Steam: Leak offenbart niedrige Spielerzahlen für VR-Spiele
In der vergangenen Woche machte ein Leak von Steam die Runde, welcher unter anderem die Spielerzahlen von Virtual-Reality-Titeln offenbarte. Laut diesen Informationen ergeben sich gravierende Unterschiede zwischen üblichen Videospielen und Titeln, die ausschließlich für die Virtual Reality ausgelegt sind.
Vor einiger Zeit war das Thema 'Virtual Reality' in aller Munde. Mit der Oculus Rift, der HTC Vive und Playstation VR gab es dann erstmals massentaugliche VR-Hardware, sofern die Spezifikationen des eigenen PCs mit dem tatsächlichen Titel mithalten konnten. Auch für Smartphones gibt es mittlerweile geeignete Lösungen. Heutzutage bekommt die virtuelle Realität jedoch nicht mehr die große Aufmerksamkeit wie noch vor einiger Zeit.
In der vergangenen Woche gab es einen großen Leak der Distributionsplattform Steam, aus der - sofern zuvor mathematisch berechnet - die Spielerzahlen von diversen Virtual-Reality-Spielen hervorgeht. An dieser Stelle sollte jedoch gesagt werden, dass diese nur berechnet werden können, sofern das jeweilige Spiel integrierte Achievements anbietet. Es wurde praktisch festgestellt, von wie vielen Spielern ein Titel mindestens einmalig heruntergeladen wurde. Die tatsächlichen Spielerzahlen sollten also noch etwas höher sein.
An der Spitze der ausgewerteten Spiele befinden sich folgende Kandidaten:
- Rec Room - 316.000 Downloads
- Job Simulator - 200.000 Downloads
- Space Pirate Trainer - 179.000 Downloads
- Arizona Sunshine - 168.000 Downloads
- SUPERHOT VR - 158.000 Downloads
- Fallout 4 VR - 133.000 Downloads
- Skyrim VR - 99.000 Downloads
- The Gallery - Episode 1 - 92.0000 Downloads
Es ist eindeutig zu erkennen, dass die hier aufgeführten Spiele nicht mit handelsüblichen 3D-Spielen mithalten können, was aber auch natürlich nicht verwunderlich ist, da für diese Titel spezielle Hardware notwendig ist. Beispielsweise wurde Team Fortress 2 über 50 Millionen Mal oder Counter-Strike: Global Offensive über 46 Millionen Mal heruntergeladen.
Quelle: Arstechnica

Teilweise tippe ich auch wild drauf los und haue später ein paar Satzzeichen und Absätze rein.
Zur Rift.
399 ist eher der Normalpreis und irgendwo gibts die sicher billiger.
Ich würde aber vor dem Kauf die VR Geschichte erstmal ausprobieren.
Derzeit ist die Rift inkl Touch Bundle für 399€ auf Amazon zu haben.
Sollte man zugreifen?
Ich hab Bock.
Die Zwischenräume kompensiert er halt schon mal, ... nach Satzzeichen.
Fliegengitter bleiben ein physikalisches Problem. Die intern höhere Auflösung bringt nur bei normalen Bildschirmen wo man das Gitter nicht sieht mehr Schärfe und weniger Kantenflimmern.
Das kannst du nicht vergleichen.