Ryzen 7 8700G und Ryzen 5 8600G: Die RDNA-3-IGP im Detail mit Benchmarks [Update: OC und Frame Generation]

AMD verspricht nicht weniger als flüssiges Full-HD-Gaming mit der integrierten Grafikeinheit auf RDNA-3-Basis, die in den Ryzen-8000G-Prozessoren verbaut sind. Doch was ist Marketing und was entspricht der Wahrheit? PCGH hat den Test gemacht.

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Ryzen 7 8700G und Ryzen 5 8600G: Die RDNA-3-IGP im Detail mit Benchmarks
Quelle: PCGH

Aktualisierung: Auf Seite 2 des Artikels bekommen Sie nun auch Benchmarks der Radeon 780M "auf Steroiden" zu sehen, und zwar mit OC und Frame Generation. Viel Spaß damit.


Die vier neuen Desktop-APUs der Serie Ryzen 8000G, die AMD zur CES 2024 ganz offiziell vorgestellt hat, sind insbesondere vor dem Hintergrund ihrer integrierten Grafikeinheiten ("IGPs"), die erstmals auch im Desktop-PC auf RDNA 3 mit Navi 3.x setzen, auch technisch sehr interessant. Damit soll 1080p-Gaming auch ohne eine dedizierte Grafikkarte möglich werden, verspricht der Hersteller und belegt mit handverlesenen Benchmarks das Potenzial der IGP-Serie Radeon 700M. Natürlich hat sich PCGH die Möglichkeit nicht nehmen lassen, das mit selbst erstellen Benchmarks nachzuprüfen. Wir haben dazu verschiedene Vergleichsmodelle aus dem Hause Intel und Nvidia eingeladen, die von der Rohleistung her mit Ryzen Phönix vergleichbar sind. Im Fazit klären wir, ob sich der Griff zu AMD Ryzen 8000G aus Sicht der Grafik-Performance lohnt, oder ob Sie lieber zu einem günstigen Prozessor mit kleiner Grafikkarte greifen sollten.

PCGH hat aufgrund des Aufbaus der Ryzen-8000G-Prozessoren zwei verschiedene Test-Artikel erstellt. Sie lesen jetzt gerade den Teil, der sich ausschließlich mit den integrierten Grafikkarten von Ryzen 7 8700G und Ryzen 5 8600G beschäftigt. Wir haben Leistung in verschiedenen Spielen festgehalten und liefern einen umfangreichen Überblick über die zu erwartende Performance. Wenn Sie sich für die Leistung der Prozessor-Kerne interessieren, so finden Sie direkt unter diesen Zeilen den Link dazu.

Wir bedanken uns bei Zed Up, die uns einen AMD Ryzen 5 5600G für die spannenden Vergleiche mit dem Nachfolger Phönix bereitgestellt haben. Zed Up ist Ihr Hardware-Partner für eSport-Events, Bootcamps, Gaming-Houses und LAN-Partys.

Mehr Grafikleistung durch 65 Watt TDP

Wie die bereits bekannten mobilen APUs der Serien Ryzen 7000U/HS ("Phoenix") und Ryzen 8000U/HS ("Hawk Point") kommen für die vier neuen Desktop-APUs der Serie Ryzen 8000G insgesamt drei IGPs der Serie Radeon 700M zum Einsatz. Die drei Grafikeinheiten bieten unverändert 4 bis 12 Compute Units, was in 256 bis 768 Shader-Einheiten resultiert. Dennoch erwartet AMD eine im Vergleich zu den Mobilprozessoren nochmals höhere Leistung, dank der höheren TDP, die Handlungsspielraum von bis zu 65 Watt für CPU und GPU ermöglicht. AMD verspricht, dass die Ryzen 8000G "flüssiges Gaming in Full HD ohne Grafikkarte" ermöglichen sollen und liefert die dazu passenden Hersteller-Benchmarks aus insgesamt 13 Spielen, die (natürlich) mit niedrigen Details in Full HD liefen, gleich mit.

AMD attestiert den neuen APUs eine sehr hohe Leistung bei weitverbreiteten Spielen, weist jedoch mit grauer Schrift auf grauem Hintergrund offenbar nicht so gern darauf hin, dass dies nur bei Full HD mit minimalen Details der Fall ist. Quelle: AMD Noch interessanter als die reinen Benchmarks, welche der Radeon 780M mit ihren insgesamt 12 Compute Units und 768 Shader-Einheiten in allen getesteten Spielen mindestens 60 Bilder pro Sekunde auf niedrigen Details in Full HD attestieren, ist jedoch ein ganz anderer Umstand.

