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  • Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain - MGS5 PC im finalen Techniktest mit 22 Grafikkarten

    Techniktest zu MGS5 The Phantom Pain PC: Ground Zeroes diente Ende 2014 als Demo und Prolog zugleich, The Phantom Pain (MGS5 TPP) ist die Vollversion: Seit dem 1. September kommen auch PC-Spieler in den Genuss von Solid Snakes bisher größter Mission. PC Games Hardware schlich und schoss sich durch die erste Spielstunde und präsentiert Ihnen erste Eindrücke sowie Benchmarks des Action-Krachers.

    Die PC-Version von Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain ist seit dem 1. September spielbar. Als Distributionsplattform dient Valves Steam, MGS5 TPP ist nicht, wie beispielsweise GTA 5, als eigenständige Variante erhältlich. Das gilt auch für die Boxversion aus dem Spieleladen nebenan: Auf der DVD ist lediglich der Steam-Installer vorhanden, welcher Ihnen in Kombination mit dem Game Key den Download ermöglicht. Zum Launch ist Metal Gear Solid 5 rund 20,3 GByte groß, weshalb Nutzer einer betagten Internetleitung etwas Geduld mitbringen sollten.

    PC Games Hardware hat den Download, welcher den Day-1-Patch auf Version 1.01 beinhaltet, bereits hinter sich gebracht und präsentiert Ihnen in diesem Artikel erste Eindrücke zur PC-Version von Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain. Wie immer gilt unser Fokus der Technik – für Fragen zu Story, Gameplay und mehr empfehlen wir unser FAQ zu Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain. In der Bildergalerie fnden Sie übrigens zahlreiche, mit maximaler Qualität angefertigte Screenshots aus der ersten Spielstunde – Spoiler-Warnung!

    MGS5 TPP: Technik und Systemanforderungen

          

    Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain basiert auf Konamis hauseigener Fox-Engine, deren Portfolio einige moderne Grafikfunktionen beinhaltet. Da wäre Physically Based Shading (PBS), das Materialien einen besonders realistischen Look verleihen soll, und auch Sub-Surface Scattering, das dank komplexer Lichtbrechung Gesichter näher Richtung Fotorealismus bringt. Daneben gibt es die beinahe obligatorischen Effekte Ambient Occlusion (unbekannte Implementierung; wir tippen auf SSAO), Depth of Field und Soft Shadows, die allesamt gut bis sehr gut aussehen. Des Weiteren nimmt Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain an Nvidias "The way it's meant to be played"-Programm (TWIMTBP) teil, nutzt jedoch explizit keine Gameworks-Effekte. Nvidia hat passend dazu einen umfangreichen Tuning-Guide veröffentlicht. Spannende Info am Rande: Nvidias HBAO+ hat es nicht in das Spiel geschafft, es muss via Treiberprofil aktiviert werden (und steht somit Radeon-GPUs gar nicht zur Verfügung).

    Bei Spielstart werden Sie zunächst mit unzähligen Hinweisen zu installierten DLCs, der Speicherfunktion, den Online-Features (u. a. Bestenlisten) und mehr konfrontiert. Der Einzelspielermodus wird direkt nach dieser Hinweisflut geladen, ein Blick in Optionsmenüs ist nicht möglich. Erst nach der filmreif inszenierten und optional abbrechbaren Einführungssequenz mit so manchem "Das sieht beinahe fotorealistisch aus"- und "Max Payne 2 lässt grüßen"-Effekt dürfen PC-Spieler ihrem Einstellungsdrang nachgehen. Das Grafikmenü lässt auf den ersten Blick keine Wünsche offen. Doch sehen Sie selbst:

    Metal Gear Solid 5 TPP: Das PC-Grafikmenü ist reichhaltig Metal Gear Solid 5 TPP: Das PC-Grafikmenü ist reichhaltig Quelle: PC Games Hardware Die Entwickler bei Konami versprachen PC-Spielern eine möglichst optimierte PC-Version. In diesem Zusammenhang etwas abschreckend: Im Optionsmenü und während der ersten Minuten begegnet dem Spieler am PC regelmäßig ein Pad-Symbol, selbst wenn ein solches nicht angeschlossen ist. Die gute Nachricht lautet, dass die Maus-Tastatur-Kombi trotzdem eingestellt ist und bestens funktioniert – wer möchte, kann MGS5 TPP natürlich auch am PC mit Pad spielen. Zwar erscheint das Pad-Symbol immer wieder, Kommandos wie Ducken oder Sprinten werden jedoch mit Tastatur-Icons dargestellt.

