AMD Pinnacle Ridge & Raven Ridge offiziell: Ryzen 2000 ab Februar
AMD hat auf seinem Techday im Vorfeld der CES 2018 einen konkreten Ausblick auf das Jahr 2018 gegeben. Ab Februar wird der Chiphersteller die zweite Ryzen-Generation 2000 einläuten - zunächst mit Raven-Ridge-APUs als Ryzen 3 und 5, später mit neuen Acht- und 16-Kernern in Form von Ryzen 7 und Ryzen Threadripper. Das Design von Zen 2 soll derweil fertiggestellt sein.
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Vor dem offiziellen Beginn der Consumer Electronics Show (CES) 2018 nutzte AMD die Gunst der Stunde, die dort versammelten Journalisten im Rahmen eines Techdays auf die anstehenden Neuerungen der hauseigenen Produkte aufmerksam zu machen. Im Bereich der Prozessoren gibt AMD einen ersten Ausblick auf die zweite Zen-Generation, die als Ryzen 2000 den Desktop-Markt erreichen wird. Dem Grafikkartensektor wird sich PC Games Hardware in einem separaten Artikel widmen.
Die Ryzen-2000-Generation ist als "Zen+" zu verstehen und nicht als Zen 2. An der Architektur gibt es kleinere, aber keine grundlegenden Überarbeitungen. Im Gegensatz zu Ryzen 1000 (Summit Ridge, Threadripper), der ausschließlich auf dem Zeppelin-Die basierte, wird Ryzen 2000 aus den zwei Produktfamilien Pinnacle Ridge und Raven Ridge bestehen und damit zwei Dies nutzen. Das Design von Zen 2 mit tiefergehenden Architekturänderungen und einer Fertigung in 7 nm - ob von Globalfoundries oder TSMC ist nicht bekannt - soll allerdings schon fertiggestellt sein. Einer Veröffentlichung Anfang 2019 stünde demnach nicht mehr viel im Wege. Zen 3 auf Basis einer "7+"-Fertigung befinde sich weiterhin im Zeitplan.
Ryzen 2000: Raven Ridge ab Februar für AM4
Ab dem 12. Februar wird AMD die neue Generation mit zwei Raven-Ridge-APUs einläuten. Sie nutzen den gleichen Die, wie er bei Ryzen Mobile zum Einsatz kommt. Der Ryzen 5 2400G ersetzt den Ryzen 5 1400 und der Ryzen 3 2200G den Ryzen 3 1200, wobei die G-Suffixe jeweils für die enthaltene Grafikeinheit stehen. Im Gegensatz zum bisherigen mobilen Angebot bekommt der Desktop den Vollausbau mit vier Kernen, aktivem SMT (acht Threads) und elf Compute Units (704 Shader) spendiert. Der Ryzen 3 2200G muss auf SMT, bis zu 200 MHz Kerntakt, drei CUs sowie 125 MHz GPU-Takt verzichten. Während der Ryzen 5 2400G die unverbindliche Preisempfehlung in Höhe von 169 US-Dollar übernimmt, wird der kleine Bruder erstmals bei 99 USD platziert.
| Prozessor | Kerne/Threads | Basistakt | Max. Boost (exkl. XFR) | Grafikeinheit | GPU-Takt | Speicher | TDP | UVP |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ryzen 5 2400G | 4/8 | 3,6 GHz | 3,9 GHz | 11 CUs/704 Shader | 1.250 MHz | DDR4-2400 Dual-Rank/-2667 Single-Rank | 65 Watt | 169 USD |
| Ryzen 5 1400 | 4/8 | 3,2 GHz | 3,4 GHz | - | - | DDR4-2400 Dual-Rank/-2667 Single-Rank | 65 Watt | 169 USD |
| Ryzen 3 2200G | 4/4 | 3,5 GHz | 3,7 GHz | 8 CUs/512 Shader | 1.100 MHz | DDR4-2400 Dual-Rank/-2667 Single-Rank | 65 Watt | 99 USD |
| Ryzen 3 1200 | 4/4 | 3,1 GHz | 3,4 GHz | - | - | DDR4-2400 Dual-Rank/-2667 Single-Rank | 65 Watt | 109 USD |
Im Rahmen der 65 Watt hohen TDP soll die integrierte Vega-iGPU mit bis zu 1.250 MHz takten können, während die CPU-Kerne auf 3,6 bis 3,9 GHz kommen (beim Ryzen 5 2400G). AMD zeigt in seinem Präsentationsmaterial jedoch ein OC-Ergebnis anhand des 3DMark Fire Strike, bei dem die 704 Shader des Ryzen 5 2400G auf 1.675 MHz und der Speicher auf DDR4-3600 übertaktet wurden - RAM soll bei Raven Ridge generell weniger Probleme verursachen. Tests werden zeigen müssen, wie einfach sich solch hohe Frequenzen realisieren lassen, wie hoch die Leistungsaufnahme dabei steigt und inwiefern die Rohleistung nicht durch den DDR4-RAM limitiert wird. Bei der Vega-10-GPU (Radeon RX Vega 64/56) müssen Nutzer einen extremen Energie- und Kühlaufwand betreiben, um 1,7 GHz stabil halten zu können.
