Boneworks: VR-Adventure rockt bei Steam
Das Spiel Boneworks kommt auf Steam hervorragend an. Bei Boneworks handelt es sich um ein Action-Adventure für VR-Headsets. So kämpft man nicht nur gegen Gegner, sondern erlebt auch verschiedene Physik-Simulationen, die den Schwierigkeitsgrad erhöhen.
Die virtuelle Realität erfährt immer wieder spannende Gaming-Projekte. So wird Half-Life Alyx im kommenden Jahr auf den Markt kommen und spezielle Features für VR-Headsets mit sich bringen. Bereits jetzt ist Boneworks auf Steam verfügbar. Hierbei geht es darum, aufzuzeigen, wie man VR für die Simulation verschiedener Physik-Berechnungen verwenden kann. So lassen sich Stöcke balancieren und Waffen benutzen. Diese werden verwendet, um gegen Feinde zu kämpfen.
Erkundung der KI von Monogon Industrie
Bei Boneworks besteht die Hauptaufgabe im Storymodus darin, die simulierte künstliche Intelligenz zu erkunden und gegen Gegner zu kämpfen. Hierbei soll sich die gesteuerte Person möglichst real bewegen können. Das VR-Action-Adventure ermöglicht dabei die Interaktion mit VR-Objekten und der Umwelt. Auf Steam kommt Boneworks hervorragend an. So sei vor allem die Darstellung der Physik beeindruckend. Gelobt wird auch, dass man nicht nur die Gegner-KI bekämpfen muss, sondern dass jeder virtuelle Gegenstand ein fühlbares Gewicht besitzt und es eine realistische Kollisionsabfrage gibt. Es kann beispielsweise passieren, dass man mit einer Brechstange an einer Kante in der virtuellen Welt hängenbleibt.
Manchen Spielern ist jedoch zu wenig Handlung in Boneworks vorhanden. Über die Qualität der Physik gibt es jedoch keine Klagen zu vermelden. Um Boneworks spielen zu können, benötigt man zwingend ein VR-Headset. Unterstützt werden aktuell die Oculus Rift-Modelle, die HTC Vive, Valve Index und Windows-Mixed-Reality-Headsets. Der Windows-10-PC muss mindestens über eine Nvidia Geforce GTX 1060 oder 970 sowie über eine Vierkern-CPU mit drei GHz verfügen.
Ebenfalls lesenswert: Half-Life Alyx: Bestimmte Aktionen für den Index-Controller
Fakten zu Boneworks:
- Auf Steam ist das Action-Adventure-Spiel Boneworks erhältlich. Hierbei können Besitzer eines unterstützen VR-Headsets verschiedene Physik-Simulationen erleben.
- So kämpfen Spieler dann nicht nur gegen die Gegner-KI, sondern müssen sich auch mit dem fühlbaren Gewicht von virtuellen Gegenständen auseinandersetzen.
- Boneworks ist ab sofort auf Steam erhältlich und erfordert eine Oculus Rift oder eine HTC Vive, Valve Index oder ein Windows-Mixed-Reality-Headset.

auch wenn er nicht dem Autor zugeordnet wurde.
Boneworks: VR-Adventure [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] erhält gute Kritiken bei Steam
Hätte mir sehr viel besser gefallen.
Da finde ich den Untertitel "Clickbait-Meister" ganz passend
Zum Lesen hat mich übrigens das VR und nicht das "rockt" bewogen.
Und ne (ernstgemeinte) Frage dazu:
"sondern dass jeder virtuelle Gegenstand ein fühlbares Gewicht besitzt und es eine realistische Kollisionsabfrage gibt."
Wie hat denn ein Gegenstand in VR ein fühlbares Gewicht. Ich kann doch meine Hand gleich schnell bewegen, egal ob ich ne Daunen-Feder oder ein Auto anhebe. Klar, wenn ich die beiden Teile werfe, fliegen sie dann wahrscheinlich im Spiel anders. Aber fühlen kann ich da doch nix?
Nach dem Motto: Haben wirklich alle Computerspieler einen zu kleinen *****?
;P
Eben Bildzeitungsniveau. Das brauch ich dann auch nicht. Am besten gefallen mir persönlich einigermaßen neutral formulierte Überschriften.
Mal schauen, ob es ne Demo gibt, dich ich mal antesten kann.
EDIT: Oha, das P-Wort wird zensiert. Ok. Dabei finde ich, ne neutrale Formulierung für das ein oder andere Geschlechtsorgan dürfte man eigentlich schon benutzen (ist aber schon ok, Hausregeln halt). Gibt es irgendwo eine Zensursulla-Liste?
Das beste Gesamtpaket gibt es aktuell wohl mit der Valve Index: Größeres Field of View, etwas höhere Auflösung und Controller mit individuellem Fingertracking. Ob einem das 1079 Euro als Gesamtpaket wert ist, muss jeder selbst wissen. Vorteil der Valve Index: Jedes Teil ist Modular. Das heißt du kannst die Trackingstationen und die Controller später auch für neue Headsets nutzen, die das Lighthousesystem von Valve unterstützen.
