i9-12900K & i5-12600K: Benchmarks (Spiele)
Alder Lake im Benchmark-Test: Wie schnell sind die Hybrid-CPUs in Spielen? Das klären wir anhand von 20 Spiele-Benchmarks.
In diesem Artikel
- Seite 1 i9-12900K & i5-12600K: Übersicht
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i9-12900K & i5-12600K: Benchmarks (Spiele)
- 2.1 Die PCGH-CPU-Testmethodik
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2.2
Intel Core i9-12900K & Core i5-12600K im Test: 20 Spiele Benchmarks
- 2.2.1 Doom Eternal - "Thunderstorm"
- 2.2.2 F1 2020 - "Spain"
- 2.2.3 Horizon Zero Dawn - Mother's Heart"
- 2.2.4 Mafia Definitive - "Little Italy"
- 2.2.5 Planet Zoo - "Meilin"
- 2.2.6 Total War: Three Kingdoms - "Xiapi"
- 2.2.7 Anno 1800 - "Bright Sands"
- 2.2.8 Assassin's Creed Valhalla - "Fornberg (CPU)"
- 2.2.9 Watch Dogs: Legion - "Westminster Bridge"
- 2.2.10 Borderlands 3 - "The Droughts"
- 2.2.11 Crysis Remastered - "Rescue (CPU)"
- 2.2.12 Hitman 3 - "Mendoza"
- 2.2.13 Red Dead Redemption 2 - "Saint Denis"
- 2.2.14 Cyperpunk 2077 - "Overdrive"
- 2.2.15 Battlefield 5 - "The Last Tiger"
- 2.2.16 Star War Jedi: Fallen Order - "Kashyyyk"
- 2.2.17 Greedfall - "Serene"
- 2.2.18 Serious Sam 4 - "Bredouille"
- 2.2.19 The Witcher 3 - "Toussaint"
- 2.2.20 Kingdom Come Deliverance - "Rattay Nights"
- 2.3 Intel Core i9-12900K & Core i5-12600K im Test: CPU-Index (Spiele) mit Alder Lake
- Seite 3 i9-12900K & i5-12600K: Benchmarks (Anwendungen)
- Seite 4 i9-12900K & i5-12600K: Effizienz
- Seite 5 i9-12900K & i5-12600K: Kaufberatung/Fazit
- Seite 6 Bildergalerie
Die PCGH-CPU-Testmethodik
Intel Alder Lake bringt eine Tatsache mit sich, die sich mit unserer bisherigen Testmethodik beißt: Windows 11. Das liegt am verwendeten Intel Thread Director, der bislang nur mit Windows 11 korrekt funktioniert. Das Geheimnis der Hybrid-Architektur ist der Thread Director, welcher dem Betriebssystem hilft, die Last auf die richtigen Kerne zu legen. Wir gehen mit Microsofts Ansage konform, dass Sicherheit an erster Stelle steht. Wir sahen uns daher gezwungen, eine zweite Test-Plattform aufzubauen, die auf Windows 11 und die Sicherheitsmaßnahmen TPM, Secure Boot und der Kernisolierung setzt. Da sich diese Dinge, neben dem Betriebssystem selbst, auf die CPU-Leistung auswirken, sind die neuen Daten nicht mehr mit der alten Windows-10-Konfiguration vergleichbar. Wir haben neben diesen Änderungen zudem die Hardware-beschleunigte GPU-Planung in Windows 11 aktiviert. Was jetzt folgt, ist die Quintessenz aus vielen Überstunden an neuen CPU-Messungen. Bei insgesamt 29 Benchmarks im PCGH-CPU-Index ergeben sich mindestens 87 Messungen pro CPU, die danach noch validiert und korrekt verglichen werden müssen. Das kostet Zeit. Wir haben zwar bis zur letzten Minute an neuen Daten gearbeitet, bitten Sie jedoch um Verständnis, dass Vergleich-CPUs bisher noch rar gesät sind. Für den Anfang haben wir uns primär auf die vorherige Intel-Generation und die Konkurrenz in Form der Ryzen-5000-Prozessoren konzentriert. Für den Print-Test von Alder Lake versprechen wir Ihnen eine größere Anzahl Prozessoren in den Benchmarks. Letztere haben sich übrigens nicht verändert, nach wie vor finden Sie alle Informationen zu unseren Benchmarks im CPU-FAQ.
