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  • Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain PC FAQ: Was das Mammutprojekt bieten soll

    Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain PC FAQ: Was das Mammutprojekt bieten soll Quelle: Play 4

    Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain ist nichts Geringeres als Hideo Kojimas ambitioniertestes Projekt. Die Erwartungen an den Titel, der in drei Monaten vom Band läuft, sind entsprechend groß. In unserem Übersichtsartikel haben wir viele Informationen zum Multiplattformer zusammengetragen. Darunter Details zur Technik, dem Gameplay und der Handlung.

    Auch wenn sich die Macher über viele Details nach wie vor ausschweigen, wird Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain schon seit Jahren als Hideo Kojimas ambitinioniertestes Projekt gehandelt. Viele sind sich sicher, dass MGS5 genau ins Schwarze trifft. Doch es steht auch viel auf dem Spiel. Kann der Titel seine Erwartungen erfüllen oder gar übertreffen, besiegelt der Kultentwickler sein schon bekanntes Ausscheiden bei Konami mit einem großen Knall.

    Fällt das Projekt durch, reiht sich der Japaner vielleicht für immer in die Phalanx jener Entwickler ein, denen ihre eigenen Ambitionen zum Verhängnis wurden. Gemeint sind Kultentwickler wie Peter Molyneux, dem seit Black and White der Ruf anhaftet, mehr zu versprechen, als er umsetzen kann. Dass Kojima mit Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain ein ähnliches Schicksal widerfährt, ist jedoch reichlich unwahrscheinlich. Alle bisher erschienenen Informationen, ob nun von offizieller Seite oder von Leuten, die selbst Hand anlegen durften, lesen sich überaus vielversprechend. Wir haben sie im Rahmen eines Übersichtartikels zusammengetragen.

    Eine Geschichte mit vielen Fragezeichen

          

    Hideo Kojima trägt, was die Handlung zu Metal Gear Solid 5: Phantom Pain anbelangt, den Mantel des Schweigens noch immer bis oben hin zugeknöpft. Dank des vorab veröffentlichten Prologs "Ground Zeroes" tappen Spieler wenigstens nicht völlig im Dunkeln. Nach dem Angriff durch Cipher sind sowohl Snake als auch seine Armee von der Bildschwäche verschwunden. Vorerst. Snake wurde dank modernster Prothetik offenbar soweit zusammengeflickt, dass er nach vielen komatösen Jahren wieder in die alte Form findet und seine staatenlose Armee von neu auf errichten kann. Ocelots Hilfe sei Dank.

    Kojima wird die Handlung erneut mit sehr viel Liebe fürs Detail und zahlreichen Zwischensequenzen erzählen, auch davon kann man ausgehen. Das Ganze läuft offenbar wieder sehr kinonah mit bedeutungsschwangeren Zwischensequenzen bis hin zu Vorspännen für einzelne Missionen, in denen die jeweiligen Gastdarsteller genannt werden. Ground Zeroes ließ in der Hinsicht bereits grüßen. Welche Rolle die teils vertrauten Figuren wie Kazuhira Miller, die Scharfschützin Quiet, Technokrat Emmerich, Skull Face und der Code Talker genau spielen, liegt aber immer noch im Dunkeln. Geht es nach Synchronsprecher Troy Baker, enthält die Geschichte jedenfalls viele "Holy-Shit"-Momente

    Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain PC FAQ: Was das Mammutprojekt bieten soll Quelle: Konami Der eher wortkarge Snake selbst soll die Geschichte zwar erleben, aber nicht alleine erzählen. Die nötige Würze verleihen ihr dieses Mal vor allem diverse Aufzeichnungen und die vielen Nebencharaktere. Gerüchten nach sind einige davon sogar spielbar. Das geht zumindest aus dem Aufbau der Menüs hervor, die mehrere spielbare Figuren nahelegen. Bisher konnte jedoch niemand außerhalb Konamis The Phantom Pain weit genug anspielen.

    Eine Welt so groß, dass Skyrim blass erscheint?

          

    Troy Baker war es auch, der von einer Welt deutlich umfangreicher als die von Skyrim sprach. Vergleiche man dann noch den Umfang an Möglichkeiten, sei Skyrim lediglich ein Laufstall, so der Synchronsprecher. Ob das Projekt wirklich derart ambitioniert ausfällt, sei mal dahingestellt. Größer als der überschaubare Prolog ist es aber allemal. Kojima selbst brachte vor längerer Zeit den Faktor 200 ins Spiel. Von Dateien aus dem Prolog ließ sich überdies ableiten, dass es Maps in verschiedenen Ländern und Kontinenten geben wird. Gefunden wurden dort Afghanistan, Guantanamo, Afrika, Zypern, Mother Base und Old Mother Base. Als Journalisten das Spiel unlängst anspielten, durfte man sich zumindest in Afghanistan austoben. Alleine diese Karte sei riesig und bestehe aus verschiedenen Sektoren. Und das alles ohne Ladezeiten. Das klingt natürlich alles reichlich subjektiv, zumal unklar ist, ob andere Gebiete ähnliche Dimensionen erreichen. Klein wird der Abschluss der MGM-Reihe aber definitiv nicht.

