iPhone: Foxconn-Manager klaut tausende Smartphones im Wert von über 700.000 Euro
Wie diverse Presseagenturen berichten, hat ein Foxconn-Manager nach der Einführung von iPhone 6 und iPhone 6 Plus vergangenen Jahres tausende Smartphones, darunter zahlreiche iPhones, gestohlen und in China für mehr als 700.000 Euro verkauft.
Foxconn ist mit rund einer Million Mitarbeiter in China einer der größten Zulieferer für zahlreiche Smartphone-Hersteller. Immer wieder kommt es vor, dass die teuren Smartphones bei den gering bezahlten Arbeitskräften Begehrlichkeiten wecken. Nicht selten sind Foxconn-Mitarbeiter daher in Straftaten wie Diebstahl von Geräten oder Verkauf von nicht veröffentlichten Informationen verwickelt. Die Presseagentur AFP berichtet jetzt von einem neuen Diebstahl, der in Zusammenhang mit Foxconn steht: Ein Foxconn-Manager soll aus dem chinesischen Werk Zhengzhou etwa 4.000 Smartphones, darunter zahlreiche iPhones, geklaut haben.
Der Diebstahl ereignete sich offenbar bereits nach der Veröffentlichung von iPhone 6 und iPhone 6 Plus Ende letzten Jahres. Die Geräte habe der Foxconn-Manager dann in China weiter verkauft, offenbar mit einem Gewinn von mehr als 700.000 Euro. Der Mitarbeiter sei der chinesischen Staatsanwaltschaft gegenüber geständig und habe den Diebstahl bereits zugegeben. Vieles Weitere zum iPhone 6 finden Sie auf unserer Themenseite.

Der Manager ist jung, der braucht das Geld
Was für ein dreckiger Sohn. Aber das es denen erst jetzt aufgefallen ist das tausende Iphones geklaut wurden ist schon was skurril.
Von den ungefähr 4000 flüggen Handys waren ja nicht nur I Phones betroffen, dort wird ja auch für Sony und Nokia gefertigt. Wenn man sieht wie dort die Strafen ausfallen wird er wohl seiner Rentenkasse nix mehr beisteuern, wenn man bedenkt das für den Verrat einiger Abmaße schon ungefähr 1 1/2 Jahre + bis zu 10k Teuros zu Buche schlagen,
Altchinesische Bauernweisheit:
Wer die Finger hält nicht still der wohl länger sitzen will