Sechs CPU-Wasserkühler für AM5 im Test: Die Top-3
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Sechs CPU-Wasserkühler für AM5 im Test: Die Top-3

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Der neue Watercool Heatkiller V trifft auf Asus Ryujin III WB und Aquacomputer Kryos Next. PCGH vergleicht Kühlleistung, Durchfluss und Ausstattung.

Der Heatkiller IV Pro dient dabei auch als Vergleichsobjekt für unser erstes Highlight: Der Heatkiller V wird diesen Sommer sein Erbe antreten und ein Exemplar aus der Nullserie, noch ohne optische Oberflächenbehandlung, aber kühltechnisch der Verkaufsversion entsprechend, hat es gerade eben rechtzeitig vor Redaktionsschluss unserer Augustausgabe in diesen Test geschafft. Sein Herausforderer ist Thermal Grizzlys Delta Mate MPII. Ebenfalls made in Germany und ebenfalls erst während unserer Tests in den Markt gestartet, muss der auf der Computex erstmals vorgestellte "Ultra-High-Performance-Premium-CPU-Wasserkühler" einen saftigen Preis rechtfertigen.

Watercool Heatkiller V Ultra AMD

Unter den noch am Endkundenmarkt tätigen Unternehmen ist Watercool der mittlerweile zweitälteste Wasserkühlungshersteller, die, von Gründer Rico Weber schon vorher im Nebenerwerb verkaufte, Heatkiller-Serie gar die älteste überhaupt. Mit dem 2006 vorgestellten Heatkiller 2.5 und seiner Kombination aus zentralem Einlass, darunter liegendem Düsenschlitz und beidseitigem Wasserabfluss durch Lamellen legte man den bis heute die gesamte Wasserkühlungsindustrie dominierenden Standard, aber auch die Nachfolger 3.0 und IV setzten Maßstäbe. 11,5 Jahre nach dem letzten Update erscheint nun im Sommer 2026 der Heatkiller V - und optimiert das Erfolgsprinzip nur behutsam: Die Kühlstruktur ist etwas größer und, bei dem von uns getesteten "Ultra" mit 0,15 mm Schnittbreite, spürbar feiner als beim Heatkiller IV Pro. Darüber sitzt jetzt wieder eine Zwischenplatte, welche den Düsenschlitz unter dem Einlass bildet und als Halterung dient. Im Gegensatz zur flachen Edelstahlplatte der Heatkiller 2.x handelt es sich diesmal um ein großes Frästeil, welches das Gros der rückführenden, beim Heatkiller IV noch allein im Deckel untergebrachten, Kanäle enthält. Selbiger wird beim V in Acetal, Vollmetall und Acryl erhältlich sein.

Watercool Heatkiller V Ultra Quelle: PC Games Hardware Watercool Heatkiller V Ultra

Unser Nullserien-Testmodell nutzt die Acryl-Version in Kombination mit einer Zwischen- und Bodenplatte aus blankem Kupfer, wie sie beim Vollmetall-"Copper"-Serienprodukt zum Einsatz kommen wird. Die Metallteile des normalen Serien-"Acryl" werden dagegen vernickelt, was die Nutzung robusteren (und günstigeren) Messings für die Zwischenplatte erlaubt. Auf die Leistung haben derartige Unterschiede keinen Einfluss. Das gilt auch für die noch nicht erwähnte, oberste Ebene des Kühlers: Erstmals plant Watercool eine RGB-Beleuchtung direkt mit ein; hierzu sitzt über dem abdichtenden Deckel ein großflächiger Aluminiumrahmen und darunter eine Platine mit satten 43 LEDs. Deren Leuchtstärke ist ausreichend, um nicht nur die Acryl-Deckel zu erleuchten, sondern über eine transparente Silikonauflage zwischen Rahmen und Zwischenplatte auch bei Vollmetallausführungen seitlich abzustrahlen.

Dreiundvierzig LEDs montiert Watercool im Heatkiller V Ultra - und betont dabei, dass es Low-Power-Modelle sind: In ersten Tests mit normal starken Leuchtmitteln erhitzte sich der Deckel auf 60 °C. Quelle: PC Games Hardware Dreiundvierzig LEDs montiert Watercool im Heatkiller V Ultra - und betont dabei, dass es Low-Power-Modelle sind: In ersten Tests mit normal starken Leuchtmitteln erhitzte sich der Deckel auf 60 °C.

