"Deckard": Valves neues VR-Headset soll noch Ende des Jahres kommen
Ein neues Gerücht rund um Valves mutmaßliches VR-Headset namens "Deckard" will den genauen Preis des Komplettpakets kennen. Auch der Releasetermin wird weiter eingegrenzt.
Die Anzeichen zu Valves neuem VR-Headset, das wohl unter dem Codenamen "Deckard" entwickelt wird, verdichten sich immer weiter. Der für seine Valve-Leaks bekannte X-Nutzer "GabeFollower" erklärt nun, dass "mehrere Personen bestätigt haben, dass Valve bis Ende des Jahres ein neues Standalone-VR-Headset" veröffentlichen wird. Im Gesamtpaket sollen auch die als "Roy" bekannten Controller enthalten sein, die ebenfalls mehrfach in Leaks aufgetaucht sind. Der Preis des Gesamtpakets von Valve Deckard soll sich auf 1.200 US-Dollar belaufen.
Wie GabeFollower weiter ausführt, will Valve mit dem neuen VR-Headset keine Kompromisse eingehen und Nutzern "die bestmögliche VR-Erfahrung" bieten. Dafür gehe man auch ein finanzielles Risiko ein, denn selbst mit dem hohen Preis mache der Hersteller einen Verlust, der durch Spiele aufgefangen werden muss. Diese sollen teilweise bereits fertig entwickelt sein, teilweise sollen Demos und vollwertige Titel ebenfalls im Gesamtpaket enthalten sein.
Als Betriebssystem soll eine für die virtuelle Realität modifizierte Version von SteamOS zum Einsatz kommen. Als eines der wichtigsten Features nennt GabeFollower die Möglichkeit, mit dem Steam Deck kompatible Spiele auf einen virtuellen Bildschirm zu bringen, ohne einen angeschlossenen PC zu benötigen. Die ersten Präsentationen sollen schon demnächst hinter geschlossenen Türen stattfinden.
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- "die bestmögliche VR-Erfahrung" bieten
- mit dem Steam Deck kompatible Spiele auf einen virtuellen Bildschirm zu bringen, ohne einen angeschlossenen PC zu benötigen
Und das sagt rein gar nichts darüber aus, was diese VR-Brille an Fähigkeiten mitbringt, außer ein Steamdeck ersetzen zu können. Daher wollte ich von dir wissen von welchen Funktionen du sprichst, da der Artikel keine für eine VR-Brille relevante Funktion nennt.
Gute Ergonomie. Leicht. Perfekte Drahtlosverbindung. Lange Batteriedauer. Hohe Auflösung. OLED. Eyetracker. 120Hz Minimum. High End Kopfhörer inkl.
Schau mal lieber bei Pimax nach, da bekommt man solche Produkte prophezeit.
Man müsste die Spielmechanik zu sehr verändern, damit es auch Menschen spielen können die nicht Kampfpilot oder Astronaut sind.
Meiner Frau wird ja schon beim zusehen schlecht, wenn ich mal wieder einen Portal Loop gebastelt habe.
Wenn es denn bei Valve "keine Kompromisse" geben soll, erwarte ich 4k pro Auge mit Eyetracking und fovated Rendering neben kabelloser Direktverbindung zum Rechner mittels Wifi 7. Und davon hat eine Quest 3 noch nicht mal ansatzweise was gehört.
Und die technischen Details die Du genannt hast gibt es noch nicht und ich warte selbst darauf.
Ich habe auch nicht geschrieben das die Quest 3 die neue VR Brille von Valve an die Wand klatschen wird, sondern das der bisher genannte Funktionsumfang sich nicht von den Funktionen der Quest 3 unterscheidet.
Also bitte sachlich bleiben und nicht gleich so bissig werden.
Deswegen fiel mir die Anschaffung der Quest 3 auch nicht so schwer. Es war ein überschaubarer Preis für die erste VR Brille.
Ich benutze die Quest 3 sehr oft. Meistens aber als Standalone Brille und nicht per Link Kabel am Rechner. Und für ein gutes Kabelloses Erlebnis muss ich erst mal mein W-Lan auf Vorderman bringen.
Meine Nutzerzeit am Smartphone pro Tag, beträgt oft nicht mehr als 1 Stunde.
Das Ding muss nur Nachrichten senden (Messenger), ins Netz, ein bisschen navigieren und selten telefonieren können.
Das ist aber natürlich nur meine Einstellung, gleichzeitig verstehe ich auch jeden, der gerne sehr viel Geld für sein Hobby ausgibt.
Mein Smartphone hat nur 250 Tacken gekostet. Mehr würde ich dafür nicht ausgeben.
Für eine VR Brille würde ich deutlich mehr ausgeben, denn ich weiß ja mittlerweile was es für das Spielgefühl bedeutet mittendrin zu sein, statt nur davor zu sitzen.
Für Unterwegs brauche ich sowas nicht. Generell reizt es mich nicht unterwegs mit technischen Geräten rumzuspielen. Da schau ich mir bei der Zugfahrt lieber die vorbeiziehende Landschschaft an, als auf einem Mini Display zu zocken.
Aber bei dem doppelten des Meta-Preises muss das Headset auch entsprechend Mehrwert bieten. Und dass man zumindest im Artikelbild Satelliten sehen kann, deutet drauf hin, das das neue Headset möglicherweise immer noch kein Inside Out-Tracking hat, was in meinen Augen mittlerweile ein absolutes NoGo darstellt.
Bei dem Preis erwarte ich nicht nur Tracking ohne Satelliten, sondern ein Tracking von Brille und Controllern aus, welches den kompletten Körper miteinbezieht.
Es scheint mir eher ein Beispielbild zu sein.
Inside Out sollte jetzt wirklich schon Standard sein. Ich hoffe auf Eyetracking und gute Linsen und eine hohe Auflösung pro Auge.
Sowas wie Detroit become human sind so SP die ich als besonders empfinde. Ich meine HL² damals war einfach anders wegen Physik, dem Rumgespiele mit der Gravitygun etc.pp. und hatte eine gute Story. Aber Geschmäcker sind zum Glück verschieden.