Ghost Recon Wildlands: Grafikkarten-Benchmarks aus der Open Beta - flüssiger und matschiger als zuvor [Update]

Ghost Recon: Wildlands ist nun in einer offenen Beta für jeden Interessenten zugänglich und kann angespielt werden. Nach der etwas durchwachsenen geschlossenen Beta, in der rucklige Bildraten den Eindruck trübten, werfen wir erneut einen Blick auf das Söldner-Abenteuer im grafisch schmucken Bolivien. Hat Ubisoft die Leistung und das Streaming verbessern können und halten die Server dem Spielerandrang Stand?

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Ghost Recon Wildlands: Grafikkarten-Benchmarks aus der Open Beta - flüssiger und matschiger als zuvor
Quelle: Ubisoft
Aktuelle Änderungen hervorheben

Das von Ubisoft Paris (Watch Dogs) entwickelte Ghost Recon: Wildlands basiert auf Ubisofts verbreiteter Anvil-Next-Engine und liefert von dieser angetrieben eine sehr ansehnliche Optik, die durch eine hübsche Weitsicht, zumeist feine Texturen und dank Parallax-Maps und dem großzügigen Einsatz von Tessellation sehr plastischen Oberflächen sowie eine schicke dynamische Beleuchtung bestechen kann. Dazu bietet Ghost Recon: Wildlands ein sehr umfangreiches Optionsmenü, in dem sich Steuerung, die Nutzeroberfläche sowie Grafikeffekte sehr umfänglich individualisieren lassen. Bei den Grafikoptionen wird jeder Punkt zudem mit einem Bild hinterlegt, welches die Auswirkungen der jeweiligen Option verdeutlicht - absolut top, ein solch klasse gestaltetes Menü mit so vielen Einstellungsmöglichkeiten ist vorbildhaft. Andere Entwickler dürfen sich an dieser Stelle gerne ein wenig Inspiration verschaffen. Für Fans des Kinoformats: 21:9-Auflösungen werden tadellos unterstützt.

Systemanforderungen für Ghost Recon: Wildlands

Die offiziellen Systemanforderungen lesen sich moderat: Eine Geforce GTX 660 oder eine Radeon R9 270X stellen aufseiten der Grafikkarte das Minimum dar; das Shader Model 5 und 2 GiByte Grafikspeicher sind Pflicht. Der Prozessor sollte mindestens ein Intel Core i5-2400S mit 2,5 GHz oder ein AMD FX-4320 mit 4 GHz sein. Außerdem werden 6 GiByte RAM nahegelegt. Zur Installation werden außerdem 50 Gigabyte Speicherplatz benötigt. Wer mehr Anspruch an die optische Finesse von Tom Clancy's Ghost Recon Wildlands hat, der sollte mindestens einen Core i7-3770 mit 3,5 GHz oder einen FX-8350 mit 4 GHz, 8 GiByte RAM sowie eine Geforce GTX 970/GTX 1060 oder Radeon R9 390/RX 480 auffahren.

Minimale Systemanforderungen: Ghost Recon Wildlands

  • Betriebssystem: Windows 7 SP1, Windows 8.1, Windows 10 (64 Bit Versionen)
  • Prozessor: Intel Core i5-2400S @ 2,5 GHz or AMD FX-4320 @ 4 GHz
  • RAM: 6 GiByte
  • Grafikkarte: Nvidia Geforce GTX 660 / AMD Radeon R9 270X (2 GiByte)
  • Festplatte: 50 GByte frei
  • Eingabegeräte: Tastatur und Maus, Optional Gamepad

Empfohlene PC-Konfiguration: Ghost Recon Wildlands

  • Betriebssystem: Windows 7 SP1, Windows 8.1, Windows 10 (64 Bit Versionen)
  • Prozessor: Intel Core i7- 3770@ 3.5 GHz or AMD FX-8350 @ 4 GHz
  • RAM: 8 GiByte
  • Grafikkarte: Nvidia Geforce GTX 970/GTX 1060 / AMD R9 390/RX 480 (4 GiByte)
  • Festplatte: 50 GByte frei
  • Eingabegeräte: Tastatur und Maus, optional Gamepad

