Sechs CPU-Wasserkühler für AM5 im Test: Das Verfolgerfeld
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Sechs CPU-Wasserkühler für AM5 im Test: Das Verfolgerfeld

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Edle Optik trifft auf harte Messwerte: Alphacool, Thermal Grizzly und der Heatkiller IV zeigen im Test, wo Design endet und Kühlleistung zählt.

Testsieger, exotischer Technikspezialist und Preis-Leistungs-Tipp - unser Siegertreppchen deckt alle klassischen Marktpositionen ab, außer einer: Optik. Design spielt allgemein eine zunehmend größere Rolle am Markt und ganz besonders auch für Wasserkühlungsinteressenten. Es lässt sich aber nicht benoten und fließt somit auch nicht in unsere Gesamtwertung ein. Zwei der folgenden Kühler haben somit durchaus ihre eigenen Qualitäten jenseits des formellen Rankings, der letzte ist einfach nur ein rüstiger, alter Rentner.

Alphacool Apex 1

Unser vierter Platz geht an den "Apex 1 CPU Block". Alphacools Flaggschiff adaptiert die Kühlungstechnik der Core-1-Familie, möchte zusätzlich aber optische Akzente setzen. Hierzu kommt ein mehrlagiger Deckel zum Einsatz, der einerseits eine indirekte ARGB-Beleuchtung unter einer komplex gefrästen Oberfläche beherbergt und andererseits die Ein- und Auslass-Gewinde an den Rand versetzt, damit das Design auf voller Fläche wirken kann. Auch Schrauben wären hierbei nur störend, weswegen Alphacool sie kurzerhand auf die Rückseite verbannt: Der Apex 1 trägt in der sockelspezifischen AM5-Version ungefedert montierte Stehbolzen, welche so dünn ausfallen, dass sie durch AMDs Sockel-Backplate hindurch auf die Mainboard-Rückseite ragen. Hier wird der Kühler dann mit Muttern verschraubt.

Alphacool Apex 1 CPU Block Quelle: PC Games Hardware Alphacool Apex 1 CPU Block Abseits der Optik ist dieses Montagesystem eher zwiespältig. Es kommt einerseits mit wenigen Teilen aus, da nur der Kühler und nacheinander vier Muttern gehandhabt werden müssen. Andererseits befinden sich diese auf gegenüberliegenden Seiten des Mainboards, was ein Gehäuse mit gut zugänglicher Rückseite oder aber eine dritte Hand bei Montage außerhalb empfehlenswert macht. Zudem ist die Unterseite von AM5-Backplates nicht genormt. Bei Exemplaren aus dünnem Stahlblech mit einem ausgeformten Rand zur Verstärkung (statt einer extra dicken Platte aus Flachstahl) kann der Abstand zwischen den kleinen Muttern und besagtem Rand zu knapp für handelsübliche Sechskant-Nüsse sein. In den Leistungsmessungen verhindert das verwinkelte Innere des Apex 1 einen guten Durchfluss und die Temperaturen bewegen sich in der hinteren Testhälfte, obwohl auch hier ein Silikoneinsatz die Anpassungsfähigkeit unterstützt. 2 Kelvin hinter dem Heatkiller V steht und fällt die Entscheidung für Alphacools Flaggschiff daher mit der besonderen Optik. Immerhin: Der Preis von 160 Euro erscheint, verglichen mit den Neuvorstellungen, fair.

Vorsicht, eingeschränkte Kompatibilität: Wer den Alphacool Apex 1 auf einem Mainboard mit eng umrandeter Backplate montieren will, benötigt gegebenenfalls Spezialwerkzeug. Die Nuss im Bild setzt auf, lange bevor die Mutter festgezogen ist. Flache Backplates (Hintergrund) sind unbedenklich. Quelle: PC Games Hardware Vorsicht, eingeschränkte Kompatibilität: Wer den Alphacool Apex 1 auf einem Mainboard mit eng umrandeter Backplate montieren will, benötigt gegebenenfalls Spezialwerkzeug. Die Nuss im Bild setzt auf, lange bevor die Mutter festgezogen ist. Flache Backplates (Hintergrund) sind unbedenklich.

