Apple iPhone 8: Spekulationen um hohe Preise
Das nächste iPhone 8 könnte richtig teuer werden. Diese Spekulationen stellt der Blogger John Gruber auf seinem Blog DaringFireball an. Für seine Spekulationen bezieht er sich auf Vorhersagen des Branchenkenners Ming-Chi Kuo, über die wir bereits berichteten.
Das kommende iPhone 8 von Apple könnte wesentlich teurer werden als noch die direkten Vorgänger. Diese Spekulationen stellt der Blogger John Gruber auf seinem Blog DaringFireball an. Gruber soll bekannt dafür sein, eine gute Verbindung zu Apple zu haben. Zunächst geht Gruber davon aus, dass das Topmodell des iPhone 8 mit 256 GB Speicher das teuerste sein wird und mindestens einen Preis von 999 US-Dollar haben wird. Aber laut Gruber könnte sogar die 1.000-US-Dollar-Marke überschritten werden.
Seine Informationen bezieht Blogger Gruber von dem bekannten Branchenkenner Ming-Chi Kuo, der erst kürzlich seine eigenen 10 Prognosen für das iPhone 8 vorstellte. Kuo stellte die Vorhersage auf, dass Apple drei iPhone-Modelle vorstellen wird. So sollen auch die Modelle 7S und 7S Plus erscheinen, die laut Kuo alle nur noch entweder mit 64 GB oder 256 GB Speicherplatz ausgestattet sein werden.
Laut Gruber wird sich die Preisgestaltung der neuen 7S-Modelle an den vorhergegangenen Modellen orientieren. Somit wären Preise zwischen 649 US-Dollar für das kleinere Modell und bis zu 969 US-Dollar für das Topmodell denkbar. Damit das iPhone 8 im Vergleich zu den neuen 7S-Modellen angenommen werde, müsse durch einen höheren Preis auch eine höhere Wertigkeit suggeriert werden, so zumindest Gruber. Zudem könnten Lieferschwierigkeiten zu einem weiteren Preisanstieg führen. Über Probleme bei OLED-Lieferungen und anderen Komponenten und die daraus resultierenden Lieferengpässe haben wir in der Vergangenheit bereits berichtet.
Aus all diesen Gründen kommt Blogger John Gruber nun zu dem Schluss, dass das iPhone 8 im Bereich von 1.199 bis 1.399 US-Dollar liegen könnte. Was halten Sie von den Überlegungen Grubers? Wäre ein solcher Preis für sie gerechtfertigt? Lassen Sie es uns in den Kommentaren wissen.
Quelle: DaringFireball

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Das einzige Problem ist wirklich diese MS Office kram wobei da MS vermutlich nicht gerade unschuldig dran ist dann würden wohl die meisten Nutzer mit Linux das selbe machen können wie bisher --> nichts
Nem iPhone5 bin ich auch heute noch nicht abgeneigt das fand ich schick
Ich würde wohl auch nen iPhone8 nehmen aber zum Telefonieren, MP3Player und Taschenlampe sind alles über 200€ irgendwie dämlich
Für meinen Geschmack passt seine Art überhaupt nicht zu Apple. Irgendwo in der Finanzbuchhaltung oder dem Controlling vielleicht.
Aber nicht als CEO.
Ich werde auch das Gefühl nicht los, das er "einfach laufen" lässt, wohingehen Steve versuchte neue Impulse zu setzen.
Photoshop ist so eine Sache. Niemand fordert Adobe mal heraus, denn eigentlich sind die Programme von denen eher durchschnitt -- und dafür viel zu teuer.
Ich meinte das so:
-Was Gaming angeht, ist Linux keine Alternative zu Windows. Dafür kann man es also schonmal vergessen.
-Dann gibt es kein MS Office für Linux. Zwar gibt es Programme, die „kompatibel“ sind, aber das Einlesen von z.B. Word Dokumenten kann uU Probleme machen. Formatierungen stimmen nicht mehr, Schriften sind nicht verfügbar etc. Wer also Office nutzen muss (oder möchte), der kann mit Windows und macOS arbeiten, nicht aber mit Linux bzw. nur sehr eingeschränkt.
-Dann wären da noch die Referenz-Programme von Adobe. Kein Programm der Creative Cloud Serie ist für Linux verfügbar. Und für jemanden, der es gewohnt ist mit Photoshop zu arbeiten, ist Gimp zum Beispiel keine Alternative.
Linux ist was für Technik-affine Computerfreaks, aber nichts für den Massenmarkt, für Gamer oder Produktive. Und das wird es wohl auch niemals werden.
OK, der war jetzt gemein.