Next-Gen Ryzen-CPUs: AMD könnte weitere Details auf der GDC 2018 liefern

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Next-Gen Ryzen-CPUs: AMD könnte weitere Details auf der GDC 2018 liefern
Quelle: AMD

AMD könnte auf der im März stattfindenden Games Developer Conference 2018 für Informationsnachschub zu den Next-Gen Ryzen-CPUs sorgen. Dort ist eine Präsentation angekündigt, in der das Thema die Leistungsoptimierung von Spielen für die Ryzen-Serie von CPUs ist.

Hardware-Hersteller AMD wird auf der Games Developer Conference (GDC) 2018 im März scheinbar weitere Details zur kommenden Next-Generation der Ryzen-CPUs veröffentlichen. Laut Zeitplan der GDC 2018 wird AMD eine Veranstaltung abhalten, in der über die Optimierung von Spielen für die Ryzen-Serie von CPUs gesprochen werden soll.

Die zweite Zen-Generation soll im April 2018 als Ryzen 2000 den Desktop-Markt erreichen. Eine Präsentation im Rahmen der GDC 2018 wäre somit der ideale Zeitpunkt, um vor Marktstart weitere Details zu enthüllen. Es könnten vielleicht sogar weitere Daten und Informationshappen zu den Ryzen-2-CPUs - der wahren Zen-2-CPU-Generation - enthüllt werden.

Die Ryzen-2000-Generation wird die "Zen+"-Architektur nutzen und stellt somit keine wirkliche Zen-2-CPU-Generation dar. Statt grundlegender Überarbeitungen gibt es an der Architektur vielmehr kleinere Veränderungen. So wird Ryzen 2000 aus den zwei Produktfamilien Pinnacle Ridge und Raven Ridge bestehen und somit zwei Dies nutzen (im Vergleich zum einzelnen Zeppelin-Die bei Ryzen 1000). Weitere Merkmale sind höhere Taktraten und das Precision-Boost-2.0-Feature, mit dem der Boost-Takt feiner ermittelt werden kann.

AMD wird neue Ryzen-APUs ab Februar für AM4 auf den Markt bringen. Weitergehende Informationen zu AMDs Zeitplan und weitere Details zu Pinnacle Ridge und Raven Ridge finden Sie auch in unserem umfangreichen Special.

Quelle: PCGamesN

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    • Kommentare (48)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von lutari Software-Overclocker(in)
        AW: Next-Gen Ryzen-CPUs: AMD könnte weitere Details auf der GDC 2018 liefern

        Zitat von gaussmath
        Ich habe mal einen Takt-zu-Takt (4.2GHz) Vergleich im CB R15 Single Core Test mit einem 7700k hier im Forum gemacht. Der Unterschied lag bei nur 5%.
        Und in dem Test gab es keinen Unterschied zwischen einem Core i7-7700K und einem Ryzen 7 bei jeweils 3 GHz bei CB R15 SC-Test. 5% sind aber nicht viel und da kann auch bei den Testsettings nicht alles optimal gelaufen sein.
      • Von lutari Software-Overclocker(in)
        AW: Next-Gen Ryzen-CPUs: AMD könnte weitere Details auf der GDC 2018 liefern

        Zitat von gaussmath
        Ich habe mal einen Takt-zu-Takt (4.2GHz) Vergleich im CB R15 Single Core Test mit einem 7700k hier im Forum gemacht. Der Unterschied lag bei nur 5%.
        Und in dem Test gab es keinen Unterschied zwischen einem Core i7-7700K und einem Ryzen 7 bei jeweils 3 GHz bei CB R15 SC-Test. 5% sind aber nicht viel und da kann auch bei den Testsettings nicht alles optimal gelaufen sein.
      • Von onlygaming BIOS-Overclocker(in)
        AW: Next-Gen Ryzen-CPUs: AMD könnte weitere Details auf der GDC 2018 liefern

        Zitat von gaussmath
        Es muss auch was am Cache und den Latenzen passieren. Ich habe das schon beobachtet, dass mein Ryzen gar nicht mit dem Takt skaliert, weil irgendwas anderes ausbremst.
        Daher schrieb ich ja auch "Das es im Endeffekt fast nur der Takt ist der den Unterschied herbeiruft finde ich hierbei erstaunlich." Das das die IF mit der CCX Communication da mit rein spielt ist mir auch klar. Mal hoffen das AMD das mit Zen 2 (NICHT Zen + da wird zwar auch optimiert aber ich denke da kommt nicht sooo viel bei rum) die Probleme in den Griff bekommt und weiter aufschließen kann.
      • Von gaussmath
        AW: Next-Gen Ryzen-CPUs: AMD könnte weitere Details auf der GDC 2018 liefern