Genug aber von der Optik. Was zählt, sind Eigenschaften. Bereits bei der Montage demonstriert der Heatkiller V eine weitere Neuerung: Das gefederte Halterungssystem ist fest in der Zwischenplatte verankert. Man kann also alles mit einem Handgriff aufsetzen und festziehen, Fummelei mit Schräubchen und Unterlegscheiben gehört der Vergangenheit an. Leider gibt es aber auch keine flexibel austauschbaren Halterungen mehr - die sockelspezifische Zwischenplatte macht einen Großteil des Kühlers aus, der aufgesetzte Rahmen ist an Umriss und Schraubenpositionen angepasst. Eine zum Nova-Lake-Launch geplante Intel-Version wird bestenfalls die Bodenplatte von der AMD-Ausführung übernehmen können. Das macht umgekehrt den Weg frei für sockelspezifische Optimierungen: Der Wassereinlass sitzt nicht mehr zentral über der CPU, sondern versetzt über den primär zu kühlenden CCDs. Diesen Trick kennt man schon von EKWBs modularem Velocity³ (Test in PCGH 10/2025), Watercool kombiniert ihn mit zwei Aquacomputer-Erfindungen: Wenige Querschlitze in der Kühlstruktur dienen nicht der Oberflächenvergrößerung, sondern machen die Bodenplatte flexibler; ein O-Ring um den Einlassschlitz ergibt die nötige Flexibilität im Widerlager. So kann sich der Heatkiller V, im Gegensatz zum Vorgänger, geringfügig an die Krümmung von Heatspreadern anpassen.

Dass die Gleichung auch beim Watercool aufgeht, beweisen unsere Messergebnisse; der Heatkiller V liefert die zweitbeste Kühlleistung im Test ab. Noch beeindruckender sind aber die Resultate zahlreicher kleinerer Strömungsoptimierungen im Kühler, denn Watercool bietet auch den zweitniedrigsten Fließwiderstand, das heißt den zweitbesten Durchfluss bei voller Pumpenleistung - und hat diesen nicht einmal nötig. Obwohl ausgehend von 120 l/h unsere Drosselung auf 60 l/h eine massive Einschränkung darstellt, verschlechtert sich die gemessene CPU-Temperatur nur um 0,7 Kelvin! Unabhängig vom Durchfluss handelt es sich also um einen der stärksten Kühler überhaupt und zugleich um ein Modell, das andere Komponenten im Kreislauf nicht ausbremst. Bliebe noch die Ausstattung, zuletzt keine Watercool-Stärke. Auch diesmal beschränkt sich das Zubehör auf Montagewerkzeug und ein modulares Anschlusskabel für die Beleuchtung, eine Vollfassung der umfangreichen Anleitung muss online heruntergeladen werden. Der Hersteller möchte das, zusammen mit der materialsparsamen, bis auf ein paar Plastiktüten recycelbaren Verpackung, als Umwelt-Statement verstanden wissen. Immerhin liegt aber erstmals eine Wärmeleitpaste bei; unabhängigen Tests zufolge eine sehr hochwertige.

Watercool Heatkiller V Ultra: Last-Minute-Final-Komponenten In letzter Minute erreicht uns eine Expresssendung Watercools mit finaler, vernickelter Zwischen- und Bodenplatte. Eloxierte Rahmen gibt es zu Redaktionsschluss noch nicht, wir testen blank poliertes, empfindliches Aluminium. Quelle: PC Games Hardware In letzter Minute erreicht uns eine Expresssendung Watercools mit finaler, vernickelter Zwischen- und Bodenplatte. Eloxierte Rahmen gibt es zu Redaktionsschluss noch nicht, wir testen blank poliertes, empfindliches Aluminium. Der Serien-Heatkiller-V-Ultra nutzt Inbus-Edelstahlschrauben, entgegen der Kreuzschlitz-Nullserie, mit der wir getestet haben und deren blanker Rahmen hier erneut zu sehen ist. Quelle: PC Games Hardware Der Serien-Heatkiller-V-Ultra nutzt Inbus-Edelstahlschrauben, entgegen der Kreuzschlitz-Nullserie, mit der wir getestet haben und deren blanker Rahmen hier erneut zu sehen ist. Die Schrauben des Heatkiller V Ultra sind gefedert in der Zwischenplatte verankert. Quelle: PC Games Hardware Die Schrauben des Heatkiller V Ultra sind gefedert in der Zwischenplatte verankert.

