Windows 10 laut US-Marktforschern mit hoher Verbreitung und Nutzerzufriedenheit
Windows 10 ist seit rund fünf Monaten auf dem Markt und erfreut sich trotz einiger Kritik an steigenden Nutzerzahlen. Dies unterstreicht auch eine aktuelle Umfrage eines US-amerikanischen Marktforschungsunternehmens, das zudem eine recht hohe Zufriedenheit mit Microsofts aktuellem Betriebssystem ermittelt hat.
Wie Computerworld.com unter Berufung auf eine Umfrage von IDC unter 1.000 US-Bürgern berichtet, haben rund 30 Prozent der Befragten Windows 10 auf ihren PCs installiert, das noch bis zum einjährigen Geburtstag des Betriebssystems Ende Juli 2016 als Upgrade kostenlos für Nutzer von Windows 7 SP1 und 8.1 angeboten wird. Die beiden älteren Windows-Versionen 7 und 8 kommen gemäß der Erhebung noch auf 27 respektive 28 Prozent der Computer zum Einsatz.
Über 60 Prozent der Windows-10-Nutzer gaben zudem an, dass sie das OS für "vorteilhaft" oder "sehr vorteilhaft" befinden. 10 Prozent wiederum gaben an, dass sie es als "nachteilig" beziehungsweise "sehr nachteilig" empfinden. 45 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben an über die Upgrade-Benachrichtigung von Microsoft zu Windows 10 gekommen zu sein, während 37 Prozent die finale Version als Teilnehmer des Windows-Insider-Programms erhalten haben wollen, wobei laut einem IDC-Marktforscher nicht klar sei, ob diese Angabe nicht womöglich auch unter Verwechslung mit der Upgrade-Aktion entstanden sei.
Fünf Prozent hätten Microsofts neues Betriebssystem derweil mit einer gekauften Retail-Version erhalten und die gleiche Prozentzahl durch den Neukauf eines PCs. Drei Prozent hätten sich durch Windows 10 zum Neukauf eines PCs entschieden. Bei der Gewichtung der Zahlen von IDC ist zu beachten, dass diese sich nicht mit denen von Diensten wie StatCounter decken, die das Vorkommen aller Betriebssysteme im Internet analysieren, wo Windows 10 aktuell auf rund 10 Prozent Marktanteil kommt und Windows 7 mit rund 43 Prozent deutlich vorne liegt.

Man will sich ja möglichst einfach mit dem Rest der Welt teilen... (zumindest schließe ich das aus dem durchschnittlichen exzessiven Gebrauch von Facebook, Twitter, etc. der Menschheit)
Ich Teste Windows 10 schon seit 1 Jahr, und das war bisher das schlimmste und fehlerhafteste OS was ich jemals hatte, selbst win8 lief stabiler.
Unter anderem gab es bugs wie das der PC abgestürzt ist sobald man eine Festplatte angeschlossen hat, oder diese memory leaks mit mehreren Grafikkarten.
Am meisten stört mich aber diese pseudo Systemsteuerung, die ist so krass unübersichtlich.
Beispiel,
Man kann ja nicht mal schnell die Desktop Auflösung ändern, bei allen Windows Betriebssystemen ging das mit einem maus klick und jetzt muss ich -> rechts klick Anzeigeeinstellungen -> Bildschirm -> Runterscrollen -> Erweiterte Anzeigeeinstellungen -> Anzeige auswählen -> auflösung ändern.
Da frag man sich ehrlich ob jemanden bei denen Langeweile hat.
Ansonsten stören noch die Standard Programme die man nicht löschen kann, zb. Xbox, Groove musik, kontakte, Onenote, store, Wetter usw. für mich ist das adware.
Vor allem muss man dann unter Datenschutz erstmal 100 punkte deaktivieren -.-, "Appps den zugriff auf meinem namen, mein Bild, oder anderen infos erlauben", warum ist das standardmäßig aktiviert?
Zum Glück verwende ich im Internet immer fake names, aber derjenige der sein echten namen Adresse usw. verwendet, hat dann schon verkackt.
Die Zwangsupdate sind mir völlig Wurst, solange man den dienst deaktivieren kann stört mich das herzlich wenig.
Ich muss nun mal nicht jede Stunde nach Updates suchen, das mache ich einmal in einer Woche.
Vor allem sucht er auch während man games zockt, ja richtig gehört, vor allem in cs go passiert dies ständig, daher blieb mir keine andere Wahl als den Update dienst zu deaktivieren.
Seit Vista kann man Windows sehr gut mit der DVD reparieren.
Die meisten Startfehler werden völlig Korrekt beseitigt (bei intakter Festplatte).
Ich unterstelle mal, daß Du die Reparaturfunktion von Windows nicht kennst.
Eine Neuformatierung ohne Rückfrage hab ich noch nie erlebt in den letzten 20 Jahren.
So unterschiedlich sind die Erfahrungen.
Seit der Einführung von Windows 10 hatte ich ungefähr 100 PCs auf dem Tisch.