Thermal Grizzly Delta Mate MPII

Der Berliner Hersteller Thermal Grizzly hat sich bislang mit Kühlungs-, vor allem Extremkühlungs-Produkten einen Namen gemacht. Gegründet und geleitet vom bekannten Rekordübertakter Roman "der8auer" Hartung gehören Delidding-Tools, Zubehör für LN2-OC und hochwertige Wärmeleitmittel zum Sortiment. Zusätzlich bietet man seit einiger Zeit für CPUs mit entferntem Heatspreader ("geköpft"/"delid"), die auch fertig präpariert angeboten werden, spezielle Wasserkühler an, welche direkt auf CCD und IOD respektive dem Silizium von Intel-CPUs sitzen. Dieser Kühler, der "Mycro Direct-Die Pro", lässt sich leider nicht vergleichbar auf einer normalen CPU testen, weswegen er in PCGH-Vergleichen bislang fehlte. Umso schöner also, dass Thermal Grizzly dieses Jahr erst eine normale Ausführung "Mycro Pro" und dann direkt einen informellen Nachfolger derselben vorgestellt hat. Dieser mit "Mycro Pro II" beschriftete, aber "MPII" genannte Kühlkörper tritt zu unserem Test an. Er ist Teil der "Delta Mate"-Familie, welche auch Anschlüsse und GPU-Wasserkühler mit einem einzigartigen, in der Herstellung zum Teil extrem aufwendigen Design umfasst. Dies merkt man leider auch beim Preis, weswegen wir den größten Nachteil gleich vornweg nennen: Der Delta Mate MPII wird zu Redaktionsschluss für 350 Euro (nicht lieferbar) angeboten. Dafür bekommt man zwei Apex 1, drei Kryos Next oder einen Ryujin III und einen Heatkiller V Ultra.

Thermal Grizzly Delta Mate MPII Quelle: PC Games Hardware Thermal Grizzly Delta Mate MPII Vom Feinsten: Als weltweit einziger CPU-Kühler setzt der Delta Mate MPII auf ein Borosilikat-Sichtfenster. Die strömungsoptimierten Fräsungen darunter sind eine Augenweide. Quelle: PC Games Hardware Vom Feinsten: Als weltweit einziger CPU-Kühler setzt der Delta Mate MPII auf ein Borosilikat-Sichtfenster. Die strömungsoptimierten Fräsungen darunter sind eine Augenweide.

Thermal Grizzly liefert stattdessen einen vielteiligen Block, dessen Präzision und Detailverliebtheit begeistern. Zuoberst sitzt eine magnetisch gehaltene Abdeckung aus satiniertem, eloxiertem Aluminium, die alle Schrauben verdeckt und sich bündig an das Anschlussterminal aus ebenfalls satiniertem, aber vernickeltem Messing anschließt. Wer es rustikaler mag, kann den aus einer 20 mm dicken Platte gefrästen Zierdeckel einfach weglassen und hat dann freien Blick auf die, in der Handhabung an Aquacomputer erinnernden Halterungsschrauben, welche wie beim Heatkiller V (hier aber lose) in einer ebenfalls vernickelten, satinierten Messing-Zwischenplatte sitzen. Im Kühler bildet diese Wasserkanäle und -leitstrukturen von geradezu organischer Anmutung - wer sich schon einmal mit Frästechnik beschäftigt hat, der weiß, wie viel zusätzlichen Aufwand aufeinander zulaufende Formen, schräggestellte Leitflächen, wechselnde Radien und gefaste Übergänge machen, im Vergleich zu einem in einem Durchgang gefrästen Rechteck oder Oval.

Sichtbar ist der ganze Aufwand durch einen auf Kante ARGB-beleuchteten, von eloxiertem Aluminium gehaltenen Deckel aus Borosilikatglas. Diese Materialwahl dürfte mitverantwortlich für die aufwendig an den Rand versetzten Anschlüsse sein, schließlich lassen sich in echtes Glas keine Gewinde schneiden. Dafür ist das Material unempfindlich gegenüber Wasserzusätzen, Reinigungsmitteln und Farbstoffen - Vorteile, die man den Acryldeckeln anderer Hersteller leider nicht zusprechen kann. Abgerundet wird der Delta Mate MPII durch eine Bodenplatte "mit Ultra-High-Performance-Mikrofinnen (0,2 mm)."

Thermal Grizzly Delta Mate MPII...
Thermal Grizzly Delta Mate MPII mit Abdeckung – schlicht und elegant.
Thermal Grizzly Delta Mate MPII mit Abdeckung – schlicht und elegant. Thermal Grizzly Delta Mate MPII ohne Abdeckung – robust-technisch und genauso sehenswert.

