The Witcher 3 nach 10 Jahren im Nachtest: Legendäres RPG mit GPU- und CPU-Benchmarks
The Witcher 3: Wild Hunt, eines der legendärsten und wegweisenden Videospiele aller Zeiten, feierte am 18. Mai 2025 seinen 10. Geburtstag. Das von CD Projekt Red entwickelte Action-Rollenspiel ist heute dank Next-Gen-Update und Raytracing aktueller denn je und noch immer einen Blick wert.
In diesem Artikel
Einführung
Das am 18. Mai 2015 von dem in Warschau beheimateten Entwicklerstudio CD Projekt Red veröffentlichte wegweisende Action-Rollenspiel The Witcher 3: Wild Hunt, welches im Original Wiedźmin 3: Dziki Gon heißt, feiert bereits in wenigen Tagen seinen 10. Geburtstag. Bereits seinerzeit grafisch ein echter Leckerbissen, welcher anno 2015 selbst die schnellsten High-End-Systeme an ihre Grenzen gebracht hat, zwingt The Witcher 3: Wild Hunt dank Next-Gen-Update und Raytracing auch heute noch die schnellsten der schnellen Grafikkarten problemlos in die Knie.
Neben der epischen Geschichte, welche als dritter und letzter Teil die Saga um den legendären Hexer Geralt von Riva abschließt und dessen Suche nach seiner Ziehtochter Ciri erzählt, die sich auf der Flucht vor der titelgebenden "Wilden Jagd" befindet, sorgen besonders auch die großartigen Haupt- und Nebenquests sowie die technische Weiterentwicklung samt Next-Gen-Update und The Witcher 3 HD Reworked Project dafür, dass das Action-RPG weiterhin absolut relevant und heute vielleicht sogar noch aktueller denn je ist.
In diesem Special zu Ehren des 10. Geburtstages von The Witcher 3: Wild Hunt beschäftigen wir uns noch einmal ganz intensiv mit diesem in jeder Hinsicht außergewöhnlichen Spiel und werfen erneut einen Blick auf diesen Ausnahmetitel, welcher außerdem mit zwei großartigen Erweiterungen sogar noch ausgebaut wurde. Auch im Jahre 2025 ist das letzte Kapitel der Hexer-Saga sowohl für Neueinsteiger als auch Veteranen noch immer empfehlenswert.
Übersicht
The Witcher 3: Wild Hunt ist so erfolgreich, dass CD Projekt Red die Kraft der aktuellen Konsolen genutzt hat, um das Spiel als Next-Gen-Version aufzuwerten. Das Update beinhaltet dabei vor allem Echtzeit-Raytracing, aber auch einige äußerst nützliche Komfortfunktionen. Des Weiteren erhält der PC als einzige der Plattformen die "Ultra+"-Grafikoptionen, welche die Sichtweite sowie den Detailgrad auf ein vormals ungeahntes Niveau anheben. An dieser Stelle sparen wir uns weiteren Jubel rund um Geschichte und Gameplay - denn diese Qualitäten sind weitläufig bekannt - und legen unseren Fokus stattdessen auf die sehr (aus)gereifte Technik. Denn wie unser ausführlicher Nachtest unzweifelhaft gezeigt hat, ist The Witcher 3: Wild Hunt in der Next-Gen-Fassung ein geschliffener Diamant.
| The Witcher Enhanced Edition |
The Witcher 2: Assassins of Kings Enhanced Edition |
The Witcher 3: Wild Hunt | The Witcher 3: Wild Hunt Next-Gen-Update |
|
|---|---|---|---|---|
| Betriebssystem | Windows XP Windows Vista |
Windows XP Windows Vista Windows 7 |
Windows 7 Windows 8.x Windows 10 |
Windows 10 Windows 11 (DirectX 12) |
| Prozessor | Intel Pentium 4 mit 2,4 GHz AMD Athlon 64 2800+ |
Intel Dual-Core mit 2,2 GHz AMD Dual-Core mit 2,5 GHz |
Intel Core i5-2500K AMD Phenom II X4 940 |
Intel Core i7-3770 AMD FX-8350 4 GHz |
| Grafikkarte | Nvidia Geforce 6600 ATI Radeon 9800 |
Nvidia Geforce 8800 mit 512 MiByte AMD Radeon HD3850 mit 512 MiByte |
Nvidia Geforce GTX 660 AMD Radeon HD 7870 |
Nvidia Geforce GTX 770 AMD Radeon R9 290 |
| RAM | 1 GiByte (2 GiB empfohlen) | 1,5 GiByte (Windows XP) 2 GiByte (Windows Vista, Windows 7) |
6 GiByte | 6 GiByte |
In der Tabelle findet sich ein Vergleich der Systemanforderungen aller Witcher-Teile. Wie läuft das Spiel mit allen Raytracing-Aufwertungen und was hilft gegen Ruckeln? Das schauen wir uns auf der nächsten Seite mit insgesamt 29 Grafikkarten und den drei relevantesten Auflösungen ganz ausführlich an.

Gruß
Für ein paar Euro mehr bekommst Du auch noch die Erweiterungen mit dazu.
Gruß
Für ein paar Euro mehr bekommst Du auch noch die Erweiterungen mit dazu.