iPhone 8: Kameralinsen sollen für unsichere Lage auf Oberflächen sorgen

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iPhone 8: Kameralinsen sorgen für unsichere Lage auf Oberflächen
Quelle: Nodus

Ein ergatterter Gehäuse-Prototyp des angeblich finalisierten iPhone-8-Designs bestätigt viele Gerüchte über das Aussehen. Es offenbart anscheinend aber auch eine neue Schwachstelle des Smartphones. Die Erhebungen der Kameralinsen auf der Rückseite ist wesentlich größer als noch bei Vorgängermodellen. Dadurch liegt das iPhone 8 auf Oberflächen scheinbar noch unsicherer als die Modelle zuvor. Kratzer und Abnutzungserscheinungen sind wohl vorprogrammiert.

Ein Gehäuse-Prototyp von Apples neuem iPhone 8 konnte von dem Forbes-Autoren Gordon Kelly ergattert werden. Das Gehäuse-Dummy des finalisierten iPhone-8-Designs bestätigt nicht nur bisherige Gerüchte und Leaks über das Aussehen, sondern offenbart auch eine neue Schwachstelle des Smartphones. Apples neue vertikal ausgerichteten Dual-Kameras auf der Rückseite sorgen wohl für einige praktische Probleme in der Handhabung.

Kelly führt aus, dass die Bedienung des iPhone 8 auf geraden Oberflächen zu Schwierigkeiten führt. Die Erhebung der Kameralinsen ist bei dem neuen Modell größer als bei dem vorherigen Modell und führt auch weiter an der Rückseite herunter. Das bedeutet, dass das neue Apple Smartphone-Flaggschiff auf einer ebenen Oberfläche noch mehr als das iPhone 7 Plus wankt und kippelt. Auch der größere Winkel des flach liegenden iPhone 8 scheint für Kelly gewöhnungsbedürftig zu sein. Kelly rät dazu, das Smartphone für die Bedienung immer in die Hand zu nehmen.

Durch die große Erhebung der Kameralinsen kommen diese zudem auch immer als erstes in Kontakt mit einer möglichen Oberfläche. Kelly zufolge gibt es bei den Gehäusen der Kameralinsen zwei klare Berührungspunkte, die sich mit der dauerhaften Benutzung wohl allmählich abnutzen werden. Kratzer und Macken an diesen Stellen scheinen vorprogrammiert zu sein. Diese zwei Kontaktpunkte werden laut Kelly auch dafür sorgen, dass das iPhone 8 nicht sicher auf rutschigen Oberflächen liegen wird und gerne hin und her rutschen wird.

Die naheliegende Lösung für diese Probleme wäre nun ein passendes Case für das neue erworbene iPhone 8 gleich mit zukaufen. Um die große Erhebung der Kameralinsen auszugleichen, müsste das Case nun aber wesentlich dicker als zuvor sein. Das elegante Design eines dünnen Smartphones ginge somit leider flöten.

Quelle: via Forbes

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    • Kommentare (29)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Zeus18
        AW: iPhone 8: Kameralinsen soll für unsichere Lage auf Oberflächen sorgen

        Nichts geht mehr über eine Hülle.
      • Von Zeus18
        AW: iPhone 8: Kameralinsen soll für unsichere Lage auf Oberflächen sorgen

        Nichts geht mehr über eine Hülle.
      • Von Klutten Lötkolbengott/-göttin
        AW: iPhone 8: Kameralinsen soll für unsichere Lage auf Oberflächen sorgen

        Offtopic wurde aus dem Thread soeben ausgeblendet. Wer sich fragt warum, der sollte sich die Headline der News noch einmal ansehen.
      • Von ThoSta PC-Selbstbauer(in)
        AW: iPhone 8: Kameralinsen soll für unsichere Lage auf Oberflächen sorgen

        Zitat von Threshold
        Oder das Smartphone dort dicker machen, wo die Kamera ist.

        Meine Fernbedienung ist auch dort dicker, wo die Batterien drin sind.
        Genauso wie beim Nexus 6P. Sieht doch bedeutend besser aus, liegt stabil am Tisch und stören tut das da oben auch nicht weil es eh zu groß ist um es dort zu halten

        Gesendet von meinem HUAWEI Nova mit Tapatalk
      • Von Ralle82
        AW: iPhone 8: Kameralinsen soll für unsichere Lage auf Oberflächen sorgen

        Ich wiederhole mich hier auch nochmal... die sollen vom Formfaktor wieder zurück auf's iPhone SE-Design (keine überstehende Cam und mehr Platz für Akku; letzteres ist doch fast wichtiger als alles andere)
      • Von efdev Volt-Modder(in)
        AW: iPhone 8: Kameralinsen soll für unsichere Lage auf Oberflächen sorgen

        Also wenn ich an mein MotoG denke da ist der Akku auch ziemlich flächig hinten also doch wieder überall
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