Disney Plus hat mehr als 26 Millionen Nutzer - Deutschland-Start kommt
Im Rahmen der Bekanntgabe der Geschäftszahlen des abgelaufenen Jahres 2019 von Disney hat der Konzern bekanntgegeben, dass man bis Anfang Februar 2020 über 28,6 Millionen Abonnenten beim Streaming-Dienst Disney Plus verfügt.
Am 24. März ist es soweit, dann startet in Deutschland und in anderen Ländern Europas der Cloud-Service Disney Plus. In den USA und den Niederlanden ist der Streaming-Dienst bereits seit November nutzbar. Im Zuge der Veröffentlichung der Geschäftszahlen von Disney hat der Konzern verkündet, dass man bis zum 03. Februar 2020 bereits 26 Millionen Abonnenten vorweisen kann. Zum Vergleich: Der Marktführer Netflix zählt gut 170 Millionen zahlende Kunden. Nutzer von Disney Plus konnten zur Markteinführung zwischen verschiedenen vergünstigten Angeboten wählen. Im 3-für-2-Deal etwa bekommt zwei kostenlose Monate und wer sich im Vorfeld ein Drei-Jahres-Abo in den USA abgeschlossen hat, bekommt ein Jahr kostenfrei. Der Konzernchef Bob Iger sprach in der Konferenzschaltung zu den Ergebnissen davon, dass das Wachstum "sogar unsere höchsten Erwartungen übertroffen" habe. Der Umsatz von Disney beträgt 20,9 Milliarden US-Dollar und fällt somit ein Drittel höher aus, als noch im Vorjahreszeitraum. Das Nettoergebnis von Oktober bis Ende Dezember jedoch fiel um 23 Prozent im Vergleich mit dem gleichen Zeitraum aus dem Jahr 2018.
Star Wars The Mandalorian als Highlight und günstiger Preis
Disney Plus an sich beinhaltet einen Zugriff auf mehr als 600 Spielfilmen sowie Serien. Abrufbar sind Inhalte, die zum Medienkonzern gehören. Hierzu zählen neben Abenteuern von Micky Maus und Co., auch Serien und Filme aus dem Marvel-Universum sowie von Star Wars. Auch Dokumentationen von National Geographic gehören zum Portfolio. Außerdem bietet Disney Plus den Zugang zu Staffeln von den Simpsons sowie zu anderen TV-Serien und Filmen von 20th Century Fox. Ergänzend gibt es Serien, wie etwa The Mandalorian, die es so erst mal nur bei Disney Plus als sogenannte Disney Plus Originals geben wird.
Um gegen die Konkurrenz wie Amazon Prime Video und Netflix bestehen zu können, setzt Disney auch auf einen niedrigen Preis. Die Nutzer sollen Disney Plus als eine Art Ergänzung zu einem bestehenden Netflix-Abo sehen. Zur Markteinführung hat der Konzern daher neben dem Monatspreis auch ein vergünstigtes Jahres-Abo für 70 US-Dollar angeboten, das somit deutlich unter dem jährlichen Preis von Netflix liegt. Auch zum Deutschland-Start am 24. März wird es neben dem Monatsabo für knapp sieben Euro, auch ein Ein-Jahres-Abo für etwa 70 Euro geben. Alle Inhalte, die auf Disney Plus zu finden sind, dürfen - gemäß einer von Disney auferlegten Regelung - nicht zeitgleich bei einem anderen Streaming-Dienst wie zum Beispiel Netflix abrufbar sein. Entgegen der ursprünglichen Ankündigung, verschwinden aber auch bei Disney Plus immer wieder Inhalte aus dem Katalog. Allerdings ohne die bei Netflix und Co. übliche Vorankündigung.
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Fakten zum Geschäftsergebnis von Disney:
- Im Rahmen der Bekanntgabe der Geschäftsergebnisse des letzten Jahres hat Disney auch Zahlen rund um den eigenen Streaming-Dienst Disney Plus verkündet. Laut Chef Bob Iger habe man mehr als 26 Millionen zahlende Abonnenten bis Ende Januar 2020.
- Der Umsatz des gesamten Konzerns Disney beträgt 20,9 Milliarden US-Dollar und fällt somit ein Drittel höher aus als im Vorjahreszeitraum. Von Oktober bis Ende Dezember sank aber der Gewinn.
Quelle: Businesswire

28 Millionen * 10 Euro (*) im Monat = 280 Millionen (nur pro Monat).
Das lohnt sich!
* nur mal so angenommen, weiß nicht was tatsächlich kostet.
Aber Haptsache mal jemandes Meinung in Frage stellen.
Informiere Dich vielleicht erst einmal, was dort so läuft, bevor Du rumposaunst, dass eh jeder alles von Disney kennt und es sich für "niemanden lohnt".
Im Ernst: Wie engstirnig kann man sein? Nur weil Du alles bereits im Regal hast ist das Angebot unnötig?
Aber Haptsache mal jemandes Meinung in Frage stellen.
Im Ernst: Wie engstirnig kann man sein? Nur weil Du alles bereits im Regal hast ist das Angebot unnötig?