Oculus: Verkaufsstopp von VR-Headsets in Deutschland
Aufgrund von Gesprächen mit den Aufsichtsbehörden hat die zu Facebook gehörende Firma Oculus den Verkauf aller VR-Brillen, wie etwa der Oculus Rift und Oculus Quest, in Deutschland vorübergehend gestoppt.
Im Jahr 2012 machte sich auf der Crowd-Sourcing-Plattform Kickstarter das Produkt Oculus Rift von sich reden. Seit dem Jahr 2014 gehört Oculus zum sozialen Netzwerk Facebook. Inzwischen sind etliche verschiedene VR-Headsets des Herstellers veröffentlicht worden. Nun hat der Hersteller mitgeteilt, dass man den Verkauf von Oculus-Produkte wegen andauernder Gespräche mit deutschen Regulierungsbehörden in Deutschland pausiert hat. Diese Maßnahme habe man von sich aus getroffen.
Ist Facebook-Kontozwang ein Grund für Gespräche mit Regulierungsbehörden in Deutschland?
Alle bestehenden Oculus-Geräte sollen auch weiterhin genutzt werden können. Der Online-Store kann ebenfalls weiterhin auch aus Deutschland besucht werden. Vereinzelt kann es bei deutschen Händlern noch Restposten von Oculus Rift, Oculus Quest & Co. geben, die auch weiterhin verkauft werden dürfen. Neue Ware wird es aber vorerst nicht mehr geben. Vom Import eines Oculus-VR-Headsets aus dem Ausland rät der Hersteller ab, denn man könne nicht garantieren, dass dieses VR-Headset auch in Deutschland fehlerfrei genutzt werden kann.
Aktuell ist unklar, warum sich Oculus in Gesprächen mit deutschen Regulierungsbehörden befindet. Es liegt allerdings nahe, dass es mit der Pflicht zu einem Facebook-Konto zu tun hat. Ab Oktober muss jeder neue Oculus-Nutzer sich mit einem Facebook-Konto anmelden, um sein VR-Headset betreiben zu können. Der Bundesgerichtshof hatte vor einiger Zeit bestätigt, dass Facebook nicht einfach Whatsapp-Kunden mit denen von Facebook zusammenführen darf. Problematisch ist, dass Facebook nicht die Nutzer explizit um Erlaubnis fragt, sondern den Standpunkt vertritt, dass der automatische Transfer durch die Zustimmung der Nutzungsbedingungen erfolgen darf. Facebook benötigt die Daten vor allem, um sie an Werbekunden verkaufen zu können, damit personalisierte Werbeanzeigen bei Facebook und Co. erscheint. Schließlich verdient das soziale Netzwerk Geld unter anderem durch den Verkauf von Werbeanzeigen.
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Sammlung zum Verkaufsstopp von VR-Headsets von Oculus in Deutschland:
- Oculus hat mitgeteilt, dass man den Verkauf aller VR-Headsets in Deutschland gestoppt hat. Einzig Restposten können noch bei Händlern verfügbar sein.
- Hintergrund sind Gespräche mit deutschen Regulierungsbehörden, die die Facebook Tochter aktuell führt.
- Alle bestehenden Oculus-Geräte sollen auch weiterhin genutzt werden können. Der Online-Store kann ebenfalls weiterhin auch aus Deutschland besucht werden.
Quelle: Oculus

), geht der Verkauf wohl wie gehabt weiter...
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Und plötzlich Oculus heißt jetzt zu Facebook Oculus und man benötigt zwingend ein Facebook-Konto. Und nun Verkaufsstopp. Und jetzt endet hier der Topic mit der üblichen VR Porn Diskussion und dann komm ich noch mit meinem Verschwörungsquatsch... Ich weiß nicht, wie tief eine Firma sinken kann, aber dass ist schon imho unterirdisch und ganz kurz vor Kola SG-3 Niveau. Aber das Schlimmste daran ist, dass den meisten Leuten all das total egal ist, weils billiger als die Konkurrenz ist und sie ja eh schon Facebook und/oder Whatsapp nutzen, wo alles jemals gepostete/versendete eh schon gespeichert ist und nun auch ihre VR Porn Verlauf.
Wie auch immer, sobald Facebook eine Gesetztslücke gefunden hat oder Warnhinweise auf die Box geklebt haben (Facebook gefährdet ihr Privatsphäre
Der Circle? Pah, DOA. 1984 hat ja wenigstens noch 70 Jahre gebraucht, um Realität zu werden. (Zumindest in China teilweise offiziell wird nicht lange dauern bis der Xi Jinping in jede Wohnung übertragen wird und dort reinsehen auch offiziell kann und andere Länder werden sicher folgen werden.. .*Hust* Weißrussland *Hust* Nord-Korea *Hust* USA? Ja, da kann dem Trump sicher der Herr Luckey helfen...
Ja, sorry aber spätesten als ich gelesen habe das Facebook Oculus gekauft hatte war mir klar, dass es so kommen wird. Naja, zugegeben, dass dieser Luckey Typ so bescheuert ist und dann noch ne Rüstungsfirma gründet um an der Trumpmauer mit KI Mexikaner abzufangen, war mir da noch nicht bewusst. In retrospektiv kommt er mir vor wie der Nerd (Dennis Nedry - is klar) aus Jurassic Park, der wo die Embroys klaut. Eigentlich Schade, dass es keine Dilophosaurier in Mexiko mehr gibt... Die könnten ja über die Mauer und die zwei Vögel... Naja...( und vlt., wenn sie schon dabei sind, gleich noch den Musk zumindest mal beißen... I digress...)
Das bedeutet, dass sich Nutzer, die sich ab Oktober ein neues VR-Headset von Oculus kaufen, zwingend mit einem Facebook-Konto anmelden müssen, um die VR-Brille nutzen zu können.
Wer bereits ein VR-Headset wie z.B. die Oculus Rift S besitzt, hat bis zum Jahr 2023 Zeit, ehe auch dann ein Facebook-Konto zur Nutzung Pflicht wird.
Ich werd mir nie nen Facebook account machen.
Denke mal wenn es ein brauchbares update von der psvr brille gibt die der ps5 leistung entspricht wirds wohl die werden.
Erst wenn man kabellos überall im ganzen Haus VR Porn streamen kann, macht das wirklich Spaß..
Das Kabel ist zwar teilweise ärgerlich (praktisch bei allem, was mit VR zusammen hängt, auch beim Zocken), stört aber dann doch nicht wirklich. Dafür ist VR-Porn viel zu einzigartig. Sollte man als Besitzer einer VR-Brille zumindest mal ausprobiert haben, kann ich nur empfehlen.