Wer über die Maßangabe stolpert, nachdem wir für den 11 Jahre alten Kryos Next bereits Feineres und beim Ryujin III weniger als die Hälfte genannt haben, ist dem Hauptproblem des Delta Mate MPII auf der Spur. Tatsächlich gelten die 0,2 mm sogar nur für den Bereich über den CCDs - über dem IOD fräst Thermal Grizzly mit entspannten 0,4 mm Abstand, was den Wasserfluss und die Kühlwirkung zumindest sinnvoll verteilt. Insgesamt ist die Wärmeabfuhr aber einfach schlechter als bei der Konkurrenz und etwaige Tricks mit elastischen Materialien und Querschlitzen fehlen ebenfalls. Stattdessen führt die Umleitung vom Einlassterminal zur Kühlstruktur in nur 2 mm Abstand an den Auslassöffnungen derselben vorbei, ohne dass Thermal Grizzly eine Abdichtung innerhalb des Kühlers verwenden würde. Zwar werden beide Metallflächen fest aufeinandergepresst, Erfahrungen mit GPU-Wasserkühlern zeigen aber, dass sich an solchen Stellen ein Strömungskurzschluss bilden kann - nicht die gesamten, durchaus respektablen 110 l/h dürften durch die Kühlstruktur des Delta Mate MPII fließen. Am Ende des Tages steht so ein Rückstand von 2,6 K auf den Testsieger, 3,5 K auf Asus und immer noch 1,9 K auf den 10 Jahre alten Kryos Next.

Die Kühlstruktur in Thermal Grizzlys Delta Mate MPII ist überraschend klein und grob. An der markierten Stelle nähern sich Wasserzu- und -ablauf auf 2 mm an. Quelle: PC Games Hardware Die Kühlstruktur in Thermal Grizzlys Delta Mate MPII ist überraschend klein und grob. An der markierten Stelle nähern sich Wasserzu- und -ablauf auf 2 mm an.

Das sind natürlich keine katastrophalen Werte, der Delta Mate MPII kühlt gut genug, damit der Einsatz einer Wasserkühlung sinnvoll bleibt. Von einem 350-Euro-Premium-Produkt hätten wir aber mehr erwartet. Darauf angesprochen weist Thermal Grizzly auf die Direct-Die-Ausgabe des Mycro Pro hin. Dieser sei das hauseigene Produkt für Nutzer, die auf das letzte Zehntelkelvin Wert legen (ein dank Umgehung der Ryzen-internen Wärmeleitprobleme belastbares Versprechen), während beim Delta Mate MPII das Design im Fokus stehe. Wie beschrieben, punkten die aufwendige Fertigung und der Materialaufwand an dieser Stelle. Die Zielgruppe, die nur dafür so viel Geld ausgibt, könnte aber klein ausfallen. Wir sind daher gespannt, ob Thermal Grizzly in absehbarer Zeit eine verbesserte Version herausbringen wird. Zumindest eine zusätzliche Dichtung zwischen Mittel- und Bodenplatte erscheint leicht möglich, bei der Kühlstruktur stehen sich Optik und Leistung dagegen direkt gegenüber: In den feineren Bodenplatten von Aquacomputer und Watercool finden sich immer wieder Finnen, die im Zuge der Bearbeitung nicht mehr exakt senkrecht stehen. Technisch kein großes Problem (und in unseren Messwerten inkludiert), aber inakzeptabel für einen Kühler, der sein Innenleben auf dem Präsentierteller herumzeigt. Es bleibt an Thermal Grizzly, hier eine serientaugliche Lösung zu finden.

Eine andere Verbesserung soll dagegen schon zeitnah einfließen: Die erste Version der kompakten Anleitung verschweigt sowohl die korrekte Position beiliegender Unterlegscheiben zwischen Feder und Überwurfmuttern als auch das korrekte Anziehmoment der zuletzt genannten. Als einziger Kühler im Test verfügt der Delta Mate MPII nämlich über keinen Anschlag in seiner Befestigung. Die Stehbolzen scheinen zwar entsprechend gearbeitet zu sein, tatsächlich bieten sie aber einen weiteren Einstellbereich, als die Flexibilität der Federn zulässt. Wer gesunde (und für gute Kühlergebnisse vollkommen ausreichende - wir messen keinen Unterschied -) Anpresskräfte nutzen möchte, darf die Halterung nur so weit anziehen, dass die Unterlegscheibe und maximal das untere Drittel der Überwurfmuttern in der Mittelplatte des Kühlers verschwinden. Davon ahnt beim Auspacken des Delta Mate MPII aber wenig. An dieser Stelle noch ein zweiter Tipp: Zuvor sollten die Stehbolzen mit einem feinen T8-Torx (liegt nicht bei) festgezogen werden, denn das von der AMD-Backplate vorgegebene UNC-6-32-Gewinde zur Befestigung am Mainboard ist leichtgängiger als die M4-Verschraubung auf Kühlerseite. Die Stehbolzen drehen sich bei der Demontage also gerne mit den Überwurfmuttern mit, anstatt im Mainboard zu verbleiben.