Desktop-APUs unterstützen AMD Fluid Motion Frames ("AFMF")

Wie AMD auf einer weiteren Folie demonstriert, unterstützen Zen-4-APUs ganz offiziell Zwischenbildberechnung ("Frame Generation") per AMD Fluid Motion Frames ("AFMF") als Bestandteil der All-in-One-Optimiererung AMD HYPR-RX. In vielen aktuellen Spielen, wie Star Wars Jedi: Survivor, Alan Wake 2, Starfield, Baldur's Gate 3 und Lies of P, sollen sich die Frameraten damit mehr als verdoppeln lassen. Auch hier wurden die Hersteller-Benchmarks in Full HD mit niedrigen Details erhoben. Der Leistungssprung soll dabei bis zu enorme 75 Prozent betragen. In der Zwischenzeit ist mit der AMD Radeon Software: Adrenalin 24.1.1 auch der erste stabile Grafiktreiber mit Fluid Motion Frames erschienen.

Das Killer-Feature ist natürlich die Frame Generation. Im besten Fall lassen sich die Fps-Zahlen damit verdoppelt. Der PCGH-Test dazu ist in Planung. Quelle: AMD AMDs Empfehlung an die Tester war natürlich, die Spiele-Benchmarks mit aktivierten "HYPR-RX"-Profil durchzuführen. Wir haben erste Testreihen gestartet und uns gewundert, dass wir nicht mehr, sondern deutlich weniger Fps gemessen haben. Gespräche mit AMD haben dann ergeben, dass der für die Reviews bereitgestellte Treiber noch gar nicht dazu in der Lage ist, Frame Generation auf RDNA 3 in Ryzen 8000G zu aktivieren. Man hat uns schließlich auf die aktuelle Radeon Software 24.1.1 verwiesen. Diese unterstützt jedoch Ryzen 8000G gar nicht! Noch etwas später haben wir schließlich einen Beta-Treiber erhalten, der Frame Generation auch für Ryzen 8000G aktiviert, doch dieser kam viel zu spät, denn die Tests und Benchmarks mussten längst erledigt werden, um den Testbericht für heute abzutippen, was schließlich auch viel Zeit kostet. Wir bitten daher um Verständnis, dass wir Ihnen noch keine Benchmarks mit "HYPR-RX" zeigen können. Wir holen dies im Zuge eines Updates für diesen Artikel nach.

Ausreichend Bandbreite dank DDR5-6000+

Wie AMD in Person von Donny Woligroski, seines Zeichens Technical Marketing Manager für Desktop-CPUs bei AMD, im Interview mit PC World auf der CES 2024 mitgeteilt hat, empfiehlt das Unternehmen seinen Kunden den Einsatz von Speicher mit einer Geschwindigkeit von 6.000 MT/s. AMD sieht DDR5-6000 aktuell als das Optimum ("Sweet Spot") für Ryzen 8000G ("Hawk Point") und führt dabei die hauseigenen Spiele-Benchmarks sogar mit DDR5-6400 durch. Der neue Speichercontroller ("IMC") scheint damit keine Probleme zu haben.

DDR5-6000 ist heutzutage wirklich ziemlich günstig. Wenn du DDR5-6000 im Dual-Channel hast, dann wirst du auch diese großartigen Frameraten und eine wirklich spielbare Leistung erreichen, und das ist definitiv das, was wir den Leuten raten werden.

- Donny Woligroski, AMD -

Dass der Betrieb des Arbeitsspeichers im Dual-Channel aufgrund der deutlich höheren Bandbreite obligatorisch ist, sollte ohnehin klar sein. Dennoch betonte Donny Woligroski die essenzielle Bedeutung des Dual-Channel-Betriebs noch einmal ausdrücklich im Interview mit PC World.

Dual-Channel-RAM ist ein absolutes Muss, das ist ein riesiger Bandbreitenvorteil. Überspringen Sie das nicht, Sie müssen Dual-Channel also unbedingt haben.

- Donny Woligroski, AMD -

Zudem wies der Technical Marketing Manager von AMD darauf hin, dass die Radeon 780M, Radeon 760M und Radeon 740M im Ryzen 7 8700G, Ryzen 5 8600G und 8500G durch die höhere TDP im Vergleich zu den Notebook-APUs der Serien Ryzen 8040G und 7040G noch einmal mehr leisten und deutlich besser skalieren.

Sie haben viel mehr Leistung zur Verfügung.

Es handelt sich also um 65-W-APUs, die mehr Strom verbrauchen können, und der Stromverbrauch ist bei dieser Art von Teilen ziemlich linear mit der Grafikleistung, und wie Sie sagten, können Sie sich thermisch viel mehr Spielraum verschaffen.

Sie werden nicht durch heiße Temperaturen wie bei Laptops eingeschränkt, und aus diesen Gründen haben wir auf dem Desktop eine deutlich bessere Leistung gesehen.