    Ebenfalls "konsolig" geht es bei der Bildrate zu. MGS5 TPP bietet im Menü "Grafikeinstellungen" zwei Optionen: "Auto" und "Auf 30 fps festgesetzt". Während letzteres selbsterklärend ist, steckt hinter der Automatik leider keine offene Bildrate, sondern ein Framelock auf 60. Höhere Bildraten sind mit Bordmitteln nicht erreichbar. Schon bei MGS5: Ground Zeroes herrschte ein solches Limit vor, welches sich lediglich durch Editieren bestimmter Dateien mittel Hex-Editor aushebeln ließ. Getrennt von der Bildrate lässt sich die Vertikale Synchronisierung (Vsync) ein- und ausschalten.

    In den ersten Spielminuten präsentiert sich MGS5 The Phantom Pain eher als Film denn als Spiel: Die meiste Zeit über sind Sie mit Zusehen beschäftigt, was angesichts der fulminanten Action und großartigen Aufmachung nicht schlimm ist – wer mag, bricht die weitgehend in Echtzeitgrafik dargestellten Sequenzen ab. Der Prolog lässt spielerisch keinen Freiraum, die Wege sind vorgegeben. Die Technik punktet derweil mit ordentlichen bis sehr guten Texturen sowie reichlich Post-Processing: Die Zwischensequenzen warten mit wohldosierter Tiefenschärfe (Depth of Field) auf, die Schatten sind weitgehend sauber gefiltert und von guter Auflösung; diverse Partikel- sowie Linseneffekte sorgen für eine cineastische Aufmachung. Störfaktoren sind das oft sichtbare Specular-Aliasing - Glanzflächen wie Metall und Fliesen zeigen Treppen-Artefakte - sowie vereinzeltes Color Banding bei vielen Raucheffekten.

    Später, nach Beendigung des Prologs und angekommen in der offenen Welt Afghanistans, fallen Bildrate und Effektdichte gleichermaßen, dafür nimmt der spielerische Freiraum gigantisch zu: Es gilt, auf einem Pferd in ein Dorf zu reiten oder einfach die Umgebung zu erkunden. Die Sichtweite ist sehr hoch und klar, ein weitgehend unauffälliges Level-of-Detail-System sorgt für abnehmende Feinheiten in Entfernung, Sandwölkchen fliegen umher, Hitzeflimmern sorgt für Realismus. Die Wüste ist außerdem gepflastert mit reichlich Alphatest-Gras, das in Bewegung sichtbar flimmert – das spieleigene Postfilter-AA kann dagegen nichts ausrichten, hier hilft nur Downsampling (DSR/VSR). Vermutlich handelt es sich bei dem Glättungsalgorithmus um das von Nvidia entwickelte FXAA, handfeste Informationen dazu liegen uns jedoch nicht vor. Fakt ist, dass das Verfahren keine zeitliche Komponente enthält und daher gegen Bewegungs-Aliasing machtlos ist.

    Die Screenshots in der Galerie unten vermitteln gut, was Sie erwartet. Die Originalauflösung beträgt 3.840 × 2.160 Bildpunkte, im Spiel haben wir selbstverständlich alle Details auf das Maximum gesetzt. Zum Einsatz kam dabei eine MSI Geforce GTX 980 Ti Lightning, welche die ganze Zeit über ihren Boost auf 1.430 MHz halten und somit Bildraten zwischen 40 und 60 erzielen konnte. Weitere Bilder und Eindrücke folgen. Der Vollständigkeit halber die Systemanforderungen für MGS5 TPP am PC:

    Minimal:
    • Windows 7 oder Windows 8 (64 Bit)
    • Intel Core i5-4460 mit 3,4 GHz, Quadcore oder besser
    • 4 GB Arbeitsspeicher
    • Nvidia Geforce GTX 650 2 GB oder besser (DirectX 11 ist Pflicht)
    • 28 GB freier Festplattenspeicher
    Empfohlen:
    • Windows 7 oder Windows 8 (64 Bit)
    • Intel Core i7-4790 mit 3,6 GHz, Quadcore oder besser
    • 8 GB Arbeitsspeicher
    • Nvidia Geforce GTX 760 (DirectX 11 ist Pflicht)
    • 28 GB freier Festplattenspeicher

    MGS 5 TPP: Benchmarkszene und -system

          

    Unsere Grafikkarten-Benchmarks finden nicht im Prolog von MGS5 statt, sondern in der ersten "echten" Episode, die in Afghanistan spielt. Wir galoppieren ganz Witcher-like vom Startpunkt der Wüstenmission 20 Sekunden lang den Weg entlang. Hohe Sichtweite und Partikeleffekte in Form von Sandwolken sorgen für Last, ein Worst-Case-Szenario ist das aber gewiss nicht. Wie immer kommen sowohl bei AMD als auch bei Nvidia die zum Testzeitpunkt aktuellen Grafiktreiber zum Einsatz, namentlich der Catalyst 15.8 Beta und der Geforce 355.82 WHQL. Die anisotrope Filterung steht PCGH-typisch auf "Hohe Qualität" (HQ), VSync ist sowohl im Grafiktreiber als auch im Spiel deaktiviert.

    00:31
    Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain - die PCGH-Benchmarkszene
    Spielecover zu Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain
    Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain


    PC Games Hardware testet Grafikkarten und Spiele seit wenigen Tagen auf Basis neuer Testrechner: Wir wechseln vom Core i7-4790K (Haswell) und 2 × 4 GiByte DDR3-RAM auf Intels aktuelle Skylake-Architektur mit 2 × 8 GiByte DDR4-RAM. Auf einem Asus Maximus VIII Hero sitzt ein auf 4,5 GHz übertakteter Core i7-6700K mit 4 physikalischen Kernen und dank Hyperthreading/SMT acht Threads. Der insgesamt 16 GiByte große DDR4-RAM mit einer Geschwindigkeit von 2.800 MHz bietet genügend Puffer für aktuelle Spiele. Außerdem setzen wir nun standardmäßig auf Windows 10 x64. Die komplette Abhandlung des neuen Grafikkarten-Testsystems inklusive des überarbeiteten Parcours lesen Sie Anfang Oktober in der Jubiläums-PCGH 11/2015.

    MGS 5 TPP: Grafikkarten-Ergebnisse

          

    Das Framelimit auf 60 sorgt dafür, dass die schnellsten Karten konstant an dieser Grenze operieren. Erst in Ultra HD zeigt sich, welche Modelle noch Reserven haben. Damit bleibt als vorläufiges Fazit zu sagen, dass Sie unbedingt Gebrauch von Nvidias DSR und AMDs VSR machen sollten, um Metal Gear Solid 5 möglichst hübsch und dabei trotzdem flüssig zu spielen.

    Ein Speicherfresser ist Metal Gear Solid 5 zu keiner Zeit. Während unserer Tests adressiert das Spiel in Ultra-HD-Auflösung rund 3 GiByte Grafikspeicher, womit jede Radeon HD 79x0/280(X), GTX 780 (Ti) und ihre Nachfolger bestens bestückt sind. Allein mit besonders wenig Grafikspeicher hat MGS5 ein Problem, das sich beim Vergleich der GTX 460 (1 GiB) mit der GTX 570 (1,25 GiB) zeigt: Letztere ist wesentlich schneller, da das spieleigene Streaming mit 1 GiByte offenbar auf keinen grünen Zweig kommt. Mit einer fast fünf Jahre alten GTX 570 ist The Phantom Pain ergo gut spielbar, die Investition in den etwas größeren Grafikspeicher zahlt sich erneut aus.