Thermal Grizzly Delta Mate MPII Halterung Stellvertretend für die lückenhafte Delta-Mate-MPII-Anleitung zeigen wir die maximale Anpresskraft für Thermal Grizzlys Luxusprodukt: Muttern anziehen, bis die erste Nut den Halterungsrahmen erreicht. Quelle: PC Games Hardware Stellvertretend für die lückenhafte Delta-Mate-MPII-Anleitung zeigen wir die maximale Anpresskraft für Thermal Grizzlys Luxusprodukt: Muttern anziehen, bis die erste Nut den Halterungsrahmen erreicht. Thermal Grizzly testete den Delta Mate MPII mit gerade eben im Halterungsrahmen verschwindenden Unterlegscheiben. Wir messen 0,0 Kelvin Unterschied gegenüber dem Quelle: PC Games Hardware Thermal Grizzly testete den Delta Mate MPII mit gerade eben im Halterungsrahmen verschwindenden Unterlegscheiben. Wir messen 0,0 Kelvin Unterschied gegenüber dem "1. Nut"-Anzug und empfehlen CPU-Schonung. (K)ein Anschlag: Thermal Grizzlys Überwurfmuttern könnte man anziehen, bis zur Kühlerhalterung nur 4,5 mm Abstand bleiben (durch Oberkante des Messschiebers symbolisiert). Die Federwindungen messen aber 5,3 mm. Quelle: PC Games Hardware (K)ein Anschlag: Thermal Grizzlys Überwurfmuttern könnte man anziehen, bis zur Kühlerhalterung nur 4,5 mm Abstand bleiben (durch Oberkante des Messschiebers symbolisiert). Die Federwindungen messen aber 5,3 mm.

Watercool Heatkiller IV Pro

Dieses Problem hat prinzipiell auch der Heatkiller IV, immerhin wurde seine Halterung anno 2015 für Sockel-1150-Systeme mit hauseigener Backplate konstruiert. Aber sein AM4-/AM5-Montagematerial ist zumindest griffig genug, um es auch von Hand festzubekommen. Leider gibt es, neben der altersbedingt größeren Auswahl an unterstützten Sockeln, sonst wenig Herausragendes an dem Klassiker zu betonen. Er kühlt natürlich weiterhin gut genug, aber kaum besser als der Delta Mate MPII, und sein Durchfluss ist ziemlich gut, aber seit jeher etwas schlechter als beim Kryos Next.

Watercool Heatkiller IV Pro Quelle: PC Games Hardware Watercool Heatkiller IV Pro Da nicht einmal Wärmeleitpaste beiliegt und der Preis nahezu identisch ist, ist auch das Preis-Leistungs-Verhältnis nur das zweitbeste dieses Testfeldes. Kurz gesagt: 11 Jahre nach dem ersten PCGH-Test macht man mit dem Heatkiller IV nichts verkehrt, kauft aber auch nicht die bestmögliche Lösung; es war wirklich Zeit für eine Ablöse. Watercool möchte den Klassiker mit seiner Multi-Sockeltauglichkeit übrigens weiterhin anbieten und denkt sogar über eine angepasste AM5-Halterung nach, welche die Kühlleistung auf Apex-1-Niveau verbessern könnte.

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  1. Seite 1 Einleitung & Ryzen-Plattform
  2. Seite 2 Testkreislauf & -methoden
  3. Seite 3 Testsieger, Platz 2 und 3
  4. Seite 4 Plätze 3-6: Die Verfolger
  5. Seite 5 Benchmarks, Fazit, Testtabelle
    • Kommentare (26)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von BudSpencer Kabelverknoter(in)
        Zitat von Duke711
        Schreibt ausgerechnet ein Schwurbler, der selbst keine Argumente liefert.