- Donny Woligroski, AMD -

Ein wenig überraschend hat sich AMD anschließend auch mit dem polnischen Entwicklerstudio CD Projekt Red zusammengetan, welches bislang eher für seine Kooperationen mit dem großen Konkurrenten Nvidia bekannt war.

Radeon 780M soll Cyberpunk 2077 mit 60 Fps stemmen

So bestätigte AMD im Rahmen seines Livestreams zur CES 2024 eine engere Zusammenarbeit mit dem in Warschau beheimateten Entwicklerstudio, die mit den drei IGPs vom Typ Radeon 740M, Radeon 760M und Radeon 780M erstmals Früchte tragen soll. Die größte der drei integrierten Grafikeinheiten soll demnach selbst Cyberpunk 2077 in Full HD mit niedrigen Details auf 60 Bilder pro Sekunde beschleunigen können. PC-Gaming soll so günstiger werden, so AMD.

Radeon 700M sind ein großer Sprung

Bis zu 12 Compute Units und 768 Shader-Einheiten sowie ein Boosttakt von bis 2,9 GHz, die technischen Spezifikationen der Radeon 700M auf Basis von RDNA 3 lesen sich durchaus beeindruckend und werden zudem von einem deutlich modernerem Feature-Set begleitet, welches unter anderem DisplayPort 2.1 mit UHBR10 sowie Resizable BAR alias Smart Memory Access ("SAM") unterstützt. Eine Gegenüberstellung mit dem Vorgänger macht den Fortschritt deutlich.

  AMD Ryzen 8000G AMD Ryzen 5000G
Codename Hawk Point Cezanne
Fertigung (Node) 4 nm (N4) 7 nm (N7)
CPU-Architektur Zen 4 / Zen 4c Zen 3
GPU-Architektur RDNA 3 GCN 5.1
GPU-Bezeichnung Radeon 700M Radeon RX Vega
Compute Units 4 - 12 4 - 8
FP32-Shader 256 - 768 256 - 512
Grafiktakt 2,7 - 2,9 GHz 1,9 - 2,0 GHz
TFLOPS bis zu 8,12 bis zu 2,05

Im direkten Generationsvergleich ist von den Ryzen 8000G mit Radeon 700M also ein deutlicher Leistungssprung zu erwarten. Die reine Rechenleistung liegt im Vollausbau der Radeon 780M mit 768 Shader-Einheiten, mit rund 8 TFLOPS auf Augenhöhe mit einer Playstation 4 Pro, was für eine IGP durchaus beachtlich ist.

Alle Spezifikationen im Detail

Nachfolgend noch einmal alle technischen Spezifikationen der Radeon 780M, die im Ryzen 7 8700G zum Einsatz kommt, der Radeon 760M aus dem Ryzen 5 8600G und der Radeon 740M, die für den Ryzen 5 8500G und Ryzen 3 8300G (letzterer bleibt aber OEMs sowie den Systemdistributoren vorbehalten) vorgesehen ist.

  Radeon 780M Radeon 760M Radeon 740M
Architektur RDNA 3 RDNA 3 RDNA 3
Grafikprozessor Navi 3x Navi 3x Navi 3x
Compute Units (CUs) 12 8 4
Shader-Einheiten (ALUs) 768 512 256
Taktfrequenz (Boost) 2,9 GHz 2,8 GHz 2,8 GHz
2,6 GHz
Cache (L2 + L3) 24 MiByte 22 MiByte 22 MiByte
12 MiByte
APUs Ryzen 7 8700G Ryzen 5 8600G Ryzen 5 8500G
Ryzen 3 8300G*
TDP 45 - 65W 45 - 65W 45 - 65W

*) nur für OEMs und Systemdistributoren.

Nun aber genug der Vorrede, denn wie schnell sind die integrierten Grafikkarten denn nun wirklich? Das haben wir für Sie herausgefunden. Nach der Beurteilung der Performance ziehen wir ein Fazit und stellen uns der Frage, ob sich ein Kauf von Phönix lohnt. Werden günstige Grafikkarten geschlagen?

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    • Kommentare (68)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Zik7 BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Gast1717146601
        Viel wird sich da vorerst nichts tun, erinner dich nur, wie lange es bei AM5 gedauert hat, bis sich ein akzeptables Preisniveau einpegelte. Nicht zu vergessen, die Folgekosten, die gemessen an AM4 sich quasi verdoppeln.

        Wer mit so einer APU liebäugelt, wird in erster Linie den Preis im Hinterkopf haben und kaum gewillt sein, derart tief in die Tasche zu greifen. Wahrscheinlich wird er erst dann interessant, wenn der im Abverkauf landet.

        mit frdl. Gruß
        Und Zack! Der 8700G ist fast 100€ und der 8600G 70€ günstiger!
      • Von Zik7 BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Gast1717146601
        Viel wird sich da vorerst nichts tun, erinner dich nur, wie lange es bei AM5 gedauert hat, bis sich ein akzeptables Preisniveau einpegelte. Nicht zu vergessen, die Folgekosten, die gemessen an AM4 sich quasi verdoppeln.