    Ähnliches zeigt sich beim Vergleich der Radeon HD 5850 (1 GiByte) mit der HD 6950 (2 GiByte): Letztere kann ihre Rohleistung ohne Speicherbremse auf die Straße bringen und zeigt selbst in UHD keine RAM-Engpässe - viel zu langsam für 4K ist sie natürlich trotzdem. Wer eine Grafikkarte mit 2 GiByte Speicher hat, ist bei Metal Gear Solid 5 folglich auf der sicheren Seite. Bei schnelleren Karten zahlen sich mehr als 2 GiByte ab Ultra HD aus, hier hat beispielsweise schon die R9 280 Vorteile gegenüber der GTX 770.

    Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain – GPU-Benchmarks

    MGS5 TPP GPU-Benchmarks: Wählen Sie Ihre Auflösung im Dropdown-Menü aus!

    • Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain
    Info Icon
    Game/Version Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain (Steam, v1.01), PCGH-Bench 'Afghanian Desert'
    Details Max. detail, framelock 'auto' (60 Fps)
    Software/Drivers Catalyst 15.8 Beta, Geforce 355.82 WHQL, Windows 10 x64
    • Benchmarks (1 von 3)

    • Produkte ein-/ausblenden

    ~1.050/3.000 MHz
    60.0
    59
    ~1.000/2.600 MHz
    60.0
    59
    ~1.050/2.700 MHz
    60.0
    59
    ~1.070/3.000 MHz
    60.0
    59
    ~1.000/1.000 MHz
    60.0
    59
    ~1.241/3.500 MHz
    60.0
    59
    ~1.032/3.004 MHz
    60.0
    59
    ~1.100/3.500 MHz
    60.0
    59
    ~1.316/3.506 MHz
    60.0
    59
    ~1.316/3.506 MHz
    60.0
    59
    60.0
    59
    ~1.050/1.000 MHz
    60.0
    59
    ~1.189/3.004 MHz
    59.9
    59
    ~980/2.850 MHz
    57.0
    54
    ~1.390/3.506 MHz
    56.7
    54
    ~960/2.500 MHz
    55.7
    52
    ~1.120/2.800 MHz
    44.0
    39
    732/1.900 MHz
    42.7
    40
    ~1.071/3.004 MHz
    41.5
    39
    800/2.500 MHz
    29.3
    27
    675/1.800 MHz
    11.5
    9
    725/2.000 MHz
    11.4
    8
    0
    10
    20
    30
    40
    50
    60
    Name
    1.920 × 1.080, Ingame-AA/AF (Average Fps)
    Minimum Fps

    System

    Intel Core i7-6700K @ 4,5 GHz (45 × 100), Asus Maximus Hero VIII, 2 × 8 GiByte DDR4-2800

    Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews


    Ordentliche Bildraten im 50er-Bereich in Full HD erreichen übertaktete Modelle der R9 280, HD 7970, GTX 670 und GTX 760, für "festgetackerte" 60 Fps muss es bereits eine GTX 680 OC/GTX 770 respektive 280X OC/HD 7970 GHz Edition oder 290 sein. Mit den letztgenannten Karten ist auch WQHD (1440p) kein großes Problem mehr, diese Karten erreichen hier Bildraten zwischen 40 und 50 Fps.

    Unterm Strich erzielen die meisten Geforce-Grafikkarten bessere Resultate als sonst vergleichbare Radeon-Modelle, wegen der hohen Grundperformance des Spiels ist das jedoch kein ernsthaftes Problem. Darüber, ob die relativ (!) schwache Radeon-Leistung mit Nvidias TWIMTBP-Programm zusammenhängt, darf allenfalls spekuliert werden.

    05:42
    Metal Gear Solid 5 - The Phantom Pain: Video-Test des Open-World-Schleichers
    Spielecover zu Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain
    Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain
    Wissenswert: Mehr Informationen zum Thema finden Sie in:
    Radeon Catalyst Treiber Download: Crimson 16.5.3
      • Von Birdy84 BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von DARPA
        Wie ist denn nun mit dem Gameplay?

