The Witcher 4 soll mehr als nur ein Generationssprung werden

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The Witcher 4 soll mehr als nur ein Generationssprung werden
Quelle: CD Projekt Red

CD Projekt Red möchte den Generationswechsel von The Witcher 3: The Wild Hunt zu The Witcher 4 voll ausnutzen und ein echtes Erlebnis der nächsten Generation bieten.

Das polnische Entwicklerstudio CD Projekt Red möchte die Generationssprünge von The Witcher 3: The Wild Hunt zum kommenden The Witcher 4 vollständig ausnutzen und "ein echtes Erlebnis der nächsten Generation" bieten. Gegenüber GamesRadar+ sagte Jan Hermanowicz, Engineering Production Manager der Techdemo, welche die "die hochmoderne Technologie, die The Witcher 4 antreibt" auf Basis der aktuellen Unreal Engine 5.6 "voll ausreizen" soll, dass das Rollenspiel mehr als nur einen Generationssprung zum Vorgänger aus dem Jahre 2015 darstellen soll.

Wir wollen diesen Generationswechsel richtig angehen. Unser Ziel ist es, ihn voll auszuschöpfen und wirklich ein Erlebnis der nächsten Generation zu bieten. - Jan Hermanowicz, Engineering Production Manager -

Das Entwicklerstudio beziehe sich dabei auf die Generationssprünge der Hardware, der Grafik-Engine und der zum Einsatz kommenden Technologien. Die Techdemo habe gezeigt, was sich CD Projekt Red darunter vorstellt.

Das Gameplay-Video auf Basis der angepassten Unreal Engine 5.6, welches explizit aus der Techdemo und nicht aus einem frühen Build des Rollenspiels stammt, zeigt laut dem polnischen Entwicklerstudio unter anderem das folgende Featureset:

Das Featureset der Techdemo
• Nanite Geometry
• Voxelized Nanite Foliage
• Multi-Character Motion Matching Animation
• Lumen und Realtime-Raytracing
• Smart Objects und KI
• Chaos Physics

Versprochen wird eine riesige authentische Open-World, welche samt Raytracing mit 60 Bildern pro Sekunde auf aktuellen Spielkonsolen wie der Playstation 5 zum Leben erweckt werden soll. Dass das ohne das für die Unreal Engine 5 typische Stuttering möglich sein wird, davon konnte sich die PCGH-Redaktion selbst überzeugen.

Zudem habe sich das in Warschau beheimatete Entwicklerstudio angesehen, was bereits mit The Witcher 3: The Wild Hunt möglich war, aber vor allem auch, was damals noch nicht möglich war. Darauf würde man für The Witcher 4 aufbauen.

Wir haben uns tatsächlich angesehen, was wir in der Vergangenheit gemacht haben, was daran cool war und was wir damals nicht machen konnten.- Jan Hermanowicz, Engineering Production Manager -

Streaming, Parallelisierung und verbesserte Vegetation: The Witcher 4 soll grafisch neue Maßstäbe setzen und nutzt die Fähigkeiten der Unreal Engine 5.6, darunter eine verbessertes Material-Shading, Haar- und Felldarstellung, sowie die umfangreichen Ergänzungen bei Animationen sowie das nochmals ausgebaute Meta-Human für besonders realistische, glaubwürdige Gesichtsanimationen und eine äußerst realistische Lippensynchronisierung bei den Spielfiguren und NPCs.

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Als Paradebeispiel für die Bemühungen "mehr als nur einen Generationswechsel" zu vollziehen führte der Entwickler die in der Region Kovir gelegene kleine Hafenstadt Valdrest an, welche in der Techdemo anhand eines äußerst belebten Markplatz demonstriert wird. Diese Szenerie soll allein "300 animierte Mesh-Agenten" präsentieren, welche alle ihren eigenständigen Aufgaben nachgehen.

Um das alles umzusetzen und die großen Zielvorgaben zu erfüllen, habe sich das Entwicklerteam Dinge, wie die NPC-Dichte und die Aktivität der Figuren genauer angesehen und am Beispiel von Valdrest eine "riesige Charakterdichte" in der Techdemo realisieren können, welche mit Novigrad, der größten Stadt der vorangegangenen Hexer-Saga rund um Geralt von Riva, vergleichbar ist.

