iPhone-Drosselung: Apple will User Entscheidung überlassen
Zur Drosselung bestimmter iPhones seit iOS 10.2.1. gibt es Neuigkeiten. Wie Apple-Chef Tim Cook nun in einem Interview mit dem US-Fernsehsender ABC erläuterte, hätte Apple durchaus deutlicher erklären können, wie die Drosselung funktioniert. Cook stellt in Aussicht, dass User künftig selbst entscheiden können, ob ihr iPhone gedrosselt wird.
Im Falle der iPhone-Drosselung bei schwachem Akku, die vor allem bei Besitzern eines iPhone 6 oder iPhone 6s auftreten kann, gibt es Neuigkeiten. Apple hatte nach der ersten Bestätigung der Drosselung bereits mehrfach nachgebessert, zuletzt hatte man das Austauchverfahren für betroffene Akkus vereinfacht. Bisher fehlt zwar immer noch das Update dafür, dass User überhaupt wissen, wie stark ihr iPhone gedrosselt wird (das wurde für Ende Januar versprochen), aber nun stellt Tim Cook im Interview mit ABC eine weitere "Verbesserung" in Aussicht. Kunden sollen in Zukunft komplett selbst entscheiden, ob sie ihr iPhone drosseln lassen wollen. Das ist eine interessante Kehrtwende, könnte aber bedeuten, dass Apple einfach den drohenden Sammelklagen den Wind aus den Segeln nehmen will.
Wann genau das Update für iOS erscheint, ist bisher nicht klar - es wird aber der März 2018 gemunkelt. Dann könnten User die Drosselung abschalten, doch Tim Cook rät davon ab. Die Gefahr, dass sich das Apple-Smartphone unvermittelt abschalte, würde dadurch steigen. Von der Drosselung betroffen sind seit iOS 10.2.1. das iPhone 6, iPhone 6 Plus, iPhone 6s, iPhone 6s Plus und iPhone SE. Seit iOS 11.2 sind auch das iPhone 7 und iPhone 7 Plus mit dabei. Wer seinen iPhone-Akku tauschen lassen will, kann das auch beim iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X erledigen lassen. Innerhalb der Garantie oder mit Apple Care ist der Tausch kostenlos, außerhalb der Garantie kostet die Aktion 29 Euro plus eventuell Porto - aktuell sind aber nicht alle Akkus problemlos verfügbar.
Wir erinnern uns: Schon Ende 2017 musste Apple auf Druck einräumen, dass die Leistung von iPhones mit iOS seit der Version 10.2.1 gedrosselt wird, sofern der Akku per se schwach ist oder beispielsweise durch zu starke Kälte überfordert wird. Damit sollten plötzliche Abschaltungen bei hoher Auslastung eines betroffenen Geräts vermieden werden. Bis heute bietet Apple selbst keine Möglichkeit für Anwender, den Zustand des Akkus zu überprüfen. Es gibt auch keine Dokumentation dazu, wie stark Apple Systemkomponenten heruntertaktet, um eine drohende Abschaltung zu verhindern.

Wenn man mal kurz die Suchmaschine anwirft dürfte kein Samsung Gerät einen funktionierenden Akku haben. Entweder muss man alle 6 Monate einen neuen Akku kaufen oder sie explodieren einem in der Hand.
Denn das Internet hat immer Recht, da gibts keine zufriedenen Kunden.
[/Sarkasmus}
Ich hab hier ein iPhone 5 als Bastelobjekt liegen, das wurde vom Vorbesitzer immer geschunden und der Akkuverschleiß liegt bei geringen 17%. Für das Alter würd ich dem Akku keine schlechte Qualität unterstellen.
Interessant ist aber schon das Apple so was einführen musste. Keines meiner teilweise uhralt Android Geräte (alle Samsung) hatten Akkuprobleme.
Hätte Apple gleich dafür gesort das die user die Wahl haben dann wäre das vermutlich kein aufreger geworden. Da Apple aber meint sie müssten jedem vorschreiben wie und was er mit ihren Geräten tun darf, kann ich mir die Bemerkung "selbst schuld" nicht verkneifen
Bei den Android Smartphones ist das jedenfalls nicht der Fall, zumindest nicht bei denen, die ich in Reichweite habe. Im Moment ist lediglich Apple auf die grandiose Idee gekommen, den Takt zu drosseln, um Probleme zu verschleiern. Ich hoffe sie bekommen ordentlich etwas auf den Deckel (bzw. das haben sie schon), damit das nicht noch Schule macht, z.B. bei Android Geräten, Laptops, Grakas, CPUs usw..
was hier so mancher Applehater so von sich gibt....
"Alle im Freundeskreis", "jeden den ich kenne", "immer Probleme"
Merkt man sofort das es sich nur um erfunden Bullshit handeln kann.
Was noch dazu beiträgt:
Diese Leute halten sich auch für einen Branchenkenner, weil man vielleicht in der Lage ist, Google zu benutzen. ... Und dann dubiose Newsportale findet, die sich etwas zusammenreimen, was dann geglaubt wird. (Im Zweifel ist es ein Insider Portal, wenn man nachfragt, warum man davon noch nie was gehört hat)
Meistens sind es jedoch nur Halbwahrheiten, die nicht Zu ende gedacht sind. Auch wird meist nur eine Meinung / Erfahrung gelesen, anstatt sich ein Umfangreiches Bild zu machen ... Aber das wird dann rausposaunt als wäre es in Stein gemeißelt.
Das betrifft nicht ausschließlich Apple, sondern ist auch in den anderen Unterforen zu sehen.
Meine Erfahrung zeigt, das meistens diese Personen nicht einmal tiefergehende Kenntnisse in der Thematik (hier Elektrotechnik, IT, Wirtschaft, etc) haben und sich Ihre Meinung irgendwie zusammenschustern.
..Schlimm wird es dann, wenn ein Hilfesuchender sich an solche Personen wendet. Denn dann glaub er selbst er hätte Ahnung..
Wenn man an diesem Punkt angekommen ist, ists vorbei.
Die 'Branchenkenner' fliegen regelrecht und haben für alles noch so sinnigen Theorien die natürlich vollkommen logisch sind.
Einfach nicht auf alles reagieren was andere von sich geben. Andere Leute erkennen diese Unkompetenz auch, man ist nicht allein.
Junge Junge,
was hier so mancher Applehater so von sich gibt....
"Alle im Freundeskreis", "jeden den ich kenne", "immer Probleme"
Merkt man sofort das es sich nur um erfunden Bullshit handeln kann.