iPhone 8: Vor allem OLED-Display laut Foxconn-Manager als Preistreiber
Mehr als nur ein großes Fragezeichen hängt derzeit über dem Jubiläums-iPhone. Nicht nur die Frage danach, ob das iPhone 8 pünktlich im September in den Verkauf geht, beschäftigt derzeit viele. Auch der Verkaufspreis bietet allerhand Raum für Spekulationen. Preise weit über 1.000 US-Dollar könnte Apple verlangen. Laut einem Foxconn-Manager wird es "nicht günstig". Die Schuld trägt einmal mehr das OLED-Display.
Apples kommendes iPhone bringt nicht nur zahlreiche Neuerungen mit, auch der Preis soll sich gewaschen haben. Laut J.P. Morgan-Analyst Rod Hall dürfe man mit einem Preis von 1.100 US-Dollar rechnen. Schon im Mai war die Rede von Preisen jenseits der 1.000 US-Dollar für das vor allem das OLED-Panel verantwortlich sein soll. Luo Zhongsheng, Executive Director der Foxconn-Tochter FIH Mobile, gießt diesbezüglich weiteres Öl ins Feuer.
Laut ihm werde das "iPhone 8 nicht günstig" sein, wie er via Weibo - dem chinesischen Twitter - mitteilt, denn die Panel-Ausbeute sei mehr als schlecht. 40 Prozent der von Samsung produzierten OLED-Displays wandern in die Tonne, denn die spezielle Bauform mit einer Aussparung für Lautsprecher und Front-Kamera - wie man sie beispielsweise bei dem Essential Phone von Android-Erfinder Andy Rubin findet - bereite Hersteller Samsung große Schwierigkeiten. Gleichzeitig hieß es im Mai, dass zusätzliche Glasschichten, die das Display vor zu schnellem zerbrechen durch 3D-Touch schützen sollen, ebenfalls wesentlich mehr kosten, als noch bei dem iPhone 7. So werden aus 7 bis 9 US-Dollar alleine dafür zwischen 18 und 22 Dollar fällig. Auch weitere Neuerungen und Lieferengpässe dürften einem verhältnismäßig angemessenen Preis abträglich sein. Zuletzt hieß es ebenfalls, dass auch die Einführung von neuen iPhone 7S-Modellen wesentlichen Einfluss auf die Preisgestaltung des iPhone 8 haben. Um einen Mehrwert zu suggerieren, könnte Apple ebenfalls wesentlich höhere Preise verlangen, wenn es nach dem Blogger John Gruber geht.

Es ist laut Analysten der Preis, mit dem die Firma am meisten Gewinn/Umsatz (im gewünschten Verhältnis) einfährt.
Das war bei Konsumgütern nie anders und wird es wohl auch nie sein. Wieso auch?
Wenn ich ein Produkt entwickeln würde (wohlgemerkt: ein Luxusprodukt), dann verlange ich doch nicht 500 Euro wenn ich weiß, dass ich auch bei 1000 Euro alles ausliefern werde, was ich produzieren kann.
*der es am Ende wird
Bin mal gespannt welchen exklusiven Anschluss oder Adapter sie diesmal erfinden.
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Bin mal gespannt welchen exklusiven Anschluss oder Adapter sie diesmal erfinden.
Lächerlich wer das glaubt...
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