Ghost Recon: Wildlands Open Beta - Grafikkarten-Benchmarks

Wie alle anderen Teilnehmer der Open Beta konnten wir zur Mittagszeit mit Wildlands loslegen und fertigen nun Grafikkarten-Benchmarks an - weitere Ergebnisse folgen im Laufe des Tages. Wir nutzen selbstverständlich die aktuellen Grafikkarten-Treiber Geforce 378.66 WHQL und die Radeon Software 17.2.1 WHQL. Wie bei der Closed Beta von Ghost Recon Wildlands gilt: Für unsere GPU-Benchmarks nutzen wir nicht die maximalen Einstellungen, sondern das Preset "Sehr hoch" (inkl. 16.1 AF). Die in Ghost Recon: Wildlands enthaltenen Gameworks-Effekte HBAO+ und die tessellierten "verbesserten" Nvidia-Godrays bleiben dabei aus.

Der Fps-Gewinn gegenüber der Closed Beta kommt nicht aus der Luft, sondern wird unter anderem mit Einschnitten beim LOD-System erkauftDie Open Beta von Ghost Recon Wildlands läuft laut unseren ersten Messungen wesentlich besser als noch die Closed Beta, sowohl auf Radeon- als auch auf Geforce-Grafikkarten. Dabei fällt die gelöste "Bremse" bei AMD-Karten besonders auf: Die Fury X erzielt in unserer Testsequenz nun gute 50 Fps, während sie zuvor bei 33 klebte. Zur Übersicht können Sie mit einem Klick auf den entsprechenden Reiter die Ergebnisse der Closed Beta einsehen und mit unseren neu ermittelten Benchmarks vergleichen.

Ghost Recon Wildlands Open Beta: Mit 2- und 3-GiByte-Grafikkarten sehen Sie oft und viel Texturbrei ... Quelle: PC Games Hardware Ghost Recon Wildlands Open Beta: Mit 2- und 3-GiByte-Grafikkarten sehen Sie oft und viel Texturbrei ... Der Fps-Gewinn kommt jedoch nicht aus der Luft, sondern wird unter anderem mit Einschnitten beim LOD-System erkauft: Die Open Beta von GR Wildlands zeigt stärkeres Aufpoppen und Morphen von Objekten, um Draw Calls und somit Leistung einzusparen. Die Sichtweite und Objektdichte ist jedoch immer noch sehr hoch. Eine weitere Änderung betrifft die Texturauflösung: Wird das "Sehr hoch"-Preset verwendet, wird nicht die maximale, sondern nur die zweitbeste Texturauflösung angewendet. Auch das reduziert die Datenmenge und kommt daher dem Streaming zu Gute.

Das Streaming ist nach wie vor das größte Problem in Ghost Recon Wildlands, die Erinnerungen an Far Cry 4 zum Launch werden erneut wach. Während in Full-HD-Auflösung sowohl die Bildraten/Frameverteilung als auch die Texturen sauber ausfallen, kommt die Engine ab WQHD aus dem Tritt: Texturen werden nicht mit voller Qualität dargestellt, sondern fallen durch Unschärfe auf. Dieser Texturbrei nimmt mit steigender Auflösung zu - unabhängig davon, ob eine GTX 970 (3,5+0,5 GiB), Fury X (4 GiB) oder GTX 1080 (8 GiB) im Rechner steckt. Das heißt, der Renderer versucht mit aller Kraft, ein fixes Datenbudget nicht zu überschreiten. Mit steigender Auflösung wird ein größeres Kontingent für die Datenpuffer belegt, sodass weniger Platz für Texturen bleibt.