        Wer mit so einer APU liebäugelt, wird in erster Linie den Preis im Hinterkopf haben und kaum gewillt sein, derart tief in die Tasche zu greifen. Wahrscheinlich wird er erst dann interessant, wenn der im Abverkauf landet.

        mit frdl. Gruß
        Und Zack! Der 8700G ist fast 100€ und der 8600G 70€ günstiger!
      • Von Svenc Software-Overclocker(in)
        Die Technik in APUs bleibt beeindruckend.

        Aber der Abstand zu selbst älteren Einstiegs-GPUs bleibt seit Generationien in etwa gleich. Zofft sich etwa der 8700G im Best Case mit einer vier Jahre alten GTX 1650 (die ihrerseits ein gemäßigtes Upgrade zur acht Jahre alten 1050ti war) -- war das vor einem halben Jahrzehnt beim 2400G die damals vier Jahre alte R7 265.

        Anders als damals würden APUs allerdings in eine Marktlücke stoßen. Denn genau an diesen Einstiegs-GPUs haben Hersteller mangels Marge wohl nur noch eingeschränktes Interesse. Keine RTX 4050 mehr, keine 5050 gelistet, RX 7500 XT gestrichen, die 6500XT bereits eine Notlösung und ein Downgrade zur 5500XT... Die RX 6600 kann man aktuell eigentlich nur dazuzählen, weil sie ein Auslaufmodell ist. Und seit Release am Markt bereits ein Drittel+ ihrer UVP von fast 350 Euro eingebüßt hat -- einen Preisverfall, den es etwa bei Nvidia generell nirgends mehr gibt.
      • Von Gast1717146601
        Viel wird sich da vorerst nichts tun, erinner dich nur, wie lange es bei AM5 gedauert hat, bis sich ein akzeptables Preisniveau einpegelte. Nicht zu vergessen, die Folgekosten, die gemessen an AM4 sich quasi verdoppeln.

        Wer mit so einer APU liebäugelt, wird in erster Linie den Preis im Hinterkopf haben und kaum gewillt sein, derart tief in die Tasche zu greifen. Wahrscheinlich wird er erst dann interessant, wenn der im Abverkauf landet.

        mit frdl. Gruß
      • Von Zik7 BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von PCGH_Dave
        Update mit Frame Generation ist dann auch live. Bringt schon ordentlich Leistung.
        Super! Genau das habe ich mir gedacht!
        Mit Frame Generation laufen die APUs richtig gut!
        Ein großer Vorteil gegenüber den alten Vega APUs.
        Zitat von kawanet
        So beachtlich wie die G-Modellreihe auch sein mag, für den Preis eines Ryzen 7 8700G erhalte ich einen Ryzen 7 5700X (derzeit 149,- Euro) incl. deiner RX 6600 (um die 200,- Euro). Die RX gepaart mit einem 5600 liege ich bei 300,- Euro.

        Ich könnt's auch anders formulieren. Würde ich meiner Tochter erneut eine APU kaufen? Ja. Würde ich ihr zum Preis von 349,- respektive 249,- Euro solch eine APU kaufen. Mitnichten, schlug doch die vorherige Kiste im Ganzen mit 369,- Euro zu Buche.

        Für Sprösslinge, ältere Herrschaften oder jene Klientel deren Ansprüche sich in Grenzen halten sicher ein feines Stück Technik, der einzig die Preisgestaltung im Wege steht.

        mit frdl. Gruß
        Einfach mal abwarten wie die Preise in 3-6 Monaten sind. Da geht noch was!
      • Von empy Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von PCGH_Torsten
        Für mich umfasst die Leistung eines Chips alle seine Aspekte, also auch den Speichercontroller. Aber das kann man sicherlich auch anders handhaben.
        Für mich ist das Speichersubsystem quasi die zweite, große Komponente einer Grafikkarte neben dem Chip. Der Controller gehört zwar zum Chip, ist ohne den Speicher aber auch nichts. Aber es sind ja eh alles Chips. Also ich habe die Rechenleistung der GPU verstanden und du hast die Gesamtleistung der "Karte" gemeint?
        Zitat von PCGH_Torsten
        Hatte bislang nur schnell bei Wiki geguckt ("7000 MHz effektiv"), aber du hast recht: AMD gibt das doppelte an. Dann waren meine bisherigen Ausführungen zu dem Aspekt schlichtweg falsch.
        Ist aber auch inzwischen echt schwer, noch durchzublicken, welcher Takt in welchen Transferraten resultiert. MangoHUD zeigt mir z.B. 1.250MHz RAM-Takt an, was dann 20GT/s entspricht...
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