AMD Threadripper 7000: Leak zum Release der "Storm-Peak"-CPUs für HEDT und Workstations
AMDs nächste Threadripper-Prozessoren mit dem Codenamen "Storm Peak" sollen laut einem bekannten Hardware-Leaker im September 2023 auf den Markt kommen.
Während AMDs aktuelle Ryzen-7000-Reihe auf Basis der Zen 4-Architektur im zurückliegenden September für den Desktop-Mainstream erschienen ist, sollen dazugehörige Threadripper-CPUs mit voraussichtlich bis zu 96 Kernen rund ein Jahr später erscheinen, berichtet der für zutreffende Leaks bekannte Twitter-Nutzer "chi11eddog".
Die Prozessoren mit dem Codenamen "Storm Peak" sollen demnach abseits vom Release im September 2023 später als zuletzt kolportiert auf den Markt kommen und die bisherigen 5000-WX-Modelle ablösen. Dabei soll AMD mit zwei Produktserien planen, nämlich für HEDT (High End Desktop) und den Workstation-Einsatz (wahrscheinlich als Threadripper PRO).
Zwar gibt es im Rahmen des Leaks von "chi11eddog" keine Informationen über die geplanten CPU-Konfigurationen, dafür aber zur Plattform selbst. Die HEDT-Serie soll nämlich Quad-Channel-Speicher sowie 64 PCI-E-5.0-Lanes und acht -3.0-Lanes unterstützen, ebenso wie Overclocking. Derweil soll es eine 8-Kanal-Speicheranbindung exklusiv für die Workstation-Threadripper-Plattform geben, die eine Verdoppelung der PCI-E-5.0-Lanes auf bis zu 128 aufweisen soll, aber weder bei der CPU noch beim Speicher eine Übertaktung unterstützt.
So viele Kerne, wie bei Servern
Bereits frühere Gerüchte hatten, wie eingangs erwähnt, angedeutet, dass AMDs Threadripper-Plattform für Desktops bis zu 96 Kerne unterstützen könnte und damit genauso viele, wie die Epyc-9004-"Genoa"-Chips für Server. Ähnliches soll laut Videocardz.com auch Konkurrent Intel für die kommenden "Sapphire-Rapids"-Xeon-Reihen 3400 und 2400 planen.
Dabei sei erwähnenswert, dass AMD zwei Sockel für seine Zen-4-Epyc-Prozessoren hat, und zwar in Form von SP5 und SP6. Der erste Sockel wurde bereits mit der Epyc-9004-Serie offiziell eingeführt, während der zweite Sockel erst später kommen soll. Die SP5-Plattform unterstützt dabei 160 PCI-E-5.0-Lanes und 12-Kanal-DDR5-Speicher, während SP6 vermutlich 96 Gen5-Lanes und 6-Kanal-Speicheranbindung unterstützen wird.

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Sind die keine Konkurrenz?
GUt 56 Kerne gegen 92 ist natürlich ne andere Nummer, aber dennoch.
AMD könnte deutlich mehr abliefern. Sie machen es aber nicht, weil sie Angst haben dass Profis sich dann mit HEDTs zufrieden geben anstatt die noch deutlich teureren Serverprodukte zu kaufen.
Also lässt man stattdessen Intel eine Chance, die sie eigentlich nicht haben sollten. Intel hat nach ein paar Jahren Vorherrschaft genau das gleiche gemacht.
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Sind die keine Konkurrenz?
GUt 56 Kerne gegen 92 ist natürlich ne andere Nummer, aber dennoch.
Die HEDT-Serie soll nämlich Quad-Channel-Speicher sowie 64 PCI-E-5.0-Lanes und acht -3.0-Lanes unterstützen, ebenso wie Overclocking. Derweil soll es eine 8-Kanal-Speicheranbindung exklusiv für die Workstation-Threadripper-Plattform geben, die eine Verdoppelung der PCI-E-5.0-Lanes auf bis zu 128 aufweisen soll, aber weder bei der CPU noch beim Speicher eine Übertaktung unterstützt.
(dann hätte es kein Sockeltheater geben müssen und alles hätte souveräner ausgesehen)