Bei der Index sollte man aber auch noch die hohe Refresh Rate von bis zu 144Hz erwähnen, was mMn ein zusätzlicher Vorteil der Index gegenüber anderen HMDs ist.
Denn die Spiele werden dadurch schon deutlich "smoother" dargestellt und man sieht auch mehr Details als bei HMDs mit z.B. "nur" 90Hz.
Bringt aber natürlich nur etwas, wenn man auch einen entsprechend leistungsstarken PC hat.
Pcgh News: "So lassen sich Stöcke balancieren und Waffen benutzen. Diese wird verwendet werden, um gegen Feinde zu kämpfen.".
Hier stimmt etwas nicht: "Wird" ist Singular und Waffen ist Plural, im nachfolgende Satz müsste es dann nur "werden" heißen.
Die Bemängelung zuvor bezieht sich wohl eher auf die inhaltliche Ebene. Was macht man wohl mit Waffen? Natürlich Gegner bearbeiten. Stringent, und deshalb nicht erwähnenswert. Es sei denn, einem fällt inhaltlich nichts besseres ein und man möchte Zeilen füllen.
Edit: Der Satz wurde mittlerweile überarbeite. Stimmt aber trotzdem hinten und vorne nicht.
"Diese wird verwendet werden"
Und "gegen Gegner" - in Gegner steckt ja schon "gegen" drin.
Es geht hier um eine schnell erstellte News, nicht um den Weltliteraturpreis.
Ich trete dem gegen das gegen den Gegner gegenüber.
Puh, jetzt dreht sich alles im Kopf. ^^
Schreibt einfach Gegner bekämpfen, fertig.
Solange der Inhalt stimmt, alles logisch erscheint, und keine Fragezeichen in der Überschrift fehlen, die Gerüchte dann zu Fakten machen, ist doch alles ok.
Nachfolgend darf nun gerne über das Thema diskutiert werden.
VR? Brauche ich nicht, blicke aber gerne bei Newsmeldungen über den Tellerrand, um am Ball zu bleiben.
Warum das Spiel hier jetzt so dolle sein soll, erschließt sich mir erst recht nicht.
Sieht doch doof aus? So etwas setze ich bei Steam immer gleich auf die Igno-Liste, wenn ich für Silberkarten im Sale wieder Listen durchblättern muss.
Freue mich aber schon auf den Test zu dem neuen Half Life, aber eher darüber, wie PCGH das virtuell mit Bildern ins Heft übertragen möchte.
Pcgh News: "So lassen sich Stöcke balancieren und Waffen benutzen. Diese wird verwendet werden, um gegen Feinde zu kämpfen.".
Hier stimmt etwas nicht: "Wird" ist Singular und Waffen ist Plural, im nachfolgende Satz müsste es dann nur "werden" heißen.
Die Bemängelung zuvor bezieht sich wohl eher auf die inhaltliche Ebene. Was macht man wohl mit Waffen? Natürlich Gegner bearbeiten. Stringent, und deshalb nicht erwähnenswert. Es sei denn, einem fällt inhaltlich nichts besseres ein und man möchte Zeilen füllen.
Edit: Der Satz wurde mittlerweile überarbeite. Stimmt aber trotzdem hinten und vorne nicht.
"Diese wird verwendet werden"
Und "gegen Gegner" - in Gegner steckt ja schon "gegen" drin.
Nun ja, bei Boneworks geht es eben darum, dass man gegen Feinde kämpft und zudem sich mit möglichst realistischen Physik-Effekten auseinander setzen muss. Gerade diese physikalische Simulation macht Boneworks so herausfordernd. Allerdings steckt halt auch nicht mehr hinter dem Spiel, als gegen die KI zu kämpfen.
Adventure hätte ja auch im Sinne von Tomb Raider o.Ä. sein können...In der Tat ist Boneworks aber mehr ein Action-Spiel, das mit der Simulation von Physik-Effekten punkten kann. Man muss also beispielsweise Stöcke erstmal korrekt halten können, bevor man diese als Waffe einsetzen kann.
Ich bedanke mich nochmals bei dir für die Aufmerksamkeit und die sachdienliche Kritik. Ich hoffe, dass das nun klarer ist, was Boneworks so besonders macht. Tut mir leid, dass das in der ursprünglichen Fassung des Artikels nicht so klar ersichtlich war.
Ich hoffe, Du bleibst uns dennoch gewogen.
Pcgh News: "So lassen sich Stöcke balancieren und Waffen benutzen. Diese wird verwendet werden, um gegen Feinde zu kämpfen.".
Hier stimmt etwas nicht: "Wird" ist Singular und Waffen ist Plural, im nachfolgende Satz müsste es dann nur "werden" heißen.
Die Bemängelung zuvor bezieht sich wohl eher auf die inhaltliche Ebene. Was macht man wohl mit Waffen? Natürlich Gegner bearbeiten. Stringent, und deshalb nicht erwähnenswert. Es sei denn, einem fällt inhaltlich nichts besseres ein und man möchte Zeilen füllen.
Edit: Der Satz wurde mittlerweile überarbeite. Stimmt aber trotzdem hinten und vorne nicht.
"Diese wird verwendet werden"
Und "gegen Gegner" - in Gegner steckt ja schon "gegen" drin.