EM3 Ether: Dünnste und leichteste VR-Brille der Welt soll Ende 2022 erscheinen
Das VR-Start-up-Unternehmen EM3 hat kürzlich einen Prototyp einer VR-Brille vorgestellt, welche das bisher dünnste und leichteste Exemplar seiner Art weltweit werden soll. Die Brille trägt den Namen "Ether" und sei nur 6,8 mm dick und 37 Gramm schwer sein. Ende 2022 soll Ether auf den Markt kommen.
Da könnte etwas Interessantes auf VR-Enthusiasten zukommen: Eine VR-Brille, die nicht klobig oder schwer ist und damit angenehm zu tragen und keinerlei Beschwerden beim Nutzer auslöst. Das verspricht jedenfalls das VR-Start-up-Unternehmen EM3, welches kürzlich einen Prototyp der VR-Brille "Ether" vorgestellt hat. Diese soll nur 6,8 mm an Dicke aufweisen und über ein Gewicht von 37 Gramm verfügen.
Laut EM3 verursachen herkömmliche VR-Headsets bzw. -Helme nach 20 minütiger Tragezeit bereits physiologische Beschwerden bei den Benutzern, was deren Anwendung auf immersive VR-Erlebnisse beschränke. Andere Aktivitäten, die im Metaverse stattfinden - woran Meta (ehemals Facebook) hinarbeitet - wie soziale Netzwerke, Online-Bildung, Schulung, Design, Konferenzen und Kongresse erfordern ein leichteres sowie kleineres VR-Glas, so EM3.
Schlankes, kabelgebundenes Design mit einem FOV von vorerst 80°
Schon seit sieben Jahren seien Hersteller von VR-Headsets darauf bedacht, Größe und Gewicht ihrer Produkte stark zu reduzieren, die Prinzipien der Optik erschwerten dieses Vorhaben jedoch. Mit Pancake Optics sollen Hersteller es vor noch nicht allzu langer Zeit erreicht haben, die Dicke eines VR-Headsets auf 25 mm und das Gewicht auf 160 bis 180 Gramm zu reduzieren. EM3 scheint da noch einen drauf setzen zu wollen, wie bereits angemerkt.
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Weiterhin kommt das Glas des Prototyps laut EM3 mit zwei Mikrodisplays daher, die über eine Auflösung von 2.560 × 2.560 Pixel in Vollfarbe verfügen. Voraussichtlich wird das Field-of-View pro Auge 80° betragen, heißt es vom Hersteller. Dieser behauptet aber, dass die Verwendung von Mikrodisplays mit größerem Format das FOV pro Auge auf 100° steigern könnte, während die Dicke des Glases unbeeinträchtigt bleibe.
Bildergalerie
Der Ether-Prototyp ist so gestaltet, dass er via Kabel mit dem Smartphone verbunden werden könne. Zusätzlich verwendet Ether laut Hersteller ein einzigartiges optisches Modul in der Nähe des Auges, das das Licht im vollen Spektrum innerhalb einer kurzen Länge konvergiert, um eine präzise Abbildung zu erzielen, wodurch die Dicke des VR-Glases erheblich reduziert wird. Das Ziel von EM3 ist es, die VR-Brille Ether gegen Ende des kommenden Jahres auf den Markt zu bringen.
Quelle: via Techpowerup

Mir war zu Anfang einige Male richtig übel, aber ich hab's auch provoziert, da ich keine Pausen machen und alles ausprobieren wollte.
Beat Saber ist auf jeden Fall kein schlechter Start. Ist ein Rythmusspiel, in dem man mit zwei Schwertern im Rhythmus der Musik Blöcke zerschlägt. Da gibt's zwar viel Action und Bewegung, aber man steht die ganze Zeit an einer Stelle, während die Blöcke auf einen zufliegen. Motion Sickness sollte da kein Problem sein. Synth Riders geht in ne ähnliche Richtung.
Half-Life: Alyx kann im normalen Bewegungsmodus ziemlich übel sein, hat aber auch nen einstellbaren Teleportmodus, der ziemlich Motion Sickness freundlich sein sollte.
Dann gibt's noch Rätselspiele und Adventures, wie Talos Principle VR, The Invisible Hours, The Room VR, Most, Down the Rabbit Hole oder The Gallery Episode 1 und 2. Alles gute Spiele mit optionaler Teleportfunktion.
Kostenlos gibt's von Valve noch The Lab. Damit würde ich anfangen. Ist ne schöne Sammlung von Minigames, um sich an VR zu gewöhnen.
Beat Saber ist auf jeden Fall kein schlechter Start. Ist ein Rythmusspiel, in dem man mit zwei Schwertern im Rhythmus der Musik Blöcke zerschlägt. Da gibt's zwar viel Action und Bewegung, aber man steht die ganze Zeit an einer Stelle, während die Blöcke auf einen zufliegen. Motion Sickness sollte da kein Problem sein. Synth Riders geht in ne ähnliche Richtung.
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