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  • AMD Catalyst Omega: Großes Treiberupdate für Radeons inklusive Downsampling [Artikel des Monats Dezember 2014]

    AMD macht ernst: Mit dem Catalyst Omega erscheint ein neuer, auf Basis von Community-Feedback umfangreich erweiterter Treiber. Auch PCGH gab Wünsche und Verbesserungsvorschläge an AMD weiter. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen: Nun unterstützt auch AMD Downsampling via Treiber. Zudem gibt es eine Vielzahl weiterer Neuheiten sowie Performance- und Feature-Verbesserungen. In unserem Artikel führen wir die wichtigsten Neuerungen auf, einen besonderen Fokus legen wir dabei auf die Virtual Super Resolution (VSR) getaufte Downsampling-Funktion.

    Anmerkung: Dieser Artikel hat im Dezember 2014 die meisten Seitenaufrufe bei unseren Usern gehabt und war entsprechend extrem populär. Aus diesem Grund veröffentlichen wir ihn heute erneut - vielleicht finden Sie den Artikel ja heute ebenfalls spannend.

    Der Catalyst Omega enthält so viele Neuerungen und Verbesserungen, dass wir gar nicht recht wissen, wo wir beginnen sollen. Zugegeben, PCGH-intern ist die Lage eindeutig: Mit VSR, kurz für Virtual Super Resolution, erhalten nun auch endlich AMD-Kunden die Möglichkeit, wie bei Nvidias DSR einfach und bequem Downsampling zu nutzen. Doch neben VSR enthält der neue AMD-Treiber auch viele andere Verbesserungen, Bug-Fixes und Neuerungen. Diese sind die Reaktion auf eine groß angelegte Feedback-Sammlung seitens des Grafikkarten-Herstellers, an der sich auch PC Games Hardware beteiligte und Nutzern Textvorlagen zur Übermittlung an AMD lieferte. Wir wünschten uns unter anderem eine verbesserte Performance unter DirectX 11, eine vereinfachte und schnellere Treiberinstallation und natürlich Downsampling. Und AMD hat sich nicht lumpen lassen, das Ergebnis ist durchaus überzeugend.

    09:20
    AMD Catalyst Omega im Video

    AMD Catalyst Omega - VSR oder Virtual Super Resolution

          

    Mit VSR können nun auch AMD-Nutzer Downsampling bequem im Treiber aktivieren. Die Technik unterscheidet sich etwas von Nvidias DSR und kommt momentan noch mit einigen Einschränkungen daher. So wird die maximale Auflösung bislang sowohl durch Display als auch Grafikkarte bestimmt, Einstellungsmöglichkeiten etwa für den Filter sind (noch) nicht vorhanden. Auf Anfrage versicherte AMD uns gegenüber allerdings, dass diese Beschränkungen mit kommenden Treiber-Updates beseitigt werden würden. VSR im Catalyst Omega sei als "Stage One" zu verstehen, also als erste Entwicklungsstufe. So soll in Zukunft etwa 4K-Downsampling für alle Radeon R-Modelle unterstützt werden. Einzig die kaum verbreitete Radeon R9 285 kann aktuell VSR mit einer Auflösung von 3.840 × 2.160 Pixeln nutzen, andere GCN-Grafikkarten wie die R9 290(X) sind auf höchstens 3.200 x 1.800 Pixel und 60 Hz limitiert. Ältere AMD-Grafikkarten mit GCN-1.0-Architektur werden bislang nicht unterstützt, und auch die Bonaire-GPUs R9 260(X) und HD 7790 können momentan kein VSR nutzen. Auch der Monitor beziehungsweise dessen Seitenverhältnis spielt beim Downsampling mittels VSR momentan noch eine größere Rolle: So kann mit einem 16:10-Display etwa nur eine maximale VSR-Auflösung von 2.560 × 1.600 Pixeln genutzt werden. Die genauen Informationen können Sie der nachfolgenden Tabelle entnehmen. Nutzt Ihr Bildschirm eine höhere Auflösung als die durch VSR unterstützten, werden die Auflösungen dennoch hinzugefügt. Auf einem 4K-Display können also beispielsweise auch 3.200 × 1.800 Pixel dargestellt werden.

