iPhone überlebt Sturz aus über 4.000 Metern Höhe

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iPhone überlebt Sturz aus über 4.000 Metern Höhe
Quelle: Apple

Ein iPhone hat einen freien Fall aus über 4.000 Metern Höhe überstanden. Dabei hat unter anderem eine Schutzhülle wertvolle Hilfe geleistet.

Immer wieder werden Smartphones Falltests unterzogen, um zu überprüfen, wie stabil die Konstruktion ist. Im Gegensatz zu Feature Phones, wie etwa dem legendären Nokia 3310 aus dem Jahr 2000, überstehen aktuelle Smartphones jedoch weniger und gehen schneller kaputt. Nun hat ein Skydiver sein iPhone bei einem Fallschrimsprung verloren. Erstaunlicherweise hat das iPhone den Sturz aus 4.267 Metern Höhe überstanden.

Hardcase fürs iPhone mildert Aufprall ab

Zum Einsatz kam eine Schutzhülle, die den Aufprall absorbierte. Es ist unklar, welche Schutzhülle genau verwendet wurde, im Video ist jedoch ein Hardcase für iPhones zu sehen, wie es etwa bei Amazon verkauft wird. Neben der Handyhülle hatte jedoch auch der Landeplatz seinen Anteil daran, dass das iPhone den Absturz überstanden hat. So ist das Smartphone auf eine schlammige/matschige Oberfläche gefallen und nicht auf einen harten Boden. Nicht gänzlich auszuschließen ist, dass das Video zusammengeschnitten wurde.

In diesem Jahr wird das iPhone 15 erwartet. Beim Nachfolger vom iPhone 14 könnte es beim Pro-Modell ein Titan-Gehäuse geben, womit sich die Haltbarkeit verbessern soll. Bei der Apple Watch Ultra setzt der Hersteller aus Cupertino bereits auf ein Titan-Gehäuse.

Ebenfalls lesenswert: iPhone 15: Keine Apple-Zertifizierung für USB-C-Kabel notwendig?

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Sammlung zum Sturz aus über 4.000 Metern Höhe eines iPhones:

  • Ein iPhone hat einen Sturz aus über 4.000 Metern Höhe überstanden.
  • Hierbei steckte das Apple-Smartphone in einer Schutzhülle, die den Aufprall absorbierte. Zudem landete das Telefon auf einem schlammigen Untergrund und nicht auf einem harten Boden.

Quelle: Tiktok

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    • Kommentare (28)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von KnaTTerMaxe Freizeitschrauber(in)
        Zitat von compisucher
        Ich komme über t=Wurzel aus 2h/g bei 100m auf 4,52 s und über v=g*t dann auf 44 m/s
        Das sind 158 km/h bei hundert m freiem Fall.
        Die 65 km/h von [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] stimmen und bei der Geschwindigkeit übers Flächenmoment bei grob 16*8cm und 1-1,5cm Dicke ist dat Teil genau nach 5,5 sec. im Flachtrudeln.
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] hat auch recht, dat Teil wird kaum schneller als 150 km/h.
        Meine gefühlten 200-250 km/h wären zu schnell.
        Wobei wenn es trudelt die Verzögerung beim Aufprall wohl doch etwas zu hoch sein dürfte, egal wie weich der Boden ist.
        Die Chance das alles heil bleibt wenn es hochkant aufschlägt wenn es "runtereiert" ist größer auf Grund geringerer Verzögerung.
        Also nur trudeln ...
        ... alles nur Theorie - her mit dem iPhone

        Zitat von SFT-GSG
        würdest du es auch mit meiner Schwiegermutter testen? Die hat sogar ein IPhone, Sie darf es nur beim "Test" nicht aus der Hand geben.

        Alles für die Wissenschaft!
        ... würde ja gerne aber die Tandemgäste müssen Schmuck (möglichst) und Handys unten lassen.
        Aber für die Wissenschaft ... wird sich sicher ein Weg finden

        p.s.: weiß denn deine Frau Bescheid ?
      • Von KnaTTerMaxe Freizeitschrauber(in)
        Zitat von compisucher
        Ich komme über t=Wurzel aus 2h/g bei 100m auf 4,52 s und über v=g*t dann auf 44 m/s
        Das sind 158 km/h bei hundert m freiem Fall.
        Die 65 km/h von [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] stimmen und bei der Geschwindigkeit übers Flächenmoment bei grob 16*8cm und 1-1,5cm Dicke ist dat Teil genau nach 5,5 sec. im Flachtrudeln.
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] hat auch recht, dat Teil wird kaum schneller als 150 km/h.
        Meine gefühlten 200-250 km/h wären zu schnell.
        Wobei wenn es trudelt die Verzögerung beim Aufprall wohl doch etwas zu hoch sein dürfte, egal wie weich der Boden ist.
        Die Chance das alles heil bleibt wenn es hochkant aufschlägt wenn es "runtereiert" ist größer auf Grund geringerer Verzögerung.
        Also nur trudeln ...
        ... alles nur Theorie - her mit dem iPhone

        Zitat von SFT-GSG
        würdest du es auch mit meiner Schwiegermutter testen? Die hat sogar ein IPhone, Sie darf es nur beim "Test" nicht aus der Hand geben.

        Alles für die Wissenschaft!
        ... würde ja gerne aber die Tandemgäste müssen Schmuck (möglichst) und Handys unten lassen.
        Aber für die Wissenschaft ... wird sich sicher ein Weg finden

        p.s.: weiß denn deine Frau Bescheid ?
      • Von SFT-GSG BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von KnaTTerMaxe
        Also wenn mir jemand sein iPhone schickt kann ich das gerne mal probieren
        würdest du es auch mit meiner Schwiegermutter testen? Die hat sogar ein IPhone, Sie darf es nur beim "Test" nicht aus der Hand geben.

        Alles für die Wissenschaft!
      • Von xxxxx1 Freizeitschrauber(in)
        Jetzt will ichs wissen!
      • Von Threshold Großmeister(in) des Flüssigheliums
        Zitat von compisucher
        Meine gefühlten 200-250 km/h wären zu schnell.
        Du musst aufhören, die Smartphones immer übern Mars wegzuwerfen.
      • Von compisucher Lötkolbengott/-göttin
        Ich komme über t=Wurzel aus 2h/g bei 100m auf 4,52 s und über v=g*t dann auf 44 m/s
        Das sind 158 km/h bei hundert m freiem Fall.
        Die 65 km/h von [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] stimmen und bei der Geschwindigkeit übers Flächenmoment bei grob 16*8cm und 1-1,5cm Dicke ist dat Teil genau nach 5,5 sec. im Flachtrudeln.
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] hat auch recht, dat Teil wird kaum schneller als 150 km/h.
        Meine gefühlten 200-250 km/h wären zu schnell.
      Direkt zum Diskussionsende
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