Asus Ryujin III WB

Auf Platz zwei finden wir den Zweitplatzierten der PCGH 10/2025 wieder. Asus' Ryujin startete damals als Außenseiter, denn der Kühler ist eine direkte Auskopplung aus der bei OEM-Hersteller Asetek georderten, hauseigenen Kompaktwasserkühlungsserie. Statt fest angebrachter Schläuche und Radiator, wie bei der normalen Ryujin III, bietet der "WB" zwei seitliche G1/4-Zoll-Gewinde für modulare Kreisläufe. Zwei Winkelstücke und Hardtube-Anschlüsse in passendem Design liegen bei. Auf die interne Pumpe der KoWaKü-Ausgabe wird im Gegenzug verzichtet, stattdessen thront über der dünnen Bodenplatte ein einfacher Plastik-Spritzgussdeckel. Die nominellen Highlights finden sich noch eine Ebene höher, in Form eines integrierten Lüfters zur Kühlung der Mainboard-Spannungswandler und eines Aufsatzes mit 3,5 Zoll großem LCD-Display. Dieses kann beliebige (Gif-)Animationen und Statusinformationen anzeigen - letzteres auch über AIDA64 Extreme, falls man Asus' Armoury-Crate-Software meiden möchte.

Asus ROG Ryujin III WB Quelle: PC Games Hardware Asus ROG Ryujin III WB Kühle Werte kann der Ryujin III WB von Hause aus über AIDA64 Extreme anzeigen (1-Jahres-Lizenz inklusive) - für coole Designs abseits von zwei Vorlagen ist der User selbst gefordert. Quelle: PC Games Hardware Kühle Werte kann der Ryujin III WB von Hause aus über AIDA64 Extreme anzeigen (1-Jahres-Lizenz inklusive) - für coole Designs abseits von zwei Vorlagen ist der User selbst gefordert. Bis hierhin klingt der Ryujin III WB nach einem reinen Optikblender - große Show, wenig Kühler darunter. Die 1:1 von Asetek übernommene und somit in der Handhabung, aber auch im Aufbau simple Halterung scheint dies noch zu unterstreichen. Tatsächlich hat es die unscheinbare Bodenplatte aber faustdick hinter den Ohren. Oder besser gesagt: faustdünn, denn die im für Manufaktur-Hersteller unerschwinglichen Skived-Fin-Verfahren mit der Klinge aus Kupfer geschnittenen (statt hineingefrästen) Lamellen sind weniger als 0,1 mm dick. Entsprechend riesig ist die Wärmeabgabefläche zum Wasser. Zugleich bedeuten materialsparende 0,5 mm Restbodenstärke einen denkbar kurzen Wärmeleitweg im Kupfer und die ganze Konstruktion kann sich flexibel der Heatspreaderform anpassen - mehr noch als bei Watercool und Aquacomputer, denn nach oben wird der ganze Kühlbereich des Ryujin III von einem flexibel nachgebenden Silikon-Einsatz abgeschlossen.

Das reicht auch diesmal wieder für die knapp besten Temperaturen im Test, obwohl der Multi-Sockel-Kühler nicht speziell für die asymmetrische Wärmeabgabe der AM5-CPUs optimiert ist und nur ein Drittel des Wassers über den heißen CCD-Bereich der CPU leitet. Erneut Schlusslicht ist Asus respektive Asetek dagegen in der Leistungs-B-Note: Die extrem enge Kühlstruktur hat auch einen sehr hohen Fließwiderstand, raubt somit anderen Kühlkörpern im Kreislauf die Pumpenleistung. Dass bei Drosselung auf 60 l/h ähnlich wenig Leistung verloren geht, wie beim Heatkiller V, ist somit eher ein Messartefakt - der Ryujin III verliert von der normalen zur gedrosselten Messung nur 20 l/h oder 25 Prozent gegenüber seinem bereits niedrigen Durchfluss. Da ändert sich natürlich weniger als bei einer Konkurrenz, die sich mit 55 Prozent Pumpenleistung von 60 auf 120 l/h verdoppeln würde.