Quelle: Intel
Intel Core i9-12900K & Core i5-12600K im Test: Angriff mit 10 nm und Hybrid-Architektur (4)
Für die neue Sockel-1700-Plattform setzen wir auf ein MSI Z690 Carbon WiFi mit zum Testzeitpunkt aktuellen BIOS. Als Arbeitsspeicher kommt ein 32-GiB-Kit mit DDR5-4400 von Kingston (Fury) zum Einsatz. Normalerweise ist dieses Kit bis DDR5-5200 spezifiziert. Wir laden das XMP-3.0-Profil und korrigieren dann nur noch die Taktrate nach. Natürlich greifen wir auf die zum Testzeitpunkt jeweiligen aktuellen Treiber und Updates zurück, darunter fällt der Grafiktreiber 496.49 WHQL und natürlich auch das Windows-11-Update, welches den L3-Cache-Bug von AMD Ryzen behoben hat. Zusätzlich kommt bei den AMD-Benchmarks der Chipsatztreiber mit Versionsnummer 3.10.08.506 zum Einsatz, damit CPPC korrekt funktioniert. Da unser alter CPU-Kühler, MSI Coreliquid K360 leider keine Kühlerhalterung für den Sockel 1700 hat, erfüllt diese Aufgabe nun eine Asus Ryujin 2 360. Die Kühlleistung sollte sehr ähnlich ausfallen.
Intel Core i9-12900K & Core i5-12600K im Test: 20 Spiele Benchmarks
Doom Eternal - "Thunderstorm"
- Engine: iD Tech 7.1.1 (Vulkan)
- Besonderheiten: Außerordentlich gute Performance
- Detaileinstellungen: 664p, Details bis auf AF alle maximal, dynamische Auflösung auf Statisch und 50 Prozent setzen (effektive Auflösung: 558 × 332 = 185.256 Pixel), Async Compute aktiviert
- Benchmarkszene: Entspannter Lauf durch den Gewittersturm
- DRM-Plattform: Steam
F1 2020 - "Spain"
- Engine: Aktuelle Version von Codemasters' EGO-Engine
- Besonderheiten: Direct X 12 entlastet die CPU stark und glättet die GPU-Frametimes
- Detaileinstellungen: 720p, TAA Schachbrett, AF und dynamische Auflösung deaktivieren, Rest maximal
- Benchmarkszene: Benchmark-Funktion des Spiels nutzen, Strecke: Spanien, Wetter: Sehr nass, Verfolgerkamera auf Weit stellen und virtuellen Rückspiegel aktivieren.
- DRM-Plattform: Steam
Horizon Zero Dawn - Mother's Heart"
- Engine: Decima-Engine (Direct X 12)
- Besonderheiten: Sehr GPU-Lastig
- Detaileinstellungen: 1.176 × 664 mit 50-Prozent-Skalierung, AF/AO aus, Rest max.
- Benchmarkszene: Sprint in städtischer Umgebung
- DRM-Plattform: Steam
Mafia Definitive - "Little Italy"
- Engine: Inhouse-Engine von Hangar 13 (basierend auf Mafia 3)
- Besonderheiten: Äußerst detailverliebt
- Detaileinstellungen: 720p bei maximalen Details
- Benchmarkszene: Fahrt durch Little Italy
- DRM-Plattform: Steam
Planet Zoo - "Meilin"
- Engine: Cobra-Engine (bekannt aus Planet Coaster)
- Besonderheiten: Ultimative CPU-Last
- Details: 720p mit höchsten Details
- Benchmarkszene: Meilin-Zoo aus Steam Workshop
- DRM-Plattform: Steam
Total War: Three Kingdoms - "Xiapi"
- Engine: Warscape-Engine mit Direct X 11
- Besonderheiten: Sehr anspruchsvoll an die CPU
- Detaileinstellungen: 720p mit 50-Prozent-Skalierung, maximale Details bis auf AF (aus), TAA, Gefechtseffekte "Geschichte"
- Benchmarkszene: Historisches Gefecht "Belagerung von Xiapi"
- DRM-Plattform: Steam
Anno 1800 - "Bright Sands"
- Engine: Aktuelle Version der RD-Engine mit Direct-X-12-Support
- Besonderheiten: In der Regel CPU-limitiert, vor allem im Endgame
- Detaileinstellungen: 720p, max. Details, MSAA deaktiviert, feste Sonnenposition aus
- Benchmarkszene: Großstadt (Bright Sands aus der Kampagne)
- DRM-Plattform: Uplay
Assassin's Creed Valhalla - "Fornberg (CPU)"
- Engine: Anvil-Engine
- Besonderheiten: Sehr GPU-lastig
- Detaileinstellungen: 720p mit 50-Prozent-Skalierung, Schatten Niedrig, volumetrische Wolken mitte, Rest max.