        Ich rede auch von Lamellen, auch das hast du nicht verstanden.
        Zudem bist du naiv, wenn du glaubst, man könne aus dem Vergleich völlig unterschiedlicher Kühlermodelle eine Kausalität herleiten. Ein Kühler besteht schließlich nicht nur aus den Mikrofinnen, sondern aus vielen Variablen, z.B:

        Formspiel zwischen Bodenplatte und Heatspreader
        Anströmung und Aufbau der Ein- und Auslasskanäle (wie die Mikrofinnen genau angeströmt werden)
        Unterschiedlicher Druckverlust der Kühler


        Trotz all dieser Variablen willst du Neunmalkluger du eine Kausalität herstellen? Das ist absurd.
        Genau aus diesem Grund wurde in meinem Test derselbe Kühler verwendet und lediglich die Bodenplatte modifiziert – genauer gesagt: ausschließlich der Abstand der Mikrofinnen. In der Fachsprache nennt sich das übrigens Sensitivitätsanalyse. Nur durch das Isolieren dieser Variable lässt sich ein kausaler Zusammenhang nachweisen.

        Kauf dir einfach mal Fachliteratur über die Grundlagen der Thermodynamik, bevor du hier mit deinen geistigen Ergüssen glänzen möchtest.
        Ach herrje, zuerst sagst Du, dass genau die Bodenplatte des Bykski sinnfrei ist zu testen. Nur Dein 0,2mm Finnen sind gut. Dann stellt sich heraus, es ist genau die gleiche Bodenplatte wie vom Testsieger und die ist weit entfernt von 0,2x0,2 dabei ist es 0,08x0,15.
        Du liest irgendwo heraus ich hätte Kausalität behauptet, weil Du nicht lesen kannst. Was soll dieses politische Schwurbler-Geschwafel überhaupt - bist Du 80 oder was? Du änderst Deine Posts in Nachhinein und dann kommt schlussendlich hier ein KI Text.

        Bisschen Mitleid habe ich schon. . Du hast Recht und gewonnen.
      • Von BudSpencer Kabelverknoter(in)
        Zitat von Duke711
        Schreibt ausgerechnet ein Schwurbler, der selbst keine Argumente liefert.

        Ich rede auch von Lamellen, auch das hast du nicht verstanden.
        Zudem bist du naiv, wenn du glaubst, man könne aus dem Vergleich völlig unterschiedlicher Kühlermodelle eine Kausalität herleiten. Ein Kühler besteht schließlich nicht nur aus den Mikrofinnen, sondern aus vielen Variablen, z.B:

        Formspiel zwischen Bodenplatte und Heatspreader
        Anströmung und Aufbau der Ein- und Auslasskanäle (wie die Mikrofinnen genau angeströmt werden)
        Unterschiedlicher Druckverlust der Kühler


        Trotz all dieser Variablen willst du Neunmalkluger du eine Kausalität herstellen? Das ist absurd.
        Genau aus diesem Grund wurde in meinem Test derselbe Kühler verwendet und lediglich die Bodenplatte modifiziert – genauer gesagt: ausschließlich der Abstand der Mikrofinnen. In der Fachsprache nennt sich das übrigens Sensitivitätsanalyse. Nur durch das Isolieren dieser Variable lässt sich ein kausaler Zusammenhang nachweisen.

        Kauf dir einfach mal Fachliteratur über die Grundlagen der Thermodynamik, bevor du hier mit deinen geistigen Ergüssen glänzen möchtest.
        Ach herrje, zuerst sagst Du, dass genau die Bodenplatte des Bykski sinnfrei ist zu testen. Nur Dein 0,2mm Finnen sind gut. Dann stellt sich heraus, es ist genau die gleiche Bodenplatte wie vom Testsieger und die ist weit entfernt von 0,2x0,2 dabei ist es 0,08x0,15.
        Du liest irgendwo heraus ich hätte Kausalität behauptet, weil Du nicht lesen kannst. Was soll dieses politische Schwurbler-Geschwafel überhaupt - bist Du 80 oder was? Du änderst Deine Posts in Nachhinein und dann kommt schlussendlich hier ein KI Text.

        Bisschen Mitleid habe ich schon. . Du hast Recht und gewonnen.
      • Von Duke711 Freizeitschrauber(in)
        Zitat von BudSpencer
        Du bist so eine Lachnummer.

        Schreibt ausgerechnet ein Schwurbler, der selbst keine Argumente liefert.