Ghost Recon: Wildlands Open Beta - "Sehr hoch" vs. "Ultra" [COLOR=textColor3](Update)

Wie erwähnt, läuft Ghost Recon Wildlands nun besser als in der Closed-Beta-Phase, da die Grafikdetails der "Sehr hoch"-Voreinstellung heruntergeschraubt wurden. Darüber gibt es noch das Ultra-Preset, welche diverse Optionen anhebt und die Gameworks-Effekte HBAO+ sowie Enhanced Godrays aktiviert. Die Auswirkungen auf die Bildrate sind wesentlich größer als der optische Gewinn, was der folgende Benchmark demonstriert. Wer eine mächtige Grafikkarte (Geforce GTX 1070 aufwärts) verwendet, kann jedoch Ausflüge mit Ultra-Optionen wagen. Sinnvoll ist das nicht unbedingt, da die Unterschiede höherer Detaileinstellungen subjektiv nicht immer besser aussehen.

Der folgende Bildvergleich zeigt, was "Ultra" gegenüber "Sehr hoch" bringt. Texturen und vor allem Bodenbeschaffenheit profitieren deutlich. Das veränderte LOD-System, welches bei steigender Darstellungstiefe unter "Ultra" eine höher auflösende MIP-Map (Textur) anwendet, führt jedoch nicht unbedingt zu einem als besser empfundenem Bild. Zwar sind die Bäume und Felsen in Entfernung detailierter, feine Strukturen führen jedoch automatisch zu größerer Flimmerneigung. Zu allem Überfluss wird die Verschattung beim Ultra-Preset bei den weit entfernten Bäumen nicht angewendet, was unrealistisch und blass aussieht. Verantwortlich dafür ist die Option "Detailreichtum", sie regelt den Level of Detail (LOD) der Objekte. Mit "Sehr hoch" statt "Ultra" sieht das Bild am Start unserer Testszene glaubhafter aus. Diese Einstellung ("Ultra" mit Detailreichtum "sehr hoch") ist Bild 3 im folgenden Vergleich:

Ghost Recon: Wildlands erscheint schon am 7. März 2017 für PC, PS4 und Xbox One.

Bildergalerie

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    • Kommentare (112)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von DerHansi Schraubenverwechsler(in)
        AW: Ghost Recon Wildlands: Erste Grafikkarten-Benchmarks aus der Open Beta - deutlich flüssiger als zuvor

        Das wird dann ja auch nur ein Test aus Spass an der Freude sein. Wenn ich mir in meine olle Kiste ne 350€ Grafikkarte
        reinstecke, dann wird schon eine andere entsprechende CPU daneben liegen.
        Ich kauf mir jetzt bestimmt keine 1070 oder RX480 und bau die in diese Kiste mit dem Core2Quad rein, das wäre
        natürlich völliger Blödsinn.

        Würde mir auch echt gerne jetzt ne neue Kiste kaufen, um Ghost Recon Wildlands in maximalen Details und vielleicht
        sogar höherer Auflösung spielen zu können, aber ich denke es ist vernünftig den Preiskampf zwischen AMD
        und Intel erstmal ein bisschen zu beobachten, um dann im richtigen Momemt zuzuschlagen. Ausserdem müsste es ja
        irgendwann auch mal neue Karten geben. Hab das grad nicht so ganz auf dem Schirm.

        Wie sieht das ganze unter Win10 mit DirectX 12 aus? Sollte da nicht die CPU um einiges besser entlastet werden?

        Wie es aussieht, werde ich mir Ghost Recon Wildlands aber auch zum Release kaufen, habs mir anders überlegt. Habe
        die Beta 4-5h lang gespielt und hatte noch immer Spass dran und ich hab auch jetzt gerade echt Bock ne Runde
        zu zocken. :o)
        Finde das Setting schon sehr genial.

