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Sechs CPU-Wasserkühler für AM5 im Test: Fazit, Benchmarks,Testtabelle
Watercool setzt sich mit dem Heatkiller V an die Spitze, Aquacomputer bleibt stark und Thermal Grizzly punktet vor allem mit Optik: hier alle Messwerte.
In diesem Artikel
Für Außenstehende schwer nachvollziehbar, aber gerade, weil es am Markt für CPU-Wasserkühler so wenig Fortschritte gibt, rufen Lebenszeichen von den Altmeistern große Aufmerksamkeit hervor - selten haben wir so viele Rückmeldungen auf ein Teaser-Bild erhalten, wie bei der ersten Heatkiller-V-Sichtung in der PCGH-Redaktion. Watercools Ergebnisse schaffen es dabei, die hohen Erwartungen zu erfüllen, allenfalls bei Fans des klassischen Kupfer-Edelstahl-Heatkiller-Looks lässt der Testsieger Wünsche offen.
Thermal Grizzly hatte durchaus ähnliche Erwartungen geweckt, treffen mit Roman "der8auer" Hartung und zahlreichen Ex-EKWB-Mitarbeitern doch renommiertes Kühlungs-Know-how auf ein Produktionsbudget und einen Anspruch, die scheinbar grenzenlos wirken. Dass dieses Potenzial allein in die Optik investiert wird und die Kühlleistung nur normal-gut ist, sorgte bei uns eher für Fragezeichen. Lachender Dritter ist Aquacomputer, dessen Kryos Next den fünften Podiumsplatz und den vierten PCGH-Award mit nach Hause nimmt. Merke: Wasserkühlungen mögen anfangs teuer wirken, bringen aber lang anhaltende Freude.

Ich rede auch von Lamellen, auch das hast du nicht verstanden.
Zudem bist du naiv, wenn du glaubst, man könne aus dem Vergleich völlig unterschiedlicher Kühlermodelle eine Kausalität herleiten. Ein Kühler besteht schließlich nicht nur aus den Mikrofinnen, sondern aus vielen Variablen, z.B:
Formspiel zwischen Bodenplatte und Heatspreader
Anströmung und Aufbau der Ein- und Auslasskanäle (wie die Mikrofinnen genau angeströmt werden)
Unterschiedlicher Druckverlust der Kühler
Trotz all dieser Variablen willst du Neunmalkluger du eine Kausalität herstellen? Das ist absurd.
Genau aus diesem Grund wurde in meinem Test derselbe Kühler verwendet und lediglich die Bodenplatte modifiziert – genauer gesagt: ausschließlich der Abstand der Mikrofinnen. In der Fachsprache nennt sich das übrigens Sensitivitätsanalyse. Nur durch das Isolieren dieser Variable lässt sich ein kausaler Zusammenhang nachweisen.
Kauf dir einfach mal Fachliteratur über die Grundlagen der Thermodynamik, bevor du hier mit deinen geistigen Ergüssen glänzen möchtest.
Du liest irgendwo heraus ich hätte Kausalität behauptet, weil Du nicht lesen kannst. Was soll dieses politische Schwurbler-Geschwafel überhaupt - bist Du 80 oder was? Du änderst Deine Posts in Nachhinein und dann kommt schlussendlich hier ein KI Text.
Bisschen Mitleid habe ich schon. . Du hast Recht und gewonnen.
Ich rede auch von Lamellen, auch das hast du nicht verstanden.
Zudem bist du naiv, wenn du glaubst, man könne aus dem Vergleich völlig unterschiedlicher Kühlermodelle eine Kausalität herleiten. Ein Kühler besteht schließlich nicht nur aus den Mikrofinnen, sondern aus vielen Variablen, z.B:
Formspiel zwischen Bodenplatte und Heatspreader
Anströmung und Aufbau der Ein- und Auslasskanäle (wie die Mikrofinnen genau angeströmt werden)
Unterschiedlicher Druckverlust der Kühler
Trotz all dieser Variablen willst du Neunmalkluger du eine Kausalität herstellen? Das ist absurd.
Genau aus diesem Grund wurde in meinem Test derselbe Kühler verwendet und lediglich die Bodenplatte modifiziert – genauer gesagt: ausschließlich der Abstand der Mikrofinnen. In der Fachsprache nennt sich das übrigens Sensitivitätsanalyse. Nur durch das Isolieren dieser Variable lässt sich ein kausaler Zusammenhang nachweisen.
Kauf dir einfach mal Fachliteratur über die Grundlagen der Thermodynamik, bevor du hier mit deinen geistigen Ergüssen glänzen möchtest.
Ich bin sowohl beim HK V als auch beim MP II zwiegespalten. Man kann diese nur auf einer festen Plattform verwenden und muss hoffen dass die Lochabsätnde weiterverwendet werden oder hat Metallschrott bzw. falls angeboten teuren Nachkauf vor sich. Gerade im Kontext dass Kühler ihre Plattform locker überdauern finde ich diesen Trend nicht gut. Vor allem dann nicht wenn das ganze noch zum Preisen weit jenseits der 100€ angeboten wird.
Von der Lesitung des MP II kann man auch enttäuscht sein. Wenn man 350€ fordert dann darf man neben der Verarbeitung auch Leistungstechnisch ein Produkt erwarten das der Benchmark sein will und dann doch so große Abstände zu haben ist enttäuschend.
und warum änderst Du im Nachgang Inhalte/ Daten in Deinem Post? Du bist so eine Lachnummer.
Alle Reden von Lamellen, Fins oder Finnen - jetzt kommt Du hast aber was ganz anderes gemeint und änderst Deine Posts. Ist doch nett.
Ich danke für den netten Austausch und, das Du mich jeden Tag dafür bezahlst ein Schwurbler zu sein.
@PCGH_Thorsten: ich habe gerade rausgefunden, dass der 25€ Bykski Kühler vermutlich die gleiche Bodenplatte hat wie der Testsieger. Finnen/Lamellen haben 0,08mm (kleiner 0,1mm) und Lamellenabstand von 0,15mm.
Eventuell kommt es aus der gleichen China-Fabrik.
0,2 mm ist der entscheidene Lamellenabstand
0,2 mm die Dicke
2 mm die Höhe
Aber gut von jemanden der nicht einfache Sachverhalte versteht wie das ein Sweet Spot wie üblich in der Physik existiert. Weil hier zwei entscheidende Größen gegeneinander arbeiten - geringer Lamellenabstand mit deutlich größerer Restriktion und somit geringeren Volumenstrom gegen größeren Lamellenabstand mit geringer Restriktion und somit höheren Volumenstrom. Wobei der Volumenstrom eine Funktion der Temperatur ist.
Von dem kann man eh nichts erwarten.