        Ich rede auch von Lamellen, auch das hast du nicht verstanden.
        Zudem bist du naiv, wenn du glaubst, man könne aus dem Vergleich völlig unterschiedlicher Kühlermodelle eine Kausalität herleiten. Ein Kühler besteht schließlich nicht nur aus den Mikrofinnen, sondern aus vielen Variablen, z.B:

        Formspiel zwischen Bodenplatte und Heatspreader
        Anströmung und Aufbau der Ein- und Auslasskanäle (wie die Mikrofinnen genau angeströmt werden)
        Unterschiedlicher Druckverlust der Kühler


        Trotz all dieser Variablen willst du Neunmalkluger du eine Kausalität herstellen? Das ist absurd.
        Genau aus diesem Grund wurde in meinem Test derselbe Kühler verwendet und lediglich die Bodenplatte modifiziert – genauer gesagt: ausschließlich der Abstand der Mikrofinnen. In der Fachsprache nennt sich das übrigens Sensitivitätsanalyse. Nur durch das Isolieren dieser Variable lässt sich ein kausaler Zusammenhang nachweisen.

        Kauf dir einfach mal Fachliteratur über die Grundlagen der Thermodynamik, bevor du hier mit deinen geistigen Ergüssen glänzen möchtest.
      • Von Bl4ckR4v3n Software-Overclocker(in)
        Danke für den Test, auch wenn ich erst dachte der HK V ist draußen und dann festzustellen, bis auf hier wird garnichts berichtet.
        Ich bin sowohl beim HK V als auch beim MP II zwiegespalten. Man kann diese nur auf einer festen Plattform verwenden und muss hoffen dass die Lochabsätnde weiterverwendet werden oder hat Metallschrott bzw. falls angeboten teuren Nachkauf vor sich. Gerade im Kontext dass Kühler ihre Plattform locker überdauern finde ich diesen Trend nicht gut. Vor allem dann nicht wenn das ganze noch zum Preisen weit jenseits der 100€ angeboten wird.
        Von der Lesitung des MP II kann man auch enttäuscht sein. Wenn man 350€ fordert dann darf man neben der Verarbeitung auch Leistungstechnisch ein Produkt erwarten das der Benchmark sein will und dann doch so große Abstände zu haben ist enttäuschend.
      • Von BudSpencer Kabelverknoter(in)
        Ja blablabla, das würde ich jetzt auch sagen.
        und warum änderst Du im Nachgang Inhalte/ Daten in Deinem Post? Du bist so eine Lachnummer.

        Alle Reden von Lamellen, Fins oder Finnen - jetzt kommt Du hast aber was ganz anderes gemeint und änderst Deine Posts. Ist doch nett.

        Ich danke für den netten Austausch und, das Du mich jeden Tag dafür bezahlst ein Schwurbler zu sein.

        @PCGH_Thorsten: ich habe gerade rausgefunden, dass der 25€ Bykski Kühler vermutlich die gleiche Bodenplatte hat wie der Testsieger. Finnen/Lamellen haben 0,08mm (kleiner 0,1mm) und Lamellenabstand von 0,15mm.
        Eventuell kommt es aus der gleichen China-Fabrik.
      • Von Duke711 Freizeitschrauber(in)
        Nur spricht niemand von der Lamellendicke, das ist uninteressant, sondern es ist immer der Lamellenabstand entscheidend. Und genau darauf beziehen sich meine Diagramme. Steht aber auch unverständlich da 0,2x0,2x2 mm.

        0,2 mm ist der entscheidene Lamellenabstand
        0,2 mm die Dicke
        2 mm die Höhe

        Aber gut von jemanden der nicht einfache Sachverhalte versteht wie das ein Sweet Spot wie üblich in der Physik existiert. Weil hier zwei entscheidende Größen gegeneinander arbeiten - geringer Lamellenabstand mit deutlich größerer Restriktion und somit geringeren Volumenstrom gegen größeren Lamellenabstand mit geringer Restriktion und somit höheren Volumenstrom. Wobei der Volumenstrom eine Funktion der Temperatur ist.
        Von dem kann man eh nichts erwarten.

        Zitat von BudSpencer
        Deine pauschalen Behauptungen und falsche Kommentare.
        Ja mehr als unbewiesene Unterstellungen bekommst Du nicht auf die Reihe, meinen Glückwunsch.
      Direkt zum Diskussionsende
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