        Zitat von lutari
        Der Core i7-6900K hängt in manchen Bereichen einen Ryzen 7 1800X richtig ab und das ist nicht mit dem Takt zu erklären. Einfach nur an der Taktschraube zu drehen halte ich für den falschen Weg.
        Ich habe mal einen Takt-zu-Takt (4.2GHz) Vergleich im CB R15 Single Core Test mit einem 7700k hier im Forum gemacht. Der Unterschied lag bei nur 5%. Letztlich ist die Sache aber komplex und man kann schlicht nicht von der IPC sprechen. Es kommt auf sehr viele Faktoren an. Zum einen der Takt selbst. Wenn es so ist, wie du schreibst, dass bei unterschiedlichen Taktraten, unterschiedliche Ergebnisse herauskommen, welche Referenz nimmt man? Welche Anwendungen nimmt man? Muss dann nicht auch der Speicher exakt gleich konfiguriert sein? Und letztlich ist ja auch die Software entscheidend. Ryzen profitiert von optimierten Compilern. Auf der anderen Seite gibt es ältere Programme, die man noch lange verwenden möchte, aber es wird kein Update (Rekompilat) geben. Das zählt schließlich auch. Deshalb sollte ein Benchmarkparkour auch immer ältere Software enthalten.

        Zitat von Danielneedles
        an solchen antworten sehe ich schon wieder mit was für einem volk man hier diskutiert. Auch die anderen Beiträge sind nicht wirklich das gelbe vom Ei zu dem Thema. Klar, wer nen Ryzen nutzt versucht den bei gott besser darzustellen als er ist, weil immerhin hat er ihn ja gekauft. Aber die Realität ist halt doch eine andere. Viele machen sich halt einfach die Welt wie sie ihnen gefällt. Merkt man hier im PCGH Forum sehr stark.
        Das spiegelt jene unterschiedliche Sichtweisen wider, die wahrscheinlich in diesem Forum nie zusammenkommen werden. Dabei sind beide irgendwo berechtigt, aber keiner will den anderen verstehen.

        Natürlich hat die Auflösung nichts mit der CPU-Leistung zu tun. Auch besagt die Tatsache, dass gegenwärtig kein CPU-Limit vorliegt (in niedrigeren Auflösungen), dass zukünftig noch Reserven vorhanden sind. Zusätzlich noch die besseren Min FPS und Frametimes. Alles das ist richtig.

        Dennoch ist es genau so richtig, dass die CPU bei höheren Auflösungen eine untergeordnete Rolle spielt. Wenn man dann noch abwägt, dass man beispielsweise eher Anwendungsleistung braucht, dann kann ein Ryzen die bessere Wahl sein. Wenn man bei 60FPS spielt, dann muss es doch nun wirklich kein Intel sein, oder?

        Und mal als Beispiel. Für 600 Euro bekommt man bei Intel 8 Kerne, bei AMD aber 12. Wenn man wirklich weiß, was man braucht, kann hier die Entscheidung ziemlich schnell getroffen werden.
      • Von Gast20190527
        AW: Next-Gen Ryzen-CPUs: AMD könnte weitere Details auf der GDC 2018 liefern

        Zitat von DaStash
        In wiefern unterscheidet sich denn so ein Top-Ryzen zu einem Top-Intel bei 4k/ max Details, wenn man "aktiv" spielt und Messungen macht?

        MfG
        an solchen antworten sehe ich schon wieder mit was für einem volk man hier diskutiert. Auch die anderen Beiträge sind nicht wirklich das gelbe vom Ei zu dem Thema. Klar, wer nen Ryzen nutzt versucht den bei gott besser darzustellen als er ist, weil immerhin hat er ihn ja gekauft. Aber die Realität ist halt doch eine andere. Viele machen sich halt einfach die Welt wie sie ihnen gefällt. Merkt man hier im PCGH Forum sehr stark.
      • Von lutari Software-Overclocker(in)
        AW: Next-Gen Ryzen-CPUs: AMD könnte weitere Details auf der GDC 2018 liefern

        Zitat von onlygaming
        Das es im Endeffekt fast nur der Takt ist der den Unterschied herbeiruft finde ich hierbei erstaunlich. Denn Taktbereinigt stehen da auf Seiten Intels geschätzt +10% mehr Leistung pro Kern. Also muss AMD mit Ryzen 2 den Takt einfach im Rahmen der TDP auf ~4,6 GHz bekommen. Dann sieht das für AMD dank mehr Kernen sehr gut aus. Das muss natürlich im Rahmen einer vertretbaren Leistungsaufnahme geschehen.
        Leider finden sich kaum direkte Vergleiche zwischen Ryzen und Skylake bei gleichen Takt, deswegen würde ich gern den Ryzen 5 2400G mit dem Core i7-7700K bei verschiedenen Taktraten vergleichen. Ich habe nur zwei Tests von etwas unbekannteren Seiten gefunden und dort lag der Ryzen bei 3 GHz von der SC-Leistung mit Skylake gleichauf. Bei der anderen Seite wurde mit einer höheren Taktfrequenz getestet und plötzlich lag Ryzen gegenüber Skylake zurück. Meine Vermutung ist deswegen, dass die Rohleistung der IPC vom Zen nicht das Problem ist.
        Der Core i7-6900K hängt in manchen Bereichen einen Ryzen 7 1800X richtig ab und das ist nicht mit dem Takt zu erklären. Einfach nur an der Taktschraube zu drehen halte ich für den falschen Weg.
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