Ryzen 2000: Pinnacle Ridge ab April
Noch keine konkreten Spezifikationen, aber grobe Daten gibt AMD beim Summit-Ridge-Nachfolger Pinnacle Ridge. Dieser wird einen neuen Die erhalten, der in der optimierten 14LPP-Variante (Low Power Plus) 12LP (Leading Performance) bei Globalfoundries gefertigt wird. Als Hauptmerkmale nennt AMD höhere Taktraten und den Precision Boost 2.0, bei dem der Boost-Takt anhand der CPU-Auslastung, den anliegenden Strömen und der Kerntemperatur feiner ermittelt wird. XFR ist ebenfalls in einer zweiten Iteration an Bord. Eine Aufstockung der Kernanzahl wird es wohl kaum geben, ansonsten hätte sie AMD spätestens jetzt bestätigt.
Globalfoundries geht bei der Verbesserung von 14LPP zu 12LP davon aus, dass sich eine rund 10 Prozent höhere Performance erreichen lässt. Zusätzliche 300 bis 400 MHz wären demnach bei Ryzen 2000 möglich. Etwas mehr Leistung pro Takt (IPC) soll es durch Optimierungen am Cache, den Latenzen und dem Speicher-Controller geben. Pinnacle Ridge sollte die Namen der aktuellen Generation übernehmen und folglich vom Ryzen 7 2800X angeführt werden.
Quelle: AMD
AMD Pinnacle Ridge & Raven Ridge offiziell: Ryzen 2000 ab Februar (8)
Ryzen 2000: X470-Mainboards ab Februar
Zusammen mit den Raven-Ridge-APUs für den Desktop sollen Mainboards mit dem I/O-Hub X470 erscheinen. Tiefgehende Änderungen sollten Nutzer gegenüber dem X370 jedoch nicht erwarten: Als größte Neuerung nennt AMD eine verringerte Leistungsaufnahme. Eventuell kann der X470 die vier PCI-Express-3.0-Lanes zur Verfügung stellen, die eigentlich schon der X370 aufweisen sollte, die bislang aber nicht von der PCI-SIG zertifiziert wurden und daher bei keinem Mainboard zum Einsatz kommen. Zu einem B450 hat sich AMD noch nicht geäußert.
Sowohl Raven- als auch Pinnacle Ridge werden auf aktuellen 300er-Mainboards laufen, erfordern jedoch zwingend ein BIOS-Update, ohne das die CPUs nicht booten können. Zusammen mit Asus, Asrock, Biostar, ECS Elitegroup, Gigabyte und MSI wird AMD das Zertifikat "AMD Ryzen Desktop 2000 ready" einführen, um Mainboards mit einem aktuellen BIOS im Handel zu kennzeichnen.
Quelle: AMD
AMD Pinnacle Ridge & Raven Ridge offiziell: Ryzen 2000 ab Februar (6)
Ryzen Threadripper 2000 im zweiten Halbjahr
Ging die Gerüchteküche bislang nur davon aus, dass AMD Ryzen 3 bis 7 neu auflegen werde, bestätigte AMD auf seinem Techday erstmals eine zweite Ryzen-Threadripper-Generation auf Basis des Pinnacle-Ridge-Dies. Details nennt der Chiphersteller noch keine, es ist aber davon auszugehen, dass die gleichen Verbesserungen greifen werden - maßgeblich also ein höherer Kerntakt. Eine Ankündigung zur Computex 2018 im Juni erscheint denkbar.

Windows Nutzer und Paranoid passt nicht zusammen. xD Sollten mal einige den Netzwerkverkehr ins Internet überwachen welche Prozesse dort alles aufs Internet zugreifen.
PCGH-PCs
PCGH-Alternate PCs mit GTX 1080Ti:
- Ryzen 7 1800X (106 Fps/Witcher 3) = 330W (Strix) | 80+ Gold (550W)
- Core i7 8700K (110 Fps/Witcher 3) = 390W (Strix) | 80+ Bronze (600W)
- Core i7 8700K (107 Fps/Witcher 3) = 378W (k.A. Aorus?) | 80+ Gold (550W)
- Core i7 7800X (107 Fps/Witcher 3) = 371W (Aorus) |80+ Gold (750W)
- Core i7 7820X (108 Fps/Witcher 3) = 379W (Aorus) | 80+ Gold (750W)
Intel Coffee Lake im Test: Core i7-8700K, i5-8400, i3-8350K und -8100 vs. Ryzen (Seite 6) - ComputerBase
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Software Patch hin oder her,was ist wenn einer auf die idee kommt eine Schadware zuverbreiten die den Windows Patch deinstalliert und dann Spectre ins System nachläd.
Dann wars das und derartiges zu Programmieren ist kein Hexenwerk und wenn ich auf die Idee komme tuen das andere auch.
Von daher gleich eine Save CPU.
das ist es, was ich dem ganzen entnommen habe und von dem ich meine, dass es deine ursprüngliche frage nach dem bestehen der möglichkeit daten aus einem anderen tab abzugreifen hinlänglich und mit einem klaren: JA beantwortet.
in die ganzen einzelheiten und details in der tiefe habe ich keinen einblick, bilde mir aber ein diese zumindest nachvollziehen zu können, bekomme ich sie verständlich erklärt.
vielleicht kann dir da jemand anderer hier weiterhelfen, ich kann es mal nicht - lese aber interessiert auch weiterhin mit.
edit:
vielleicht "reden" wir auch nur aneinander vorbei.
edit:
recht ausführlich und viele weiterführende links:
Analyse zur Prozessorlucke: Meltdown und Spectre sind ein Security-Supergau |
heise online
Dann wars das und derartiges zu Programmieren ist kein Hexenwerk und wenn ich auf die Idee komme tuen das andere auch.