        Das einzige Manko ist aber auf jeden Fall die KI. Teilweise (und ich hab nur die 2 Schwierigkeitsstufe gewählt) war diese
        unglaublich unfair und ich hab manchmal überhaupt nicht gerafft von wo jetzt die tödliche Kugel kam. Wahrscheinlich ist
        aber generell auch das Schleichen die bessere Taktik, erst recht wenn man Solo spielt.
        Ach Gott, ich brauch ja auch noch ein neues Headset dann. Hmpf. Wieder ein knapper Hunni weg dann :-/.

        edit: Ich könnte es auch einfach probieren, indem ich mir ne Karte bei nem Onlinehändler bestelle, ne RX480 zum Beispiel,
        und gegebenenfalls schicke ich sie einfach zurück. Gerade Wildlands scheint ja sehr auf die GPU zu gehen. In einigen
        Benchmarks auf Youtube wird die CPU gerade mal um die 40-50% ausgelastet. Aber wahrscheinlich bricht bei dem Stromverbrauch
        meine Kiste dann ein. Oder doch lieber ne 1060? Also mich juckt es unglaublich in den Fingern!
      • Von DerHansi Schraubenverwechsler(in)
        AW: Ghost Recon Wildlands: Erste Grafikkarten-Benchmarks aus der Open Beta - deutlich flüssiger als zuvor

        Das wird dann ja auch nur ein Test aus Spass an der Freude sein. Wenn ich mir in meine olle Kiste ne 350€ Grafikkarte
        reinstecke, dann wird schon eine andere entsprechende CPU daneben liegen.
        Ich kauf mir jetzt bestimmt keine 1070 oder RX480 und bau die in diese Kiste mit dem Core2Quad rein, das wäre
        natürlich völliger Blödsinn.

        Würde mir auch echt gerne jetzt ne neue Kiste kaufen, um Ghost Recon Wildlands in maximalen Details und vielleicht
        sogar höherer Auflösung spielen zu können, aber ich denke es ist vernünftig den Preiskampf zwischen AMD
        und Intel erstmal ein bisschen zu beobachten, um dann im richtigen Momemt zuzuschlagen. Ausserdem müsste es ja
        irgendwann auch mal neue Karten geben. Hab das grad nicht so ganz auf dem Schirm.

        Wie sieht das ganze unter Win10 mit DirectX 12 aus? Sollte da nicht die CPU um einiges besser entlastet werden?

        Wie es aussieht, werde ich mir Ghost Recon Wildlands aber auch zum Release kaufen, habs mir anders überlegt. Habe
        die Beta 4-5h lang gespielt und hatte noch immer Spass dran und ich hab auch jetzt gerade echt Bock ne Runde
        zu zocken. :o)
        Finde das Setting schon sehr genial.

        Das einzige Manko ist aber auf jeden Fall die KI. Teilweise (und ich hab nur die 2 Schwierigkeitsstufe gewählt) war diese
        unglaublich unfair und ich hab manchmal überhaupt nicht gerafft von wo jetzt die tödliche Kugel kam. Wahrscheinlich ist
        aber generell auch das Schleichen die bessere Taktik, erst recht wenn man Solo spielt.
        Ach Gott, ich brauch ja auch noch ein neues Headset dann. Hmpf. Wieder ein knapper Hunni weg dann :-/.

        edit: Ich könnte es auch einfach probieren, indem ich mir ne Karte bei nem Onlinehändler bestelle, ne RX480 zum Beispiel,
        und gegebenenfalls schicke ich sie einfach zurück. Gerade Wildlands scheint ja sehr auf die GPU zu gehen. In einigen
        Benchmarks auf Youtube wird die CPU gerade mal um die 40-50% ausgelastet. Aber wahrscheinlich bricht bei dem Stromverbrauch
        meine Kiste dann ein. Oder doch lieber ne 1060? Also mich juckt es unglaublich in den Fingern!
      • Von majinvegeta20 Lötkolbengott/-göttin
        AW: Ghost Recon Wildlands: Erste Grafikkarten-Benchmarks aus der Open Beta - deutlich flüssiger als zuvor

        Das sie spielbare fps liefert hat ja keiner bezweifelt, nur bringt dir eine 500-700 Karte nix wenn die max fps auf ein Niveau einer meinetwegen 200-300 Euro Grafikkarte limitiert wird.