    Passend zur Größe der Spielwelt existieren Testern zufolge natürlich auch zahlreiche Möglichkeiten, sein Ziel zu erreichen. Man kann sich etwa mit dem Hubschrauber bis vor die Tür fliegen lassen oder selbst zusehen, wie man zum Zielgebiet kommt. Fahrzeuge gibt es jedenfalls zu genüge - sogar ein Pferd ist dabei. Möglich sind auch Flüge, bei denen man schon etwas eher aus dem Helikopter abspringt. Mit etwas Pech landet man dann allerdings im Dschungel oder verletzt sich, weil der Fallschirm bei zu geringer Höhe nicht greift. Wenigstens kann man dank des iDroids, eine Art retrofuturistisches Smartphone aus einer alternativen Version der 80er Jahre, jederzeit wieder den Weg zurück in die Zivilisation finden. Es steht ergo dem Spieler frei, ob er sich von The Phantom Pain führen lässt und dann nur einen Teil der Karte zu Gesicht bekommt. Oder ob er die Welt lieber frei erkundet und so beispielsweise diverse Nützlichkeiten entdeckt.

    Schleichen und Ausknocken gehen vor

          

    Missionsziele lassen sich in Phantom Pain auf verschiedener Weise erledigen. Auch das konnten Tester bereits in Erfahrung bringen. Wer etwas Hilfe benötigt, kann unter anderem die Scharfschützin Quiet mitnehmen und ihr während des Einsatzes Ziele durchgeben. Die zuvor erarbeitete Loyalität natürlich vorausgesetzt. Die Begleiter sind zwar pfiffig, aber auch keine Wunderknaben. Mutet man ihnen zu viel zu, geht das gerne nach hinten los. In solchen Fällen bleibt die Figur mehrere Missionen lang in der Basis, weil sie zum Beispiel verwundet oder einfach nur verstimmt wurde.

    Auch Gerätschaften machen einem das Leben einfacher. Hartnäckige Gegner lenkt man beispielsweise mit einem Decoy-Tool ab, das man wie ein Frisbee wirft. Am Ziel angekommen projiziert es ein Double des Hauptprotagonisten, das kurzzeitig das Feuer auf sich zieht. Ein an einer Kante stehender Scharfschützer könnte sogar vor Schreck in den Tod stürzen.

    03:13
    Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain - Wolfs-Trailer zu Diamond Dog
    Spielecover zu Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain
    Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain

    Die nichttödlichen Methoden rücken jedoch stärker als in den Vorgängern in den Fokus. Dafür stehen Spielern nun auch verschiedene Augmentierungen für Snakes Armprothese zur Verfügung. Wer dennoch das Schießeisen bevorzugt, soll sich aber auf einiges gefasst machen müssen. Sicher entgehen einem auch viele wichtige Blaupausen, Kassetten und Diamanten, auf die man während einer ausgedehnten Schleichtour automatisch stieße. Im Verlauf des Spiels wird sich das vermutlich summieren, sodass mehr und mehr nützliche Erfindungen und andere Fortschritte auf der Strecke bleiben.

    Viele Details verstärken die Atmosphäre

          

    Wie schon in den Vorgängern erschöpfen sich die Spielmechaniken nicht ausschließlich im Offensichtlichen. Es sind oft die kleinen Dinge, in denen sich Phantom Pain von anderen Spielen abhebt. Selbst das Blut verhält sich speziell. Es verschwindet nicht einfach, wenn man nur lange genug wartet, sondern erst, wenn Kiefer Sutherlands Alter Ego unter die Dusche steigt und es abwäscht.

    Allzu oft wagt Kojima dabei den schwierigen Spagat zwischen Ernsthaftigkeit und Absurdität. Das Spiel unterbreitet einem etwa die Option, es einfacher zu machen, wenn man an einer bestimmten Stelle partout nicht weiterkommt. Das System nennt sich "Feigling-Modus" und setzt Snake eine Comic-artigen Hühnerkopf auf. Große Auswirkungen auf das Gameplay soll das zwar nicht haben. Allerdings dürften es manch Spieler reichlich störend finden, dass der von Weltschmerz geplagte Hauptprotagonist in einem albernen Kostüm durch die Prärie streift. Viele werden es wohl lieber noch mal ohne abgesenkten Schwierigkeitsgrad probieren, bevor sie die Kränkung hinnehmen.

    Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain PC FAQ: Was das Mammutprojekt bieten soll Quelle: YouTube Als Mitstreiter gibt einem der Entwickler sogar einen Wolf an die Hand, den Snake als kleinen Welpen förmlich adoptiert. Ausgerechnet der sonst so gefühlskalte Big Boss kapituliert vor dem traurigen Hundeblick, nachdem eine seiner Kugeln aus Versehen die Mutter des Welpen getötet hat. Weil sich die Handlung des Titels über eine ganze Dekade erstreckt, reift der Hund im Laufe des Spiels zu einem wackeren Helfer. Die Diamond Dog getaufte Fellnase kann man unter anderem zur Spurensuche oder als mobile Kommunikationszentrale einsetzen. Fast schon interessanter als seine Fähigkeiten ist die Geschichte, die sich um den Hund aufbaut. Sie ist ein typisches Zeugnis für Hideo Kojimas Detailverliebtheit. Diamond Dog wird zu seinem Herrchen eine ganz besondere Freundschaft pflegen - und ihm dabei optisch immer ähnlicher. Während eines Gefechts verliert der Köter sogar ein Auge - und trägt dann genau wie Snake eine Augenklappe.

    Drollig sind auch die Optionen, sie sich im Verlauf des Spiels ergeben. Da rutsch ein anstürmender Jeep auch schon mal auf den Kütteln von Snakes Pferd aus. Nicht alle dieser Kniffe sollen sich im Rahmen physikalischer Grenzen bewegen. Vieles hat sich Kojima einfach nur ausgeheckt, damit sich Spieler Gedanken darüber machen können, wie sie weiterkommen. Freilich kann man es auch wie Rambo machen und stur den Abzug betätigen. Wer so vorgeht, dürfte einiges verpassen.

    Die Mutterbasis als Dreh- und Angelpunkt

          

    Nach dem alles verändernden Angriff in Ground Zeroes bleibt Snake in Phantom Pain nicht viel mehr als eine kleine Ölplattform, die sich vor den Seychellen im Meer erhebt. Dennoch mausert sie sich schnell zum wichtigen Dreh- und Angelpunkt. Sie soll sogar zu einer Festung heranreifen, wenn man sich als Spieler darauf einlässt. Dazu rekrutiert man beispielsweise während der Mission Mitstreiter, denen je nach Eignung verschiedene Aufgaben in der Basis zufallen. Etwa in der Unterstützung, der Spionage, der Forschung, dem Basenbau oder als Wachmann. Größere Bauvorhaben sollen auch schon mal ein paar Stunden dauern. Möglich sind etwa eine Krankenstation und ein Waffenlabor, mit deren Hilfe Snakes Armprothese zum High-Tech-Äquivalent eines Schweizer Taschenmessers mutiert.

    Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain PC FAQ: Was das Mammutprojekt bieten soll Quelle: Play 4 Ausbaufähige Basen, von deren Fortschritt man innerhalb der Missionen profitiert, sind gewiss keine neue Erfindung. In seinem Umfang und der Liebe für (teils schrägen) Details dürfte das System in The Phantom Pain aber viele andere übertreffen. So gewinnt man seine Arbeiterschaft verschiedener Berichte nach nicht nur durch immersionslose Menüs oder "Komm mit mir, wenn du was ändern willst"-Dialoge mit Leuten, die zufällig irgendwo rumstehen. Man kann auch einfach ein paar Widersacher ausknocken und sie mit einem speziellen Ballon aus der Mission entführen. Irgendwann flimmert die Nachricht über Snakes iDroid, dass man Gegner X von einer Zusammenarbeit überzeugen konnte. Dessen Fähigkeiten stehen Snakes Basis anschließend offen. Ähnlich funktioniert das mit schwerem Gerät wie Abwehrgeschützen. Wovon man mehr profitiert, muss der Spieler aber selbst abwägen. Die Zahl der Fulton-Ballons ist pro Mission begrenzt. Alternativ kann man natürlich Nachschub ordern, der allerdings einiges kostet. Der Spieler dürfte also häufiger vor folgender Frage stehen: Brauche ich noch einen Soldaten oder nehme ich lieber das waffenstarrende Fahrzeug?