Aquacomputer Kryos Next

Der Kryos Next begleitet uns schon sehr lange. Hier eine nicht vernickelte Vollkupferversion aus Zeiten, in denen HEDT-Sockel noch ein Ding waren. Quelle: PC Games Hardware Der Kryos Next begleitet uns schon sehr lange. Hier eine nicht vernickelte Vollkupferversion aus Zeiten, in denen HEDT-Sockel noch ein Ding waren.

Diesen Durchfluss, ungerundet sogar noch einen Tick mehr als der Heatkiller V bei entsprechend geringfügig niedrigerem Widerstand, kann auch der Kryos Next in die Wagschale werfen. Der Klassiker tritt seit knapp einem Jahrzehnt in PCGH-Tests an und errang letztes Jahr, nach vielen guten Platzierungen, auf dem Ryzen 9 7950X den Testsieg, denn Aquacomputer hat schon früh eine auf die versetzten CCDs der Ryzen-CPUs optimierte Halterung angeboten. In Verbindung mit der auch aus heutiger Sicht fein geschnittenen Kühlstruktur (unter 0,2 mm) und dem bereits beim Heatkiller V angesprochenen, aber von Aquacomputer erfundenen Flexibilitätstrick, reicht es auch auf dem Ryzen 9 9950X für die drittbeste Temperatur. 0,5 K Rückstand auf Watercool und 1,6 K auf Asus würde man ohne direkten Vergleich nicht einmal bemerken, in der eng gestaffelten Welt der High-End-Wasserkühler sind sie aber signifikant und ziehen die Leistungsnote nach unten. Zumal der Kryos seinen recht guten Durchfluss auch braucht, bei 60 l/h am stärksten verliert.

Aquacomputer Cuplex Kryos Next Quelle: PC Games Hardware Aquacomputer Cuplex Kryos Next

In der Eigenschaftennote macht Aquacomputer, trotz der gelungenen Halterung, keinen Boden gut; als einziger Hersteller im Test gibt man eine (hauseigene) Kühlflüssigkeit vor. Das ist zwar sicherlich gut gemeint, aber würde jeder Hersteller so handeln, könnte man Produkte verschiedener Marken nur noch unter Garantieverlust kombinieren. Besser dagegen die (nicht bewertete) Halterungsvielfalt: Der Kryos Next muss zwar in einer sockelspezifischen Variante gekauft werden, aber für keinen anderen Kühler gibt es derart viele Nachrüstsätze. Aquacomputer unterstützt praktisch alle Plattformen des letzten Jahrzehnts, Server mitgezählt, und verspricht entsprechenden Support auch in Zukunft. Ein Versprechen, das in der Vergangenheit auch gehalten wurde - selbst der allererste CPU-Kühler dieses am längsten firmierenden Endkundenherstellers wird bis heute (auf Anfrage) mit neuem Montagematerial bedient. Noch vielfältiger als die Halterungen sind unterdessen die Ausführungen, in denen man den Kryos Next kaufen kann: Mehr Materialien, mehr Beschichtungen und mehr Ausstattungsmöglichkeiten bietet kein anderer Hersteller dem geneigten Case-Modder an. Unser Vollmetall-Testmuster liegt dabei im unteren Drittel der Modellpalette, was den zweitbesten Preis in diesem Test (1 Euro teurer als der Heatkiller IV) und, in Kombination mit der ziemlich guten Kühlwirkung, das beste Preis-Leistungs-Verhältnis ergibt.

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  1. Seite 1 Einleitung & Ryzen-Plattform
  2. Seite 2 Testkreislauf & -methoden
  3. Seite 3 Testsieger, Platz 2 und 3
  4. Seite 4 Plätze 3-6: Die Verfolger
  5. Seite 5 Benchmarks, Fazit, Testtabelle
    • Kommentare (26)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von BudSpencer Kabelverknoter(in)
        Zitat von Duke711
        Schreibt ausgerechnet ein Schwurbler, der selbst keine Argumente liefert.