- Benchmarkszene: Sprint durch das Dorf Fornberg
- DRM-Plattform: Uplay
Watch Dogs: Legion - "Westminster Bridge"
- Engine: Disrupt Engine
- Besonderheiten: Sehr gutes Raytracing
- Detaileinstellungen: 720p bei maximalen Details, AF/AO/Raytracing aus, zusätzliche Details Null Prozent
- Benchmarkszene: Fahrt über eine Brücke bei Nacht
- DRM-Plattform: Uplay
Borderlands 3 - "The Droughts"
- Engine: Unreal Engine 4 im optimierten Gewand (Direct X 12)
- Besonderheiten: Von Hand optimiert, sehr gute Performance
- Detaileinstellungen: 720p, Auflösungsskalierung auf Minimum, höchstes Grafik-Preset, AF/AO deaktiviert
- Benchmarkszene: CPU-lastige Outdoor-Fahrt mit Buggy
- DRM-Plattform: Epic Launcher
Crysis Remastered - "Rescue (CPU)"
- Engine: Cryengine (DirectX 11)
- Besonderheiten: Sehr auf Grafik bedachte Engine
- Detaileinstellungen: 664p, höchstes Grafik-Preset (Can it run Crysis?), SMAA 2TX, ohne Raytracing
- Benchmarkszene: CPU-lastige Wald-Szene
- DRM-Plattform: Epic Launcher
Hitman 3 - "Mendoza"
- Engine: Glacier-Engine
- Besonderheiten: Sehr ansehnliche Spiegelungen ohne Raytracing
- Detaileinstellungen: 720p mit maximalen Details, AF aus, Simulations-Qualität auf Optimal
- Benchmarkszene: Sprint an sehr vielen NPCs vorbei
- DRM-Plattform: Epic Launcher
Red Dead Redemption 2 - "Saint Denis"
- Engine: Aktuelle Rockstar Advanced Game Engine (RAGE)
- Besonderheiten: Äußerst detailverliebt
- Detaileinstellungen: 720p, max. Details, Auflösung 0,5x
- Benchmarkszene: Ritt durch die Stadt Saint Denis
- DRM-Plattform: Rockstar Game Launcher
Cyperpunk 2077 - "Overdrive"
- Engine: RED-Engine (Direct X 12)
- Besonderheiten: Intel-Affinität
- Detaileinstellungen: 720p, FoV 90, maximale Details inkl. Effekte, Mengendichte Hoch, Raytracing deaktiviert
- Benchmarkszene: Rasante Motorradfahrt durch Night City
- DRM-Plattform: GoG
Battlefield 5 - "The Last Tiger"
- Engine: Frostbite-Engine (Direct X 12)
- Besonderheiten: Vorbildliches Optik-/Performance-Verhältnis
- Detaileinstellungen: Ultra-Preset, DX12, FFR aus, 25 Prozent Auflösungsskalierung
- Benchmarkszene: Einzelspieler-Mission "Der letzte Tiger"
- DRM-Plattform: Origin
Star War Jedi: Fallen Order - "Kashyyyk"
- Engine: Unreal Engine 4 im bekannten Direct-X-11-Gewand
- Besonderheiten: Eher CPU-lastig
- Details: Maximale Details, alle Effekte aktiv, dynamische Auflösung und Framelimit (per Config) deaktiviert
- Benchmarkszene: Sprint auf Planeten Kashyyyk
- DRM-Plattform: Origin
Greedfall - "Serene"
- Engine: Silk-Engine (entstanden aus Sonys Phyre-Engine)
- Besonderheiten: Charmantes Oldschool-RPG
- Detaileinstellungen: Maximale Details in 664p ohne AF, geringstmögliche Auflösungsskalierung
- Benchmarkszene: Sprint durch eine CPU-lastige Stadt
- DRM-Plattform: DRM-frei von GoG.com (alternativ bei Steam erhältlich)
Serious Sam 4 - "Bredouille"
- Engine: Serious-Engine 4
- Besonderheiten: Liebevolle Oldschool-Ballerei
- Detaileinstellungen: Zu umfangreich, siehe Video (CPU-FAQ)
