VR-Headset Pico Neo 4: Vorstellung steht unmittelbar bevor

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Der Akku ist im Hinterteil des Kopfbandes angebracht, sodass das Eigengewicht der Brille den Kopf nicht nach vorne zieht. So wird das VR-Headset schön ausbalanciert.
Quelle: Pico

Bald bekommt das Oculus Quest 2 von Meta Konkurrenz aus China. So schickt sich das Pico Neo 4 an, den Markt der VR-Headsets aufzumischen.

Meta sieht großes Potenzial im Metaversum und bei virtuellen Umgebungen. Bis zum Jahr 2024 will der Konzern hinter Facebook vier neue Headsets für die virtuelle Welt auf den Markt bringen. Bereits verfügbar sind VR-Brillen, etwa das Oculus Quest 2 für rund 510 Euro. Neben Oculus sowie Valve mit der Index VR drängen auch asiatische Hersteller auf den Markt der Headsets für die virtuelle Realität. So ist im chinesischen Online-Shop Taobao das Pico Neo 4 vom chinesischen Hersteller Pico gesichtet worden. Angeblich steht das VR-Headset kurz vor der Premiere.

Was soll das VR-Headset Pico Neo 4 bieten?

Wenn es nach einem chinesischen Analysten geht, soll die VR-Brille am 27. September öffentlich vorgestellt werden. Um Meta Konkurrenz zu machen, soll das Pico Neo 4 aggressiv eingepreist werden. Laut dem Online-Shop handelt es sich bei dem Pico 4 um einen direkten Konkurrenten zum Meta Quest 2, sodass man diese auch ohne PC nutzen kann. Möglicherweise gibt es die Speicherausstattungen 128 und 256 Gigabyte. Im Lieferumfang sollen zudem zwei Handcontroller enthalten sein. Laut FCC-Eintrag könnten Pancake-Linsen verbaut sein, um einen schmaleren Formfaktor als bei vielen VR-Headsets zu erreichen. In der Gerüchteküche ist auch von einem Pro-Modell die Rede, welches Face- und Eyetracking offerieren soll. Im Online-Shop fehlt dagegen jede Spur vom Pico 4 Pro. Eventuell warten die Chinesen aber auch einfach die kolportierte Premiere des Meta Quest Pro am 11. Oktober ab.

Angeblich soll ab Oktober 2022 der Konkurrent Virture One ausgeliefert werden. Wie bei Kickstarter-Projekten üblich, sollten Interessenten jedoch auch mit einem Scheitern des Vorhabens rechnen. Bislang sollen lediglich Prototypen entstanden sein. Wer möchte, kann sich für mindestens 399 US-Dollar einkaufen, der Verkaufspreis soll bei knapp 550 US-Dollar liegen. Der imaginäre Bildschirm soll 120 Zoll messen, aber lediglich maximal Full-HD mit 60 Bildern pro Sekunde darstellen können. Alle Inhalte kommen entweder via USB-C-Kabel oder via 5G beziehungsweise drahtloser Internetverbindung auf das Virture One.

Ebenfalls lesenswert: Fürs Metaversum: Angeblich kommen vier neue Facebook-VR-Headsets bis 2024

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Sammlung zum möglichen VR-Headset Pico Neo 4:

  • Noch im September soll das Pico Neo 4 vom chinesischen Hersteller Pico vorgestellt werden. Hierbei handelt es sich um einen direkten Konkurrenten zum Oculus Quest 2 vom Facebook-Konzern Meta.
  • Angeblich kann man das Pico 4 auch ohne PC nutzen. Im Lieferumfang sollen zwei Handcontroller enthalten sein.
  • Offen ist, ob es tatsächlich ein Pro-Modell mit Face- und Eyetracking geben wird, wie die Gerüchteküche behauptet.

Quelle: Mixed.de

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    • Kommentare (8)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von deady1000 Volt-Modder(in)
        Zitat von DarkWing13
        Solange VR-Briilen wie die Quest an irgendein Konto gebunden sind
        Technisch gesehen sind das Android-Geräte und somit komplett hackbar. Sobald Facebook/Meta die Quest 1/2 abschreibt gibts instant ne Root-ROM und eine gehackte Virtual Desktop App für Wireless-Streaming zum PC. SteamVR geht ja sowieso - dafür einfach irgendwelche alten Oculus Treiber verwenden. Dann ist das ein offenes Headset, womit man ALLES spielen und machen kann - einschließlich aller raubkopierten Oculus Quest Spiele im APK-Format und Facebook hat überhaupt keine Handhabe mehr. Also was wollen sie denn machen. Sind halt faktisch Android-Smartphones.