    MonitorauflösungVSR-Modi
    1.920 × 1.080 @ 60 Hz1.920 × 1.200, 2.048 × 1.535, 2.560 × 1.440, 3.200 × 1.800, 3.840 × 2.160 (nur R9 285)
    1.920 × 1.200 @ 60 Hz2.048 × 1.535, 2.560 × 1.600, 3.840 × 2.400 (nur R9 285)
    2.560 × 1.440 @ 60 Hz3.200 × 1.800
    1.920 × 1.080 @ 120 Hz1.920 × 1.200 @ 120 Hz, 2.048 × 1.535 @ 120 Hz, 2.560 × 1.440 @ 100 Hz, 3.200 × 1.800 @ 60 Hz, 3.840 × 2.160 @ 60 Hz (nur R9 285)

    Des Weiteren hält sich AMD bislang bedeckt, was den Downsampling-Filter angeht. Aktuell gehen wir von einem bilinearen oder bikubischen Filter aus, eventuell setzt AMD aber auch auf etwas exotischeres, denn die heruntergerechneten Bilder sehen gut aus, nur eine leichte Unschärfe ist zu erkennen. Des Weiteren kostet VSR in 3.840 × 2.160 unseren ersten Stichproben mit einer R9 285 zufolge etwas mehr Leistung als Ultra-HD nativ. Ein Filter zur Bildverbesserung erscheint uns daher nicht unwahrscheinlich. Wir haben für Sie einen detaillierten Bildvergleich angelegt, bei dem wir das Bildsignal nach der Grafikkarte mit einem Hardware-Capture aufgezeichnet haben. Am besten kann man die Unterschiede bei Dragon Age: Inquisition nachvollziehen, da das Spiel eine Pause-Funktion besitzt und wir so absolut genau die gleiche Szene abbilden können. Borderlands: The Pre-Sequel und The Crew sind dagegen sehr dynamisch, hier unterscheiden sich die Szenen selbst bei unseren besten Versuchen leicht. Gut zu sehen ist bei allen drei Titeln aber das weiter in den Screenspace hinein verschobene Level-of-Detail, die qualitativ hochwertigeren Shader (z.B. Ambient Occlusion in Dragon Age oder der Bloom in The Crew), die generell höhere Texturqualität sowie das deutlich reduzierte Aliasing. Bitte beachten Sie, dass wir trotz Hardware-Capture nicht ausschließen können, dass die Bilder leicht verfälscht werden - sei es durch Farbgebung oder Bildschärfe. Der Vergleich vermittelt aber dennoch einen guten Eindruck von VSR. Neben der Virtual Super Resolution ist in allen drei Spielen außerdem ein Post-Process-Antialiasing aktiv, welches dank des zusätzlichen Pixel-Materials sauberer arbeiten kann und so Hand-in-Hand zusammen mit VSR für einen Anstieg der Bildqualität sorgt. Die oft durch ein solches PPAA entstehende Unschärfe fällt in Kombination mit dem Downsampling weniger stark aus.

    BL-TPS 1080p nativ
    BL-TPS 1440p VSR
    BL-TPS 1800p VSR
    BL-TPS 2160p VSR

    Um VSR zu aktivieren, muss im Catalyst Control Center lediglich unter "Meine digitalen Flachbildschirme" - "Eigenschaften" ein Häkchen bei "GPU-Herunterskalierung aktivieren" gesetzt werden, danach stehen Ihnen sämtliche unterstützten Downsampling-Auflösungen zur Verfügung. Unter Umständen fehlt das Kästchen bei 16:10-Monitioren, VSR funktioniert aber dennoch tadellos. Die Qualität ist wie gesagt sehr gut, deutlich besser als bei dem bisher per angepasstem Monitor-Treiber und Registry-Hack möglichem Downsampling. Dieses kann übrigens weiter genutzt werden, die VSR-Auflösungen erscheinen dann zusätzlich im Spielemenü oder in der Desktop-Anzeige. Die Beschränkung auf 2.720 × 1.530 beziehungsweise 2.720 × 1.700 (16:10) Pixel scheint aber noch immer vorhanden zu sein, beim Ausprobieren erhielten wir bei höheren Auflösungen nur ein schwarzes Bild. Faktisch ist der Hack aber nicht mehr wirklich nötig, denn wie schon erwähnt, ist VSR qualitativ deutlich hochwertiger, auch wenn eventuell die Downsampling-Auflösung etwas niedriger ist.