        Ich rede auch von Lamellen, auch das hast du nicht verstanden.
        Zudem bist du naiv, wenn du glaubst, man könne aus dem Vergleich völlig unterschiedlicher Kühlermodelle eine Kausalität herleiten. Ein Kühler besteht schließlich nicht nur aus den Mikrofinnen, sondern aus vielen Variablen, z.B:

        Formspiel zwischen Bodenplatte und Heatspreader
        Anströmung und Aufbau der Ein- und Auslasskanäle (wie die Mikrofinnen genau angeströmt werden)
        Unterschiedlicher Druckverlust der Kühler


        Trotz all dieser Variablen willst du Neunmalkluger du eine Kausalität herstellen? Das ist absurd.
        Genau aus diesem Grund wurde in meinem Test derselbe Kühler verwendet und lediglich die Bodenplatte modifiziert – genauer gesagt: ausschließlich der Abstand der Mikrofinnen. In der Fachsprache nennt sich das übrigens Sensitivitätsanalyse. Nur durch das Isolieren dieser Variable lässt sich ein kausaler Zusammenhang nachweisen.

        Kauf dir einfach mal Fachliteratur über die Grundlagen der Thermodynamik, bevor du hier mit deinen geistigen Ergüssen glänzen möchtest.
        Ach herrje, zuerst sagst Du, dass genau die Bodenplatte des Bykski sinnfrei ist zu testen. Nur Dein 0,2mm Finnen sind gut. Dann stellt sich heraus, es ist genau die gleiche Bodenplatte wie vom Testsieger und die ist weit entfernt von 0,2x0,2 dabei ist es 0,08x0,15.
        Du liest irgendwo heraus ich hätte Kausalität behauptet, weil Du nicht lesen kannst. Was soll dieses politische Schwurbler-Geschwafel überhaupt - bist Du 80 oder was? Du änderst Deine Posts in Nachhinein und dann kommt schlussendlich hier ein KI Text.

        Bisschen Mitleid habe ich schon. . Du hast Recht und gewonnen.
      • Von BudSpencer Kabelverknoter(in)
        Zitat von Duke711
        Schreibt ausgerechnet ein Schwurbler, der selbst keine Argumente liefert.

        Ich rede auch von Lamellen, auch das hast du nicht verstanden.
        Zudem bist du naiv, wenn du glaubst, man könne aus dem Vergleich völlig unterschiedlicher Kühlermodelle eine Kausalität herleiten. Ein Kühler besteht schließlich nicht nur aus den Mikrofinnen, sondern aus vielen Variablen, z.B:

        Formspiel zwischen Bodenplatte und Heatspreader
        Anströmung und Aufbau der Ein- und Auslasskanäle (wie die Mikrofinnen genau angeströmt werden)
        Unterschiedlicher Druckverlust der Kühler


        Trotz all dieser Variablen willst du Neunmalkluger du eine Kausalität herstellen? Das ist absurd.
        Genau aus diesem Grund wurde in meinem Test derselbe Kühler verwendet und lediglich die Bodenplatte modifiziert – genauer gesagt: ausschließlich der Abstand der Mikrofinnen. In der Fachsprache nennt sich das übrigens Sensitivitätsanalyse. Nur durch das Isolieren dieser Variable lässt sich ein kausaler Zusammenhang nachweisen.

        Kauf dir einfach mal Fachliteratur über die Grundlagen der Thermodynamik, bevor du hier mit deinen geistigen Ergüssen glänzen möchtest.
        Ach herrje, zuerst sagst Du, dass genau die Bodenplatte des Bykski sinnfrei ist zu testen. Nur Dein 0,2mm Finnen sind gut. Dann stellt sich heraus, es ist genau die gleiche Bodenplatte wie vom Testsieger und die ist weit entfernt von 0,2x0,2 dabei ist es 0,08x0,15.
        Du liest irgendwo heraus ich hätte Kausalität behauptet, weil Du nicht lesen kannst. Was soll dieses politische Schwurbler-Geschwafel überhaupt - bist Du 80 oder was? Du änderst Deine Posts in Nachhinein und dann kommt schlussendlich hier ein KI Text.

        Bisschen Mitleid habe ich schon. . Du hast Recht und gewonnen.
      • Von Duke711 Freizeitschrauber(in)
        Zitat von BudSpencer
        Du bist so eine Lachnummer.

        Schreibt ausgerechnet ein Schwurbler, der selbst keine Argumente liefert.