    Multi- und Singleplayer eng verflochten

          

    Während Konami den Mehr- und Einzelspielerpart früher noch deutlich voneinander trennte, sind beide Modi in Metal Gear Solid 5 eng miteinander verflochten. Als verbindendes Element dienen die stets präsenten Mutterbasen. Punkte, die man sich in Mehrspielerpartien erspielt, muss man deswegen auch mit in die Hauptbasis tragen, wo man sie unter anderem in die Forschung investiert. Automatisch wie in diversen Shootern steigt man also nicht auf. Interessant ist, dass man seine Basis jederzeit über die inGame-iDroid-App verwalten kann. Das Feature ist überaus nützlich, wenn man bedenkt, dass sich gerade eine feindlicher Soldat in der eigenen Basis aufhalten könnte. Warum nicht also noch unterwegs ein paar Abwehrdrohnen in Auftrag geben?

    23:58
    Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain - 20-minütiges Gameplay-Video auf Englisch
    Spielecover zu Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain
    Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain


    Das System der Vermischung soll sogar so weit gehen, dass man in der Kampagne unterwegs sein kann, während sich ein Mitspieler am zurückgelassenen Equipment bedient. Dieser kann in der für ihn fremden Basis so ziemlich an allem und jeden Ballons anbringen und es beziehungsweise ihn mitnehmen. Ausreichend Wachpersonal und besser noch Drohnentechnik sind für den eigenen Erfolg also obligatorisch, denn solange niemand in der Basis Alarm schlägt, bleibt die eigene iDroid-App stumm. Wer selbst anderer Leute Basis ausfindig machen will, muss Gegner im Multiplayer in die Mangel nehmen. So erhält man peu à peu Informationshäppchen über den Standort der Plattform. Doch aufgepasst: Wer sich entdecken lässt, riskiert, die eigenen Lage preiszugeben.

    Ansonsten bietet das Spiel viele klassische Modi wie Capture the Flag oder ein Modell, bei dem zwei Teams wahlweise eine kleine Basis hacken oder verteidigen müssen. Auch dort steht die Taktik Berichten nach im Vordergrund. Schusswechsel sollen weniger zahlreich sein - und vor allem auch erst im späteren Verlauf der Partie wichtig werden. Darüber hinaus gibt es selbst in Multiplayerschlachten eine breite Palette an nichttödlichen Waffen.

    Gute Technik mit Zugeständnissen an die Last-Gen-Konsolen

          

    Als technisches Grundgerüst dient die bereits in Ground Zeroes eingesetzte Fox-Engine, die dank des Deffered-Renders besonders in Beleuchtungsfragen eine ziemlich gute Figur macht. Trotz der enormen Größe des Spiels kommt natürlich auch Motion Capturing zum Einsatz. Neben den Gesichtern sollen auch Stofffasern digital eingescannt worden sein, was Rüstungen und Kleidung zusätzlichen Realismus zukommen lässt. Konkret zeichnet eine Methode namens Photoscan verantwortlich. Sie sorgt mitunter dafür, dass verschiedene Stoffe das Licht unterschiedlich reflektieren.

    Zieht man die PC-Version des Prologs als Vergleich heran, dürfte auch The Phantom Pain am heimischen Rechenknecht deutlich hübscher als auf allen Konsolen aussehen. Selbst Playstation 4 und Xbox One zeigten dort deutlich weniger Lichtquellen, Reflexionen und Vegetationsdetails. Einige Details, etwa diverse Umgebungstexturen, fielen jedoch auch in der PC-Fassung relativ stark ab. Diese Konzessionen an die inzwischen völlig veraltete Konsolengeneration in Form von Xbox 360 und Playstation 3 bleiben vermutlich auch in MGS5: The Phantom Pain sichtbar.

    Nichtsdestotrotz sollte der Titel ein insgesamt sehr stimmiges Gesamtbild abliefern. Dass es nicht in jeder Beziehung optische Meisterleistung aufstellt, sieht man ihm wegen der langen Entwicklungszeit und dem enormen Umfang gerne nach. Dafür dürfte er auch wieder ziemlich gut performen. In Ground Zeroes genügte beispielsweise schon eine Mittelklassegrafikkarte für hohe Einstellungen und 60 Fps. Aufgrund der größeren Karten kann man jedoch nicht ausschließen, dass zum Beispiel die CPU-Last im Hauptspiel etwas höher ausfällt.

    Auf den Konsolen ein bisschen früher

          

    Es kam einer kleinen Sensation gleich, als Konami bekanntgab, den Prolog "Ground Zeroes" auch für den PC zu veröffentlichen. Computerspieler mussten sich aber viele Monate lang gedulden. Während das Spiel bereits im März 2014 für Xbox 360, Xbox One, Playstation 3 und Playstation 4 veröffentlicht wurde, erschien die Version für Windows-Rechner erst neun Monate später - kurz vor Weihnachten. Dafür lieferte Konami einen mehr als gelungen Port ab, der im Prinzip alles bot, was PC-Spieler verlangen: eine gegenüber der Konsolenversion stark aufgewertete Optik, hohe Performance und Skalierbarkeit, Stabilität und eine auf Maus und Tastatur optimierte Steuerung.

