Update zu The Witcher 4: Gute und schlechte Nachrichten für Fans
CD Projekt Red gibt unter anderem ein Update zu The Witcher 4, das gute und schlechte Nachrichten bereithält. Außerdem spricht man über den Erfolg von Cyberpunk 2077 und weitere Projekte wie Cyberpunk 2.
Wenn der polnische Entwickler und Publisher CD Projekt Red neue Zahlen vorlegt, hört die Spielewelt zu. Neben Erfolgen für Cyberpunk 2077 spricht CDPR auch über den Entwicklungsstand bei The Witcher 4 und Cyberpunk 2 (Codename Orion).
CDPR über Cyberpunk 2077 und The Witcher 4
Vorweg sei erwähnt, dass CDPR bei Cyberpunk 2077 kurz vor dem fünften Geburtstag einen beeindruckenden Meilenstein feiert. Mehr als 35 Millionen Exemplare wurden bereits verkauft, gezählt wurden nur das Basisspiel und die Ultimate Edition. Damit würde sich Cyberpunk 2077 schneller verkaufen als The Witcher 3 im vergleichbaren Zeitraum. Das ist angesichts des schwierigen Starts des Spiels bemerkenswert. Im Vergleich zum dritten Quartal 2024 sieht man 2025 deutliche Umsatzzuwächse, vor allem durch die CP2077-Versionen für Switch 2 und Mac, aber auch durch das Angebot im Playstation-Plus-Bereich.
Der Nachfolger von The Witcher 3 liefert im Finanz-Call positive und für Ungeduldige auch "negative" Schlagzeilen. So freut sich CDPR in Gestalt von Co-CEO Michal Nowakowski zwar über die Nominierung von The Witcher 4 bei den Game Awards (Kategorie: Most Anticipated), gleichwohl dämpft er sofort die Erwartungen der Fans. Auf X sagt er: "Wir werden dieses Jahr keine neuen Inhalte bei den TGA vorstellen, aber wir freuen uns wie immer darauf, die Show zu verfolgen und gemeinsam mit euch diesen großartigen Abend für unsere fantastische Branche zu feiern".
In einem Video zu den aktuellen und sehr guten Finanzzahlen heißt es weiter: "Diese Nominierung - obwohl wir mit der eigentlichen Marketingkampagne noch gar nicht begonnen haben - zeigt, wie groß die Vorfreude auf den vierten Teil der Witcher-Reihe bereits ist". Zur Erinnerung: Vor 2027 erscheint der Titel nicht, im Juni zeigte CDPR erstmals eine Techdemo auf Basis der Unreal Engine 5. CDPR bleibt aber dabei, dass die Trilogie, die The Witcher 4 einleitet, innerhalb von sechs Jahren erscheint. The Witcher 5 und 6 benötigen also eine deutlich kürzere Entwicklungszeit.
Wie geht es bei Cyberpunk 2 und Co. weiter?
Einblicke in die aktuelle CDPR-Roadmap gibt es unter anderem durch die kommunizierten Teamgrößen. An The Witcher 4 arbeiteten Ende Oktober 447 Entwickler, das sind gut 52 Prozent und mit Abstand der größte Teil. Danach folgt auch schon Cyberpunk 2, hier hat CDPR die Entwickler von 116 auf 135 aufgestockt (+16 Prozent). Laut CDPR sitzt der Großteil in Boston; dort baute man zuerst ein Kernteam mit erfahrenen Entwicklern auf, die zuvor an Cyberpunk 2077 und Phantom Liberty arbeiteten. Dieses Team wurde seitdem "erheblich erweitert und durch erfahrene Branchenprofis ergänzt, die bereits an namhaften AAA-Titeln wie GTA, God of War, World of Warcraft oder The Last of Us mitgewirkt haben".
Mittlerweile hat man den Fokus verlagert, um die Arbeiten in der Vorproduktionsphase weiterzuführen. Im Zuge des Projektfortschritts plant CDPR, das Cyberpunk-Team in Boston zu erweitern und dessen Größe "innerhalb der nächsten zwei Jahre zu verdoppeln". Auch die Teams in Vancouver und Warschau sollen kontinuierlich wachsen. Klarheit besteht nun auch, ob Cyberpunk 2 bald die Vorproduktionsphase verlässt, was zuletzt noch offen war. Auf eine entsprechende Frage sagt CDPR: "Wir sind zufrieden mit den Fortschritten, die das CP2-Team bisher gemacht hat, aber es ist definitiv noch zu früh, um über den Übergang in die nächste Projektphase zu sprechen".
Weitere Projekte umfassen Sirius (neues Witcher-Spiel bei The Molasses Flood), Hadar (neue Eigenmarke) und das Remake von The Witcher 1 ("Canis Majoris" bei Fool's Theory) - hieran arbeitet aber nur ein kleines Team, da The Witcher 4 Vorrang hat und sich gewisse Überschneidungen bei der Technik ergeben.
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Ich finde es unnötig diese zu kritisieren! GUT wenn es Lange genug dauert bis die gröbsten Fehler raus sind, Es ist ein Unglaublicher aufwand solche Spiele zu entwickeln das ist nicht Tetris.
Und jetzt wird erst mal einen neue Basis errichtet auf der Witcher 4 Stützt. Für eventuelle weitere Nachfolger wird dann "nur" noch angepasst aber die Grundlagen bestehen schon, also etwas schneller.
Ich bin der Meinung statt zu jammern wie lange eine Entwicklung dauert sollte man lieber mal, das was schon vorhanden ist ausgiebig Nutzen. mal locker bleiben! Und einfach WARTEN, GEDULD so lange wie es halt dauert!!<--Ohne zu nörgeln
Immer mehr Spiele, immer schneller Konsumieren keine "zu" langen Storys/Gameplay, das alles in immer kürzerer geforderter Zeit. Das ist ganz stumpf ausgedrückt Sucht. einfach sucht, nach mehr und neu!
in diesem Fall Medien.
Wir Leben immer schneller, für sehr viele Menschen zu schnell und sie werden abgehängt. Aber selbst unsere Zeit ist vielen nicht schnell genug. Das ist Egoismus!
Denn entgegen der Meinung vieler, hat man eben NICHT die Wahl in einer für Menschen Aufnahmefähigeren Zeitspanne zu Aggieren. Das bedeutet nicht langsamer Leben auch wenn es in den Augen der derer, die sich nicht dafür interessieren etwas ausgiebig und Detailreich zu Nutzen, Langsamer wirkt.
Konsum. Es geht nur so lange bis es nicht mehr geht, eine Logik die sich selbst vertritt,
Die Entwicklungszeiten von Spielen sind NICHT zu lang. Sie sind oft viel zu Kurz!
Da werde ich wohl nie wieder ein Hexer sein können. Ohne Witz: In dem Tempo, wie es heutzutage bei allen Studios läuft, liegt man schneller auf dem Friedhof, als die nächsten drei Teile erscheinen.
Bis Witcher 7 wird die Generation Z deutlich älter sein, und irgendeine neue Generation wird sich nicht nur über die Z-Oldies lustig machen, sondern sich auch auf seltsame Weise selbst benennen.