        Aber alles bisland völlig hypothetisch. Die Dinger funktionieren ja noch 1A. Und mein Gott, verknüft man halt seinen Facebook-Account damit. Ich bin seit 5-7 Jahren nicht mehr auf Facebook aktiv. Sollen sie halt haben.

        Jeder der Whatsapp benutzt ist eh schon im Metaverse gefangen und niemanden juckt es.

        Gruselig wird es erst demnächst, wenn die Meta Quest Pro noch mehr Kameras, sogar an den Controllern und den Augen hat. Dann bekommen sie Informationen, was man sich in VR wie lange und wie oft anschaut und wie die eigene Reaktion darauf ist. Die komplette Umgebung wird auch gesehen. Das ist schon cringe.
      • Von deady1000 Volt-Modder(in)
        Zitat von DarkWing13
        Solange VR-Briilen wie die Quest an irgendein Konto gebunden sind
        Technisch gesehen sind das Android-Geräte und somit komplett hackbar. Sobald Facebook/Meta die Quest 1/2 abschreibt gibts instant ne Root-ROM und eine gehackte Virtual Desktop App für Wireless-Streaming zum PC. SteamVR geht ja sowieso - dafür einfach irgendwelche alten Oculus Treiber verwenden. Dann ist das ein offenes Headset, womit man ALLES spielen und machen kann - einschließlich aller raubkopierten Oculus Quest Spiele im APK-Format und Facebook hat überhaupt keine Handhabe mehr. Also was wollen sie denn machen. Sind halt faktisch Android-Smartphones.

        Aber alles bisland völlig hypothetisch. Die Dinger funktionieren ja noch 1A. Und mein Gott, verknüft man halt seinen Facebook-Account damit. Ich bin seit 5-7 Jahren nicht mehr auf Facebook aktiv. Sollen sie halt haben.

        Jeder der Whatsapp benutzt ist eh schon im Metaverse gefangen und niemanden juckt es.

        Gruselig wird es erst demnächst, wenn die Meta Quest Pro noch mehr Kameras, sogar an den Controllern und den Augen hat. Dann bekommen sie Informationen, was man sich in VR wie lange und wie oft anschaut und wie die eigene Reaktion darauf ist. Die komplette Umgebung wird auch gesehen. Das ist schon cringe.
      • Von BiJay Freizeitschrauber(in)
        Leidet schlecht recherchierter Artikel!

        Die Pico Neo 4 (Pro) ist ein Konkurrent der kommenden Quest Pro, nicht der bereits existierenden Quest 2. Für die Quest 2 hat Pico bereits die Neo 3 Link als Konkurrenz für den gleichen Preis.
      • Von Lexx Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Ganjafield
        schlechter Software
        Software aus China? Wird schon nicht so billig werden, wenn es
        europäische Datenstandards trifft.

        Im Gegenzug zum billigen - da die Konkurrenz eh schon am Rande
        kalkuliert - Chinesen-Klumpert.
      • Von KasenShlogga Software-Overclocker(in)
        Zitat von DarkWing13
        Solange VR-Briilen wie die Quest an irgendein Konto gebunden sind, egal ob es FB, oder neu META ist (die ja sicher nichts weitergeben ), sind für mich der VR-Kram gestorben...ich melde mich mit in meinem Besitz(!) befindlichen TV ja auch nicht Online an, um TV-Sender zu sehen...

        Edith: Den Teufel durch den Beelzebub ersetzt.
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
        Dies. Hardware (!) mit DRM kommt mir nicht ins Haus. Außerdem will ich, dass der volle Funktionsumfang auch im Offlinemodus gewährleistet ist und nicht aus seinem eigenen Gerät "ausgesperrt" wird, nur weil man keine Lust hat permanent verbunden zu sein.
      • Von DarkWing13 BIOS-Overclocker(in)
        Solange VR-Briilen wie die Quest an irgendein Konto gebunden sind, egal ob es FB, oder neu META ist (die ja sicher nichts weitergeben ), sind für mich der VR-Kram gestorben...ich melde mich mit in meinem Besitz(!) befindlichen TV ja auch nicht Online an, um TV-Sender zu sehen...

        Edith: Den Teufel durch den Beelzebub ersetzt.
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
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