    Die Hausaufgaben für Phantom Pain hat man damals vermutlich gleich mitgemacht. Zwar müssen PC-Spieler wieder mal hintenanstehen, die Wartezeit fällt fürs Hauptspiel aber kaum ins Gewicht. Nach aktueller Planung kommt die PC-Version am 15. September 2015, die Konsolenausgaben für die beiden Current- und Last-Gen-Konsolen wandern am 1. September über den Ladentisch.

    Hoffentlich bleibt es auch so. Die erste Verschiebung wäre es nicht. Lange für 2014 angedacht, sollte Metal Gear Solid 5: Phantom Pain laut verschiedener Händler zwischenzeitlich im Februar 2015 erscheinen. Konami hatte Release-Verschiebung jedoch erst kürzlich dementiert. Wenn man einem aktuellen Bericht aus Italien Beachtung schenkt, ist der neueste Metal-Gear-Spross eigentlich auch schon fertig. Spannend sei daher abzuwarten, was Kojima mit der Zeit bis zum Release noch alles anstellt.

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    Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain - Gameplay-Trailer zu Metal Gear Online
    Spielecover zu Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain
    Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain
  • Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain
    Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain
    Publisher
    Konami
    Developer
    Kojima Productions
    Release
    01.09.2015

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    Es gibt 5 Kommentare zum Artikel
    Von DARPA
    R.I.P. MGS
    Von Rizzard
    Lange hab ich drauf gewartet. Teil4 ist ewig her.Ich fand Ground Zeroes nicht sehr toll. Ich hoffe PP bietet um…
    Von LittleBedosh
    Ich bin nicht so der fan von verknüpften single und multiplayer is doch kake wenn ich stunden in das rekrutieren neuer…
    Von Jan565
    Man wird es endlich Released? Seid Teil 1 habe ich jeden Teil gespielt. Ich hoffe nur das Spiel wird so gut wie die…
    Von Anticrist
    son *******... jetzt bin ich auch gehyped .. trotz durchwachsener Grafik
      • Von DARPA Software-Overclocker(in)
        R.I.P. MGS
      • Von Rizzard PCGH-Community-Veteran(in)
        Lange hab ich drauf gewartet. Teil4 ist ewig her.
        Ich fand Ground Zeroes nicht sehr toll. Ich hoffe PP bietet um einiges mehr als Basen infiltrieren.
        Nach bisherigem Gameplay könnte man meinen es läuft alles sehr ähnlich ab.
        Naja, am 01 Sept wird's gekauft und getestet.

        @über mir:
        Ich meine man kann den Online Dreck auch deaktivieren.
      • Von LittleBedosh Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Ich bin nicht so der fan von verknüpften single und multiplayer is doch kake wenn ich stunden in das rekrutieren neuer soldaten und waffensysteme stecke und dann überfällt einer meine base und zieht mir alles ab kla besserer schutz hilft aber trozdem....Es sollte schon eine option geben. Wo man diese Online sparte etwas reduzieren kann...
      • Von Jan565 Volt-Modder(in)
        Man wird es endlich Released?

        Seid Teil 1 habe ich jeden Teil gespielt. Ich hoffe nur das Spiel wird so gut wie die alten. Es gibt aber eine Sache die mich mehr als stört.

        Snake wird nicht mehr von David Hyter gesprochen.
      • Von Anticrist Freizeitschrauber(in)
        son *******... jetzt bin ich auch gehyped .. trotz durchwachsener Grafik
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Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain
Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain PC FAQ: Was das Mammutprojekt bieten soll
Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain ist nichts Geringeres als Hideo Kojimas ambitioniertestes Projekt. Die Erwartungen an den Titel, der in drei Monaten vom Band läuft, sind entsprechend groß. In unserem Übersichtsartikel haben wir viele Informationen zum Multiplattformer zusammengetragen. Darunter Details zur Technik, dem Gameplay und der Handlung.
http://www.pcgameshardware.de/Metal-Gear-Solid-5-The-Phantom-Pain-Spiel-14823/Specials/FAQ-Release-Trailer-Gameplay-PC-1161450/
13.06.2015
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2015/04/metal_gear_solid_5_the_phantom_pain_vorschau_0017-pc-games_b2teaser_169.jpg
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