    VSR in Borderlands

    before
    after

    VSR in Dragon Age: Inquisition

    before
    after

    VSR in The Crew

    before
    after

    VSR ist ein großer Schritt in die richtige Richtung.  Potente AMD-GPUs wie die R9 290(X) sind in vielen aktuellen Spielen durchaus in der Lage, Auflösungen von 2.560 × 1.440 bis 3.200 × 1.800 zu befeuern, die Displays vieler Spieler hingegen unterstützen maximal Full-HD. Die oft üppig mit Speicher bestückten Radeons sind außerdem bei hohen Auflösungen fast schon traditionell stark. Mit VSR kann die zusätzliche Leistung sinnvoll in eine deutlich verbesserte Bildqualität investiert werden und auf ein in den meisten aktuellen Spielen eher unbefriedigend glättendes Multisampling verzichtet werden. VSR glättet hingegen das gesamte Bild, selbst normalerweise sehr problematisches Specular- und Shader-Flimmern wird effektiv unterdrückt. Ärgerlich sind hingegen die Beschränkungen durch die Hardware und die gegenüber Nvidias DSR fehlenden Einstellungsmöglichkeiten für die Filterung. Wir hätten gerne die Möglichkeit, das Bild weiter unseren Wünschen anzupassen, bestenfalls per auswähl- und konfigurierbaren Filter. Da AMD aber bereits Besserung gelobte, bleibt als Zwischenfazit: Daumen hoch, AMD, der eingeschlagene Weg ist goldrichtig. Radeon-Besitzer mit hohen Ansprüchen an die Bildqualität werden den Catalyst Omega dankend annehmen.

    AMD Catalyst Omega - Weitere Features und Verbesserungen

          

    Neben VSR enthält der neue Treiber eine ganze Reihe weiterer Verbesserungen und Feature-Updates. Darunter fallen auch die Performance-Optimierungen für eine Vielzahl Spiele - bei einigen soll laut AMD eine Verbesserung der Bildraten im zweistelligen Bereich möglich sein. Dabei scheint AMD den gleichen oder einen ähnlichen Kniff wie Nvidia anzuwenden: Mit dem "Wundertreiber" Geforce 337.50 gelang es Nvidia offenbar, den durch den Grafikkartentreiber entstehenden Overhead auf einen der hinteren CPU-Threads zu verschieben, vorausgesetzt, der Prozessor bietet genügend dafür an. Für Spiele, die normalerweise hauptsächlich die ersten beiden (Hardware-)Threads belasten (Haupt- und Render-Thread), wird so mehr Leistung frei, die Bildraten steigen. Der Hinweis in der Pressemitteilung, dass vor allem Systeme mit vielen Kernen von den Performance-Verbesserungen profitieren, legt nahe, dass AMD einen ähnlichen Ansatz versucht.

    Weitere Optimierungen schließen ein verbessertes Framepacing im Multi-GPU-Betrieb mit zwei Grafikkarten oder APU plus dedizierter GPU mit ein, zudem wurde der Support für 5K-Displays integriert und Optimierungen bei der Video- und Blu-ray-Wiedergabe vorgenommen. Außerdem wurden viele von der Community gemeldete Bugs behoben. Des Weiteren erhalten AMD Fire Pro, die HD 7000er- sowie die R-Serie Support für AMDs Freesync und Eyefinity wird mit bis zu 24 Displays möglich - vorausgesetzt, Sie besitzen vier Grafikkarten. Zudem wurde die Treiber-Installation vereinfacht und geht nun schneller von der Hand.

    AMD nutzt die Präsentation des Omega-Treibers für weitere Ankündigungen und Informationen: AMDs Gaming Evolved App (aka Raptr) bekommt Mantle-Support für die integrierte Videofunktion GameDVR sowie die Streaming-Funktion via Twitch. Auch eine Funktion zur Anzeige und Aufzeichnung der Bildraten unter Mantle soll hinzukommen - bislang funktioniert Raptr mit der AMD-API aber noch nicht, offenbar fehlt uns noch ein Update. Zudem erhalten Entwickler neue Tools, darunter TressFX 3.0, das nun auch die Darstellung von Fell unterstützt und weitere Performance-Verbesserungen erhielt; neu hinzugekommen ist außerdem die Unterstützung für OpenCL 2.0 inklusive neuem Software-Development-Kit (SDK). Die gesamte Präsentation finden Sie in unserer Bildergalerie.

    AMD Catalyst Omega - Erste Benchmarks

          

    Für unsere Benchmarks haben wir uns den letzten WHQL-Treiber Catalyst 14.9 als Basis ausgesucht und diesen sowohl in 1080p als auch 2160p gegen den Catalyst Omega antreten lassen. Dazu haben wir uns einige der Titel herausgepickt, bei denen AMD zufolge ein deutlicher Leistungsgewinn zu verzeichnen ist, haben aber auch einige andere Titel unter die Lupe genommen. Tatsächlich bringt der Catalyst Omega in Kombination mit der verwendeten Sapphire R9 290X Vapor-X/8G in einigen Spielen einen eindrücklichen Performance-Zuwachs. Besonders Bioshock: Infinite und Metro: Last Light Redux profitieren enorm - die Performance-Verbesserungen bei Call of Duty flossen bereits mit dem Catalyst 14.11.1 Beta in den Treiber ein. Doch gerade in Bioshock: Infinite musste sich eine R9 290X zuletzt noch deutlich hinter der GTX 780 Ti und GTX 970 einordnen. Mit dem neuen Treiber mischt sie oft ganz oben mit und macht gar der GTX 980 das Leben schwer. Wir sind auf weitere Ergebnisse und zusätzlichen Optimierungen in kommenden Versionen gespannt, doch auch so wird der Catalyst Omega wohl für ein wenig Wirbel in unserem GPU-Index sorgen.

