Facebook: Oculus-Marke und Account-Bindung werden aufgegeben
Der Konzern von Mark Zuckerberg hat bekannt gegeben, dass die VR-Headsets künftig nicht mehr Oculus heißen werden und kein Facebook-Kontozwang mehr besteht.
Oculus hatte Mitte September 2020 mitgeteilt, dass man den Verkauf von Oculus-Produkte wegen andauernder Gespräche mit deutschen Regulierungsbehörden in Deutschland pausiert hat. Hintergrund ist eine Untersuchung des Bundeskartellamts, da jeder neue Oculus-Nutzer sich mit einem Facebook-Konto anmelden, um sein VR-Headset betreiben zu können. Inzwischen ist etwa das Oculus Quest 2 wieder für rund 485 Euro bei Amazon bestellbar. Nun hat Facebook bekannt gegeben, dass die Marke Oculus Anfang 2022 sterben wird und es keine Account-Bindung zu Facebook geben wird.
Aus Oculus Quest wird Meta Quest
Aktuell prüfe man, wie man neue Wege, um die VR-Headsets auch ohne Facebook-Konto nutzen zu können. Irgendwann im kommenden Jahr soll dann der Account-Zwang wegfallen, so Andrew Bosworth, CTO bei Facebook beziehungsweise Meta. Zudem erläutert Bosworth in einem Blogpost die Hintergründe, warum die Marke Oculus bald nicht mehr existieren wird.
Die VR-Headsets sollen künftig stärker an den Konzernnamen Meta angelehnt werden und somit symbolisieren, dass diese Geräte von Meta alias Facebook kommen. Schließlich heißt der Facebook-Konzern nun offiziell Meta und beherbergt verschiedene Services wie die sozialen Netzwerke Facebook, Instagram und den Instant-Messaging-Dienst Whatsapp. Folglich wird aus der Oculus Quest die Meta Quest und die App trägt den Titel Meta Quest App.
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Sammlung zu VR-Headsets von Oculus:
- Facebook beziehungsweise Meta hat bekannt gegeben, dass die Marke Oculus sterben wird und ab Anfang 2022 ersetzt wird.
- So wird aus dem Oculus Quest 2 das Meta Quest 2. Die Zielsetzung lautet, den Nutzern klar zu machen, dass die VR-Headsets vom Meta-Konzern stammen, zudem eben auch Facebook, Instagram und Whatsapp gehören.
- Zudem fällt die Account-Bindung an ein Facebook-Konto im nächsten Jahr.
Quelle: Facebook

Man müsste die lediglich dahingehend cracken, dass sie keine Verbindung mehr mit dem Server aufbaut und man die Quest verbinden und nutzen kann. Selbstverständlich mit gefaktem Account, wie es üblich ist bei Softwarepiraterie.
Dann liefe alles, wie OpenVR und SteamVR. So schwer kann das nicht sein. Jede Software ist crackbar. Wie gesagt, die Oculus Software funktioniert komplett offline, habe ich gerade nochmal ausprobiert. Lediglich der Store ist nicht aufrufbar. Die Brille ist voll einsatzbereit.
Backup und Manipulation von %AppData% und der Kram läuft ohne Installation out of the box. Die Treiber für Oculus befinden sich hier:
"C:\Program Files\Oculus\Support\oculus-drivers\oculus-driver.exe"
Kann man jederzeit ausführen und dann wird der Treiber neuinstalliert. Habe ich bei Problemen schon hier und da gemacht und guess what, da besteht auch kein Onlinezwang. Da muss überhaupt nichts reverse-engineered werden, außer eben der Crack für die Software.
Also jetzt mal ohne Quatsch... das wäre alles absolut gar kein Problem, wenn sich dem ne fähige Cracker-Truppe widmet. Aktuell besteht halt kein Bedarf, aber wenn "Meta" irgendwann der Meinung sein sollte, dass man die Oculus Quest Android Brillen irgendwie funktionslos machen möchte, dann kann man die rooten (ggf direkt ne Android-Custom-ROM flashen) und mit einer alten Version der Oculus Software nutzen. Gecrackte APKs wären nutzbar und selbstverständlich auch sämtliche PCVR-Inhalte, die über SteamVR/OpenVR laufen. Die "Meta/Facebook/Oculus"-Funktionen wären natürlich nicht verfügbar, da die Software keine Verbindung herstellen könnte.
Gibt Programmierer die könnten das mit links.
Und ich lebe immer noch.
1. Jeder Depp postet sein Abendessen, seine rote Plautze im Urlaub oder Morgenschiss , aber alle beschweren sich über das böse FB.
Lediglich die Onlinedienste könnten die abschalten und die Store-Funktionen.
Genau wie die anderen (a)sozialen Medien.
Sieht man doch seit Jahren, wie sich alles entwickelt, seit die auf dem Vormarsch sind:
Populisten überall und jeder Nutzer ist absolut gläsern und beeinflussbar.
Es ist aber auch langsam nicht mehr aufzuhalten.
Die großen Firmen schlucken alles, was Potential hat und integrieren es in ihre Datenkrakte.
Man fragt sich, wann endlich mal einer kommt, der es zerschlägt. Ist lange überfällig.
Muss ganz ehrlich sagen, eine Oculus/Meta Quest Pro mit Kameras für Eye-, Face-, Body- und Room-Tracking und Spracherkennung will ich eigentlich gar nicht in meiner Nähe haben. Das ist die totale Überwachung, wenn man mal kurz drüber nachdenkt.
Aber heutzutage guckt nur jeder aufs Preisschild (~299€) und alle kaufen es, ohne den Rattenschwanz zu bedenken.