        Ich rede auch von Lamellen, auch das hast du nicht verstanden.
        Zudem bist du naiv, wenn du glaubst, man könne aus dem Vergleich völlig unterschiedlicher Kühlermodelle eine Kausalität herleiten. Ein Kühler besteht schließlich nicht nur aus den Mikrofinnen, sondern aus vielen Variablen, z.B:

        Formspiel zwischen Bodenplatte und Heatspreader
        Anströmung und Aufbau der Ein- und Auslasskanäle (wie die Mikrofinnen genau angeströmt werden)
        Unterschiedlicher Druckverlust der Kühler


        Trotz all dieser Variablen willst du Neunmalkluger du eine Kausalität herstellen? Das ist absurd.
        Genau aus diesem Grund wurde in meinem Test derselbe Kühler verwendet und lediglich die Bodenplatte modifiziert – genauer gesagt: ausschließlich der Abstand der Mikrofinnen. In der Fachsprache nennt sich das übrigens Sensitivitätsanalyse. Nur durch das Isolieren dieser Variable lässt sich ein kausaler Zusammenhang nachweisen.

        Kauf dir einfach mal Fachliteratur über die Grundlagen der Thermodynamik, bevor du hier mit deinen geistigen Ergüssen glänzen möchtest.
      • Von Bl4ckR4v3n Software-Overclocker(in)
        Danke für den Test, auch wenn ich erst dachte der HK V ist draußen und dann festzustellen, bis auf hier wird garnichts berichtet.
        Ich bin sowohl beim HK V als auch beim MP II zwiegespalten. Man kann diese nur auf einer festen Plattform verwenden und muss hoffen dass die Lochabsätnde weiterverwendet werden oder hat Metallschrott bzw. falls angeboten teuren Nachkauf vor sich. Gerade im Kontext dass Kühler ihre Plattform locker überdauern finde ich diesen Trend nicht gut. Vor allem dann nicht wenn das ganze noch zum Preisen weit jenseits der 100€ angeboten wird.
        Von der Lesitung des MP II kann man auch enttäuscht sein. Wenn man 350€ fordert dann darf man neben der Verarbeitung auch Leistungstechnisch ein Produkt erwarten das der Benchmark sein will und dann doch so große Abstände zu haben ist enttäuschend.
      • Von BudSpencer Kabelverknoter(in)
        Ja blablabla, das würde ich jetzt auch sagen.
        und warum änderst Du im Nachgang Inhalte/ Daten in Deinem Post? Du bist so eine Lachnummer.

        Alle Reden von Lamellen, Fins oder Finnen - jetzt kommt Du hast aber was ganz anderes gemeint und änderst Deine Posts. Ist doch nett.

        Ich danke für den netten Austausch und, das Du mich jeden Tag dafür bezahlst ein Schwurbler zu sein.

        @PCGH_Thorsten: ich habe gerade rausgefunden, dass der 25€ Bykski Kühler vermutlich die gleiche Bodenplatte hat wie der Testsieger. Finnen/Lamellen haben 0,08mm (kleiner 0,1mm) und Lamellenabstand von 0,15mm.
        Eventuell kommt es aus der gleichen China-Fabrik.
      • Von Duke711 Freizeitschrauber(in)
        Nur spricht niemand von der Lamellendicke, das ist uninteressant, sondern es ist immer der Lamellenabstand entscheidend. Und genau darauf beziehen sich meine Diagramme. Steht aber auch unverständlich da 0,2x0,2x2 mm.

        0,2 mm ist der entscheidene Lamellenabstand
        0,2 mm die Dicke
        2 mm die Höhe

        Aber gut von jemanden der nicht einfache Sachverhalte versteht wie das ein Sweet Spot wie üblich in der Physik existiert. Weil hier zwei entscheidende Größen gegeneinander arbeiten - geringer Lamellenabstand mit deutlich größerer Restriktion und somit geringeren Volumenstrom gegen größeren Lamellenabstand mit geringer Restriktion und somit höheren Volumenstrom. Wobei der Volumenstrom eine Funktion der Temperatur ist.
        Von dem kann man eh nichts erwarten.

        Zitat von BudSpencer
        Deine pauschalen Behauptungen und falsche Kommentare.
        Ja mehr als unbewiesene Unterstellungen bekommst Du nicht auf die Reihe, meinen Glückwunsch.
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