iPhone XR in Benchmarks meist schneller als iPhone XS und XS Max
Das iPhone XR ist das günstigste Modell aus Apples diesjähriger Smartphone-Generation, was sich in einigen abgespeckten Eckdaten niederschlägt. Dies betrifft dank dem gleichen A12 Bionic-Chip allerdings nicht die Rechenleistung, wodurch das iPhone XS sowie das XS Max in Benchmarks oftmals sogar leicht unterliegen.
Das iPhone XR ist bekanntlich unter anderem wegen seines LC-Displays mit einer geringeren Auflösung den teureren Modellen XS und XS Max mit ihren höher auflösenden OLED-Panels technisch unterlegen, während es dank des selben A12 Bionic -Chips keine Abstriche bei der Rechenleistung gibt. Macworld.com hat daher die drei Modelle durch einen Benchmark-Parcour gejagt, bei dem sich das iPhone XR durch diese Umstände etwas überraschend meist von den beiden Topmodellen um einige Punkte absetzen kann.
iPhone XR: Mehr Punkte und mehr Akkulaufzeit
Die geringfügig höheren Punktzahlen werden dabei vor allem auch auf die geringere Bildschirmauflösung des iPhone XR zurückgeführt. Dabei kann es sich auch im Test der Akkulaufzeit trotz des etwas kleinerem Stromspeichers (2.942 mAh) vom iPhone XS Max (3.174 mAh) um 19 Minuten absetzen, während das XS mit seinen 2.658 mAh wesentlich deutlicher zurückliegt.
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Macworld.com merkt an, dass das iPhone XR damit zwar im Hinblick auf Benchmark-Leistung und Akkulaufzeit quasi als erste Wahl gelten kann, aber die beiden Topmodelle dafür andere Highlights bieten, die den Aufpreis rechtfertigen: Dazu zählen eben auch die höher auflösenden OLED-Displays mit Unterstützung für HDR, Dual-Kameras auf der Rückseite, 3D-Touch, bessere Wasserdichtigkeit, größere Optionen hinsichtlich der Speicherkapazität und 4 GByte Arbeitsspeicher - auch wenn die "nur" 3 GByte des iPhone XR in den Benchmarks augenscheinlich keinen Unterschied machen.
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