    Hinweis: Blenden Sie die Treiber über das Funktions-Dropdown ein und aus oder stellen Sie sich die Informationen nach eigenen Interesse zusammen. Grundlegende Fragen zu den dynamischen Benchmarks beantwortet PC Games Hardware in einem Video.

    Catalyst Omega

    • 1.920 × 1.080
    • 3.840 × 2.160
    • VSR-Native-Comparison
    Info Icon
    Details Max Details, HQ-AF, AA as specified
    • Benchmarks (1 von 2)

    • Produkte ein-/ausblenden

    104.3
    98
    84.2
    60
    87.3
    73
    52.6
    48
    73.8
    65
    67.5
    60
    63.4
    60
    98.1
    72
    21.7
    9
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    10
    20
    30
    40
    50
    60
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    90
    100
    110
    120
    130
    Name
    Catalyst 14.9 WHQL (Average-Fps)
    Minimum-Fps

    System

    Intel Core i7-4790K @ 4,5 GHz, Asus Z97-K, 8 GiByte DDR3-2133 RAM, Sapphire R9 290X Vapor-X/8G; Catalyst Omega 14.501 RC; Win 8.1 Pro x64

    Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

    Catalyst Omega: Fazit zur "Stage One" und Download

          

    AMD ist auf dem richtigen Weg: Neben VSR, welches das von Enthusiasten seit Jahren geforderte und bereits über Umwege genutzte Downsampling offiziell in den Treiber integriert, bietet der Catalyst Omega eine Vielzahl weiterer Verbesserungen. Während des gesamten Testzeitraums stieß PC Games Hardware auf kein einziges Problem, der Treiber erweist sich als erfreulich stabil. So schön VSR auf dem Papier ist, in der Praxis ist derzeit nur eine Radeon R9 285 in der Lage, vollumfänglich davon zu profitieren, nur sie kann UHD-Qualität auf herkömmlichen 1080p-Displays ausgeben. Dafür fehlt ihr jedoch die Rohleistung, die eine Radeon R9 290(X) bietet. AMD arbeitet laut eigener Aussage daran, VSR in Phase 2 zu bringen. Die nächsten Iterationen des Features sollen alle Radeon-R-Grafikkarten bis hinunter zur R7 260 zu VSR befähigen - bis Anfang 2015 wird es aber noch dauern, außerdem ist derzeit unklar, ob alle Karten die "2160p@1080p"-Ausbaustufe erhalten. Weitere VSR-Benchmarks finden Sie übrigens in der kommenden PCGH 02/2015.

    Interessenten finden den aktuellen Catalyst Omega ab sofort bei AMD zum Download, gerne auch direkt im Anschluss. Das Changelog erreichen Sie via Klick. Unterstützt werden Windows 7 und 8.1 sowie alle Mobil- und Desktop-Radeon ab der HD-5000-Serie bis hinauf zur R9. APUs werde nicht unterstützt.

    Wissenswert: Mehr Informationen zum Thema finden Sie in:
    Radeon Catalyst Treiber Download: Crimson 16.7.3 WHQL
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AMD Catalyst Omega: Großes Treiberupdate für Radeons inklusive Downsampling [Artikel des Monats Dezember 2014]
AMD macht ernst: Mit dem Catalyst Omega erscheint ein neuer, auf Basis von Community-Feedback umfangreich erweiterter Treiber. Auch PCGH gab Wünsche und Verbesserungsvorschläge an AMD weiter. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen: Nun unterstützt auch AMD Downsampling via Treiber. Zudem gibt es eine Vielzahl weiterer Neuheiten sowie Performance- und Feature-Verbesserungen. In unserem Artikel führen wir die wichtigsten Neuerungen auf, einen besonderen Fokus legen wir dabei auf die Virtual Super Resolution (VSR) getaufte Downsampling-Funktion.
http://www.pcgameshardware.de/AMD-Radeon-Grafikkarte-255597/Specials/Catalyst-Omega-Test-Download-1144699/
04.01.2015
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2014/12/Catalyst_Omega-pcgh_b2teaser_169.png
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