Ryzen 8000G: AMD muss bei bestimmten Specs zurückrudern
Die neuen Ryzen-8000G-Prozessoren leisten beim Arbeitsspeicher-Support weniger, als ursprünglich angekündigt, weswegen AMD nun zurückrudern musste.
Als AMD Anfang Januar seine neuen Zen-4-APUs mit RDNA-3-IGP und KI-Beschleunigung offiziell für den Desktop-Bereich vorstellte, hieß es, dass die neuen Prozessoren RAM mit ECC (Error Correcting Code) unterstützen würden. Seither wurde die Angabe für den Support der Fehlerkorrektur allerdings klammheimlich von der offiziellen Webseite entfernt, wie zunächst auf Reddit bemerkt und von Tom's Hardware berichtet wurde.
Die Webseite hat AMD daraufhin gebeten, die Situation aufzuklären und das Unternehmen demnach mitgeteilt, dass die Erwähnung von ECC tatsächlich aus den Spezifikationen von Ryzen 3 8300G, Ryzen 5 8500G, Ryzen 5 8600G und Ryzen 5 8700G entfernt wurde. Die Technologie könne auch nicht per Mainboard aktiviert werden, weswegen die Prozessoren offenkundig keine ECC-Unterstützung bieten.
Ryzen 8000G: ECC wohl erst mit Pro-Modellen
Wie der Bericht anmerkt, wäre es auch ungewöhnlich, die ECC-Unterstützung bei den neuen Consumer-APUs zu sehen, da das Ganze normalerweise den Ryzen-Pro-Prozessoren für den professionellen Bereich vorbehalten ist. Die Ryzen-Pro-8000G-Modelle sind allerdings noch nicht angekündigt, jedoch sei davon auszugehen, dass sie "in den kommenden Monaten" erscheinen und dann neben ECC-Support auch anderen Pro-Funktionen wie DASH Remote Management, AMD Memory Guard, DRAM-Verschlüsselungstechnologie und mehr bieten werden.
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Am Beispiel des Ryzen 7 8700G mit DDR5-10600-RAM zeigte sich kürzlich, dass die Desktop-APU auch ohne extreme Maßnahmen mit schnellem Speicher arbeitet. Was die neuen AMD-APUs leisten, offenbaren unterdessen auch unsere Tests zu den neuen Prozessoren sowie zur integrierten GPU-Serie Radeon 700M im Detail.

Und du stellst ganz klar die falschen Fragen. Egal. 🏴☠️
”Features“ sind nie knapp. Aber erzähle es bitte nicht weiter. 🥴
1. Ein Endnutzer kann auch ein Geschäftskunde sein?
2. Sind die Consumer und Prosumer Chips 1zu1 das selbe Silizium, die features werden also künstlich gestrichen um sie dann teurer an Geschäftskunden zu verkaufen. Das Feature ist also künstlich verknappt.
Sprich auf der Verbindung zwischen CPU und RAM können sich bei DDR5 non ECC noch Fehler einschleichen.
”Features“ sind nie knapp. Aber erzähle es bitte nicht weiter. 🥴
Richtiges ECC ist nochmal eine andere Liga