        Ich hab nur den Test von Gamestar gelesen. Und da ist bei mir nur hängen geblieben, spielt sich wie Peace Walker und kaum Boss Fights.
        Kann hier jemand, der schon fleißig Story gezockt hat, dazu heftigen Widerspruch einlegen und sagen, dass im späteren Verlauf noch mehr kommt?! Kommt schon! Sonst ist Phantom Pain für mich leider endgültig gestorben
        Hab seit Release 3 Abende gespielt und bin jetzt beim ersten Boss Kampf. Peace Walker kenne ich nicht, TPP bietet an sich klassisches Schleich-Gameplay, nur dass statt enger Level nun ein ganzer Landstrich für Missionen genutzt wird. Dadurch hat der Spieler einerseits noch mehr Freiheit, andererseits ist diese Freiheit auch mit (zumindest in den ersten 8 Stunden) recht ereignislosen Laufwegen verbunden. Das passt allerdings zu der glaubwürdigen Welt, die nicht wie Far Cry 2-4 ein Rummelplatz für Actionhelden ist. Da mir das Erledigen von Nebenmissionen sehr sinnvoll erscheint, bin ich bei den Hauptmissionen erst bei Nummer 6 oder 7. Andere Metal Gears haben in der Zeit zwar schon mehr Geschichte erzählt, wären aber auch schon zu mehr als der Hälfte durchgespielt. Dieses Spiel könnte nur jemanden enttäuschen, der 100%ig die Linearität älterer MGS Titel liebt und ganz viele Zwischensequenzen haben will.
      • Von Ebrithil PCGH-Community-Veteran(in)
        Sicher das DSR im Treiber aktiviert ist? Steht das Game auf Vollbild (Stell mal auf Fenstermodus und dann wieder auf Vollbild, bei mir stand da einmal Vollbild lief aber trotzdem im Randlosen Fenstermodus)?
      • Von RavionHD Lötkolbengott/-göttin
        Hallo,
        bei mir geht DSR seit dem Patch der gerade rauskam nicht mehr.
        Was ist denn da los?
        Ich kann nur auf maximal 1440P (nativ) stellen.

        Hat noch wer das Problem?
      • Von DARPA Software-Overclocker(in)
        Wie ist denn nun mit dem Gameplay?

        Ich hab nur den Test von Gamestar gelesen. Und da ist bei mir nur hängen geblieben, spielt sich wie Peace Walker und kaum Boss Fights.
        Kann hier jemand, der schon fleißig Story gezockt hat, dazu heftigen Widerspruch einlegen und sagen, dass im späteren Verlauf noch mehr kommt?! Kommt schon! Sonst ist Phantom Pain für mich leider endgültig gestorben
      • Von Zybba Software-Overclocker(in)
        Zitat von Birdy84
        Oder nach Arbeit - ich weiß noch nicht wie ich das finden soll, ist ein bisschen wie Sims für Jungs.
        Kommt halt auf den Standpunkt an. Einer will schleichen, einer schießen, der nächste Soldaten für seine Basis entführen.

        Ich bin XCOM Fan, daher geht das mit der Basis für mich sicher in eine gute Richtung.
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1169803
Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain
Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain - MGS5 PC im finalen Techniktest mit 22 Grafikkarten
Techniktest zu MGS5 The Phantom Pain PC: Ground Zeroes diente Ende 2014 als Demo und Prolog zugleich, The Phantom Pain (MGS5 TPP) ist die Vollversion: Seit dem 1. September kommen auch PC-Spieler in den Genuss von Solid Snakes bisher größter Mission. PC Games Hardware schlich und schoss sich durch die erste Spielstunde und präsentiert Ihnen erste Eindrücke sowie Benchmarks des Action-Krachers.
http://www.pcgameshardware.de/Metal-Gear-Solid-5-The-Phantom-Pain-Spiel-14823/Specials/Technik-Test-1169803/
05.09.2015
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2015/09/Metal_Gear_Solid_5_TPP_maxed_und_downsampled_2_1-pcgh_b2teaser_169.jpg
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