Titan Quest 2: Deutsches RPG erhält bislang größtes Update
THQ Nordic und das Münchener Studio Grimlore Games haben das bislang größte Update für den Early Access von Titan Quest 2 veröffentlicht. Kapitel 4 öffnet die Wilden Lande, hebt das Level-Cap auf 55 an und führt zum Kampf gegen Nemesis.
Das deutsche Action-Rollenspiel Titan Quest 2 vom Münchener Entwicklerstudio Grimlore Games und Publisher THQ Nordic hat gerade mit dem Content Update 7 und dem Kapitel 4 "The Wild Lands" sein bislang größtes Update erhalten. Damit wird die Reise fortgesetzt, die im Februar mit den Arkadischen Ebenen begonnen wurde.
Titan Quest 2 öffnet sein bislang größtes Kapitel
Die Wilden Lande führen in eine vom Krieg gezeichnete Region aus antiken Ruinen, einer im Sand versunkenen Stadt und tückischen Sümpfen, in der die rivalisierenden Zentauren-Stämme und die Göttin der Vergeltung warten. Bereits die Anfang März veröffentlichte Roadmap hatte das Kapitel als nächsten großen Inhaltsschub angekündigt; zuletzt erhielt das deutsche Action-RPG kleinere Hotfixes.
Publisher THQ Nordic und Entwickler Grimlore Games stellen das Content Update 7 als das bislang umfangreichste der Early-Access-Phase in Aussicht. Welche Hardware das auf der Unreal Engine 5 basierende Action-Rollenspiel flüssig darstellt, klärt unser großer Technik-Test mit 21 CPUs und zahlreichen Geforce- und Radeon-GPUs.
Kapitel 4 wird zum bislang umfangreichsten Abschnitt
Fünf neue Fated Quests, 13 World Quests und mehr als 20 zusätzliche Events machen die Wilden Lande zum bislang größten Kapitel von Titan Quest 2. Den Einstieg findet, wer die Abschlussquest des dritten Kapitels erfüllt hat. Inhaltlich treibt das Update seine Handlung auf die Konfrontation mit Nemesis zu:
Die Helden befreien den Zentauren Chiron, stellen sich dem König der Zentauren und stoßen über die im Sand versunkene Stadt und Geheimnisse um den ersten Boarman bis in den Tempel der Nemesis vor. Insgesamt vier der World Quests sind dabei als größere Nebenabenteuer mit eigenen Schauplätzen und Verbündeten angelegt.
Drei neue Bosse, zehn Mini-Bosse und erste Hero Monsters
Das Kapitel bringt drei neue Bosskämpfe, zehn Mini-Bosse und mit den Hero Monsters eine erste, noch begrenzte Variante besonders starker Standardgegner. Hinzu kommen neue Kreaturen, welche bestehende Fraktionen verstärken, darunter weitere Boarman- und Zentauren-Typen. Überarbeitet wurden außerdem die Gegner-Telegraphen: Eine neue Darstellung signalisiert nun deutlicher, wann ein gegnerischer Angriff trifft - ein Punkt, den die Community seit dem Early-Access-Start bemängelt hatte. Das Entwicklerstudio bessert hier erfreulicherweise entsprechend nach.
Level-Cap 55, Tier-5-Passives und ein erster Loot-Filter
Das Maximallevel steigt von 50 auf Stufe 55, womit jede Meisterschaft einen neuen Satz "Tier-5-Passivfähigkeiten" freischaltet - die bislang höchste Ausbaustufe. Für die Feinjustierung der Builds ergänzt Grimlore Games weitere Relikte und Charms. Die für echte Loot-Jäger praktischste Neuerung: Das Update führt eine erste Version eines Beutefilters ein, welche die Flut an Gegenständen nach Relevanz sortieren kann.
Preis, Plattformen und Roadmap
Im Early Access kostet Titan Quest 2 derzeit 39,99 Euro, zur finalen Version 1.0 soll der Preis Ende 2026 auf 49,99 Euro steigen. Spielbar ist der Titel ausschließlich auf dem PC über Steam und den Epic Games Store; die Fassungen für Playstation 5 und Xbox Series X|S folgen nach Herstellerangaben erst zum vollständigen Release.
Zum Update-Start läuft ein Rabatt von 30 Prozent an. Laut offizieller Roadmap erscheint im weiteren Jahresverlauf unter anderem die Spirit Mastery, eine auf die Beschwörungen ausgelegte Meisterschaft, dazu ein System für Handwerk sowie weitere Kapitel im Rhythmus von rund drei Monaten.
Weitere Informationen liefern die offizielle Pressemitteilung von THQ Nordic sowie die ausführlichen Release Notes zum Early Access Content Update 7.
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Quelle: THQ Nordic

Letztlich muss es sich mit dem Vorgänger messen und da war deutlich mehr Vielfalt vorhanden. Man braucht ja nicht alle 5m einen neuen Gegnertyp aber 2 Akte lang fast durchgehend die gleichen Gegner zu sehen ohne wirklich abwechslung ist halt etwas dünn, gerade wenn die 2 Akte davor genau das gleiche Problem hatten. Das wird dann sehr monoton und das ist genauso wenig positiv.
Einzige Kretik: die Charaktere sehen nicht wirklich gut aus im Editor.
Stell dir mal vor jeder Gegner, der ungefähr 10k die man in 2 Stunden über den Haufen ballert wäre ein neuer Gegnertyp mit neuen Mechaniken und neuen Manövern. Weisst Du was das in Deinem Kopf macht? Du erinnerst sich nichtmal 5 Gegner zurück.
Weniger Gegnertypen, erlauben es dem Spieler besser auf Geschehnisse zu reagieren, dazu kann man dann immer komplexere Builds basteln, damit es noch schneller geht.
Letztlich muss es sich mit dem Vorgänger messen und da war deutlich mehr Vielfalt vorhanden. Man braucht ja nicht alle 5m einen neuen Gegnertyp aber 2 Akte lang fast durchgehend die gleichen Gegner zu sehen ohne wirklich abwechslung ist halt etwas dünn, gerade wenn die 2 Akte davor genau das gleiche Problem hatten. Das wird dann sehr monoton und das ist genauso wenig positiv.
Stell dir mal vor jeder Gegner, der ungefähr 10k die man in 2 Stunden über den Haufen ballert wäre ein neuer Gegnertyp mit neuen Mechaniken und neuen Manövern. Weisst Du was das in Deinem Kopf macht? Du erinnerst sich nichtmal 5 Gegner zurück.
Weniger Gegnertypen, erlauben es dem Spieler besser auf Geschehnisse zu reagieren, dazu kann man dann immer komplexere Builds basteln, damit es noch schneller geht.