The Witcher 3: Wild Hunt - Next-Gen-Update: CPU-Benchmarks
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CPU-Benchmarks mit 27 Prozessoren
Wir nutzen für die Ermittlung der Daten jeweils aktuelle Chipsätze und I/O-Hubs von AMD sowie Intel und gewährleisten ein CPU-Limit, das die Einhaltung der Herstellervorgaben beinhaltet. Zur Ermittlung, Auswertung und Überwachung der Daten, welche wir mit insgesamt 27 Prozessoren erheben, werden folgende Programme verwendet:
- CapFrameX
- MSI Afterburner
- Riva Tuner Statistics Server
- Microsoft Excel 365
- Elmorlabs EVC2
- HWiNFO x64
Wir testen immer noch im wunderschönen Herzogtum Toussaint. Auf dem Marktplatz ist geschäftiges Treiben angesagt, und die Last für die CPUs ist wegen der vielen NPCs besonders hoch. Nach einem kurzen "Trockenlauf" rennen wir einmal über den gesamten Platz, vorbei an den vielen Marktständen und finden uns schließlich in einer Gasse wieder, die in einen Torbogen mündet.
Nachfolgend die Ergebnisse unserer letzten CPU-Benchmarks, welche auf insgesamt 27 Prozessoren von AMD und Intel durchgeführt wurden. Beachten Sie bitte, dass diese Daten bereits einige Monate alt sind, wir haben seitdem keine CPUs mehr in The Witcher 3 getestet (das Spiel befindet sich nicht mehr im Prozessor-Leistungsindex, nur noch im GPU-Raytracing-Leistungsindex).
Mit besonders vielen Kernen konnte Hexer Geralt noch nie etwas anfangen, es kommt eher darauf an, was unter der Haube steckt. Das untere Limit markieren in unseren Benchmarks der Core i3-12100F und i9-10900K, dicht gefolgt von einem Ryzen 5 5600. Die drei CPUs stammen aus völlig unterschiedlichen Generationen und bieten deutlich differierende Kernkonfigurationen sowie eine abweichende IPC-Leistung, dennoch sind sie schlussendlich nahezu gleich schnell in The Witcher 3: Wild Hunt unterwegs.
The Witcher 3 Complete ist folglich nicht in der Lage, die Ressourcen einer modernen CPU effizient auszunutzen. Das Einzige, was tatsächlich hilft, ist pure Rohleistung oder ein möglichst großer und schneller Zwischenspeicher ("Cache").
Die hohe Last wird übrigens durch das Raytracing erzeugt. Eine Geforce RTX 4090 hat kein Problem damit, sämtliche Prozessoren im Test jedoch schon, denn keine einzige CPU ist dazu in der Lage, stabile 60 P1-Fps zu berechnen. Das sind die Frametimes, die flüssig ausfallen müssen, damit Sie das Spiel als "smooth" empfinden.
The Witcher 3: Fazit
The Witcher 3 war bereits vor vielen Jahren ein großartiges Action-Rollenspiel, welches auch weit über das Genre hinaus zu den besten Videospielen aller Zeiten gehört. Die beiden Erweiterungen lieferten noch mehr davon. Die (aus-)gereifte Complete Edition, das Next-Gen-Update, setzt dem Ganzen die Krone auf: The Witcher 3: Wild Hunt ist einfach ein Meisterwerk, ein Evergreen, das selbst zehn Jahre nach seiner Veröffentlichung noch beeindruckt und so auch modernste Computersysteme auslastet.
Eine Zustimmung von 96 Prozent bei über 750.000 Rezensionen auf Steam sowie ein Metascore von 93 Punkten und ein User Score von 9,1 Punkte auf Metacritic unterstreicht das noch einmal deutlich.
The Witcher 3 (Next-Gen) in Bildern
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Gruß
Für ein paar Euro mehr bekommst Du auch noch die Erweiterungen mit dazu.
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