Apple und Strafzölle: iPhone müsste teurer werden, Produktion in China noch immer billiger
Der Handelsstreit zwischen den USA und China schadet nicht nur chinesischen Unternehmen. Firmen wie Apple, die bei der Produktion ihrer Geräte auf chinesische Importe angewiesen sind, werden genauso getroffen. Die iPhones müssten deutlich teurer werden, um die Verluste auszugleichen. Trotzdem ist die Produktion in China noch immer billiger.
Donald Trump hat mit China einen Handelsstreit angezettelt, um die Interessen seines Landes zu verteidigen. Die Strafzölle auf importierte Waren aus China sollen demnächst von 10 auf 25 Prozent angehoben werden, so die Drohung. Doch die erhöhten Zölle schaden nicht nur chinesischen Unternehmen. Firmen wie Apple, die bei der Produktion ihrer Geräte komplett von chinesischen Firmen wie Foxconn abhängig sind, müssten die Preise mittragen. Um die entstehenden Schäden aufzufangen, wäre ein Preisanstieg von iPhones und Co. nötig, so ein Bericht von Business Insider.
Trump schadet auch US-Unternehmen
Experten haben die Zahlen überschlagen und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass die iPhones rund 14 Prozent teurer werden müssten, um die Strafzölle auszugleichen. Das iPhone XS beispielsweise würde dann statt 892 Euro stolze 1.019 Euro kosten. Momentan ist allerdings davon auszugehen, dass Apple die Verluste selbst auffangen wird, da das Unternehmen sonst einen Einbruch der Nachfrage befürchtet.
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Ein Ziel von Donald Trump ist es, die Produktion vieler Firmen wieder ins eigene Land zu verlegen. Bei diesem Unterfangen helfen aber selbst Strafzölle von 25 Prozent nicht weiter, da die Herstellung in China noch immer günstiger wäre. Zum Vergleich: Den 14 Prozent, die ein iPhone für stabile Einnahmen bei den angekündigten Strafzöllen mehr kosten müsste, stehen 20 Prozent gegenüber, die eine ausschließlich in den USA stattfindende Produktion mehr kosten würde. Noch mehr interessante News, Bilder und Videos zu allen iPhone-Modellen gibt es auf unserer informativen Themenseite.
Quelle: Business Insider

Weltweit die IPhones um 80€ erhöhen und alles sind Glücklich...Trump hat seine Zölle, Apple sein Geld und die Kunden ihre IPhones.
Dürfte Apple nicht weh tun, bekannterweise liegen die Materialkosten eines 1000 € Iphones bei ca. 250 $, dazu kommen dann Marketing/Lohnkosten/Entwicklung usw.! Die Marge liegt bei Schätzungsweise über 50% ... da kann Apple Problemlos auf ein paar Prozente verzichten ... die einzigen die das stört, sind die Aktionäre ... und evtl. das Applemanagment, da die sicherlich Gewinnbeteiligungen bekommen.
Apple hat keine Produktion, die lassen bei Foxcon fertigen. Und auch Foxcon baut nur zusammen und vergibt Unteraufträge für die Komponenten des Smartphones.
Selbst wenn Foxcon eine Fertigung in den USA aufzieht werden sie Probleme bekommen die nötigen Bauteil von Zulieferer in den USA zu kaufen.
Sieht in Deutschland übrigens nicht viel besser aus...
Unterteuert bedingt brauchbare Technik,wenn es nicht schon das 9 te Android gäbe die Microsoft Google Konflikte könnte der Kunde fast Mitleid nachempfinden aber so wandern spätestens alle 2 Jahre Kamera, Mini Quad, zerkratzes Display eingeklebtes oder ausgelutschtes Akku auf den Müll,die gigantischen 2 GB flat mtl .werden durch Werbung gemindert .Teures Must Have für Büro Mädchen und Jungs mit schlanken Fingern für den Chef Sessel reicht es meist nicht .