP-Fensters (150 Watt / 253 Watt). Entsprechend dürften Modelle wie der Core i7-14700K am ehesten profitieren, denn der bekommt nach letzten Stand 4 E-Kerne mehr und 200 MHz mehr Takt auf den P-Kernen. Zusammen mit dem schnelleren Speicher hatten einige schon 17 Prozent Mehrleistung im Idealfall orakelt.

Ob die 6,2 GHz für das Topmodell nun kommen oder nicht, dürfte eher eine Frage des Prestiges sein. Der Pentium 4 müsste schon bei 3,8 GHz die Segel streichen - das geplante 4-GHz-Modell ist nie erschienen.

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Quelle: Benchlife (via Twitter [@momomo_us]), RedGamingTech


Hinweise im Herbst verdichten sich

Update vom 26. Juli 2023: Hinweise auf einen Release des Raptor Lake Refreshes im Herbst verdichten sich. Nachdem die Gerüchteküche bereits erste Zeitfenster genannt hatte, folgt nun ITHome mit einem Fenster im Oktober und beruft sich dabei auf Quellen aus dem chinesischen Hersteller-Umfeld. Machenike bewirbt Rechner mit neuer "einer neuen Generation Core-Prozessoren" für Oktober. Generell wird erwartet, dass Intel an seinem klassischen Release-Plan festhält und zunächst drei K-Prozessoren mit Z-IO-Hub veröffentlicht und die restlichen Modelle auf der CES gestartet werden.

Quelle: ITHome

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    • Kommentare (46)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von AchtBit Software-Overclocker(in)
        Schade, dass man die Windhund CPUs nicht unlocked bekommt. Die Vergangenheit hat bewiesen, dass gerade diese CPUs zu höchsten Taktraten fähig sind.

        Meine erste CPU dieser Art war ein Celeron 300A(150DM), ein Jumper umgesteckt(System 66mhz --> 100mhz) und er lief stabil mit 450mhz(150% OC). Bei Games hatte ich die gleiche Leistung wie mit dem echten PII 450(ca. 1000DM).
        Zweite Rennsemmel, ein C2D 6400 2,13ghz(8x266mhz). Out of the Box lief der 3,4ghz(8x425mhz) Speed Step war OFF aber Auto VID Core funzte(>160% OC). Die Auto Volt Einstellung der Mainboard(266mhz Chipsatz) Spannung ging nicht mehr. Ich musste die Spannungen zwar nicht erhöhen auf manuell umstellen. Letztendlich war es der RAM der weiteres OC verhinderte. Müsste sogar noch ein CPUz Screen im Forum existieren.
        1 Jahr später bekam ich dann nen OC RAM und konnte die CPU um weitere 200mhz, auf 3,6ghz(8x450mhz) vcore fix, hochtreiben(175% OC). Dann war das Mobo am Ende. Die IDE Schnittstelle hats nicht mehr gepackt. ATAPI Laufwerke konnten überhaupt nichts mehr lesen und HDDs produzierten massig Lesefehler. Mit der richtigen Plattform wären bestimmt auch noch 4ghz drin gewesen.

        Alle anderen CPUs ab mittlerer bis voller Extension Ausstattung, hatten nicht mal annähernd so ein OC Potenzial. Ne HighEnd CPU schafft höchstens 120-130% OC und ne MidEnd CPU mit Glück vielleicht 150% OC.

        Hey Intel, ich hätte gerne nen i3 13100FK. Das wäre ein Grund mir wieder mal ein gescheites Mainboard anzuschaffen.
      • Von AchtBit Software-Overclocker(in)
        Schade, dass man die Windhund CPUs nicht unlocked bekommt. Die Vergangenheit hat bewiesen, dass gerade diese CPUs zu höchsten Taktraten fähig sind.

