Spotify-Wachstum: Mehr als 113 Millionen Abonnenten sorgen für mehr Einnahmen
Im dritten Quartal des Geschäftsjahres hat der Streaming-Dienst Spotify für eine Überraschung gesorgt. Die Einnahmen und der Umsatz sind gestiegen. Anleger können sich so über 36 Cent je Aktie freuen. Hierfür sind vor allem die zahlenden Kunden von Spotify Premium verantwortlich.
Das Streaming-Geschäft ist ein hart umkämpftes Feld. Einer der Pioniere Spotify kann nun im dritten Quartal des Geschäftsjahres einen gesteigerten Umsatz vorweisen. Im Vergleich zum Vorjahr hat der schwedische Streaming-Dienst nun 1,73 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftet, was einem Plus von 28 Prozent entspricht. Auch der Gewinn fällt mit 241 Millionen Euro deutlich höher aus als im Vorjahr. Im Jahr 2018 konnte Spotify nur 43 Millionen Euro Gewinn verzeichnen. Die Zahlen freuen die Aktionäre, denn so bekommen sie 36 Cent je Aktie.
Mehr zahlende Kunden
Für die gestiegenen Zahlen sind vor allem die zahlenden Abonnenten verantwortlich. So verwenden inzwischen 113 Millionen Menschen einen kostenpflichtigen Premium-Account. Eine deutliche Steigerung, denn im letzten Jahr hatte Spotify nur 87 Millionen zahlende Abonnenten. Der Konkurrent "Apple Music" zählt nur etwa 60 Millionen zahlende Abonnenten. Die Premium-Kunden von Spotify sorgen für 1,561 Milliarden Euro, während mit dem kostenlosen und werbefinanzierten Spotify Free nur 170 Millionen Euro eingenommen wurden. Jüngst machte Spotify Schlagzeilen, weil es ab sofort bei kostenpflichtigen Familien-Konten mittels Standortüberprüfung verfolgt, ob das Abo wirklich nur Kunden nutzen, die im selben Haushalt gemeldet sind. Wie viel von den Einnahmen an die Künstler ausgeschüttet wird, steht aber auf einem anderen Blatt.
Ebenfalls lesenswert: Spotify gegen Abogemeinschaften mit Standortabfrage
Fakten zu den Quartalszahlen von Spotify:
- Der schwedische Streaming-Dienst Spotify hat die Zahlen für das dritte Quartal des laufenden Geschäftsjahres veröffentlicht. Es konnte sowohl mehr Umsatz als auch Gewinn erzielt werden.
- Hauptträger waren die zahlenden Abonnenten von Spotify Premium. Mit diesen Kunden nahm Spotify 1,561 Milliarden Euro ein. Das kostenlose Spotify Free steuert 170 Millionen Euro bei.
Quelle: Heise

Findet zwar nicht alles aber geht. Aber einen Account hab ich jetzt nicht separat, ob ich den für mich privat auch nutzen würde weiss ich jetzt nicht. Aber ich gebe den Vorrednern Recht, auch ich hab schon so einige Songs / Künstler gefunden über die ich sonst nicht gestolpert wäre.
Wobei alles was es in den 90er Jahren so gab ist leider auch bei Spotify nicht verfügbar.
Ich nutzte Spotify ja eigentlich nur im Auto, dort halt as Spötify
Wo er Recht hat, hadder Recht, der Atlanter.
Spotify interesiert mich irgendwie überhaupt nicht. Ich kaufe meine Musik als MP3 und als CD und habe Sie dann lokal immer dabei. Einerseits wegen den knausrigen Mobilfunkanbietern andererseits weil ich bei einem Kauf eher das Gefühl habe Künstler zu unterstützen als bei Spotify.
Abgesehen davon findet man an auch bei Youtube komplette Tracks, auch im Trancebereich. Wir sind hier ja nicht bei MTV oder beim Radiosender, welche nur 2-4 Minuten am Stück spielen.
Würde auch ein abo dafür machen, aber solange es nur CC und Paypal gibt leider nein
Ich habe eine CC aber mir geht es dabei mehr um das Prinzip
Nur so. Iss ja kein Muss.
Wenn schon Werbung blocken, dann richtig, dachte ich.