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Quelle: GamesRadar+

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    • Kommentare (55)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von LastManStanding Volt-Modder(in)
        Alter... echt jetzt??!
        Wird jetzt echt über "Sexualität" in jedweder Form des Haupt-Chars´s Diskutiert. Eine fiktive Pixelansammlung

        Der gespielte Charakter ist halt so wie´s ist. Wenn zum Teufel juckt das Geschlecht oder die Sexuelle Ausrichtung??
        Von mir aus kann die gesteuerte Figur 300 Geschlechter oder gar keins haben.

        Es sollte einfach ein schönes Spiel mit gutem Gameplay und guter Story werden! Mehr ist doch nicht relevant!
      • Von LastManStanding Volt-Modder(in)
        Alter... echt jetzt??!
        Wird jetzt echt über "Sexualität" in jedweder Form des Haupt-Chars´s Diskutiert. Eine fiktive Pixelansammlung

        Der gespielte Charakter ist halt so wie´s ist. Wenn zum Teufel juckt das Geschlecht oder die Sexuelle Ausrichtung??
        Von mir aus kann die gesteuerte Figur 300 Geschlechter oder gar keins haben.

        Es sollte einfach ein schönes Spiel mit gutem Gameplay und guter Story werden! Mehr ist doch nicht relevant!
      • Von Svenc Software-Overclocker(in)
        Zitat von Undesirable-Alien
        Ciri wird also ne böse Hete und zum Ausgleich gibts sexy Kerle auf den Sammelkarten für die Nachwelt.
        Aber nur, wenn Christian Schmidt wieder ein Comeback als Game- und Hormontester gibt, bitte (ab Minute 6:00).

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
      • Von Undesirable-Alien Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Herr_M
        Das Vorurteil ist, das Spielerlebnis mit Ciri nicht zu kennen, es aber abzulehnen. Wir wissen nicht, ob Ciri hetero-, homo-, bi- oder asexuell gespielt werden kann. Wir wissen nicht, ob Sexualität in TW 4 überhaupt ein relevanten Stellenwert einnehmen wird, oder ob Ciri auch ohne sexuelle Sequenzen einen vollkommen authentischen Charakter abgeben wird. Letztlich spielt man den Badass Geralt, um garstige Mistviecher zu dreschen - und das wird man uns wohl auch mit Badass Ciri liefern.

        Und nur weil Geralt ein hexertypischer Frauenheld ist, macht es Ciri nicht zur Lampe, wenn sie ihre Wirkung auf Männer ähnlich ausspielt.
        Ist es wirklich ein Vorurteil oder ist es einfach nicht das, was man von einem Witcher-Teil erwarten würde? Ich habe damit zwar kein Problem und spiele in RPGs sogar bevorzugt weibliche Charaktere aber auf einige trifft das offenbar nicht zu und sie wollen halt Geralt. So schlimm, so furchtbar?
        Jedenfalls werden wir auf sexy Sammelkarten verzichten müssen, wenns kein diverser Rudelbums werden soll. Sonst ists nämlich diskriminierend...
        Ähm, ach ja, die pfeifen ja auf PC. Ciri wird also ne böse Hete und zum Ausgleich gibts sexy Kerle auf den Sammelkarten für die Nachwelt.
      • Von AzRa-eL Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von RivaTNT2
        Schlechtes Beispiel ein Jahr nachdem Nintendo ein Legend of Zelda mit Zelda als Protagonistin veröffentlicht hat
        Aber wenigstens steht da Zelda schon im Titel
      • Von JaGenauMeineMeinung Kabelverknoter(in)
        Zitat von Phobos001
        Dieses Statement bzw ähnliche habe ich jetzt schon öfter gelesen, und lassen mich doch reichlich verwirrt zurück.
        Was sollen denn Frauen sagen die den Hexer gespielt haben ?
        Denen wurde und wird weiterhin in den allermeisten Spielen ein Mann als spielbarer Charakter vorgesetzt.
        Die konnten sich das auch nicht aussuchen.
        Jetzt ist einmal anders herum, und schon wird Kritik laut ? Kommt schon....
        Zumal gerade Ciri hier doch recht spannend werden kann, da sie in den Büchern Bisexuell ist.
        Genau deshalb dachte ich ja laut über den Charakter-Editor nach.
      Direkt zum Diskussionsende
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