        Meine erste CPU dieser Art war ein Celeron 300A(150DM), ein Jumper umgesteckt(System 66mhz --> 100mhz) und er lief stabil mit 450mhz(150% OC). Bei Games hatte ich die gleiche Leistung wie mit dem echten PII 450(ca. 1000DM).
        Zweite Rennsemmel, ein C2D 6400 2,13ghz(8x266mhz). Out of the Box lief der 3,4ghz(8x425mhz) Speed Step war OFF aber Auto VID Core funzte(>160% OC). Die Auto Volt Einstellung der Mainboard(266mhz Chipsatz) Spannung ging nicht mehr. Ich musste die Spannungen zwar nicht erhöhen auf manuell umstellen. Letztendlich war es der RAM der weiteres OC verhinderte. Müsste sogar noch ein CPUz Screen im Forum existieren.
        1 Jahr später bekam ich dann nen OC RAM und konnte die CPU um weitere 200mhz, auf 3,6ghz(8x450mhz) vcore fix, hochtreiben(175% OC). Dann war das Mobo am Ende. Die IDE Schnittstelle hats nicht mehr gepackt. ATAPI Laufwerke konnten überhaupt nichts mehr lesen und HDDs produzierten massig Lesefehler. Mit der richtigen Plattform wären bestimmt auch noch 4ghz drin gewesen.

        Alle anderen CPUs ab mittlerer bis voller Extension Ausstattung, hatten nicht mal annähernd so ein OC Potenzial. Ne HighEnd CPU schafft höchstens 120-130% OC und ne MidEnd CPU mit Glück vielleicht 150% OC.

        Hey Intel, ich hätte gerne nen i3 13100FK. Das wäre ein Grund mir wieder mal ein gescheites Mainboard anzuschaffen.
      • Von MarioVorpahl Kabelverknoter(in)
        Zitat von PCGH_Dave
        Dann ist fraglich, warum du die CPU überhaupt nutzt, beziehungsweise darauf aufgerüstet hast, wenn du die Leistung ja offensichtlich nicht benötigst. Im CPU-Limit würden deine Änderungen sehr wohl einen Unterschied machen.
        Hab ich geschrieben, im Profile 2 habe ich dann „Standard“ Einstellungen um alles andere zu machen.
        Vielleicht solle ich dazu schrieben das ich eine 1070 habe und die Spiele die ich spiele Heroes of the Storm spiele oder Star Wars Jedi Fallen Order, also eher was älteres
      • Von empy Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von PCGH_Dave
        Dann ist fraglich, warum du die CPU überhaupt nutzt, beziehungsweise darauf aufgerüstet hast, wenn du die Leistung ja offensichtlich nicht benötigst. Im CPU-Limit würden deine Änderungen sehr wohl einen Unterschied machen.
        Meine Erfahrung ist, dass CPUs oft sehr schnell hochtakten und dabei die relative Last sehr niedrig ist. Oft sinkt zwar der Takt und die relative Last steigt, wenn man erstmals ans Powerlimit stößt, Leistung fehlt aber trotzdem nicht. Auch können dann zunächst Kerne zurückgetaktet werden, auf denen wenig Last liegt. Außerdem können sich Vielkerner lohnen, wenn man parallelisierbare Workloads hat, weil sie diese effizienter ausführen können. Deswegen habe ich auch einen Achtkerner im Notebook.
      • Von PCGH_Dave Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von MarioVorpahl
        Habe 0 unterschied bei der Spieleleistung
        Dann ist fraglich, warum du die CPU überhaupt nutzt, beziehungsweise darauf aufgerüstet hast, wenn du die Leistung ja offensichtlich nicht benötigst. Im CPU-Limit würden deine Änderungen sehr wohl einen Unterschied machen.
      • Von empy Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von seahawk
        Weil der 13900K eben 253W max zieht und der 13900 219W.
        Ich denke einen Kern wird der 13900K auch mit 219W auf die 5,8GHz schaffen.
      Direkt zum Diskussionsende
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