        Mit den min fps bzw den fps Schluckauf, die du eben nur anhand der frametimes heraussehen kannst sieht es ähnlich aus...

        Die 280 ist wenn überhaupt blos halb so schnell, wie die von dir genannten Karten. Da wird ein CPU Limit natürlich nicht so schnell auffallen wie als wenn du aktuelle High-end Karten nutzen würdest.
        Aber du siehst, selbst mit der R9 280 waren es schon mal gute 5%.
        Bei den frametimes garantiert auch mal mehr.
        Aber ich gebe dir in so weit recht, das sich deine CPU bisher wacker schlägt.

        Und noch einmal...ein CPU Limit muss sich nicht anhand unspielbar fps auszeichnen. Aber na gut, probier's.
      • Von DerHansi Schraubenverwechsler(in)
        AW: Ghost Recon Wildlands: Erste Grafikkarten-Benchmarks aus der Open Beta - deutlich flüssiger als zuvor

        Ja das ist mir schon klar, dass dann die CPU extrem limitiert, aber ob eben dennoch was rausholbar ist, ist die Frage.

        Meine CPU hat bei Wildlands auf allen 4 Kernen mit 60-70% Auslastung im Durchschnitt rumgedümpelt und die GPU mit 95%.

        Wenn ich mir ne neue Kiste kaufe werde ich es auf jeden Fall mal ausprobieren mit ein paar Spielen. Man sagt mir ja schon seit
        5 Jahren, dass meine CPU in die Tonne gehört, aber irgendwie hat sie es bis jetzt immer ganz gut gehalten. GTA5 zum Beispiel
        habe ich auf hohen Details (ausser die Einstellungen bei dem Extra-Menü) mit 2x MSAA auf guten 30-40fps spielen können.
        Finde ich schon beachtlich für so eine alte CPU. Vor allem habe ich mit einer R9 280 ja auch nicht gerade ein mega Geschoss
        im Rechner stecken.

        Mein momentanes Lieblingsspiel (Hearts of Iron IV) ist aber extrem durch die CPU limitiert, vor allem im späteren Spielverlauf. Die
        Engine ist aber auch Mist, die rechnet ja auch irgendwie hauptsächlich auf dem dritten Kern rum O_o.

        edit: Mafia3 ist übrigens das erste Spiel, bei dem mein Rechner richtig einknickt und es unspielbar ist.
      • Von majinvegeta20 Lötkolbengott/-göttin
        AW: Ghost Recon Wildlands: Erste Grafikkarten-Benchmarks aus der Open Beta - deutlich flüssiger als zuvor

        Was dabei herauskommt? Na deine CPU wird limitieren.
        Wenn selbst meiner (auch in Wildlands!) bei den aktuellen Games limitiert, wird deiner mit noch einmal 1/5 geringer IPC im jeden Falle limitieren.

        Bei der Last auch nicht auf die Gesamtlast achten, sondern auf die Last pro Kern.
        Wenn gerade nicht alle 4 Kerne genutzt werden bzw er immer hin und her switcht, bringt dir der Gesamtwert der CPU Auslastung nix.
      • Von DerHansi Schraubenverwechsler(in)
        AW: Ghost Recon Wildlands: Erste Grafikkarten-Benchmarks aus der Open Beta - deutlich flüssiger als zuvor

        Es würde mich dementsprechend wirklich brennend interessieren, was passieren würde, wenn ich ne 1070 oder 1080 reinstecke?

        Natürlich wird es viele Spiele geben, bei denen es nichts mehr bringt, wegen der CPU, aber gerade Ghost Recon Wildlands ist unglaublich
        GPU-lastig, deshalb. Wäre interessant, werde ich auch machen, wenn ich mir nen neuen PC kaufe (in 3-4 Monaten etwa, wenn der Preiskrieg
        zwischen Intel und AMD richtig schön läuft), dann stecke in die neue Graka einfach mal in diese Möhre und mach ein paar Tests!

        Ich bin wirklich gespannt, was dabei dann rauskommt :o).
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