- Benchmarkszene: Absolutes Chaos =)
- DRM-Plattform: GoG
The Witcher 3 - "Toussaint"
- Engine: Red Engine 3 (DX11) von CD Projekt
- Besonderheiten: Grafisch aufgewertet via PCGH-Config
- Detaileinstellungen: PCGH Wicked (Schatten Epic) + HD Reworked Project 11
- Benchmarkszene: Schneller Sprint über den farbenfrohen Marktplatz
- DRM-Plattform: DRM-frei von GoG.com (alternativ bei Steam erhältlich)
Kingdom Come Deliverance - "Rattay Nights"
- Engine: Erweiterte und von den Entwicklern umgebaute Cryengine
- Besonderheiten: Sehr hohe CPU-Last, nutzt maximal Hexacores (mit SMT)
- Detaileinstellungen: 664p, maximale Details inklusive HD-Texturen, SMAA 1X, alle Distanzregler auf Maximum
- Benchmarkszene: Sprint durch das Dorf Rattay bei Nacht
- DRM-Plattform: DRM-frei von GoG.com (alternativ bei Steam erhältlich)
Intel Core i9-12900K & Core i5-12600K im Test: CPU-Index (Spiele) mit Alder Lake
Zweifelsohne hat Intel mit Alder Lake die aktuell schnellsten Spiele-Prozessoren gebaut. Es ist keine Überraschung, dass das neue Topmodell den Thron besteigt. Da selbst der "kleine" Core i5-12600K knapp den AMD Ryzen 9 5950X schlägt, vermuten wir die Performance des Core i7-12700K knapp fünf Prozent unter der des Spitzenreiters. Ein Core i9-12900K schlägt den ziemlich genau ein Jahr älteren AMD-16-Kerner allerdings "nur" um zehn Prozent. Der neue Index, der unter Verwendung von Windows 11 inklusive VBS und HVCI entstanden ist, beschleunigt nämlich auch aktuelle AMD-Prozessoren. Wer einen Blick auf den alten Index wirft, stellt fest, dass sich der Abstand zwischen Zen 3 und Rocket Lake vergrößert hat. Windows 11 ist offenbar dazu in der Lage, die Anzahl der Kerne einer jeden CPU besser zu verwalten, denn an der Auswahl der Spiele und den Testsequenzen hat sich seit dem alten Index mit Windows 10 nichts verändert. Der neue Zehnkerner, Core i5-12600K, legt auch eine sehr gute Vorstellung ab. Die Leistung liegt insgesamt zwei Prozent über dem ehemaligen Topmodell und über dem Niveau des Zen-3-Zwölfkerners AMD Ryzen 9 5900X.
Besonders stark zeigen sich die Alder-Lake-Prozessoren in Titeln, in denen Intel-Prozessoren schon immer einen Vorteil gegenüber den AMD-Pendants hatten. Anno 1800 beispielsweise liefert auf einem Core i9-12900K 33 Prozent höhere Bildraten als auf einem AMD Ryzen 9 5950X. Auch in Hitman 3 ist Alder Lake außerordentlich stark. Es gibt nur einen Titel, bei dem AMD nichts zu befürchten hat: Red Dead Redemption 2. Hier zeigt sich, dass die neue Hybrid-Architektur korrekt arbeiten muss, damit sich ein Vorteil für die neuen CPUs ergibt. Denn ohne die Effizienz-Kerne ist ein Core i9-12900K nichts weiter als ein gewöhnlicher Achtkerner und reiht sich auch entsprechend beim Achtkerner der Konkurrenz ein. Genauso sieht es auch beim Sechskerner Core i5-12600K aus. Die Performance fällt in RDR 2 trotzdem besser als beim ehemaligen Topmodell aus, was für die erhöhte IPC von Alder Lake spricht.
