The Witcher 3: Wild Hunt - Next-Gen-Update: GPU-Benchmarks
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GPU-Benchmarks mit 29 Grafikkarten
Unsere Grafikkarten-Benchmarkszene ist wohlbekannt: "Duskwood" im schönen Toussaint ist seit dem Jahr 2020 als Grafikkarten-Benchmark im Einsatz. Dabei handelt es sich um eine bewusst hübsche, außerordentlich grafiklastige Szene, die wir zum dauerhaften Benchmark ernannt haben. Die offene, wunderschön beleuchtete Szenerie ist auch im Next-Gen-Update extrem anspruchsvoll, weshalb wir unsere GPU-Benchmarks auch weiterhin damit durchführen und auch aktuellen Grafikkarten ein dickes Brett zu bohren geben.
Das Action-Rollenspiel mischt übrigens selbst bei den Raytracing-Benchmarks 2025 noch mit, sodass sich The Witcher 3: Wild Hunt somit zum "ewigen Benchmark" mausert, gleich nach Crysis (Warhead). Auch das spricht 10 Jahre nach dem Release für dessen Qualitäten.
Bei den nachfolgenden GPU-Benchmarks zum Next-Gen-Update von The Witcher 3: Wild Hunt gehen wir wie gewohnt folgendermaßen vor.
- Resizable BAR ("rBAR") respektive AMDs Pendant Smart Access Memory ("SAM") sind bei unseren GPU-Benchmarks immer aktiv.
- Wie immer bieten wir die Ergebnisse in den vier verbreiteten Auflösungen Full HD, WQHD, UWQHD und Ultra HD an, welche im folgenden Benchmark ausgewählt werden können.
- Die Messungen erfolgen via CapFrameX; aus dem Durchschnitt von drei Messungen errechnen wir unsere Ergebnisse.
- Das Raytracing ist dennoch eine große Herausforderung für jede Grafikkarte. Wir haben daher beschlossen, die Benchmarks durchweg mit Upsampling durchzuführen.
- Jede GPU-Familie respektive jeder Hersteller darf dabei das hauseigene Verfahren nutzen. Arc-GPUs laufen mit XeSS, Radeon-GPUs mit FSR 2 und Geforce-GPUs mit DLSS.
- Getestet wird durchweg mit dem jeweiligen "Quality"-Modus (DLSS Q, FSR Q, XeSS Q), welcher intern mit 2⁄3 der eingestellten Auflösung arbeitet und somit kräftig entlastet.
- Spatiotemporale Aufwertungen sorgen dafür, dass das Bild dennoch ansehnlich ist. Da Hairworks mit Arc-GPUs ausgegraut ist, testen wir außerdem ohne diesen Effekt.
Nachfolgend die Ergebnisse unserer GPU-Benchmarks, welche auf insgesamt 29 Grafikkarten von AMD, Nvidia und Intel durchgeführt wurden.
The Witcher 3: Wild Hunt samt Next-Gen-Update, welches als Complete Edition vermarktet wird, ist Schwerstarbeit für die meisten aktuellen Grafikkarten. Selbst 30 Bilder pro Sekunde in Full HD ("1080p") stellen eine Herausforderung dar, welche erst Modelle der Gewichtsklasse Radeon RX 6700 XT, Geforce RTX 3060 12GB oder RTX 2070 Super meistern. Für stabile 60 Bilder pro Sekunde in derselben Auflösung muss bereits eine Geforce RTX 3080 Ti oder Radeon RX 7900 XT im Rechner stecken. Die höheren Auflösungen schlagen noch heftiger ins Kontor, spätestens in 4K/UHD ("2160p") wird es dann so richtig zäh.
Spieler, die lieber die Version 1.32 ohne den modernen Firlefanz spielen - beispielsweise mit dem Offline-Installer von GOG -, könnten sich zudem auch für unsere älteren Benchmarks interessieren. Hier testen wir The Witcher 3 GotY v1.32 mit zahlreichen Grafikkarten und Prozessoren. Hierbei zeigen auch noch die Radeon RX Vega 56, Geforce GTX 1070 und weitere ältere Grafikkarten, was sie zu leisten imstande sind.

Gruß
Für ein paar Euro mehr bekommst Du auch noch die Erweiterungen mit dazu.
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