Sehr interessant fällt auch der CPU-Benchmark in Cyberpunk 2077 aus. Ein Core i9-12900K kann sich hier bedeutend von anderen Prozessoren absetzen und der kleine i5-12600K agiert auf Augenhöhe mit AMDs 16-Kerner. Insgesamt können wir für PC-Spieler eine klare Empfehlung für Alder Lake aussprechen. Die Performance ist selbst mit dem bislang kleinsten Alder-Lake-Prozessor sehr hoch und locker auf Augenhöhe ehemaliger (und bei AMD noch aktuelle) Topmodelle. Wer allerdings noch auf die Vorgänger-Generation (Comet/Rocket-Lake oder Zen 3) setzt, kann sich das Upgrade unserer Ansicht nach sparen. Wir sind indes auf das Frühjahr 2022 gespannt, wenn AMD ihre Ryzen mit 3D-Cache launcht. Das könnte das Kräfteverhältnis wieder zugunsten AMD lenken, denn zehn Prozent sind nicht viel Abstand zur Leistungskrone. Spiele sind das eine, Anwendungen das andere, damit beschäftigen wir uns auf der nächsten Seite.

Das Argument des "dann siehst du was mit einer neueren GPU eventuell noch möglich wäre"-Argument macht halt nur Sinn, wenn man die jetzige CPU mit einer solchen kombinieren will. Tauscht man eh jede Gen ist das Argument hinfällig. Das interessiert diese User aber nicht. Das würde ja bedeutet dass sie sich für deine Meinung interessieren müssten um zu kapieren was du ausdrücken möchtest.
die aktuelle GPU durch eine signifikant schnellere CPU erstetzt wird.
man GPU-Settings reduziert.
man einen Upscaler (DLSS/XeSS/FSR) verwendet.
die CPU sehr CPU-lastige Szenen stemmen muss.
Das für mich persönlich ultitmative Beispiel ist der Vergleich R7 3700X vs. i7-10700K. Gerade Youtuber haben mit 1080p und Ultra Settings kaum Unterschiede rausgetestet. Heute liegen je nach GPU und Spiel locker 20% dazwischen. Gute CPU Tests haben das aber schon beim Launch gezeigt.
Zu sagen: ich schaue mir lieber "realistische CPU Tests an", kann sehr sehr kurzsichtig sein.
Natürlich ist die Messmethode mit 720P richtig und das hat auch niemand bestritten.
die aktuelle GPU durch eine signifikant schnellere GPU erstetzt wird.
man GPU-Settings reduziert.
man einen Upscaler (DLSS/XeSS/FSR) verwendet.
die CPU sehr CPU-lastige Szenen stemmen muss.
Das für mich persönlich ultitmative Beispiel ist der Vergleich R7 3700X vs. i7-10700K. Gerade Youtuber haben mit 1080p und Ultra Settings kaum Unterschiede rausgetestet. Heute liegen je nach GPU und Spiel locker 20% dazwischen. Gute CPU Tests haben das aber schon beim Launch gezeigt.
Zu sagen: ich schaue mir lieber "realistische CPU Tests an", kann sehr sehr kurzsichtig sein.
FC6 läuft seit geraumer Zeit deutlich runder in den P1 als noch zu beginn.
Mir ging es daher weniger, ob das Spiel im GPU-Limit läuft, sondern um den Test selbst, was extra mit nur 720P getestet wurde und hier als Leistungsvergleich eingestellt wurde.
Denn es ist ja toll wie solche Tabellen am Ende aussehen, aber was hat das mit dem eigenen PC am Ende zu tun? Klar, mit 720p hätte ich ein Vorteil, Gegner besser erkennen zu können, aber am Ende spiele ich doch lieber mit einer besseren Qualität, was mein Monitor auch hergibt.